Produkt
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Produktinformationen
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Wenn Sie ein Rezept haben, wählen Sie bitte zusätzlich aus, um welche Art von Rezept es sich handelt.
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FACTOR AF 2 Biosyn Ampullen
Ampullen |
10x2 Milliliter |
168,31 €* 151,48 € |
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FACTOR AF 2 Biosyn Ampullen
Ampullen |
50x2 Milliliter |
759,46 €* 683,51 € |
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FACTOR AF 2 Biosyn Ampullen
Ampullen |
20x10 Milliliter |
998,54 €* 898,69 € |
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FACTOR AF 2 Biosyn Ampullen
Ampullen |
20x2 Milliliter, N3 |
324,00 €* 291,60 € |
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FACTOR AF 2 Biosyn Ampullen
Ampullen |
5x2 Milliliter, N2 |
90,00 €* 81,00 € |
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| Zusatzinformationen |
| Anwendungsgebiete |
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Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet? Peptidpräparat zur adjuvanten Tumortherapie Anwendungsgebiete: Adjuvans bei Tumortherapie: z. B. Verkürzung der rekonvalenzenten Phase in der Onkochirugie, Verbesserung der Verträglich der Strahlentherapie, Stabilisierung hämotologischer Parameter in der Chemotherapie, biologisches Antiemetikum und Analgetikum, Tumornachsorge. |
| Anwendungshinweise |
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Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet? Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufzubewahren. Was ist zusätzlich zu beachten? Zur Injektion. Es wird intrakutan, subkutan, intramuskulär, intravenös, als Zusatz zu Infusionen oder intrapleural verabreicht. In bestimmten Fällen kann es auch per Inhalation appliziert werden. Bei i.v. -Applikation ist darauf zu achten, dass das Arzneimittel nur körperwarm injiziert wird, da sich sonst Kälteagglutinine bilden können. |
| Dosierung |
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Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet? Soweit nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel über mehrere Tage i.c., s.c., i.m., i.v., als Zusatz zu Infusionen oder interpleural in ansteigenden Dosen von 1,0 ml - 4,0 ml pro Tag gegeben, in besonderen Fällen bis 4 x 10 ml. Supportiv zur Chemotherapie werden mind. 2 x 10 ml täglich verabreicht. Bei besonders aggresiven Chemietherapieprotokollen sollte die Dosis auf 4x 10 ml täglich erhöht werde. In der Erhaltungstherapie zur Remissionserhaltung in der Tumorvorsorge wird das Arzneimittel in einer Dosierung von 2 ml s.c., i.m. oder i.v. 1-2 mal pro Woche verabreicht. Aerosol-Behandlung: Bei Neoplasien der Lunge und des Oropharynx kann das Arzneimittel auch per Inhalation mittels Ultraschall- oder Kompressionsvernebler in einer Dosis von 1 ml 1-2 mal wöchentlich appliziert werden Diese Methode eignet sich auch bei überempfindlichen Patienten in diesem Fall wir 1 ml des Präparates 3-4 mal wöchentlich inhaliert. Behandlungsdauer: Die Behandlungsdauer richtet sich nach der onkologischen Basistherapie. Ein Therapiezyklus umfasst in der Regel mindestens 10 Injektionen und sollte nach Möglichkeit bereits vor Beginn der Basistherapie (Chirugie, Radiotherapie, Chemotherapie) begonnen werden. Während der Basistherapie sind tägliche injektionen von 10- 20 ml erforderlich. Nach dieser ersten Therapiephase sollte auf eine Erhaltungsdosis zur Remissionserhaltung von 1-2 mal 2 mal pro Woche übergangen werden. Zur Stabilisierung des Therapie erfolges empfiehlt sich eine 6monatige Erhaltungstherapie. |
| Gegenanzeigen |
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In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden? Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Polypeptide. Bei allergisch disponierten Patienten sollte die Verträglichkeit des Präparates durch i.c.-Applikation von 0,1-0,5 ml geprüft werden (innerhalt von 5-24 Stunden nach der Applikation sollte keine Rötung auftreten). |
| Nebenwirkungen |
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Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten? Bei Patienten mit allergischer Reaktionsbereitschaft oder strenger vegitarischer Diät kann es im seltenen Fällen zu allergisch bedingten Nebenwirkungen kommen. Bei derartigen Überempfindlichkeitsreaktionen ist die Dosis zu reduzieren. Gegebenenfalls sind Antihistaminika oder Glucocorticoide angezeigt. Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten? Wenn das Präparat mit Zytostatika als Mischfusion verabreicht werden soll, muss in jedem Fall geprüft werden, ob unspezifische Ausfällungen auftreten. Bei Inkompatibilität - nachgewiesen für Paclitaxel und Epirubicin - kann das Arzneimittel als Bolus vor der Applikation der Zytostatika verabreicht werden. Das Präparat sollte wegen möglicher Überempfindlichkeitsreaktionen nicht als Mischfusion mit Pflanzenextrakten (z. B. Ginko-biloba-Extrakt) verabreicht werden. Die gleichzeitige Verabreichung pflanzlicher Arzneimittel ist jedoch nach heutigem Kenntnisstand unbedenklich, wenn keine Mischinjektion erfolgt. Das Präparat sollte nicht mit Arzneimitteln gemischt werden, die proteolytische Enzyme enthalten. Proteasen zersetzen die Wirkstoffe des Arzneimittels. |
| Zusammensetzung | ||||||||||||
Was ist im Arzneimittel enthalten?
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1Kassenrezept befreit:
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