APO GO AMP 10 mg/ml 5 ml Injektions-/Infusionslsg. 5 Stück N1
APO GO AMP 10 mg/ml 5 ml Injektions-/Infusionslsg.
Inhalt: 5 Stück, N1
Anbieter: Grünenthal GmbH
Darreichungsform: Injektions-/Infusionslösung
Grundpreis: 1 Stück 26,93 €
Art.-Nr. (PZN): 11710621

rezeptpflichtig
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APO GO AMP 10 mg/ml 5 ml Injektions-/Infusionslsg.
Injektions-/Infusionslösung
5x5 Stück, N2 1 Stück 25,18 € 629,43 €
APO GO AMP 10 mg/ml 5 ml Injektions-/Infusionslsg.
Injektions-/Infusionslösung
5 Stück, N1 1 Stück 26,93 € 134,67 €

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Apomorphinhydrochlorid gehört zu einer Gruppe von Arzneistoffen, die als "Dopamin-Agonisten" bekannt sind und zur Behandlung der Parkinson'schen Krankheit eingesetzt werden. Es hilft, "OFF"-Phasen oder Zustände der Bewegungsunfähigkeit bei Parkinsonpatienten zu verkürzen, die zuvor mit Levodopa (ein anderes Mittel gegen Parkinson'schen Erkrankung) und/oder anderen Dopamin-Agonisten behandelt wurden.
  • Ihr Arzt oder Pflegepersonal wird Ihnen helfen, die Symptome zu erkennen, bei denen Ihr Arzneimittel anzuwenden ist.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Was müssen Sie vor der Anwendung beachten?
    • Bevor Sie das Präparat anwenden, wird Ihr Arzt bei Ihnen ein EKG (Elektrokardiogramm) durchführen und Sie um eine Liste aller sonstiger Medikamente bitten, die Sie anwenden. Die EKG-Untersuchung wird in den ersten Behandlungstagen und immer dann, wenn Ihr Arzt es für notwendig hält, wiederholt werden.
    • Ihr Arzt fragt Sie außerdem nach möglichen anderen Erkrankungen, besonders solchen, die das Herz betreffen. Einige Befragungen und Untersuchungen werden möglicherweise bei jeder Kontrolluntersuchung wiederholt.
    • Wenn Sie Symptome feststellen, die vom Herzen herrühren können, z. B. Herzklopfen, Ohnmacht, Beinahe-Ohnmacht, müssen Sie dies unverzüglich Ihrem Arzt melden.
    • Auch wenn Sie Durchfall bekommen oder mit der Anwendung eines neuen Arzneimittels beginnen, müssen Sie dies Ihrem Arzt mitteilen.
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, Ihr Pflegepersonal oder Ihren Apotheker,
      • wenn Sie unter einer Nierenerkrankung leiden,
      • wenn Sie unter einer Lungenerkrankung leiden,
      • wenn Sie unter einer Herzerkrankung leiden,
      • wenn Sie unter niedrigen Blutdruck leiden oder beim abruptem Aufstehen ohnmächtig werden oder sich schwindlig fühlen,
      • wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck einnehmen,
      • wenn Sie unter Übelkeit oder Erbrechen leiden,
      • wenn Ihre Parkinson'sche Erkrankung psychische Störungen wie Halluzinationen (Sinnestäuschungen) und Verwirrtheitszustände hervorruft,
      • wenn Sie älter oder geschwächt sind.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie oder Ihre Familie bzw. Betreuer bemerken, dass Sie einen Drang oder ein Verlangen entwickeln, sich in einer für Sie ungewöhnlichen Weise zu verhalten, und Sie dem Impuls, dem Trieb oder der Versuchung nicht wiederstehen können, bestimmte Dinge zu tun, die Ihnen selbst oder anderen schaden können. Dies nennt man Impulskontrollstörungen und dazu gehören Verhaltensweisen wie zum Beispiel Spielsucht, übermäßiges Essen oder Geldausgeben, ein abnorm starker Sexualtrieb oder eine Zunahme sexueller Gedanken oder Gefühle.
    • Ihr Arzt muss möglicherweise Ihre Dosis anpassen oder das Arzneimittel absetzen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme Ihres Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker wenn
    • Sie Arzneimittel anwenden, die bekanntlich Ihren Herzschlag beeinflussen. Dies beinhaltet Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (z. B. Quinidin und Amiodaron), Depressionen (einschließlich trizyklischer Antidepressiva wie Amitryptilin und Imipramin) und bakteriellen Infektionen ("Makrolid"-Antibiotika wie Erythromycin, Azithromycin und Clarithromycin) und Domperidon.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Das Präparat kann Schläfrigkeit und ein starkes Verlangen zu schlafen hervorrufen.
    • Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeuges setzen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen, wenn das Arzneimittel Sie in dieser Weise beeinträchtigt.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Verwenden Sie das Arzneimittel nicht,
    • wenn sich die Lösung grün verfärbt hat.
    • wenn die Lösung trüb ist oder Sie in der Lösung Partikel sehen können.
  • Wo sollten Sie das Arzneimittel injizieren?
    • Injizieren Sie das Arzneimittel unter die Haut (subkutan), so wie Ihr Arzt oder Pflegepersonal es Ihnen gezeigt hat.
    • Sie dürfen das Präparat nicht in eine Vene injizieren.
  • Was Sie zum Injizieren benötigen
    • Für eine Injektion werden Sie folgendes benötigen:
      • Eine Spritze und eine Nadel
      • Einen speziellen Behälter, um benutzte Nadeln und Glas-Behältnisse sicher zu entsorgen; diese Behälter sind bei Ihrem Arzt oder Apotheker erhältlich. Ersatzweise können Sie einen anderen geeigneten Behälter wie zum Beispiel eine leere Kaffeedose verwenden.
  • Nur zur einmaligen Anwendung. Nach dem Öffnen muss die Ampulle sofort verwendet werden. Restmengen verwerfen.
  • Wie Sie das Arzneimittel injizieren
    • Ziehen Sie das Volumen auf, das Sie für Ihre vom Arzt oder ihrem Pflegepersonal angeordnete Dosis benötigen.
    • Injizieren Sie das Arzneimittel unter die Haut (subkutan), so Ihr Arzt oder Pflegepersonal es Ihnen gezeigt hat.
    • Entsorgen Sie benutzte Spritzen, Nadeln und Ampullen in einem speziell hierfür vorgesehenen Behälter (erhältlich bei Ihrem Arzt oder Apotheker) oder in einem anderen geeigneten Behälter wie zum Beispiel eine leere Kaffeedose.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Ihr Pflegepersonal.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Bevor Sie das Präparat anwenden, wird Ihr Arzt sicherstellen, dass das Arzneimittel und ein gleichzeitig anzuwendendes Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen (Antiemetikum) für Sie verträglich sind.
  • Wenden Sie das Präparat immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt, Pflegepersonal oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Es sollten mindestens 2 Tage vor Therapiebeginn mit dem Arzneimittel mit der Einnahme von Domperidon begonnen werden, um Übelkeit bzw. Erbrechen zu verhindern.
  • Wie viel sollten Sie anwenden?
    • Die täglich angewendete Menge des Präparates und die täglich notwendige Anzahl der Injektionen hängen von Ihrem persönlichen Bedarf ab. Ihr Arzt wir dies mit Ihnen besprechen und Ihnen mitteilen, wie viel Ihres Arzneimittels Sie anwenden sollen. Die für Sie am besten geeignete Menge wird bei Ihrem Aufenthalt in einer Spezialklinik festgelegt.
      • Die übliche tägliche Dosis beträgt zwischen 3 mg und 30 mg.
      • Sie können möglicherweise bis zu 100 mg täglich benötigen.
      • Üblicherweise werden Sie zwischen 1 und 10 Injektionen pro Tag benötigen.
      • Jede einzelne Injektion sollte 10 mg nicht überschreiten.
    • Wenn Ihre Beschwerden mit einzelnen Injektionen nicht ausreichend gelindert werden, oder wenn Sie mehr als 10 Injektionen pro Tag benötigen, ist bei Ihnen möglicherweise eine kontinuierliche Infusion mit Apomorphin erforderlich. Ihr Arzt oder ihr Pflegepersonal werden entscheiden, ob Sie dies benötigen.
    • Bei kontinuierlicher Infusion gilt:
      • Die durchschnittliche Dosierung beträgt zwischen 1 mg und 4 mg pro Stunde.
      • Üblicherweise wird Sie Ihnen verabreicht, während Sie wach sind und beendet, bevor Sie schlafen gehen.
      • Die Infusionsstelle sollte alle 12 Stunden gewechselt werden.
    • Ihr Arzt entscheidet, welche Minipumpe und/oder Perfusorspritze verwendet wird.
    • Falls Sie sich nicht sicher sind, sollten Sie sich mit Ihrem Arzt, Pflegepersonal oder Apotheker in Verbindung setzen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Informieren Sie sofort Ihren Arzt, Ihr Pflegepersonal oder die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses.
    • Es können verlangsamter Puls, übermäßige Übelkeit, übermäßige Schläfrigkeit und/oder Atemschwierigkeiten auftreten. Besonders beim Aufstehen könnten Sie sich außerdem aufgrund von niedrigem Blutdruck der Ohnmacht nahe oder schwindelig fühlen. Legen Sie sich hin und legen Sie die Füße hoch. Dies kann Ihnen helfen, sich besser zu fühlen.

     

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie das Arzneimittel an, wenn Sie es das nächste mal benötigen. Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

     

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Brechen Sie die Anwendung nicht ab, ohne vorher Ihren Arzt zu fragen.

     

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie vorher Ihren Arzt, Ihr Pflegepersonal oder Ihren Apotheker.

 

 

 

 

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie unter 18 Jahre sind,
    • wenn Sie unter Atemschwierigkeiten leiden,
    • wenn Sie unter Demenz oder Alzheimer leiden,
    • wenn Sie unter psychischen Erkrankungen mit Symptomen wie Halluzinationen (Sinnestäuschungen), Wahnvorstellungen, Verwirrtheitszuständen, Realitätsverlust leiden,
    • wenn Sie unter einer Lebererkrankung leiden,
    • wenn Sie trotz der Einnahme von Levodopa unter schweren Dyskinesien (unwillkürliche Bewegungen) oder schweren Dystonien (Bewegungsunfähigkeit) leiden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Apomorphin oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind,
    • wenn Sie oder ein Familienangehöriger bekanntlich ein auffälligen Elektrokardiogramm (EKG) aufweisen, welches als "Long-QT-Syndrom" bezeichnet wird. Teilen Sie dies Ihrem Arzt mit.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, es ist unbedingt erforderlich. Fragen Sie Ihren Arzt oder Ihr Pflegepersonal vor der Anwendung des Präparates um Rat, wenn Sie schwanger sind, denken, dass sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob das Präparat in die Muttermilch übergeht.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie stillen oder vor haben zu stillen. Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, ob Sie das Stillen fortführen/abbrechen sollen oder das Präparat weiter anwenden/absetzen sollen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt, Ihr Pflegepersonal oder Ihren Apotheker um Rat.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenn Sie eine allergische Reaktion haben, brechen Sie die Anwendung sofort ab und informieren Ihren Arzt, Ihr Pflegepersonal oder die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses.
  • Anzeichen einer allergischen Reaktion können folgendes beinhalten:
    • Hautausschlag
    • Atemschwierigkeiten
    • Schwellung des Gesichts, der Lippen, des Halses oder der Zunge
  • Das Präparat kann in manchen Fällen folgende Reaktionen hervorrufen:
    • Sehr häufige Nebenwirkungen (mehr als 1 Behandelter von 10):
      • Knotenbildungen unter der Haut am Injektionsort, die schmerzhaft, störend und mit Rötungen und Juckreiz verbunden sein können. Um diese Knotenbildung zu vermeiden, ist es ratsam, beim injizieren jedes Mal den Injektionsort zu wechseln.
      • Halluzinationen (Sehen, Hören oder Fühlen von Dingen, die in Wirklichkeit nicht vorhanden sind).
    • Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 100):
      • Übelkeit und Erbrechen, besonders zu Beginn der Behandlung mit dem Präparat. Falls Sie Domperidon einnehmen und trotzdem unter Übelkeit leiden, oder falls Sie kein Domperidon einnehmen und unter Übelkeit leiden, teilen Sie dies so bald wie möglich Ihrem Arzt oder Ihrem Pflegepersonal mit.
      • Müdigkeit oder übermäßige Schläfrigkeit
      • Verwirrtheitszustände oder Sinnestäuschungen (Halluzinationen)
      • Gähnen
      • Schwindel oder Benommenheit beim Aufstehen
    • Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 1000):
      • vermehrtes Auftreten von unkontrollierten Bewegungen oder Gangunsicherheit in "ON"-Phasen
      • Hämolytische Anämie, eine krankhafte Verminderung von roten Blutzellen in den Blutgefäßen oder in anderen Bereichen des Körpers; diese Nebenwirkung kann gelegentlich bei Patienten auftreten, die gleichzeitig mit Levodopa behandelt werden.
      • Plötzliches Einschlafen
      • Hautausschläge
      • Atemschwierigkeiten
      • Geschwüre an der Injektionsstelle
      • Verminderte Anzahl an roten Blutzellen; dies kann zu gelblich verfärbter Haut und Schwächegefühl oder Atemnot führen.
      • Verminderte Anzahl an Blutplättchen; dies erhöht das Risiko von Blutungen oder Blutergüssen.
    • Seltene Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 10.000):
      • Allergische Reaktionen,
      • Eosinophilie, eine abnormal hohe Zahl an weißen Blutzellen im Blut oder im Körpergewebe
    • Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
      • Schwellung der Beine, Füße oder Finger
      • Es könnte sein, dass Sie folgende Nebenwirkungen bemerken:
        • Die Unfähigkeit, den Impuls, dem Trieb oder der Versuchung zu wiederstehen, bestimmte Dinge zu tun, die Ihnen selbst oder anderen schaden können; dazu gehören:
          • Spielsucht ohne Rücksicht auf ernste persönliche oder familiäre Konsequenzen
          • Verändertes oder vermehrtes sexuelles Interesse und Verhalten, das Sie oder andere stark beunruhigt, z. B. ein verstärkter Sexualtrieb,
          • unkontrolliertes, maßloses Einkaufen oder Geldausgeben,
          • Essattacken (Verzehr größerer Nahrungsmittelmengen als normal und über das Sättigungsgefühl hinaus).
      • Ohnmacht
      • Infomieren Sie Ihren Arzt, wenn eine dieser Verhaltensweisen bei Ihnen auftritt; er wird mit Ihnen Maßnahmen zur Verhinderung oder Behebung der Symptome besprechen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Ihr Pflegepersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Wenn Sie das Präparat in Kombination mit anderen Arzneimitteln anwenden, kann die Wirkung dieser Arzneimittel verändert werden. Dies trifft insbesondere zu für:
      • Arzneimittel wie Clozapin zur Behandlung einiger psychischer Erkrankungen
      • Arzneimittel gegen Bluthochdruck
      • Andere Arzneimittel gegen die Parkinson'sche Erkrankung
    • Ihr Arzt wird Sie beraten, falls es nötig ist, die Dosis von Apomorphin oder einem Ihrer anderen Arzneimittel anzupassen.
    • Wenn Sie sowohl Levodopa (ein anderes Arzneimittel für die Behandlung der Parkinson'schen Krankheit) als auch Apomorphin anwenden, sollte Ihr Arzt regelmäßig Ihr Blut untersuchen.
    • Bitte Informieren Sie Ihren Arzt, Ihr Pflegepersonal oder Ihren Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nahrungsmittel und Getränke haben keinen Einfluss auf die Wirkung des Präparates.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Wirkstoff Apomorphin hydrochlorid 0,5-Wasser 10mg
entspricht Apomorphin 8.55mg
Hilfsstoff Natrium disulfit +
Hilfsstoff Natrium hydroxid +
Hilfsstoff Salzsäure, konzentriert +
Hilfsstoff Wasser, für Injektionszwecke +

1Privatrezept / Kassenrezept:
Ihr Originalrezept muss unserer Internet Apotheke vorliegen, bevor wir Ihre Online Bestellung für den Versand vorbereiten können. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich zur angezeigten Zuzahlung eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen, wenn der Medikament bzw. Arzneimittel Originalpreis höher ist als der Festbetrag, der von der Krankenkasse bezahlt wird. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert.

2Kassenrezept befreit:
Ihr Originalrezept, Ihre Befreiungsnummer und das Ausstellungsdatum Ihres Befreiungsausweises muss unserer Versandapotheke vorliegen, bevor wir Ihre Internet Bestellung für den Versand vorbereiten können. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse.

1,2Freiumschläge für Ihre Rezepte erhalten Sie bei jeder Lieferung oder Sie können sie in unserer Internetapotheke kostenlos anfordern.

Buchstabe "A" im Arzneimittelindex nachschlagen. zum Seitenanfang