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MometaHEXAL Heuschnupfenspray 50Mikrogramm/Sprühstoß
Inhalt: 10 Gramm
Anbieter: Hexal AG
Darreichungsform: Nasenspray
Grundpreis: 100 g 66,90 €
Art.-Nr. (PZN): 11077448

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Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
MometaHEXAL Heuschnupfenspray 50Mikrogramm/Sprühstoß
Nasenspray
(12)
10 Gramm 100 g 66,90 € 9,97 €*
6,69 €
MometaHEXAL Heuschnupfenspray 50Mikrogramm/Sprühstoß
Nasenspray
(11)
18 Gramm 100 g 61,06 € 16,95 €*
10,99 €

Beschreibung

MometaHEXAL - besonders wirkstark

MometaHEXAL Heuschnupfenspray ist zur Anwendung bei Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung einer saisonalen allergischen Rhinitis bestimmt, sofern die Erstdiagnose der saisonalen allergischen Rhinitis, durch einen Arzt erfolgt ist.

Erwachsene: Die übliche, empfohlene Dosis beträgt 1?mal täglich 2 Sprühstöße (50 Mikrogramm/Sprühstoß) in jede Nasenöffnung (Gesamtdosis 200 Mikrogramm).

Sobald die Symptome unter Kontrolle gebracht wurden, kann eine reduzierte Dosis von 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung (Gesamtdosis 100 Mikrogramm) als Erhaltungsdosis ausreichend sein. Mometasonfuroat Nasenspray zeigte eine klinisch relevante Wirkung innerhalb von 12 Stunden nach der 1. Gabe bei einigen Patienten mit saisonaler allergischer Rhinitis. Es kann jedoch sein, dass der volle therapeutische Nutzen nicht innerhalb der ersten 48 Stunden erreicht wird. Daher sollte der Patient das Arzneimittel regelmäßig anwenden, um den vollen therapeutischen Nutzen zu erzielen.

Die Behandlung mit MometaHEXAL Heuschnupfenspray Nasenspray kann bei Patienten mit mäßigen bis schweren Symptomen einer saisonalen allergischen Rhinitis einige Tage vor dem voraussichtlichen Beginn der Pollensaison erforderlich sein

 

Besonders wirkstark*

- Nur 1 x tägliche Anwendung*

- Langzeitverträglich*

- Macht nicht müde

- Glukocorticoide, wie MometaHEXAL Heuschnupfenspray, sind lt. der Leitline der DGAI (Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Immunologie) die effektivsten Arzneisubstanzen zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis

 

*Siehe Fachinformation MometaHEXAL Heuschnupfenspray

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen, z.B. Heuschnupfen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor Gebrauch gut schütteln. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu erhöhter Infektanfälligkeit oder Nebennierenrindenerkrankungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Dosierungsempfehlung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Erwachsene2 Sprühstöße pro Nasenloch1-mal täglichunabhängig von der Tageszeit
Sobald die Symptome unter Kontrolle gebracht wurden, sollte die Dosis folgendermaßen reduziert werden:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Erwachsene1 Sprühstoß pro Nasenloch1-mal täglichunabhängig von der Tageszeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen, wie:, wie:
  - Bakterieninfektionen der Atemwege, wie:, wie:
    - Lungentuberkulose
  - Bakterielle Entzündung der Nase
  - Pilzinfektion der Nase
  - Virusinfektion der Nase
- Nasenverletzungen
- Nasenoperationen
- Herpes-Infektionen am Auge
- Nebennierenrindenerkrankungen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Nasenbluten
- Reizerscheinungen in der Nase
- Reizerscheinungen im Rachen
- Brennen der Schleimhäute
- Geschwüre der Nasenschleimhaut
- Rachenentzündung
- Infektionen der oberen Atemwege
- Kopfschmerzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Frost geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 2 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum Kortison. Kortison ist ein Hormon, das vom Körper auch selbst hergestellt wird.
Angewendet wird der Wirkstoff vor allem um chronisch entzündliche Reaktionen im Körper, wie zum Beispiel der Atemwege oder des Verdauungstraktes, zu vermindern. Der Wirkstoff hemmt körpereigene Prozesse, die eine Entzündung im Körper immer weiter fördern. So kann sich bei chronischen Erkrankungen die Entzündung verselbständigen und durch Schwellungen der betroffenen Haut bzw. Schleimhaut zu weit reichenden Beschwerden führen.
Optimal wirkt der Stoff erst, wenn er regelmäßig angewendet wird.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Sprühstöße.

Wirkstoff Mometason furoat-1-Wasser0,052mg
entspricht Mometason furoat0,05mg
Hilfsstoff Benzalkonium chlorid0,02mg
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristalline+
Hilfsstoff Carmellose natrium+
Hilfsstoff Glycerol+
Hilfsstoff Citronensäure monohydrat+
Hilfsstoff Natriumcitrat-2-Wasser+
Hilfsstoff Polysorbat 80+
Hilfsstoff Wasser für Injektionszwecke+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Produkt.
19 von 23 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 02.01.2017
Eine Linderung der Beschwerden konnte nur in geringerem Maße herbeigeführt werden als erwartet. Für eine Daueranwendung überzeugte das Produkt nicht, kann jedoch kurzzeitig Entlastung schaffen. Das Produkt unterstützt weitere Maßnahmen (Kleidung waschen, Nasenspülungen, Pollenfilter, etc.), reicht aber nicht zur alleinigen Anwendung.
16 von 25 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 20.03.2017
Medpex Lieferung wie immer schnell und perfekt verpackt. Danke dafür. Von der schreienden Fernsehsendung geblendet bestellte ich das Produkt. Der grauenvolle Name hielt mich davon nicht ab. Was für ein Marketing. Die Anwendung bei den Frühblütern ging bei mir in die Hose. Unangenehmer "Geschmack" im Hals beim herunterlaufen nach dem "in die Nase sprühen". Dann bekam ich nach drei Tagen Nasenbluten. Also ich nehme es nie wieder.
9 von 12 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Lillimaus1961 schreibt am 27.03.2017
Nach vielen Produkten, die ich erfolglos gegen meine Allergie getestet habe, habe ich dieses Produkt ohne große Erwartungen bestellt und getestet. Aber ich bin angenehm überrascht. Nach 3 Tagen Anwendung haben sich meine Beschwerden wirklich gebessert. Die Nase läuft nicht mehr so schlimm und meine juckenden Augen sind weg. Am Samstag war ich bei strahlendem Sonnenschein und extremen Pollenflug unterwegs und es ging mir gut. Normalerweise komme ich nach so einem Tag mit Fließschnupfen und geröteten und juckenden Augen nach Hause. Diesmal nicht. Ich werde dieses Mittel auf jeden Fall weiter nehmen. Ein fieses Geschmack ist mir auch noch nicht aufgefallen. Da gibt es Schlimmeres.
7 von 17 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Michael müller schreibt am 21.03.2017
Ich dachte durch das Kortison wäre es das bessere Sparay als eines mit Xylometazolin. Z.B. Nasenspray ratiopharm. Habe mich da leider durch die Werbung getäuscht.
5 von 6 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Thomas Ulbricht schreibt am 04.06.2017
Heuschnupfen: Seit 36 Jahren bin ich betroffen , laut Test Gräser und Roggen. Jedes Jahr am 20.05 (kann man den Kalender nach stellen) geht der Mist los : Niessen , Nase rennt und die Augen ! Jetzt hatte ich dieses Jahr von Mometa gelesen . Der ein oder andere postete das es hilft. Ja wie jedes neue Mittel am Anfang beworben wird. Naja schlimmer konnte es ja nicht werden also ausprobiert. Seit dem ca 12.05 , denn auch ich weiss das man den Mitteln Zeit zum wirken geben sollte nehme ich morgens eine Cetrizin und hau mir Mometa in die Nase . Wir sind jetzt 2 Wochen mitten in der Pollenzeit und bei mir ist nix. Klar morgens eventuell mal 1 Niesser , aber was ist das schon ? Bei Bedarf kommt noch Vividrin Akut in die Augen denn wir wissen ja alle: Einmal angefangen zu jucken und wir haben gleich einen Ziegelstein im Auge. Also wenn euch die Probleme auch wie mich die letzten Jahre plagen probiert es aus . Und gebt den Mitteln 3 Tage Anlaufzeit.

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