ALOMIDE Augentropfen
Inhalt: 5 Milliliter, N1
Anbieter: EMRA-MED Arzneimittel GmbH
Darreichungsform: Augentropfen
Grundpreis: 100 ml 219,80 €
Art.-Nr. (PZN): 1247470

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Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
- Behandlung der nichtansteckenden allergischen Bindehautenzündung (Conjunctivitis vernalis, gigantopapilläre Konjunktivitis und atopische Konjunktivitis).

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
- Eine Besserung der Beschwerden (Abnahme von Irritation, Juckreiz, Fremdkörpergefühl, Lichtscheu, akutem Augenschmerz, Tränen, Sekretbildung, Schwellung, Rötung der Bindehaut, Epithelbeteilung, Herunterhängen des Oberlides) tritt normalerweise innerhalb weniger Tage als Reaktion auf die Behandlung mit dem Arzneimittel auf, jedoch kann auch eine längerfristige Behandlung von bis zu vier Wochen erforderlich sein.

- Sobald eine Besserung der Beschwerden erreicht wurde, wird die Therapie so lange fortgesetzt, wie dies zur Besserung nötig ist.

Was ist zusätzlich zu beachten?
- Beim Eintropfen in den Bindehautsack darf die Tropferspitze nicht mit den Finger berührt oder mit der Bindehaut in Kontakt gebracht werden.

- Die Flasche gut verschlossen aufbewahren.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren:
- Einen Tropfen der Lösung viermal täglich in regelmäßigen Abständen in jedes Auge tropfen.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Es liegen keine ausreichenden, kontrollierten Studien an Schwangeren vor. Da Studien am Tier nicht immer aussagekräftig für die Wirkung am Menschen sind, sollte das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur bei strenger Notwendigkeit angewendet werden.

- Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel in die Muttermilch übertritt und sollte daher nur bei einer strengen Notwendigkeit während der Stillzeit genommen werden.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
Häufige unerwünschte Wirkungen (> 10%):
- Während der klinischen Prüfungen zählten vorübergehendes Augenbrennen, Stechen oder Unbehagen nach der Anwendung zu den häufigsten gemeldeten unerwünschten Ereignissen. Sie traten bei 13% der Patienten auf.

Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (1-10%):
- Okuläre Reaktionen, die bei 1-5% der Patienten beobachtet wurden, umfassten okulären Pruritus, Verschwommensehen, Lidrandverkrustung, trockenes Auge, Tränen und Hyperämie.

Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%):
- Bei weniger als 1% der Patienten kam es zu Fremdkörpergefühl, Augenschmerzen, Sekretbildung, okulärem Ödem, Augenmüdigkeit, Wärmegefühl des Auges, Lidödem, Chemosis, Einwandern von Leukozyten in die Vorderkammer, Epitheliopathie, Keratopathie/Keratitis, Blepharitis, Klebrigkeitsgefühl, Hornhauterosion, Sehtrübung, Hornhautabschürfung und Allergie.
- Systemische Reaktionen sind selten und treten mit einer Häufigkeit unter 1% auf. Sie umfassen Wärmegefühl, Kopfschmerzen, Übelkeit, Magenbeschwerden, Schwindelgefühl, Müdigkeit, Nasentrockenheit, Niesen und Ausschlag.

Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
- Falls erforderlich, können Kortisonpräperate gleichzeitig genommen werden.

Wichtige Hinweise

Was ist zusätzlich zu beachten?
- Direkt nach der Anwendung der Augentropfen kann es kurzfristig zu verschwommenem Sehen kommen. Man sollte daher nicht am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen, bevor diese Beeinträchtigung abgeklungen ist.

- Während der Behandlung mit dem Arzneimittel sollten keine Kontaktlinsen getragen werden.

- Die Anwendung von Augentropfen bei allergischer Bindehautentzündung kann anfänglich zu Unbehagen führen, das jedoch verschwindet, sobald sich der Zustand bessert.

- Der Behandlungserfolg hängt von der regelmäßigen Anwendung des Arzneimittels ab.

- Unbedenklichkeit und Wirksamkeit des Arzneimittels sind an Kindern unter 4 Jahren nicht untersucht worden.

- Die empfohlene Häufigkeit der Anwendung sollte nicht überschritten werden.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Milliliter.

Wirkstoff Lodoxamid trometamol 1.78mg
entspricht Lodoxamid 1mg
Hilfsstoff Citronensäure 1-Wasser +
Hilfsstoff Dinatrium edetat 2-Wasser +
Hilfsstoff Hypromellose +
Hilfsstoff Mannitol +
Hilfsstoff Natrium citrat 2-Wasser +
Hilfsstoff Natrium hydroxid +
Hilfsstoff Salzsäure, konzentriert +
Hilfsstoff Tyloxapol +
Hilfsstoff Wasser, für Injektionszwecke +
Hilfsstoff Benzalkonium chlorid +

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