APO GO FER 5 mg/ml 10 ml Infusionslösung 5 Stück N1
APO GO FER 5 mg/ml 10 ml Infusionslösung
Inhalt: 5 Stück, N1
Anbieter: Grünenthal GmbH
Darreichungsform: Infusionslösung
Grundpreis: 1 Stück 26,93 €
Art.-Nr. (PZN): 11710650

rezeptpflichtig
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APO GO FER 5 mg/ml 10 ml Infusionslösung
Infusionslösung
5x5 Stück, N2 1 Stück 25,18 € 629,43 €
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Infusionslösung
10x5 Stück, N3 1 Stück 24,96 € 1.247,86 €
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Infusionslösung
5 Stück, N1 1 Stück 26,93 € 134,67 €

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Apomorphinhydrochlorid gehört zu einer Gruppe von Arzneistoffen, die als "Dopamin-Agonisten" bekannt sind und zur Behandlung der Parkinson'schen Krankheit eingesetzt werden.
  • Der Wirkstoff hilft, Zustände der Bewegungsunfähigkeit (sogenannte "OFF"-Phasen) bei Parkinsonpatienten, die zuvor mit Levodopa und/oder anderen Dopamin- Agonisten behandelt wurden, zu verkürzen.
  • Ihr Arzt oder Pflegepersonal wird Ihnen helfen, die Symptome zu erkennen, bei denen Ihr Arzneimittel anzuwenden ist.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Was müssen Sie vor der Anwendung beachten?
    • Bevor Sie das Präparat anwenden, wird Ihr Arzt bei Ihnen ein EKG (Elektrokardiogramm) durchführen und Sie um eine Liste aller sonstiger Medikamente bitten, die Sie anwenden. Die EKG-Untersuchung wird in den ersten Behandlungstagen und immer dann, wenn Ihr Arzt es für notwendig hält, wiederholt werden.
    • Ihr Arzt fragt Sie außerdem nach möglichen anderen Erkrankungen, besonders solchen, die das Herz betreffen. Einige Befragungen und Untersuchungen werden möglicherweise bei jeder Kontrolluntersuchung wiederholt.
    • Wenn Sie Symptome feststellen, die vom Herzen herrühren können, z. B. Herzklopfen, Ohnmacht, Beinahe- Ohnmacht, müssen Sie dies unverzüglich Ihrem Arzt melden.
    • Auch wenn Sie Durchfall bekommen oder mit der Anwendung eines neuen Arzneimittels beginnen, müssen Sie dies Ihrem Arzt mitteilen.
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,
    • wenn Sie unter einer Nierenerkrankung leiden,
    • wenn Sie unter einer Lungenerkrankung leiden,
    • wenn Sie unter einer Herzerkrankung leiden,
    • wenn Sie unter niedrigen Blutdruck leiden oder beim abruptem Aufstehen ohnmächtig werden oder sich schwindlig fühlen,
    • wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck einnehmen,
    • wenn Sie unter Übelkeit oder Erbrechen leiden,
    • wenn bei Therapiebeginn mit dem Präparat psychische Störungen auftreten,
    • wenn Sie älter oder geschwächt sind,
    • wenn Sie ein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen, da Apomorphin Schläfrigkeit einschließlich plötzliche Schlafattacken verursachen kann (Sie dürfen weder ein Fahrzeug lenken noch Maschinen bedienen, wenn das Präparat sie schläfrig macht),
    • Ihr Arzt sollte regelmäßig Ihr Blut untersuchen, wenn Sie das Präparat zusammen mit Levodopa (ein anderes Arzneimittel für die Behandlung der Parkinson'schen Krankheit) anwenden.
  • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie oder Ihre Familie bzw. Betreuer bemerken, dass Sie einen Drang oder ein Verlangen entwickeln, sich in einer für Sie ungewöhnlichen Weise zu verhalten, und Sie dem Impuls, dem Trieb oder der Versuchung nicht wiederstehen können, bestimmte Dinge zu tun, die Ihnen selbst oder anderen schaden können. Dies nennt man Impulskontrollstörungen und dazu gehören Verhaltensweisen wie zum Beispiel Spielsucht, übermäßiges Essen oder Geldausgeben, ein abnorm starker Sexualtrieb oder eine Zunahme sexueller Gedanken oder Gefühle. Ihr Arzt muss möglicherweise Ihre Dosis anpassen oder das Arzneimittel absetzen.
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Ihr Pflegepersonal falls eine der oben genannten Situationen auf Sie zutrifft.
  • Fragen Sie vor der Einnahme Ihres Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker wenn:
    • Sie Arzneimittel anwenden, die bekanntlich Ihren Herzschlag beeinflussen. Dies beinhaltet Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (z. B. Quinidin und Amiodaron), Depressionen (einschließlich trizyklischer Antidepressiva wie Amitryptilin und Imipramin) und bakteriellen Infektionen ("Makrolid"- Antibiotika wie Erythromycin, Azithromycin und Clarithromycin) und Domperidon.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeuges setzen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen, wenn Sie unter der Therapie mit dem Präparat schläfrig werden.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Die Infusion wird subkutan (d.h. unter die Haut) angewendet.
  • Verwenden Sie eine Spritze nicht, wenn sich die Lösung grün verfärbt hat.
  • Das Präparat wurde für die kontinuierliche Infusion mittels Perfusorspritze entwickelt.
  • Es darf nicht für eine intermittierende Injektion angewendet werden.
  • Welche Minipumpe und/ oder Perfusorspritze verwendet bzw. welche Dosierung eingestellt wird, wird von Ihrem Arzt festgelegt.
  • Die Infusionsstelle sollte alle 12 Stunden gewechselt werden.
  • Dieses Arzneimittel darf nicht intravenös angewendet werden.
  • Das Präparat muss vor Gebrauch nicht verdünnt werden.
  • Darüber hinaus darf es nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Bevor Sie das Präparat anwenden, wird Ihr Arzt sicherstellen, dass das Arzneimittel und ein gleichzeitig anzuwendendes Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen (Antiemetikum) für Sie verträglich sind.
  • Wenden Sie das Präparat immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt, Pflegepersonal oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Sowohl die Tagesdosis als auch der tägliche Infusionszeitraum hängen von Ihrem persönlichen Bedarf ab.
  • Ihr Arzt wird dies mit Ihnen besprechen und Ihnen mitteilen, wie viel Ihres Arzneimittels Sie Anwenden sollen. Die wirksame Dosis wird bei Ihrem Aufenthalt in einer Spezialklinik festgelegt.
  • Die durchschnittliche Infusionsdosis pro Stunde beträgt zwischen 1 und 4 mg Apomorphinhydrochlorid.
  • Die kontinuierliche Infusion wird üblicherweise während der Wachzeit gegeben und im Allgemeinen vor dem Schlafengehen beendet.
  • Eine Tagesgesamtdosis von 100 mg Apomorphinhydrochlorid sollte nicht überschritten werden.
  • Ihr Arzt oder Ihr Pflegepersonal legt fest, welche Dosis für Sie die richtige ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Notarzt.
    • Es ist wichtig, dass Sie die richtige Dosis und nicht mehr als die von ihrem Arzt verordnete Menge anwenden.
    • Höhere Dosierungen können verlangsamten Puls, übermäßiges Erbrechen, übermäßige Schläfrigkeit und/oder Atembeschwerden verursachen. Aufgrund eines Blutdruckabfalls können Sie sich außerdem - besonders nach abruptem Aufstehen - der Ohnmacht nahe oder schwindlig fühlen. Legen Sie sich hin und legen Sie Ihre Füße hoch; dies wird Ihnen helfen, Ihren niedrigen Blutdruck zu behandeln.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • setzen Sie die Behandlung wie gewohnt fort,
    • wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Behandlung abbrechen
    • Bevor Sie die Behandlung abbrechen, kontaktieren Sie Ihren Arzt und besprechen mit Ihm, ob dies angebracht ist.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie unter 18 Jahre sind,
    • wenn Sie unter Atemschwierigkeiten oder Asthma leiden,
    • wenn Sie unter Demenz oder Alzheimer leiden,
    • wenn Sie unter Verwirrtheitszuständen, optischen Sinnestäuschungen (Halluzinationen) oder ähnlichen Symptomen leiden,
    • wenn Sie unter einer Lebererkrankung leiden,
    • wenn Sie unter schweren Dyskinesien (unwillkürliche Bewegungen) oder schweren Dystonien (Bewegungsunfähigkeit) leiden, die durch die Behandlung mit Levodopa hervorgerufen wurden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Apomorphin oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind,
    • wenn Sie oder ein Familienangehöriger bekanntlich ein auffälligen Elektrokardiogramm (EKG) aufweisen, welches als "Long-QT-Syndrom" bezeichnet wird. Teilen Sie dies Ihrem Arzt mit.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, es ist unbedingt erforderlich.
    • Fragen Sie Ihren Arzt oder Ihr Pflegepersonal vor der Anwendung des Präparates um Rat, wenn Sie schwanger sind, denken, dass sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob das Präparat in die Muttermilch übergeht.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie stillen oder vorhaben zu stillen. Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, ob Sie das Stillen fortführen/abbrechen sollen oder das Präparat weiter anwenden/abbrechen sollen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt, Ihr Pflegepersonal oder Ihren Apotheker um Rat.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie denken, dass Sie sich aufgrund der Anwendung dieses Arzneimittels unwohl fühlen oder Sie eines der folgenden Symptome beobachten:
    • Sehr häufige Nebenwirkungen (mehr als 1 Behandelter von 10):
      • Lokale Verhärtungen und Knotenbildungen unter der Haut am Injektionsort, die schmerzhaft, störend und mit Rötungen und Juckreiz verbunden sein können. Um diese Knotenbildung zu vermeiden, ist es ratsam, beim legen einer neuen Nadel jedes Mal den Injektionsort zu wechseln.
      • Halluzinationen (Sehen, Hören oder Fühlen von Dingen, die in Wirklichkeit nicht vorhanden sind).
    • Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 100):
      • Übelkeit und Erbrechen, besonders zu Beginn der Behandlung mit dem Präparat. Es sollte mindestens 2 Tage vor Therapiebeginn mit dem Präparat mit der Einnahme von Domperidon begonnen werden, um Übelkeit bzw. Erbrechen zu verhindern. Falls Sie Domperidon einnehmen und trotzdem unter Übelkeit leiden, oder falls Sie kein Domperidon einnehmen und unter Übelkeit leiden, teilen Sie dies so bald wie möglich Ihrem Arzt oder Ihrem Pflegepersonal mit.
      • Müdigkeit und exzessive Schläfrigkeit
      • Verwirrtheitszustände und optische Sinnestäuschungen (Halluzinationen)
      • Gähnen
      • Schwindel oder Benommenheit beim Aufstehen
    • Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 1.000):
      • vermehrtes Auftreten von unkontrollierten Bewegungen oder Gangunsicherheiten in "ON"-Phasen
      • Hämolytische Anämie, eine krankhafte Verminderung von roten Blutzellen in den Blutgefäßen oder in anderen Bereichen des Körpers; diese Nebenwirkung kann gelegentlich bei Patienten auftreten, die gleichzeitig mit Levodopa behandelt werden.
      • Plötzliches Einschlafen
      • Hautausschläge
      • Atemschwierigkeiten
      • Geschwüre an der Injektionsstelle
      • Verminderte Anzahl an roter Blutzellen; dies kann zu gelblich verfärbter Haut und Schwächegefühl oder Atemnot führen.
      • Verminderte Anzahl an Blutplättchen; dies erhöht das Risiko von Blutungen oder Blutergüssen.
    • Seltene Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 10.000):
      • Allergische Reaktionen, wie z. B.:
        • Atemschwierigkeiten
        • Geschwollene Augenlieder, Gesicht oder Lippen
        • Anschwellen oder Rötungen der Zunge
      • Eosinophilie, eine krankhafte hohe Zahl an weißen Blutzellen im Blut oder im Körpergewebe
    • Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit (Häufigkeit auf Grundlage der Verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
      • Schwellung der Beine, Füße oder Finger
      • Es könnte sein, dass Sie folgende Nebenwirkungen bemerken:
        • Die Unfähigkeit, den Impuls, dem Trieb oder der Versuchung zu wiederstehen, bestimmte Dinge zu tun, die Ihnen selbst oder anderen schaden können; dazu gehören:
          • Spielsucht ohne Rücksicht auf ernste persönliche oder familiäre Konsequenzen
          • Verändertes oder vermehrtes sexuelles Interesse und Verhalten, das Sie oder andere stark beunruhigt, z. B. ein verstärkter Sexualtrieb.
          • Unkontrolliertes, maßloses Einkaufen oder Geldausgeben.
          • Essattacken (Verzehr größerer Nahrungsmittelmengen als normal und über das Sättigungsgefühl hinaus).
      • Ohnmacht
    • Infomieren Sie Ihren Arzt, wenn eine dieser Verhaltensweisen bei Ihnen auftritt; er wird mit Ihnen Maßnahmen zur Verhinderung oder Behebung der Symptome besprechen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Ihr Pflegepersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Wenn Sie Apomorphin in Kombination mit anderen Arzneimittel (Insbesondere Neuroleptika wie Clozapin oder Arzneimittel gegen hohen Blutdruck oder andere Arzneimittel gegen die Parkinson'sche Erkrankung) anwenden, kann die Wirkung Ihrer Arzneimittel verändert werden.
    • Ihr Arzt wird Sie beraten, falls es nötig ist, die Dosis von Apomorphin oder einem Ihrer anderen Arzneimittel anzupassen.
    • Bitte Informieren Sie Ihren Arzt, Ihr Pflegepersonal oder Ihren Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nahrungsmittel und Getränke haben keinen Einfluss auf die Wirkung des Präparates.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Wirkstoff Apomorphin hydrochlorid 0,5-Wasser 50mg
entspricht Apomorphin 42.73mg
Hilfsstoff Natrium disulfit +
Hilfsstoff Salzsäure, konzentriert +
Hilfsstoff Wasser, für Injektionszwecke +

1Privatrezept / Kassenrezept:
Ihr Originalrezept muss unserer Internet Apotheke vorliegen, bevor wir Ihre Online Bestellung für den Versand vorbereiten können. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich zur angezeigten Zuzahlung eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen, wenn der Medikament bzw. Arzneimittel Originalpreis höher ist als der Festbetrag, der von der Krankenkasse bezahlt wird. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert.

2Kassenrezept befreit:
Ihr Originalrezept, Ihre Befreiungsnummer und das Ausstellungsdatum Ihres Befreiungsausweises muss unserer Versandapotheke vorliegen, bevor wir Ihre Internet Bestellung für den Versand vorbereiten können. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse.

1,2Freiumschläge für Ihre Rezepte erhalten Sie bei jeder Lieferung oder Sie können sie in unserer Internetapotheke kostenlos anfordern.

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