Produktinformationen

MOLEVAC Suspension

Menge: 25 Milliliter, N2
Anbieter: Infectopharm Arzneimittel und Consilium GmbH
Web: www.infectopharm.com
Darreichungsform: Suspension
Grundpreis: 100 ml 88,20 €
Art.-Nr. (PZN): 683507
Preis: 24,50 €*
22,05 €
inkl. MwSt.
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MOLEVAC Suspension
Artikel Preis Menge
MOLEVAC Suspension
Suspension, 25 Milliliter, N2
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Zusatzinformationen
Anwendungsgebiete
Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?

Das Präparat ist ein Mittel zur Behandlung bei Madenwurmbefall (Oxyuriasis).
Es wird angewendet zur einmaligen Behandlung von Madenwurmbefall (Oxyuriasis, Enterobiasis).



Anwendungshinweise
Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?

Dieses Arzneimittel enthält Alkohol!

Vor Gebrauchschütteln.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.



Was ist zusätzlich zu beachten?

Zum Einnahmen.



Dosierung
Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein.
Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Das Präparat wird in aller Regel als Einmaldosierung angewendet.
Erwachsene und Kinder nehmen 5 ml (entsprechend 50 mg Pyrvinium) pro 10 kg Körpergewicht ein. Die Maximalgabe beträgt bei Kindern und Erwachsenen (auch bei einem Körpergewicht von mehr als 80 kg) 40 ml (entsprechend 400 mg Pyrvinium).
Bei ungenügender Wirksamkeit soll nicht die Arzneimenge erhöht, sondern die Behandlung wiederholt werden.
Bei der Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft soll die Arzneimenge auf das Körpergewicht vor der Schwangerschaft bezogen werden.

Behandlungsdauer:
Die Behandlung mit dem Präparat ist in der Regel eine Einmalbehandlung.
Die Einnahme des Arzneimittels kann unabhängig von der Nahrungsaufnahme erfolgen. Bei höheren Dosierungen empfiehlt sich jedoch die Verteilung der Einmaldosis auf drei Portionen: vor, während und nach der Mahlzeit.
Eine Wiederholung der Behandlung mit dem Präparat sollte nach 2 bis 4 Wochen erfolgen.
Es ist auf Körperhygiene, Sanierung der Umgebung und die Behandlung von Kontaktpersonen zu achten.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

Überdosierung:
Bei Überdosierung muss eine Verstärkung der unerwünschten Wirkungen des Präparates in Betracht gezogen werden.
Berichte über Vergiftungsfälle mit Pyrviniumhemiembonat liegen bisher nicht vor. Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung dennoch einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Er wird sich bei der Behandlung einer Überdosierung am Krankheitsbild orientieren und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.
Ärztliche Maßnahmen bei Überdosierung
Sollten sich nach der Einnahme des Arzneimittels Anzeichen einer Vergiftung zeigen, können Magenspülung und die Einnahme von medizinischer Kohle erfolgen.

Vergessene Einnahme:
Wenn Sie Ihr Versehen noch am gleichen Tag bemerken, nehmen Sie die zu wenigeingenommene Arzneimenge noch am selben Tag nachträglich ein.
Bemerken Sie Ihr Versehen erst am nächsten Tag, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Therapieabbruch:
Wenn Sie die Behandlung vorzeitig beenden oder sie unterbrechen, gefährden Sie den Behandlungserfolg. Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie eigenmächtig die Behandlung mit dem Präparat unterbrechen oder vorzeitig beenden.
Treten unangenehme Nebenwirkungen auf, unterbrechen Sie möglichst nicht die Behandlung, sondern sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Er wird mit Ihnen besprechen, welche Gegenmaßnahmen es hierfür gibt und ob andere Arzneimittel für Sie in Frage kommen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 



Gegenanzeigen
In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Pyrviniumhemiembonat und verwandte Wirkstoffe oder einem der sonstigen Bestandteile sind,
- wenn Sie an einer entzündlichen Darmerkrankung, Leberschädigung oder Niereninsuffizienz (Nierenfunktionsstörung) leiden.

Säuglinge unter 3 Monaten sollten nicht mit dem Präparat behandelt werden.



Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?

Das Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach strenger Nutzen- Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden.
Fragen Sie vor der Einnahme / Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.



Nebenwirkungen
Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?

Wie alle Arzneimittel kann auch Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen:
Erkrankungen des Immunsystems:
Sehr selten: Überempfindlichkeitserscheinungen (z. B. allergische Reaktionen). Dazu gehören Hautreaktionen mit und ohne Juckreiz, wie z. B. Nesselausschlag mit Bläschen- und Quaddelbildung (Urtikaria), Lichtempfindlichkeit, Hautausschläge (Rash) und Hautblutungen (Purpura).

Erkrankungen des Nervensystems:
Sehr selten: Krämpfe, Schwindel.

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:
Selten: Magen-Darm-Beschwerden mit Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Magenkrämpfen, Blähungen und Durchfall bzw. Verstopfung.
Sehr selten: Entzündung der Mundschleimhaut.
Eine vorübergehende innere Kehlkopfschwellung (Larynxödem) oder eine Schwellung der Haut und Schleimhaut (Angioödem) sind nach Einnahme des Arzneimittels nicht auszuschließen.
Kann Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen hervorrufen.

Gegenmaßnahmen:
Sollten Sie Anzeichen einer schweren Nebenwirkung wie z. B. der oben genannten Überempfindlichkeitsreaktion bei sich oder Ihrem Kind nach der Einnahme des Präparates beobachten, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.



Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind nicht bekannt.

 



Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Wirkstoff Pyrvinium embonat 75.25mg
entspricht Pyrvinium 50mg
Hilfsstoff Kohlenhydrate +
Hilfsstoff Methylcellulose +
Hilfsstoff Natrium hydroxid +
Hilfsstoff Poloxamer 188 +
Hilfsstoff Propylenglycol +
Hilfsstoff Saccharin, Natriumsalz +
Hilfsstoff Saccharose +
Hilfsstoff Salzsäure, konzentriert +
Hilfsstoff Sorbitan laurat +
Hilfsstoff Trinatrium phosphat 12-Wasser +
Hilfsstoff Wasser, gereinigt +
Hilfsstoff Benzoesäure +
Hilfsstoff Gesamt Natrium Ion +
entspricht Gesamt Natrium Ion +
Hilfsstoff Kirsch Aroma +



1Privatrezept / Kassenrezept:
Ihr Originalrezept muss unserer Internet Apotheke vorliegen, bevor wir Ihre Online Bestellung für den Versand vorbereiten können. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich zur angezeigten Zuzahlung eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen, wenn der Medikament bzw. Arzneimittel Originalpreis höher ist als der Festbetrag, der von der Krankenkasse bezahlt wird. Sollte dieser sehr seltenen Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert.

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