mehr als 3 Mio. Kunden versandkostenfrei ab 20 € schnell & sicher gratis Proben & Bonuspunkte
×
ASS STADA 100 mg magensaftresistente Tabletten
Inhalt: 100 Stück, N3
Anbieter: STADAPHARM GmbH
Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent
Grundpreis: 1 Stück 0,03 €
Art.-Nr. (PZN): 10544066

Wenn Sie ASS STADA 100 mg magensaftresistente Tabletten kaufen möchten, wählen Sie bitte die gewünschte Menge aus und klicken Sie dann auf "in den Warenkorb".
Wenn Sie ein Rezept haben, wählen Sie bitte zusätzlich aus, um welche Art von Rezept es sich handelt.

Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
ASS STADA 100 mg magensaftresistente Tabletten
Tabletten magensaftresistent
50 Stück, N2 1 Stück 0,05 € 2,49 €
ASS STADA 100 mg magensaftresistente Tabletten
Tabletten magensaftresistent
(7)
100 Stück, N3 1 Stück 0,03 € 3,45 €

Beschreibung

Zur Vermeidung von Blutgerinnseln

- zur Schlaganfall- und Herzinfarktprophylaxe
- Thrombozytenaggregationshemmer verhindert Bildung von Blutgerinnseln und kann vor  Gefäßverschlüssen schützen


Hinweis: ASS STADA 100mg magensaftresistente Tabletten eignen sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Arzneimittel enthält Acetylsalicylsäure, die in geringer Dosierung zu einer Gruppe von Medikamenten gehört, die Thrombozytenaggregationshemmer genannt werden. Thrombozyten sind winzige Zellen im Blut, die das Blut zum Gerinnen bringen und zu Thrombosen führen können. Das Auftreten eines Blutgerinnsels in einer Arterie stoppt den Blutfluss und schneidet die Sauerstoffzufuhr ab. Wenn dies im Herzen passiert,
    kann es zu einem Herzinfarkt oder einer Angina Pectoris (Schmerzen im Brustbereich) kommen; im Gehirn kann es zu einem Schlaganfall führen.
  • Das Arzneimittel wird angewendet,
    • um das Risiko der Entstehung von Blutgerinnseln zu verringern und folgenden Erkrankungen vorzubeugen:
      • Herzinfarkt
      • Schlaganfall
      • Probleme des Herz-Kreislauf-Systems bei Patienten mit stabiler oder instabiler Angina Pectoris (Schmerzen im Brustbereich).
  • Das Arzneimittel wird ebenfalls angewendet,
    • um der Entstehung von Blutgerinnseln nach bestimmten Arten von herzchirurgischen Eingriffen zur Erweiterung oder zum Offenhalten der Blutgefäße vorzubeugen.
    • Dieses Arzneimittel eignet sich nicht für Notfallsituationen. Es kann nur zur Vorbeugung eingenommen werden.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn:
      • Sie Nieren-, Leber oder Herzbeschwerden haben,
      • Sie Magen- oder Dünndarmprobleme haben oder hatten,
      • Sie hohen Blutdruck haben,
      • Sie Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder sonstige chronische Atemwegserkrankungen haben; Acetylsalicylsäure kann einen Asthmaanfall auslösen,
      • Sie jemals Gicht hatten,
      • Sie starke Monatsblutungen haben.
  • Wenn Ihre Symptome sich verschlechtern oder wenn bei Ihnen schwere oder unerwartete Nebenwirkungen auftreten, z. B. ungewöhnliche Blutungssymptome, schwere Hautreaktionen oder jegliche andere Anzeichen allergischer Reaktionen, müssen Sie sofort einen Arzt aufsuchen.
  • Informieren Sie Ihren Arzt, falls bei Ihnen eine Operation ansteht (auch bei kleinen operativen Eingriffen wie das Ziehen eines Zahnes), da Acetylsalicylsäure eine blutverdünnende Wirkung hat und es zu einem erhöhten Blutungsrisiko kommen kann.
  • Acetylsalicylsäure kann bei der Verabreichung an Kinder das Reye-Syndrom auslösen. Das Reye-Syndrom ist eine äußerst seltene Erkrankung, die das Gehirn und die Leber schädigt und lebensbedrohlich sein kann. Daher darf das Präparat Kindern unter 16 Jahren, außer auf ärztliche Anweisung, nicht verabreicht werden.
  • Sie sollten auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten (Sie könnten durstig sein und einen trockenen Mund haben), da die Einnahme von Acetylsalicylsäure gleichzeitig zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion führen kann.
  • Dieses Arzneimittel eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen und als fiebersenkendes Mittel.
  • Sollte einer oder mehrere der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutreffen oder sollten Sie sich diesbezüglich nicht sicher sein, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel sollte keinen Einfluss auf Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen haben.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Art der Anwendung
    • Zum Einnehmen.
    • Nehmen Sie die Tablette im Ganzen mit ausreichend Flüssigkeit (½ Glas Wasser) ein. Wegen des magensaftresistenten Films sollten die Tabletten nicht zerdrückt, zerbrochen oder zerkaut werden, da der Tablettenüberzug eine Reizung des Magens verhindert.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie hier beschrieben bzw. genau nach der von Ihrem Arzt oder Apotheker empfohlenen Dosierung ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Erwachsene
    • Zur Vorbeugung eines Herzinfarktes
      • Die empfohlene Dosis beträgt 100 mg 1mal täglich.
    • Zur Vorbeugung eines Schlaganfalls
      • Die empfohlene Dosis beträgt 100 mg 1mal täglich.
    • Zur Vorbeugung von Problemen des Herz-Kreislauf-Systems bei Patienten mit stabiler oder instabiler Angina pectoris (Schmerzen im Brustbereich)
      • Die empfohlene Dosis beträgt 100 mg 1mal täglich.
    • Zur Vorbeugung von Blutgerinnseln nach bestimmten Arten von herzchirurgischen Eingriffen
      • Die empfohlene Dosis beträgt 100 mg 1mal täglich.
    • Die übliche Dosis für die langfristige Einnahme beträgt 100 mg (1 Tablette) 1mal täglich. Das Arzneimittel darf ohne ärztlichen Rat nicht in höherer Dosis angewendet werden. Die maximale Höchstdosis beträgt 300 mg pro Tag.
  • Ältere Patienten
    • Anwendung wie bei Erwachsenen. Generell sollte Acetylsalicylsäure bei älteren Patienten, die für Nebenwirkungen anfälliger sind, mit Vorsicht angewendet werden. Die Behandlung sollte in regelmäßigen Abständen überprüft werden.
  • Kinder und Jugendliche
    • Acetylsalicylsäure darf bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht ohne ärztliche Verschreibung angewendet werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge von eingenommen haben, als Sie sollten
    • Sollten Sie (oder eine andere Person) versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben, benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt oder kontaktieren Sie die nächste Notaufnahme. Zeigen Sie dem Arzt die restlichen Arzneimittel oder die leere Packung.
    • Symptome einer Überdosis können Ohrenklingeln, Hörprobleme, Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrtheitszustände, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen sein. Eine hohe Überdosis kann zu einer schnelleren Atemfrequenz als normal (Hyperventilation), Fieber, übermäßigem Schwitzen, Ruhelosigkeit, Krämpfen, Halluzinationen, niedrigem Blutzucker, Koma und Schock führen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • warten Sie bis zur nächsten Einnahme und führen Sie die Behandlung wie normal fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie gegen andere Salicylate oder nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR) allergisch sind. NSAR werden oft zur Behandlung von Arthritis (Gelenkentzündung) oder Rheuma und Schmerzen angewendet,
    • wenn Sie auf die Einnahme von Salicylaten oder NSAR mit Asthmaanfällen oder mit dem Anschwellen bestimmter Körperteile, z. B. Gesicht, Lippen, Rachen oder Zunge (Angioödeme) reagiert haben,
    • wenn Sie derzeit ein Geschwür im Magen oder im Dünndarm haben oder in der Vergangenheit hatten oder eine andere Art von Blutung wie bei einem Schlaganfall haben oder hatten,
    • bei niedriger Gerinnungsneigung des Blutes,
    • bei schweren Leber- oder Nierenproblemen,
    • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft in einer Dosierung von mehr als 100 mg pro Tag
    • wenn Sie ein Arzneimittel mit dem Namen Methotrexat (angewendet z. B. bei Krebserkrankungen oder Gelenkrheumatismus) in einer Dosierung von mehr als 15 mg pro Woche einnehmen.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Schwangere Frauen dürfen Acetylsalicylsäure nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie das Arzneimittel nur dann einnehmen, wenn Ihnen Ihr Arzt dies verordnet und die tägliche Dosis 100 mg nicht überschreitet. Regelmäßige oder hohe Dosen dieses Arzneimittels während der letzten Schwangerschaftsphase können schwerwiegende Komplikationen bei Mutter und Kind auslösen.
    • Stillzeit
      • Stillende Mütter dürfen Acetylsalicylsäure nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenn bei Ihnen eine oder mehrere der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen auftreten, stoppen Sie die Einnahme des Arzneimittels und suchen Sie umgehend einen Arzt auf:
    • Plötzliches Keuchen, Anschwellen der Lippen, des Gesichts oder des Körpers, Hautausschlag, Ohnmacht oder Schluckbeschwerden (schwere allergische Reaktion).
    • Hautrötungen mit Blasenbildung oder Abschälungen; möglicherweise in Verbindung mit hohem Fieber und Gelenkschmerzen.
    • Hierbei könnte es sich um ein Erythema multiforme, das Stevens-Johnson-Syndrom oder das Lyell-Syndrom handeln.
    • Ungewöhnliche Blutungen wie Bluthusten, Blut im Erbrochenen oder im Urin oder schwarzer Stuhl.
  • Weitere Nebenwirkungen:
    • Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):
      • Verdauungsstörungen.
      • Erhöhte Blutungsneigung.
    • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):
      • Nesselsucht.
      • Triefende Nase.
      • Atembeschwerden.
    • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000):
      • Schwere Blutungen im Magen oder im Darm, Gehirnblutungen; Veränderungen in der Anzahl der Blutkörperchen.
      • Übelkeit und Erbrechen.
      • Krämpfe im Bereich der unteren Atemwege, Asthmaanfall.
      • Entzündungen in den Blutgefäßen.
      • Blutergüsse (Einblutungen in die Haut).
      • Schwere Hautreaktionen wie Ausschläge, auch Erythema multiforme genannt, und dessen lebensbedrohliche Formen Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom.
      • Überempfindlichkeitsreaktionen wie beispielsweise ein Anschwellen der Lippen, des Gesichts oder des Körpers oder ein Schock.
      • Ungewöhnlich starke oder lange Monatsblutung
    • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
      • Ohrenklingeln (Tinnitus) oder vermindertes Hörvermögen.
      • Kopfschmerzen.
      • Schwindelgefühl.
      • Magen- oder Dünndarmgeschwüre und -durchbruch.
      • Verlängerte Blutungszeit.
      • Nierenfunktionsstörung.
      • Leberfunktionsstörung.
      • Hoher Harnsäurespiegel im Blut
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden oder kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden, einschließlich derjenigen Arzneimittel, die Sie rezeptfrei erhalten haben.
    • Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneimittel kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Acetylsalicylsäure beeinflusst werden:
      • blutgerinnungshemmende/Blutgerinnseln vorbeugende Arzneimittel (z. B. Warfarin, Heparin, Clopidogrel)
      • Arzneimittel gegen die Abstoßung von Organen nach einer Transplantation (Ciclosporin, Tacrolimus)
      • blutdrucksenkende Arzneimittel (z. B. Diuretika und ACE-Hemmer)
      • herzschlagregulierende Arzneimittel (Digoxin)
      • Arzneimittel gegen manisch-depressive Erkrankungen (Lithium)
      • Schmerzmittel und Mittel gegen Entzündungen (z. B. NSAR wie Ibuprofen oder Steroide)
      • Arzneimittel gegen Gicht (z. B. Probenecid)
      • Arzneimittel gegen Epilepsie (Valproat, Phenytoin)
      • Arzneimittel gegen Glaukom (Acetazolamid)
      • Arzneimittel gegen Krebs oder Gelenkrheumatismus (Methotrexat in einer Dosierung von weniger als 15 mg pro Woche)
      • Mittel gegen Diabetes (z. B. Glibenclamid)
      • Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) wie Sertralin oder Paroxetin)
      • Arzneimittel für die Hormonersatztherapie bei Zerstörung oder Entfernung der Nebenniere oder der Hirnanhangdrüse oder Arzneimittel zur Behandlung von Entzündungen einschließlich rheumatischer Erkrankungen und Entzündungen des Magen-Darm-Trakts (Corticosteroide)
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Der Genuss von Alkohol kann möglicherweise das Risiko einer Magen-Darm-Blutung sowie deren Dauer erhöhen.

 

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Stück.

Wirkstoff Acetylsalicylsäure 100mg
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristallin +
Hilfsstoff Eudragit L 100 - 55 +
Hilfsstoff Maisstärke +
Hilfsstoff Natrium dodecylsulfat +
Hilfsstoff Polysorbat 80 +
Hilfsstoff Silicium dioxid, hochdispers +
Hilfsstoff Stearinsäure +
Hilfsstoff Talkum +
Hilfsstoff Triethyl citrat +

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Produkt.
4 von 13 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Anke Schmidt schreibt am 11.12.2014
Die Größe ist angenehm zu schlucken und durch die glatte Oberfläche geht dies völlig mühelos. Sie haben bei mir keinerlei Nebenwirkungen gezeigt, allerdings auch keine positive Wirkung. Ob mit oder ohne diese Tabletten blieb das Befinden gleich und daher denke ich, dass sic jeder selbst entscheiden sollte, ob er sie für sinnvoll oder nicht erachtet.
2 von 4 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Thomas Gerlach schreibt am 06.12.2016
Ich kann das Produkt nur weiter empfehlen.Es ist leicht verträglich und lässt sich ohne Probleme einnehmen weil die Tabletten wirklich sehr klein sind. Ich kann auch keine Nebenwirkungen feststellen.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 25.01.2017
Ich musste es in der Schwangerschaft nehmen und war irgendwann echt verzweifelt weil ich es erst ohne Magenschutz hatte und nach kurzer Zeit dauerhaft Magenschmerzen. Diese Tabletten mit Magenschutz sind echt ein Segen! Keinerlei Probleme mehr obwohl ich es monatelang genommen habe und günstig ist es auch.
1 von 2 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 27.03.2016
Seit nun mehr über zehn Jahren nutze ich regelmäßig ASS 100 mg Stada magensaftresistente Tabletten, um mit der damit erzielten Blutverdünnung einem Herzinfarkt vorzubeugen. Wie man sieht, ist mir das bis dato gut gelungen. Die Tabletten nehme ich morgens immer vor dem Frühstück, ich hatte damit noch nie Probleme und bin mit dem Produkt somit sehr zufrieden.
0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 28.08.2017
Die Tabletten lassen ohne Anstechen fast nicht aus der Blisterfolie entnehmen! Eine wirkliche Zumutung und es nicht zu verstehen dass Kunden dies "als ohne Probleme zu entnehmen" bezeichnen können. Die Folie besteht aus einer weichen Alu-Papier-Mischung (vermutlich extra billig) worin die kleinen Tabletten immer hängen bleiben. Wann kommen in Deutschland endlich die weltwelt üblichen Kunststoffflaschen mit Kindersicherung? Für ältere Menschen, die vor allem dieses Medikament benutzen, ist die jetzige Version absolut unpracktisch. Ich muss meiner Mutter immer alle Tabletten einer Packung herausdrücken dauert pro 100er ca. 20 Min. Die Fa. Stada erklärte auf Nachfrage dass dies Auflagen zur Kindersicherung wären. Einfach lachhaft.

Rezepte1,2
Ihr Originalrezept muss uns vorliegen, bevor wir Ihre Online Bestellung für den Versand vorbereiten können. Freiumschläge für Ihre Rezepte erhalten Sie bei jeder Lieferung. Alternativ können Sie Freiumschläge beim Service-Team der medpex Versandapotheke anfordern oder online ausdrucken.

Kassenrezept / Kassenrezept befreit1
Wählen Sie Kassenrezept bzw. Kassenrezept befreit, wenn Sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und Ihr Arzt Ihnen ein rosafarbenes Rezept ausgestellt hat. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. Sollten Sie von der Zuzahlung befreit sein, muss unserer Internet Apotheke eine Kopie Ihres Befreiungsausweises vorliegen. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert. Medizinprodukte/Hilfsmittel können wir nur mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse abrechnen, wenn uns die entsprechenden Hilfsmittelverträge vorliegen. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail über die bestehenden Hilfsmittelverträge unserer Online Apotheke erkundigen.

Privatrezept2
Wenn Sie privat versichert sind tragen Sie die Kosten für verschriebene Medikamente zunächst selbst und reichen dann Ihr quittiertes Rezept bei Ihrer Krankenversicherung ein.

Buchstabe "A" im Arzneimittelindex nachschlagen. zum Seitenanfang