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ADVANTAN 0,1% Fettsalbe 100 Gramm N3
ADVANTAN 0,1% Fettsalbe
Inhalt: 100 Gramm, N3
Anbieter: LEO Pharma GmbH
Darreichungsform: Salbe
Grundpreis: 100 g 26,74 €
Art.-Nr. (PZN): 3113928
rezeptpflichtig
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Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
ADVANTAN 0,1% Fettsalbe
Salbe
25 Gramm, N1 100 g 60,96 € 15,24 €
ADVANTAN 0,1% Fettsalbe
Salbe
50 Gramm, N2 100 g 38,34 € 19,17 €
ADVANTAN 0,1% Fettsalbe
Salbe
100 Gramm, N3 100 g 26,74 € 26,74 €

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Die Fettsalbe enthält den Wirkstoff Methylprednisolonaceponat.
  • Sie ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Entzündungen (ein Corticosteroid), das zum Auftragen auf die Haut bestimmt ist.
  • Die Fettsalbe wird bei endogenem Ekzem (atopische Dermatitis, Neurodermitis), Kontaktekzem, degenerativem Ekzem und nummulärem Ekzem angewendet.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Fettsalbe anwenden.
    • Treffen Sie besondere Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung, wenn Ihr Arzt eine begleitende Hautinfektion durch Bakterien und/oder Pilze festgestellt hat. Dann müssen Sie ebenfalls die für diese Infektion verschriebenen Arzneimittel anwenden, anderenfalls kann sich Ihre Infektion verschlimmern.
    • Entzündungshemmende Arzneimittel (Corticosteroide), wozu auch der Wirkstoff Methylprednisolonaceponat in dieser Fettsalbe gehört, haben eine starke Wirkung auf den Körper. Es wird deshalb davon abgeraten, die Fettsalbe auf großen Hautflächen oder über längere Zeit zu verwenden, weil dies die Gefahr von Nebenwirkungen deutlich erhöht.
    • Um das Risiko von Nebenwirkungen zu vermindern:
      • Verwenden Sie die Fettsalbe so sparsam wie möglich, insbesondere bei Kindern.
      • Verwenden Sie die Fettsalbe nur so lange wie absolut notwendig, um Ihre Hauterkrankung zu behandeln.
      • Die Fettsalbe darf nicht in die Augen, auf tiefe offene Wunden oder Schleimhäute gelangen.
      • Die Fettsalbe sollte nicht unter luft- und wasserdichten Materialien verwendet werden, falls es Ihnen nicht so von Ihrem Arzt verordnet wurde. Dazu gehören beispielsweise Bandagen, fest sitzende Verbände oder enge Bekleidung sowie Windeln.
    • Lokale Hautinfektionen können möglicherweise durch die äußerliche Anwendung von Corticosteroiden verstärkt werden.
    • Wie bei allen anderen Corticosteroiden kann die Verwendung der Fettsalbe für andere als die vorgesehenen Erkrankungen, deren Anzeichen (Symptome) verschleiern sowie eine korrekte Diagnose und Therapie behindern.
    • Wie von innerlich verabreichten (systemischen) Corticosteroiden bekannt, kann sich auch nach äußerlicher Anwendung von Corticosteroiden grüner Star (Glaukom) entwickeln (z. B. nach hoch dosierter oder großflächiger Anwendung über einen längeren Zeitraum, nach Verwendung von Okklusivverbänden oder nach Anwendung auf der Haut in Augennähe).
    • Wenn bei Ihnen verschwommenes Sehen oder andere Sehstörungen auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
  • Kinder und Jugendliche
    • Verwenden Sie so wenig Fettsalbe wie notwendig, um Nebenwirkungen zu vermeiden.
    • Die Fettsalbe sollte nicht unter luft- und wasserdichten Materialien, z. B. Windeln, verwendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Die Fettsalbe hat keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Die Fettsalbe wird dünn auf die erkrankten Hautpartien aufgetragen und leicht eingerieben.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird die Fettsalbe 1-mal täglich angewendet.
    • Die Fettsalbe wird dünn auf die erkrankten Hautpartien aufgetragen und leicht eingerieben.
    • Die Anwendungsdauer sollte im Allgemeinen bei Erwachsenen 6 Wochen nicht überschreiten.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Für die Anwendung der Fettsalbe bei Kindern und Jugendlichen ist eine Anpassung der Dosierung nicht erforderlich. Die Anwendungsdauer sollte im Allgemeinen bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen 3 Wochen nicht überschreiten.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Ergebnisse aus Studien mit Methylprednisolonaceponat, dem arzneilich wirksamen Bestandteil der Fettsalbe, zeigen, dass kein akutes Vergiftungsrisiko nach einmaligem Auftragen einer Überdosis auf die Haut (= großflächige Anwendung unter günstigen Bedingungen für die Aufnahme in die Haut) oder einer versehentlichen Einnahme besteht.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, tragen Sie keine größere Menge Fettsalbe als sonst auf, sondern setzen Sie die Behandlung, wie mit dem Arzt besprochen, fort.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Wenn Sie die Behandlung vorzeitig beenden, kann es zu einer Verschlechterung des Krankheitsbildes kommen. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt, ehe Sie die Behandlung eigenmächtig unterbrechen oder beenden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Die Fettsalbe darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Methylprednisolonaceponat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • Wenn bei Ihnen folgende Erkrankungen bestehen:
      • tuberkulöse oder syphilitische Prozesse
      • virale Infektionen (z. B. Herpes,Windpocken (Varizellen))
      • rot oder rosig gefärbte Entzündung der Haut (Rosazea)
      • Entzündungen der Haut im Mundbereich (periorale Dermatitis)
      • Geschwüre (Ulzera)
      • gewöhnliche Akne
      • Verdünnung der Haut (Atrophische Hautkrankheiten)
      • Impfreaktionen im Behandlungsbereich
      • Hautinfektionen durch Bakterien oder Pilze (siehe Kategorie "Patientenhinweis")


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Es liegen keine hinreichenden Daten für die Anwendung der Fettsalbe bei Schwangeren vor. In Tierversuchen zeigte der Wirkstoff (Methylprednisolonaceponat) fruchtschädigende Wirkung.
    • Daten aus groß angelegten (epidemiologischen) Studien lassen vermuten, dass nach Behandlung mit systemischen Corticosteroiden (innerliche Anwendung) während der ersten 3 Monate der Schwangerschaft möglicherweise ein Risiko für das Auftreten von Gaumenspalten bei Neugeborenen besteht.
    • In den ersten 3 Monaten einer Schwangerschaft sollten grundsätzlich keine corticosteroidhaltigen Zubereitungen zum äußerlichen Gebrauch angewendet werden.
    • Die Fettsalbe darf nicht auf größeren Flächen, über längere Zeiträume oder unter Abdeckung durch Verband (okklusive Bedingungen) angewendet werden, da dies zu einer Belastung des ungeborenen Kindes führen könnte.
  • Stillzeit
    • Während der Stillperiode darf die Fettsalbe nicht im Brustbereich angewendet werden. Vor allem darf während der Stillperiode keine Anwendung auf größeren Flächen, über längere Zeiträume oder unter Abdeckung durch Verband (okklusive Bedingungen) erfolgen.
  • Schwangere und Stillende sollten die Fettsalbe nur nach sorgfältiger Risiko-Nutzen-Bewertung des Arztes anwenden.
  • Zeugungs-/Gebärfähigkeit
    • Es sind keine Daten über den Einfluss von Methylprednisolonaceponat auf die Fruchtbarkeit verfügbar.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Häufig können unter der Behandlung Brennen und Haarbalgentzündung (Follikulitis) am Verabreichungsort auftreten.
  • Gelegentlich kann es zu Hautfissuren, Erweiterung von Hautgefäßen (Teleangiektasien) und lokalen Begleiterscheinungen wie Pusteln, Bläschen, Juckreiz, Schmerzen, Hautrötung und Papeln kommen. Akne kann auftreten, wobei die Häufigkeit des Auftretens nicht bekannt ist.
  • Ebenso wie nach äußerlicher Anwendung von anderen Corticosteroiden können die folgenden Nebenwirkungen im Bereich des Anwendungsortes auftreten:
    • Verdünnung der Haut (Hautatrophie), Streifenbildung (Striae), verstärkter Haarwuchs (Hypertrichose), Entzündung im Mundbereich (periorale Dermatitis), Hautverfärbung und allergische Hautreaktionen auf bestimmte Inhaltsstoffe des Arzneimittels.
    • Es kann zu innerlichen (systemischen) Wirkungen infolge Aufnahme in den Körper (Resorption) nach äußerlicher Anwendung von corticoidhaltigen Arzneimitteln kommen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Rezepte1,2
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Privatrezept1
Wenn Sie privat versichert sind, tragen Sie die Kosten für verschriebene Medikamente zunächst selbst und reichen dann Ihr quittiertes Rezept bei Ihrer Krankenversicherung ein.

Kassenrezept / Kassenrezept befreit2
Wählen Sie Kassenrezept bzw. Kassenrezept befreit, wenn Sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und Ihr Arzt Ihnen ein rosafarbenes Rezept ausgestellt hat. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. Sollten Sie von der Zuzahlung befreit sein, muss unserer Internet Apotheke eine Kopie Ihres Befreiungsausweises vorliegen. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert. Medizinprodukte/Hilfsmittel können wir nur mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse abrechnen, wenn uns die entsprechenden Hilfsmittelverträge vorliegen. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail über die bestehenden Hilfsmittelverträge unserer Online Apotheke erkundigen.

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