
- Zusätzliche Informationen
- Gesundheitstipps Darmkrebsvorsorge pdf
- Gesundheitstipps Prostatavorsorge pdf
Heumann - Vorsorge ist die wichtigste Waffe!
"Ich doch nicht!" "Das nächste Mal!" "Keine Zeit!"
Alle 7 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Darmkrebs! Aber nur ca. 20 % der Deutschen gehen zur Vorsorge.
Wie schade, denn Darmkrebs lässt sich vermeiden und hat - früh erkannt - sehr gute Heilungschancen.
Ab sofort gibt es keine Ausreden mehr! Vorsorge ist die wichtigste Waffe gegen Darmkrebs.
Die Früherkennung
Über die Darmkrebs-Vorsorge kann die gefährliche Vorstufe, die Darmpolypen, rechtzeitig aufgespürt werden, noch bevor sie sich zu Darmkrebs entwickeln können.
Da Polypen leider keine Beschwerden verursachen, lassen sie sich nur durch regelmäßige Vorsorge feststellen!
Die Methoden
- Tastuntersuchung:
Die Austastung ist eine einfache Untersuchungsmethode, mit der der Arzt Tumore im Mastdarm ertasten kann. Da sich viele Darmtumoren aber in anderen, höhere gelegene Darmabschnitten befinden, ist diese Methode für sich alleine genommen nicht ausreichend.
- Stuhlproben Test:
Der Test auf verstecktes (okkultes) Blut im Stuhl zählt zu den wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen, wenn er regelmäßig durchgeführt wird. Er basiert auf der Tatsache, dass z. B. Darmpolypen und Tumore zeitweise oder regelmäßig bluten.
- Darmspiegelung (Koloskopie):
Die effektivste und treffsicherste Methode zur Darmkrebsfrüherkennung ist die Darmspiegelung. Dabei wird der komplette Dick- und Mastdarm auf Schleimhautveränderungen abgesucht. Während der Untersuchung können Gewebeproben (Biopsien) entnommen und Darmpolypen entfernt werden.
Risikofaktoren:
- Familiäres, genetisches Risiko
- Alter
- Entzündliche Darmerkrankungen
- Diabetes mellitus Typ 2
- Ernährung und Lebensstil
- Darmpolypen
Prostata O.K.?
Prostataentzündung (Prostatitis)
Prostatitis ist eine eitrige, meist fieberhafte Erkrankung, die in der Regel durch Bakterien ausgelöst wird. Sie lässt sich gut behandeln. Unbehandelt kann sie jedoch chronisch werden und zu Folgeerkrankungen führen.
In der Regel ist der Betroffene vorher an einem Harnwegsinfekt erkrankt, bei dem Bakterien über die Harnröhre oder über das Blut zur Prostata gelangt sind. Neben Bakterien können für die Entzündung auch Pilze oder andere Erreger verantwortlich sein.
Nur 15 % der Männer gehen zur Prostata-Vorsorge. Das ist eine erschreckend geringe Zahl!
Ich doch nicht! Das nächste Mal! Keine Zeit! ? sind leider die häufigsten Ausreden. Wie schade, denn generell gilt: Je früher eine eventuelle Krankheit erkannt wird, desto besser sind die Heilungsaussichten!
Ab sofort gibt es keine Ausreden mehr! Jährlich ab dem 45. Lebensjahr der 10-Minuten Schnelltest von Heumann zum Nachweis des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) im Blut.
Ein erhöhter PSA-Wert von mehr als 4 ng/ ml PSA im Blut gibt Rückschlüsse auf z. B.:
(1) Prostataentzündung
(2) Gutartige Prostatavergrößerung
(3) Prostatakarzinom
