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AMPICILLIN/Sulbactam Aurobindo 2000 mg/1000 mg 10 Stück N3
AMPICILLIN/Sulbactam Aurobindo 2000 mg/1000 mg
Inhalt: 10 Stück, N3
Anbieter: Aurobindo Pharma GmbH
Darreichungsform: Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Grundpreis: 1 Stück 11,17 €
Art.-Nr. (PZN): 11010059

rezeptpflichtig

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Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Arzneimittel ist ein Antibiotikum (Penicillin-Derivat/ Beta-Laktamase-Inhibitor).
  • Es wird zur Behandlung folgender Infektionen bei Erwachsenen und Kindern angewendet:
    • schwere Infektionen von Hals, Nase und Ohr,
    • akute Verschlimmerung einer chronischen Bronchitis,
    • ambulant erworbene Lungenentzündung,
    • Entzündung der Schleimhaut der Harnblase,
    • Nierenbeckenentzündung,
    • Haut- und Weichteilinfektionen,
    • Knochen- und Gelenkinfektionen,
    • Entzündungen innerhalb des Bauchraumes,
    • Infektionen der weiblichen Geschlechtsorgane.
  • Vorbeugung von Infektionen im Zusammenhang mit größeren operativen Eingriffen bei Erwachsenen, wie solche:
    • am Magen- und Darmtrakt
    • in der Beckenhöhle
    • an Kopf und Hals
    • am Gallentrakt

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,
      • wenn es bei Ihnen unter der Behandlung mit dem Arzneimitttel zu vermehrtem Wachstum von nichtempfindlichen Keimen, einschließlich Pilzen, kommt; Ihr Arzt wird in diesem Fall geeignete Maßnahmen treffen.
      • wenn es bei Ihnen während oder bis zu 2 Monate nach einer Behandlung zu schweren, anhaltenden Durchfällen kommt; nehmen Sie in diesem Fall umgehend Kontakt mit Ihrem Arzt auf, da es sich um eine antibiotikabedingte Darmentzündung handeln könnte.
      • falls Sie über einen längeren Zeitraum mit dem Präparat behandelt werden; während einer länger dauernden Behandlung wird der Arzt Ihre Leber- und Nierenwerte sowie Ihr Blutbild überprüfen. Die angeordneten Laborkontrollen sollten Sie unbedingt einhalten.
      • wenn bei der Behandlung einer Geschlechtskrankheit gleichzeitig Verdacht auf Syphilis besteht; in diesem Fall wird der Arzt vor Behandlungsbeginn eine Dunkelfelduntersuchung vornehmen und mindestens vier Monate lang monatlich Bluttests durchführen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Obwohl keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt sind, sollte beachtet werden, dass es nach der Verabreichung von Antibiotika zu Schwindel kommen kann.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Die Dosis wird Ihnen als intramuskuläre Injektion (in einen Muskel), intravenöse Injektion (in eine Vene) oder als intravenöse Infusion (in eine Vene) verabreicht.
  • Das Arzneimittel wird Ihnen ausschließlich von einem Arzt oder von medizinischem Fachpersonal verabreicht.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Die tägliche Menge, die Sie brauchen, wird von Ihrem Arzt für Sie persönlich festgelegt.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis wie folgt:
    • Zur Behandlung von Infektionen
      • Erwachsene und Jugendliche
        • Je nach Schweregrad der Infektion werden 1,5 bis 3,0 g des Arzneimittels alle 6 - 8 Stunden verabreicht.
        • Eine Tagesdosis von 12 g (8 g Ampicillin + 4 g Sulbactam) soll nicht überschritten werden.
      • Kinder und Neugeborene
        • Kinder und Neugeborene erhalten eine Tagesdosis von 150 mg (100 mg Ampicillin + 50 mg Sulbactam) pro kg Körpergewicht. Diese Tagesdosis wird in drei bis vier Einzeldosen verabreicht.
        • Bei Neugeborenen ist die Tagesdosis auf zwei Einzeldosen zu verteilen.
    • Zur Vorbeugung von Infektionen bei größeren operativen Eingriffen
      • Erwachsene
        • Zur Prophylaxe chirurgischer Infektionen werden 1,5 - 3 g des Arzneimittel zum Beginn der Narkose verabreicht. Diese Dosis kann in Abständen von 6 - 8 Stunden wiederholt werden. Nach 24 Stunden wird das Arzneimittel in der Regel abgesetzt.
    • Spezielle Patientengruppen
      • Ältere Menschen
        • Bei älteren Patienten ist keine Anpassung der Dosis erforderlich.
      • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
        • Bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance (KrCl) von mehr als 30 ml/min ist keine Dosisanpassung erforderlich.
        • Bei einer Kreatinin-Clearance (KrCl) von weniger als 30 ml/min erfolgt die Dosisanpassung durch Streckung des Dosierintervalls. Durch herabgesetzte Dosierfrequenz verringert sich die Tageshöchstdosis entsprechend:
          • Kreatinin-Clearance (ml/min): > 30
            • Dosierungsintervall: 6 - 8 Stunden
          • Kreatinin-Clearance (ml/min): 15 - 30
            • Dosierungsintervall: 12 Stunden
          • Kreatinin-Clearance (ml/min): 5 - 14
            • Dosierungsintervall: 24 Stunden
          • Kreatinin-Clearance (ml/min): < 5
            • Dosierungsintervall: 48 Stunden
          • Hämodialyse
            • 48 Stunden (Ampicillin und Sulbactam werden gleichermaßen durch die Hämodialyse aus dem Blut entfernt. Deshalb wird die Dosis unmittelbar nach der Dialyse verabreicht und dann alle 48 Stunden bis zur nächsten Dialyse.)
      • Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
        • Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Schwere der Infektion und dem Verlauf der Erkrankung und beträgt in der Regel 5 bis 14 Tage. In schweren Fällen ist eine längere Therapie möglich. Die Behandlung sollte bis 48 Stunden nach Abklingen des Fiebers und sonstigen Symptomen der Infektion fortgesetzt werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten
    • Wenn Sie befürchten, dass man Ihnen zu viel gegeben hat, sprechen Sie umgehend Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal darauf an.
    • In sehr hohen Dosen können Betalaktam-Antibiotika zu zerebralen (epileptischen) Krämpfen führen. Da Ampicillin und Sulbactam hämodialysierbar sind, kann im Falle einer Überdosierung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion durch Hämodialyse eine höhere Elimination erreicht werden.
    • Sehr selten, aber stets akut lebensbedrohlich ist das Auftreten eines anaphylaktischen Schocks, der keine eigentliche Vergiftung darstellt.
    • Therapie
      • Sedierung mit Diazepam bei Krämpfen durch Überdosierung. Bei anaphylaktischem Schock sofortige Einleitung der entsprechenden adäquaten Gegenmaßnahmen.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wurde eine Anwendung vergessen, kann diese nachträglich verabreicht werden. Ist es bereits Zeit für die nächste Anwendung, so sollte mit der üblichen Dosierung weiterbehandelt werden.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Auch wenn eine Besserung der Krankheitssymptome oder eine Beschwerdefreiheit eintritt, darf die Behandlung keinesfalls ohne ärztliche Anweisung geändert oder abgebrochen werden, um eine erneute Verschlechterung bzw. ein Wiederauftreten der Krankheit zu vermeiden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe Sulbactam-Natrium/Ampicillin-Natrium, sowie gegen Penicilline sind; dabei ist zu beachten, dass eine Kreuzallergie auch gegen Cephalosporine bestehen kann.
    • bei Patienten mit Pfeifferschem Drüsenfieber und lymphatischer Leukämie, da diese häufiger zu masernähnlichen Hautreaktionen neigen.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Das Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung eingesetzt werden.
  • Unter einer Behandlung mit dem Präparat sollte nicht gestillt werden.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
      • Selten:
        • antibiotikabedingte Darmentzündung (Pseudomembranöse Kolitis)
      • Nicht bekannt:
        • Infektion der Haut, Schleimhäute oder inneren Organe mit einem Hefepilz (Kandidose); Wachstum unempfindlicher Keime (Pathogenresistenz)
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • Gelegentlich:
        • Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
      • Nicht bekannt:
        • Mangel an weißen und roten Blutkörperchen und Blutplättchen (Panzytopenie); verlängerte Blutgerinnungszeit; Mangel an weißen Blutkörperchen (Leukopenie, Agranulozytose, Neutropenie); Blutarmut (Anämie, hämolytische Anämie); erhöhte Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen (Eosinophilie); Erhöhte Neigung zu Blutgerinnseln (Thrombozytopenische Purpura)
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Nicht bekannt:
        • Allergische (anaphylaktoide) Reaktion einschließlich allergischer (anphylaktischer) Schock; Schwellung der Haut, Schleimhaut und der angrenzenden Gewebe (Angioödem)
    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • Nicht bekannt:
        • Appetitlosigkeit (Anorexie)
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Gelegentlich:
        • Kopfschmerz; Müdigkeit
      • Selten:
        • Krämpfe, Schwindel
      • Nicht bekannt:
        • Neurotoxizität
    • Gefäßerkrankungen
      • Nicht bekannt:
        • Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis)
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • Nicht bekannt:
        • erschwerte Atmung (Dyspnoe)
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • Sehr häufig:
        • Durchfall (Diarrhöe)
      • Häufig:
        • Übelkeit; Bauchschmerz
      • Gelegentlich:
        • Erbrechen; Entzündung der Zunge (Glossitis)
      • Selten: Darmentzündung (Enterokolitis)
      • Nicht bekannt:
        • schwarz gefärbter Stuhl (Melaena); trockener Mund; Bauchschmerz; Geschmacksstörung (Dysgeusie); Blähungen; Entzündung des Dünn- und Dickdarms; Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis); schwarze Behaarung der Zunge
    • Erkrankungen der Leber und Gallenblase
      • Gelegentlich:
        • Erhöhung bestimmter Leberwerte (Hyperbilirubin) Nicht bekannt: Erhöhung von Leberenzymwerten (Aspartat- und Alanin-Aminotransferase-Wert); Leberfunktionsstörung; Gelbsucht
      • Nicht bekannt:
        • Erhöhung von Leberenzymwerten (Aspartat- und Alanin-Aminotransferase-Wert); Leberfunktionsstörung; Gelbsucht
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • Nicht bekannt:
        • Gelenkschmerzen (Arthralgie)
    • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
      • Selten:
        • Nierenentzündung (interstitielle Nephritis)
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • Gelegentlich:
        • Erschöpfung
      • Nicht bekannt:
        • Schleimhautentzündung
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • Selten:
        • bestimmte Hauterkrankungen (Stevens-Johnson-Syndrom; toxische Hautnekrose; Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis)
      • Nicht bekannt:
        • Ausschlag, Juckreiz; Hautreaktionen
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen oderangewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen oder anzuwenden.
    • Die folgenden Arzneimittel können die Wirkung des Präparates beeinträchtigen, wenn sie gleichzeitig angewendet werden, oder das Präparat kann deren Wirkung beeinträchtigen:
      • Allopurinol (zur Behandlung von Gicht): Die gleichzeitige Gabe von Allopurinol und Ampicillin führt zu einer deutlichen Erhöhung der Häufigkeit von Hautausschlägen im Vergleich zur Anwendung von Ampicillin allein.
      • Blutgerinnungshemmer: Die Wirkung von parenteralen (nicht oral verabreichten) Penicillinen auf die Blutgerinnung kann durch die gleichzeitige Verabreichung von Blutgerinnungshemmern verstärkt werden.
      • Bakteriostatisch wirkende Arzneimittel (Antibiotika, die das Wachstum bzw. die Vermehrung von Bakterien hemmen, wie z.B. Tetracycline, Erythromycin, Chloramphenicol, Sulfonamide): Eine gleichzeitige Anwendung sollte wegen der Möglichkeit einer Wirkungsabschwächung vermieden werden.
      • Hormonelle Verhütungsmittel zum Einnehmen: Bei Frauen, die mit Ampicillin behandelt wurden, kam es zu einer verminderten Wirksamkeit von oralen Verhütungsmitteln, die zu einer ungeplanten Schwangerschaft führte. Während einer Therapie mit Ampicillin ist es daher ratsam, eine andere oder zusätzliche Form der Empfängnisverhütung zu verwenden.
      • Methotrexat (zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen): Die gleichzeitige Anwendung von Penicillinen verringert die Ausscheidung von Methotrexat, wodurch es zu schädigenden Wirkungen dieses Arzneimittels kommen kann.
      • Acetylsalicylsäure, Indomethacin und Phenylbutazon (Arzneimittel gegen Schmerzen) verzögern die Ausscheidung von Penicillinen.
      • Probenecid (zur Behandlung von Gicht) vermindert die Ausscheidung von Ampicillin und Sulbactam und führt zu einem erhöhten Risiko von schädigenden Wirkungen.
      • Aminoglykoside (eine bestimmte Gruppe von Antibiotika): Eine Mischung von Ampicillin mit Aminoglykosiden führt zu einer Wirkungsabschwächung beider Wirkstoffe.
    • Sonstige Wechselwirkungen:
      • Bei einer Behandlung mit Ampicillin plus Sulbactam kann eine Verfälschung von Glukose-Harntests auftreten.
      • Eine Fälschung des Urobilinogennachweises (Test, der im Harn durchgeführt wird) ist ebenfalls möglich.
      • Veränderungen der Hormonspiegel bei schwangeren Frauen können in Verbindung mit Sulbactam/Ampicillin auftreten.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Stück.

Wirkstoff Ampicillin, Natriumsalz 2125.87mg
entspricht Ampicillin 2000mg
Wirkstoff Sulbactam, Natriumsalz 1094.24mg
entspricht Sulbactam 1000mg
Hilfsstoff Gesamt Natrium Ion +
entspricht Gesamt Natrium Ion +

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