Produktinformationen

Imodium akut lingual

Menge: 6 Stück
Anbieter: Johnson & Johnson GmbH OTC
Darreichungsform: Schmelztabletten
Art.-Nr. (PZN): 1689848
Preis: 5,96 €*
4,85 €

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Imodium akut lingual
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Imodium akut lingual
Schmelztabletten, 6 Stück
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Schmelztabletten
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Beschreibung

- Schmelzen in Sekunden auf der Zunge
- Einfach ohne Wasser einzunehmen
 
IMODIUM® akut lingual wird zur Behandlung von akutem Durchfall verwendet. Sie schmelzen ohne Zugabe von Wasser auf der Zunge, so dass sie besonders geeignet sind, wenn es Ihnen schwer fällt, Tabletten zu schlucken oder wenn Sie unterwegs sind.
 
Durch ihren angenehmen Minzgeschmack eignen sie sich auch, wenn der Durchfall von Übelkeit begleitet wird.
 
Imodium akut lingual eignet sich für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Dosierung Erwachsene: am Anfang 2 Schmelztabletten. Dann, falls erforderlich, 1 Schmelztablette nach jedem Auftreten von Durchfall. Nehmen Sie nicht mehr als 6 Schmelztabletten in einem Zeitraum von 24 Stunden. Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage an.
 
Dosierung Jugendliche ab 12 Jahren: Erstdosis 1 Schmelztablette und Tageshöchstdosis maximal 4 Schmelztabletten.
 
Enthält Loperamid. Lesen Sie immer die Packungsbeilage.


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Zusatzinformationen
Anwendungsgebiete
Zur symptomatischen Behandlung, wenn folgende Erkrankung vorliegt:
- Durchfälle, vor allem akute


Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen. Legen Sie es dafür auf die Zunge.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Verstopfungen, Darmverschluss, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Krämpfen sowie zu schweren Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung
Folgedosis:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Jugendliche ab 12 Jahren1 Schmelztablette1-4 mal täglichnach jedem ungeformten Stuhl
Erwachsene1 Schmelztablette1-6 mal täglichnach jedem ungeformten Stuhl


Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Verstopfung, evtl. auch andere Zustände, bei denen eine weitere Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. bei starken Blähungen
- Colitis ulcerosa, akuter Schub

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Lebererkrankungen
- Chronische Durchfälle

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Blähungen
  - Verstopfung
  - Bauchkrämpfe
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Müdigkeit
- Schwindel

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung
Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden.

Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Aspartam (EU-Nummer E 951)!
- Bei der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie darf das Arzneimittel nicht angewendet werden, da es als Inhaltsstoff Phenylalanin enthält.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff greift direkt an Rezeptoren im Darmbereich an. So kann er Darmbewegungen, die den Darminhalt weitertransportieren teilweise verhindern und damit den Stuhldrang und die Stuhlfrequenz reduzieren. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels.

Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoff Loperamid hydrochlorid2mg
entspricht Loperamid1,86mg
Hilfsstoff Aspartam+
entspricht Phenylalanin+
Hilfsstoff Gelatine+
Hilfsstoff Mannitol+
Hilfsstoff Pfefferminz-Aroma+
entspricht Maltodextrin+
entspricht Levomenthol+
Hilfsstoff Natriumhydrogencarbonat+
Hilfsstoff Natron+
Hilfsstoff Natrium bicarbonat+



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