MAGNETRANS forte 150 mg Hartkapseln
MAGNETRANS forte 150 mg Hartkapseln
Inhalt: 100 Stück, N3
Anbieter: STADAvita GmbH
Darreichungsform: Hartkapseln
Grundpreis: 1 Stück 0,11 €
Art.-Nr. (PZN): 3127853
Informationen: Beipackzettel als PDF
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Packungsgrößen

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MAGNETRANS forte 150 mg Hartkapseln
Hartkapseln
(2)
20 Stück, N1 1 Stück 0,25 € 5,45 €*
4,95 €
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Hartkapseln
(3)
50 Stück, N2 1 Stück 0,16 € 10,65 €*
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Hartkapseln
(22)
100 Stück, N3 1 Stück 0,11 € 14,95 €*
10,95 €

Beschreibung

Bei Magnesiummangel

 

Mehr als 300 verschiedene Stoffwechselvorgänge in unserem Körper benötigen Magnesium. Insbesondere für die gesunde Funktion von Herz, Blutgefäßen und Muskulatur spielt Magnesium eine wichtige Rolle. Aber auch das menschliche Nervensystem benötigt den Mineralstoff. Ein ausgewogener Magnesium-Haushalt ist daher Grundvoraussetzung für unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit.

 

Magnesiummangel kann sich in vielen Ausprägungen zeigen. Häufige Symptome sind Muskelzittern oder Muskelkrämpfe (z. B. nächtliche Wadenkrämpfe) und Ameisenlaufen (Kribbeln). Auch Stressanfälligkeit und Spannungszustände (z. B. Augenlidzucken) können auf einen Magnesiummangel zurückzuführen sein.

 

Ein erhöhter Magnesiumbedarf besteht bei Schwangeren und Stillenden, bei Sportlern und in Stresssituationen. Außerdem nehmen sowohl Heranwachsende als auch ältere Menschen oftmals zu wenig Magnesium zu sich. Krankheiten wie Diabetes wiederum erhöhen die Magnesium-Ausscheidung.

Zusatzinformationen

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Arzneimittel ist ein orales Magnesiumsubstitutionspräparat gegen Magnesiummangel.
  • Es wird angewendet bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.


Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Bei der Einnahme des Arzneimittels sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Die Kapseln sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (ca. 1 Glas Wasser) eingenommen werden.


Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Es sollte morgens und abends je 1 Hartkapsel eingenommen werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Eine zeitliche Begrenzung der Einnahme ist nicht vorgesehen. Eine Therapiedauer von mindestens 3 Monaten ist empfehlenswert.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei intakter Nierenfunktion sind keine besonderen Maßnahmen zu treffen. Informieren Sie jedoch in jedem Fall Ihren Arzt
    • Wenn Sie das Arzneimittel in einer höheren Dosierung anwenden, als der Arzt Ihnen verordnet hat oder hier aufgeführt ist, können Müdigkeitserscheinungen und Durchfall auftreten.
    • In Abhängigkeit vom Ausmaß der Überdosierung sind folgende Symptome möglich: Übelkeit, Erbrechen, zentralnervöse Störungen, verminderte Atmung (Atemdepression), Reflexabschwächung, Muskelschwäche und Herz-Kreislauf Effekte wie Gefäßerweiterung, starker Blutdruckabfall und Herzstillstand.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Die Anwendung kann jederzeit beendet werden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Magnesiumoxid oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.
    • bei schweren Nierenfunktionsstörungen
    • bei Myasthenia gravis (ausgeprägte Muskelschwäche)
    • bei Zusammenbruch des Reizleitungssystems im Herzen (AV-Block)

 



Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Untersuchungen zur Magnesiumgabe in der Schwangerschaft lassen keine unerwünschten Wirkungen von Magnesium auf die Schwangerschaft oder die Gesundheit des ungeborenen Kindes/Neugeborenen vermuten.
  • Das Arzneimittel kann bei vorschriftsmäßiger Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden.


Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Selten: Bei höherer Dosierung weicher Stuhl oder Durchfall.
  • Bei hochdosierter und längerer Anwendung des Präparates können Müdigkeitserscheinungen auftreten. Das kann ein Hinweis darauf sein, dass bereits eine erhöhte Magnesiumkonzentration im Blut erreicht ist.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

 



Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Aminoglykosid-Antibiotika, Cisplatin und Cyclosporin A beschleunigen die Ausscheidung von Magnesium.
  • Magnesium, Eisen, Fluoride und Tetracycline beeinflussen sich gegenseitig in ihrer Resorption.
  • Das Arzneimittel sollte deshalb nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln, die die oben genannten Wirkstoffe enthalten, eingenommen werden.




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