mehr als 3 Mio. Kunden versandkostenfrei ab 20 € schnell & sicher gratis Proben & Bonuspunkte
×
AMIKACIN B.Braun 2,5 mg/ml Infusionslösung 10x100 Milliliter N3
AMIKACIN B.Braun 2,5 mg/ml Infusionslösung
Inhalt: 10x100 Milliliter, N3
Anbieter: B. Braun Melsungen AG
Darreichungsform: Infusionslösung
Grundpreis: 100 ml 17,37 €
Art.-Nr. (PZN): 1620377
GTIN: 04030539135320

rezeptpflichtig

Dieser Artikel ist derzeit leider nicht lieferbar. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.
Wenn Sie AMIKACIN B.Braun 2,5 mg/ml Infusionslösung kaufen möchten, wählen Sie bitte die gewünschte Menge aus und klicken Sie dann auf "in den Warenkorb".
Wenn Sie ein Rezept haben, wählen Sie bitte zusätzlich aus, um welche Art von Rezept es sich handelt.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Arzneimittel ist ein Antibiotikum, das zur Behandlung schwerwiegender Infektionen mit Bakterien, die durch den Wirkstoff Amikacin abgetötet werden können, verwendet wird. Amikacin gehört zur Gruppe der Aminoglykoside.
  • Amikacin wird zur Behandlung folgender Erkrankungen eingesetzt:
    • Infektionen der Lunge und der unteren Atemwege, die während eines Krankenhausaufenthalts auftreten, einschließlich schwerwiegender Lungenentzündungen
    • Infektionen des Bauchraums, einschließlich Infektionen des Peritoneums (Bauchfells)
    • Komplizierte und wiederholte Infektionen der Nieren, der Harnwege und der Blase
    • Infektionen der Haut und der Weichteile, einschließlich schwerer Verbrennungen
    • Bakterielle Entzündungen der Herzinnenhaut (Endokarditis)
    • Infektionen nach Bauchoperationen
  • Das Arzneimittel kann auch zur Behandlung von Patienten mit Infektionen eingesetzt werden, die sich im ganzen Körper ausbreiten und die im Zusammenhang mit den oben erwähnten Infektionen auftreten oder bei denen ein solcher Zusammenhang vermutet wird.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich, und Ihr Arzt sollte darüber informiert werden,
    • wenn Sie an einer Nierenfunktionsstörung leiden,
    • wenn Sie unter einer Einschränkung des Hörvermögens leiden,
    • wenn Sie an der Parkinson-Krankheit leiden,
    • wenn Sie bereits mit einem anderen, Amikacin-ähnlichen Antibiotikum behandelt wurden.
  • Ihr Arzt wird besonders vorsichtig vorgehen, wenn einer dieser Punkte bei Ihnen zutrifft.
  • Ihr Arzt wird auch besonders vorsichtig vorgehen, wenn Sie 60 Jahre alt oder älter sind oder wenn Sie unter Flüssigkeitsmangel leiden.
  • Bei der Behandlung von Früh- und Neugeborenen ist ebenfalls besondere Vorsicht erforderlich.
  • Folgende Aspekte werden überwacht:
    • die Nierenfunktion, besonders wenn Sie 60 Jahre alt oder älter sind oder wenn Sie an einer Nierenfunktionsstörung leiden,
    • Ihr Gehör,
    • gegebenenfalls der Amikacin-Blutspiegel.
  • Falls Zeichen einer Nierenfunktionsstörung auftreten oder sich eine bestehende Nierenfunktionsstörung verschlimmert, wird die Tagesdosis verringert und/oder die Zeitspanne zwischen den Dosen verlängert. Die Behandlung mit Amikacin wird gestoppt, wenn sich eine schwerwiegende Nierenfunktionsstörung entwickelt.
  • Die Behandlung mit Amikacin sollte auch gestoppt werden, wenn Ohrgeräusche oder ein Hörverlust auftreten.
  • Um dem Risiko für Nierenschäden, Schäden an den Gehörnerven und der Muskelfunktion vorzubeugen, wird die Behandlung mit Amikacin nur wenn es Ihr Arzt für erforderlich hält länger als 10 Tage durchgeführt.
  • Während der Behandlung wird auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet.
  • Falls bei Ihnen Wundspülungen mit Lösungen, die Amikacin oder ein ähnliches Antibiotikum enthalten, während eines chirurgischen Eingriffs durchgeführt werden, wird dies bei der Bestimmung Ihrer Amikacin-Dosis berücksichtigt werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls das Arzneimittel ambulanten Patienten verabreicht wird, ist aufgrund der möglichen Nebenwirkungen wie Schwindelgefühle und Drehschwindel Vorsicht bei der Teilnahme am Straßenverkehr und bei der Bedienung von Maschinen geboten.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Das Arzneimittel wird als Infusion direkt in eine Vene verabreicht (intravenöse Infusion). Der Inhalt einer Flasche wird über einen Zeitraum von 30 - 60 min verabreicht.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Ihr Arzt wird die für Sie geeignete Dosis festlegen. Folgende Dosierungen sind üblich:
    • Dosierung bei Patienten mit normaler Nierenfunktion
      • Erwachsene und Jugendliche älter als 12 Jahre (über 33 kg Körpergewicht):
        • Die übliche Dosierung ist 15 mg Amikacin pro kg Körpergewicht (KG) alle 24 Stunden, aufgeteilt in zwei gleiche Dosen: 7,5 mg pro kg KG alle 12 Stunden
        • Wenn eine höhere Dosierung zwingend notwendig ist, kann Ihnen als maximale Tagesdosis über einen kurzen Zeitraum bis zu 1,5 g verabreicht werden. In diesem Fall werden Sie während der Behandlung sorgfältig und ständig überwacht.
        • Die Gesamtmenge an Amikacin, die Ihnen während der gesamten Behandlung verabreicht wird, darf 15 g nicht überschreiten.
      • Säuglinge, Kleinkinder und Kinder:
        • Eine Einmaltagesdosis Amikacin von 15 - 20 mg/kg oder eine Dosis von 7,5 mg/kg alle 12 Stunden.
      • Dosierung bei Neugeborenen:
        • Die Anfangsdosis ist 10 mg Amikacin pro kg KG und 12 Stunden später 7,5 mg Amikacin pro kg KG. Die Behandlung wird mit 7,5 mg Amikacin pro kg KG alle 12 Stunden weitergeführt.
      • Dosierung bei Frühgeborenen:
        • 7,5 mg Amikacin pro kg KG alle 12 Stunden.
      • Dies gilt allerdings nicht für Patienten, deren Immunsystem geschwächt ist, die an Nierenversagen oder an zystischer Fibrose leiden oder die an Flüssigkeitsansammlung im Bauchraum oder an einer Entzündung der Herzinnenhaut (Endokarditis) leiden, oder für Patienten mit ausgedehnten Verbrennungen (mehr als 20 Prozent der Hautoberfläche), für ältere Patienten oder Schwangere.
    • Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
      • Wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist, werden Ihre Amikacin-Blutspiegel und Ihre Nierenfunktion sorgfältig und häufig überwacht, um Ihre Amikacin-Dosis entsprechend anpassen zu können. Ihr Arzt weiß, wie er die Dosis, die Sie erhalten, berechnen muss.
      • Patienten, die sich einer Hämodialyse oder Peritonealdialyse unterziehen, erhalten am Ende der Dialysebehandlung eine Dosis, die der Hälfte der üblichen Menge entspricht.
      • Ältere Patienten benötigen möglicherweise geringere Amikacin-Dosen als jüngere Patienten, um therapeutische Plasmakonzentrationen zu erzielen. Ihre Nierenfunktion wird so oft wie möglich untersucht und Ihre Dosierung falls erforderlich angepasst.
    • Schwer übergewichtige Patienten
      • Bei diesen Patienten wird die Dosis anhand des Idealgewichts plus 40 Prozent des Übergewichts berechnet. Später kann Ihre Dosis anhand der Amikacin-Blutspiegel angepasst werden. Die maximale Dosis beträgt 1,5 g pro Tag. Die übliche Behandlungsdauer beträgt 7 - 10 Tage.
    • Patienten mit Flüssigkeit im Bauchraum
      • Es müssen höhere Dosen verabreicht werden, um ausreichende Blutspiegel zu erzielen.

 

  • Behandlungsdauer
    • Üblicherweise erhalten Sie die Behandlung mit Amikacin über einen Zeitraum von 7 - 10 Tagen, nur in Fällen von schweren und komplizierten Infektionen länger. Normalerweise zeigt Ihre Behandlung innerhalb von 24 bis 48 Stunden eine Wirkung, ansonsten muss möglicherweise das Arzneimittel gewechselt werden.
    • Während der Behandlung werden Ihre Amikacin-Blutspiegel sorgfältig überwacht und die Dosis, die Ihnen verabreicht wird, wird ggf. entsprechend angepasst.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge erhalten haben, als Sie sollten
    • Eine Überdosierung kann die Nieren und die Hörnerven schädigen oder die Muskelfunktion blockieren (Lähmung). Wenn dies geschieht, muss die Infusion von Amikacin gestoppt werden. Falls erforderlich wird die Harnausscheidung gesteigert, um Amikacin aus dem Blut zu entfernen. Weitere Maßnahmen können Dialysebehandlungen oder bei Neugeborenen einen Blutaustausch umfassen, allerdings sollte vor der Einleitung einer solchen Maßnahme der Rat eines Fachmannes eingeholt werden.
    • Calciumsalze können eingesetzt werden, um die lähmende Wirkung zu lindern.
    • Bei Atemlähmung kann künstliche Beatmung erforderlich werden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Amikacin, ähnliche Wirkstoffe (andere Aminoglykoside) oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
    • wenn Sie an Myasthenia gravis erkrankt sind.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, wird Ihr Arzt Ihnen dieses Arzneimittel nur verordnen, wenn er es für absolut erforderlich erachtet.
  • Stillzeit
    • Obwohl es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass Amikacin bei gestillten Säuglingen über den Darm aufgenommen wird, wird Ihr Arzt sorgfältig abwägen, ob Sie mit dem Stillen aufhören müssen oder ob die Behandlung mit Amikacin gestoppt wird.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Unter bestimmten Voraussetzungen hat Amikacin (und auch andere ähnliche Wirkstoffe) toxische Wirkungen auf die Hörnerven und die Nieren. Eine Beeinträchtigung der Nierenfunktion wird bei Patienten, die mit Amikacin behandelt werden, gelegentlich beobachtet und bildet sich normalerweise nach Absetzen des Arzneimittels wieder zurück. In den meisten Fällen besteht ein Zusammenhang zwischen Nierenschäden und übermäßig hohen Dosierungen oder längerfristigen Behandlungen, bereits bestehenden Nierenschäden oder anderen Wirkstoffen, die ebenfalls eine nierenschädigende Wirkung besitzen.
  • Nebenwirkungen können durch strikte Einhaltung der Vorsichtsmaßnahmen und eine sorgfältige, den Richtlinien entsprechende Dosierung weitgehend vermieden werden.
  • In der folgenden Liste sind mögliche behandlungsbedingte Nebenwirkungen nach ihrer Häufigkeit aufgelistet. Die Häufigkeit wird folgendermaßen definiert:
    • Sehr häufig: betrifft mehr als 1 Behandelten von 10
    • Häufig: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Die folgenden Nebenwirkungen, die nur selten vorkommen, können schwerwiegend sein und erfordern eine sofortige Behandlung:
    • schwere akute (allergische) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Schock
    • Taubheit
    • Atemlähmung
    • Akutes Nierenversagen
  • Andere Nebenwirkungen sind:
    • Gelegentliche Nebenwirkungen:
      • Schwindelgefühle, Drehschwindel
      • Augenzittern
      • Ohrgeräusche, Druck auf den Ohren, Schwerhörigkeit
      • Unwohlsein
      • Schädigung bestimmter Nierenabschnitte, eingeschränkte Nierenfunktion
    • Seltene Nebenwirkungen:
      • Superinfektion oder Kolonisierung (mit resistenten Keimen oder Sprosspilzen)
      • Ungewöhnlich niedrige Anzahl weißer oder roter Blutkörperchen (Leukozyten, Erythrozyten) oder Blutplättchen (Thrombozyten), erhöhte Anzahl einer bestimmten Sorte weißer Blutkörperchen (Eosinophile)
      • Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergie), Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht
      • Niedrige Magnesiumspiegel im Blut
      • Kopfschmerz, Migräne, Taubheitsgefühl, Zittern
      • Niedriger Blutdruck
      • Atemdepression
      • Übelkeit
      • Gelenkschmerzen
      • Arzneimittelfieber
      • Erhöhung der Blutspiegel bestimmter Leberenzyme
    • Sehr seltene Nebenwirkungen:
      • Schwere akute (allergische) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Schock (Einzelfälle)
      • Taubheit (Einzelfälle)
      • Atemlähmung (Einzelfälle)
      • Blockade der Muskelfunktion
      • Schwere Nierenschäden, akutes Nierenversagen
    • Nicht bekannt:
      • Allergische Reaktionen auf alle Wirkstoffe, die Amikacin ähneln
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Folgende Aspekte sind zu beachten:
      • Die schädliche Wirkung von Amikacin auf die Nieren und die Gehörnerven können verstärkt werden durch
        • andere Antibiotika, die Amikacin ähneln,
        • andere Wirkstoffe, die bei der Behandlung von Infektionen zum Einsatz kommen, wie Bacitracin, Amphotericin B, Cephalosporine, Vancomycin, Kanamycin, Paromomycin, Polymyxin B, Colistin,
        • Krebsmittel: Carboplatin in hohen Dosierungen, Cisplatin, Oxaliplatin (besonders bei Patienten, bei denen bereits eine Nierenfunktionsstörung besteht),
        • Wirkstoffe, die unerwünschte Immunreaktionen unterdrücken: Ciclosporin, Tacrolimus
        • schnellwirkende Arzneimittel, die die Harnausscheidung erhöhen: Furosemid oder Ethacrynsäure.
      • Es kann daraufhin eine dauerhafte Taubheit eintreten.
      • Die Verabreichung dieser Wirkstoffe zusammen oder nach der Gabe von Amikacin sollte weitestgehend vermieden werden.
      • Wenn Amikacin mit diesen Wirkstoffen kombiniert werden muss, müssen das Gehör und die Nierenfunktion häufig und sorgfältig überwacht werden. Wenn Amikacin mit schnellwirkenden Arzneimitteln, die die Harnausscheidung erhöhen, kombiniert wird, wird Ihre Flüssigkeitsbilanz überwacht.
    • Zusätzlich sind folgende Aspekte zu beachten:
      • Narkose mit Methoxyfluran
        • Der Narkosearzt sollte darüber informiert werden, dass Sie Amikacin oder ein ähnliches Antibiotikum erhalten oder erhalten haben, bevor eine Narkose mit Methoxyfluran (einem Narkosegas) durchgeführt wird. Die Verwendung dieses Arzneimittels ist aufgrund des hohen Risikos für schwere Nieren- oder Nervenschäden wann immer möglich zu vermeiden.
      • Die gleichzeitige Behandlung mit Amikacin und einem Muskelrelaxans (z. B. D-Tubocurarin), anderen Muskelrelaxanzien vom Curare-Typ, Botulinus-Toxin oder Narkosegasen, z. B. Halothan:
        • Bei einem anstehenden chirurgischen Eingriff ist der Narkosearzt zu informieren, dass Sie mit Amikacin behandelt werden, da das Risiko besteht, dass es zu einer erheblich stärkeren Blockade Ihrer Nerven- und Muskelfunktionen kommen kann. Eine durch Aminoglykoside verursachte neuromuskuläre Blockade kann durch Calciumsalze aufgehoben werden.
        • Bei Neugeborenen, die Amikacin in Kombination mit Indometacin erhalten, muss der Amikacin-Blutspiegel sorgfältig kontrolliert werden, da eine Behandlung mit Indomethacin einen Anstieg des Amikacin-Blutspiegels verursachen kann.
      • Andere Antibiotika
        • Eine kombinierte Therapie mit anderen geeigneten Antibiotika kann die Wirkung der Behandlung erheblich verstärken.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Milliliter.

Wirkstoff Amikacin bis (hydrogensulfat) 3.34mg
entspricht Amikacin 2.5mg
Hilfsstoff Natrium chlorid +
Hilfsstoff Natrium hydroxid +
Hilfsstoff Wasser, für Injektionszwecke +
Hilfsstoff Gesamt Natrium Ion +
entspricht Gesamt Natrium Ion +

Rezepte1,2
Ihr Originalrezept muss uns vorliegen, bevor wir Ihre Online Bestellung für den Versand vorbereiten können. Freiumschläge für Ihre Rezepte erhalten Sie bei jeder Lieferung. Alternativ können Sie Freiumschläge beim Service-Team der medpex Versandapotheke anfordern oder online ausdrucken.

Kassenrezept / Kassenrezept befreit1
Wählen Sie Kassenrezept bzw. Kassenrezept befreit, wenn Sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und Ihr Arzt Ihnen ein rosafarbenes Rezept ausgestellt hat. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. Sollten Sie von der Zuzahlung befreit sein, muss unserer Internet Apotheke eine Kopie Ihres Befreiungsausweises vorliegen. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert. Medizinprodukte/Hilfsmittel können wir nur mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse abrechnen, wenn uns die entsprechenden Hilfsmittelverträge vorliegen. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail über die bestehenden Hilfsmittelverträge unserer Online Apotheke erkundigen.

Privatrezept2
Wenn Sie privat versichert sind tragen Sie die Kosten für verschriebene Medikamente zunächst selbst und reichen dann Ihr quittiertes Rezept bei Ihrer Krankenversicherung ein.

Buchstabe "A" im Arzneimittelindex nachschlagen. zum Seitenanfang