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CEFOTRIX 2,0 g Pulver z.Herst.e.Infusions-Lsg.Dsfl 10 Stück N3
CEFOTRIX 2,0 g Pulver z.Herst.e.Infusions-Lsg.Dsfl
Inhalt: 10 Stück, N3
Anbieter: Dr. Friedrich Eberth Arzneimittel GmbH
Darreichungsform: Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Grundpreis: 1 Stück 18,48 €
Art.-Nr. (PZN): 3422799
rezeptpflichtig
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Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
CEFOTRIX 2,0 g Pulver z.Herst.e.Infusions-Lsg.Dsfl
Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
5 Stück, N2 1 Stück 19,50 € 97,52 €
CEFOTRIX 2,0 g Pulver z.Herst.e.Infusions-Lsg.Dsfl
Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
10 Stück, N3 1 Stück 18,48 € 184,85 €

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Ceftriaxon ist ein Antibiotikum. Es gehört zur Antibiotika-Klasse der Cephalosporine. Diese Art von Antibiotika wirkt ähnlich wie Penicillin.
  • Ceftriaxon tötet Bakterien ab und kann bei verschiedenen Infektionen angewendet werden.
  • Wie alle Antibiotika ist Ceftriaxon nur bei einigen Bakterienarten wirksam. Deshalb ist es nur zur Behandlung einiger Infektionsarten angezeigt.
  • Ceftriaxon kann angewendet werden zur Behandlung von:
    • Atemwegsinfektionen einschließlich Infektionen von Hals und Nase
    • Ohreninfektionen
    • Nieren- und Harnwegsinfektionen
    • Haut- und Weichteilinfektionen einschließlich Wundinfektionen
    • Genitalinfektionen einschließlich Gonorrhoe
    • Bauchhöhleninfektionen; Ceftriaxon sollte zusammen mit einem gegen anaerobe Bakterien wirksamen Antibiotikum eingesetzt werden
    • Knochen- oder Gelenksinfektionen
    • Blutvergiftung (Sepsis)
    • Hirnhautentzündung (Meningitis)
    • Lyme-Borreliose (vor allem Stadium II und III) (durch Zecken übertragene Infektion)
    • Ceftriaxon kann perioperativ zur Prophylaxe bei erhöhtem Infektionsrisiko eingesetzt werden. Bei Operationen an Dick- und Enddarm sollte Ceftriaxon mit einem Antibiotikum, das auch gegen Anaerobier wirksam ist, kombiniert werden.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden:
      • wenn Sie früher einmal allergisch auf ein Antibiotikum reagiert haben, informieren Sie vor Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker.
      • wenn Sie schon einmal eine andere Art allergischer Reaktion oder Asthma hatten. Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber Ceftriaxon scheinen häufiger bei Personen mit Neigung zu allergischen Reaktionen aufzutreten und können in allen Schweregraden bis hin zum anaphylaktischen Schock vorkommen.
      • wenn Sie Calcium als intravenöse Injektion in eine Vene oder Calcium enthaltende Infusionen erhalten sollen, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder das Pflegepersonal.
      • wenn bei Ihnen schon einmal eine eingeschränkte Nieren- und/oder Leberfunktion festgestellt wurde.
      • wenn Sie schon einmal Gallenblasen- oder Nierensteine hatten oder wenn Sie intravenös ernährt werden.
      • wenn Sie schon einmal eine Darmentzündung (Kolitis) oder eine andere schwere Darmerkrankung hatten.
    • Dieses Arzneimittel kann die Befunde einiger Bluttests (wie Coombs-Test) verändern. Bitte informieren Sie unbedingt Ihren Arzt, dass Sie dieses Arzneimittel anwenden, wenn bei Ihnen einer dieser Tests durchgeführt werden muss.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es kann Schwindel auftreten, wenn Sie dieses Arzneimittel anwenden. Dies kann Ihre Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. In diesem Fall sollten Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Ceftriaxon wird normalerweise durch einen Arzt oder eine Krankenschwester angewendet.
    • Es wird als Infusion verabreicht.
    • Die Infusion sollte langsam in eine Vene erfolgen.
  • Wenn es sich bei dem Patienten um ein Kind unter 2 Jahren oder um eine Schwangere oder Stillende handelt, sollte Ceftriaxon nur langsam in die Vene verabreicht werden.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die vom Arzt festgelegte Dosis hängt von der Art und Schwere der Infektion ab. Ebenso spielen Ihr Gewicht und die Nierenfunktion eine Rolle. Dies wird Ihnen Ihr Arzt erläutern. Die üblichen Dosierungen sind:
    • Erwachsene, ältere Menschen und Kinder über 12 Jahre, die mehr als 50 kg wiegen
      • 1 bis 2 g einmal täglich
      • Bei schweren Infektionen kann diese Tagesdosis auf 4 g erhöht werden, die in eine Vene injiziert wird.
    • Besondere Dosierungsinformationen:
      • Bei Hirnhautentzündungen (Meningitis) werden anfangs 100 mg pro kg Körpergewicht einmal täglich verabreicht (aber nicht mehr als 4 g täglich). Bei Neugeborenen (bis zum 14. Lebenstag) dürfen 50 mg/kg Körpergewicht nicht überschritten werden.
      • Gonorrhoebehandlung: Unkomplizierte Infektion: 250 mg intramuskulär als Einmaldosis. Eine komplizierte Infektion ist entsprechend den offiziellen Leitlinien zu behandeln. Vor Behandlungsbeginn ist durch geeignete diagnostische Maßnahmen (Dunkelfeld-Mikroskopie und Bluttests wie VDRL oder RPR und FTA-ABS) eine Syphilis (Treponema pallidum) auszuschließen.
      • Behandlung der Lyme-Borreliose: Bei Erwachsenen und Jugendlichen, die älter als 12 Jahre sind, beträgt die therapeutische Dosierung 50 mg/kg Körpergewicht einmal täglich bis zu einer Maximaldosis von 2 g, über 14 Tage verabreicht. Bei Kindern bis zum 12. Lebensjahr ist die Dosierung 50 bis 100 mg/kg Körpergewicht einmal täglich bis zu einer Maximaldosis von 2 g, über mindestens 14 Tage verabreicht.
      • Bei Anwendung vor einer Operation wird die normale Tagesdosis 30 - 90 Minuten vor der Operation gegeben. Üblicherweise wird nur eine Einzeldosis verabreicht.
      • Bei Patienten mit Nierenproblemen muss die Dosis nicht reduziert werden, wenn die Leberfunktion normal ist. Wenn der Zustand der Nieren sehr schlecht ist (Kreatininclearance < 10 ml/min), soll die Tagesdosis Ceftriaxon bei erwachsenen Patienten 2 g nicht überschreiten.
      • Bei Patienten mit Leberstörungen muss die Dosis nur dann reduziert werden, wenn gleichzeitig auch Nierenprobleme bestehen.
      • Bei gleichzeitig bestehender schwerer Nieren- und Leberinsuffizienz sind die Ceftriaxonkonzentrationen im Blut regelmäßig zu überwachen und die Dosis ist bei Kindern und Erwachsenen entsprechend anzupassen.
      • Wenn Sie einer Dialyse unterzogen werden, wird der Arzt überprüfen, ob Sie die richtige Dosierung erhalten.
    • Ceftriaxon wird normalerweise einmal täglich verabreicht.
      • Die Behandlung wird üblicherweise mindestens 2 Tage über die Normalisierung der Körpertemperatur hinaus fortgesetzt.
      • Sie kann über insgesamt 7 bis 14 Tage fortgeführt werden.
    • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
      • Neugeborene (bis zu 14 Tage alt)
        • 20 - 50 mg pro kg Körpergewicht einmal täglich, intravenös verabreicht
        • Mehr als 50 mg pro kg Körpergewicht dürfen nicht verabreicht werden, auch nicht bei schweren Infektionen.
      • Kinder zwischen 15 Tagen und 12 Jahren
        • 20 - 80 mg pro kg Körpergewicht einmal täglich, intravenös verabreicht
        • Mehr als 80 mg pro kg Körpergewicht dürfen nicht verabreicht werden, auch nicht bei schweren Infektionen - mit Ausnahme von Meningitis.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Im Fall einer Überdosierung verständigen Sie sofort Ihren Arzt oder suchen Sie die nächste Krankenhausnotaufnahme auf. Nehmen Sie das Arzneimittel im Umkarton mit, damit das Personal genau weiß, was angewendet wurde.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Es darf nicht die doppelte Dosis verabreicht werden, wenn die vorherige Anwendung vergessen wurde.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Es ist wichtig, dass dieses Arzneimittel über die vorgeschriebene Dauer angewendet wird, die auch dann nicht unterbrochen werden sollte, wenn es Ihnen wieder gut geht. Wenn die Behandlung vorzeitig abgebrochen wird, kann die Infektion wieder ausbrechen.
    • Wenn Sie sich am Ende der verschriebenen Behandlungsdauer noch schlecht fühlen oder sich der Zustand während der Behandlung verschlimmert, informieren Sie Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ceftriaxon oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie allergisch gegen andere Cephalosporine sind.
    • wenn Sie früher einmal eine schwere allergische Reaktion auf ein Penicillin - oder ein anderes Beta-Laktam-Antibiotikum hatten, weil Sie dann auch allergisch auf dieses Arzneimittel sein könnten.
    • das Präparat darf nicht an Frühgeborene bis zu einem korrigierten Alter von 41 Wochen (Schwangerschaftswochen + Lebenswochen) sowie an reife Neugeborene (bis zum 28. Lebenstag) mit Gelbsucht (Ikterus), Hypoalbuminämie oder Azidose (Übersäuerung des Körpers) verabreicht werden.
    • es darf nicht bei reifen Neugeborenen (bis zum 28. Lebenstag), bei denen die intravenöse Verabreichung von Calcium erforderlich ist (oder voraussichtlich notwendig werden wird) angewendet werden, weil Ceftriaxon-Calcium-Salz ausfallen könnte.
    • wenn Sie allergisch gegen Lidocain sind und Ihnen das Präparat als Injektion in einen Muskel verabreicht werden soll.
  • Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Sind Sie schwanger oder vermuten Sie eine Schwangerschaft? Obwohl eine Schädigung des Ungeborenen durch dieses Arzneimittel nicht bekannt ist, sollte es Schwangeren nur, wenn unbedingt notwendig, verabreicht werden.
  • Stillen Sie? Dieses Arzneimittel sollte stillenden Frauen nicht gegeben werden. Denn kleine Mengen gehen in die Muttermilch über und werden damit vom Säugling eingenommen.
  • Eine intramuskuläre Anwendung zusammen mit Lidocain darf während der Schwangerschaft nicht erfolgen.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten
    • Nicht bekannt Häufigkeit unbekannt
  • Schwere Nebenwirkungen
    • Wenn Sie von einer der folgenden schweren Nebenwirkungen betroffen sind, wenden Sie dieses Arzneimittel nicht weiter an und verständigen Sie sofort Ihren Arzt oder suchen Sie die nächste Krankenhausnotaufnahme auf.
    • Folgende Nebenwirkungen kommen selten vor (betreffen weniger als 1 von 1.000 Behandelten):
      • Allergische Reaktionen wie plötzliches Keuchen und Enge im Brustkorb, Schwellung der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen, schwere Hautausschläge, die Blasen bilden können, oder Augen, Mund und Hals sowie die Genitalien betreffen können, Bewusstlosigkeit (Ohnmacht).
      • Durchfall, der schwer und langandauernd ist oder Blut enthält, mit Magenschmerzen oder Fieber. Dies kann auf eine schwere Darmentzündung ("Pseudomembranöse Kolitis") hindeuten, die nach der Einnahme von Antibiotika auftreten kann.
    • Folgende Nebenwirkungen kommen sehr selten vor (betreffen weniger als 1 von 10.000 Behandelten):
      • Ceftriaxon-Calciumsalz-Präzipitationen in Lunge und Nieren unreifer und reifer Neugeborener (bis zum 28. Lebenstag), die intravenös Ceftriaxon und Calcium erhielten.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
      • Häufige Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 von 10 Behandelten):
        • Verminderung oder Erhöhung der Anzahl weißer Blutkörperchen
        • eine Form von Blutarmut, die schwerwiegend sein kann und durch den Zerfall von roten Blutkörperchen verursacht wird. Wenn Sie aus irgendeinem Grund eine Blutuntersuchung durchführen lassen, informieren Sie die Person, die Ihnen Blut abnimmt, darüber, dass das Arzneimittel, das Sie gerade anwenden, den Befund beeinflussen kann.
        • Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Appetitlosigkeit
        • Veränderungen in Bluttests zur Überprüfung der Leberfunktionen
        • Schmerzen und Verhärtung bei intramuskulärer Verabreichung
        • Schmerzen und Rötung bei intravenöser Verabreichung
        • Hautausschlag, Jucken, Nesselausschlag, Hautschwellungen
      • Gelegentliche Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 von 100 Behandelten):
        • Infektionen: Eine Behandlung mit Ceftriaxon kann dazu führen, dass Sie durch andere krankheitsverursachende Keime an Infektionen erkranken.
      • Seltene Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 von 1.000 Behandelten):
        • Allergische Reaktionen
        • Kopfschmerz, Schwindel
        • Fieber, Schüttelfrost
        • Gallensteine, Ausfällungen von Ceftriaxon-Calciumsalz in der Gallenblase
        • Nierenprobleme: Änderung der Nierenfunktion und reduzierte Harnproduktion
      • Sehr seltene Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 von 10.000 Behandelten):
        • Verringerung der Anzahl oder Beschädigung aller Arten von Blutzellen (erhöhtes Risiko für Blutung, Bluterguss oder Infektionen)
      • Nebenwirkungen, deren Häufigkeit nicht bekannt ist:
        • Ausgeprägte Verminderung der Anzahl weißer Blutkörperchen mit erhöhtem Risiko für schwere Infektionen
        • schwere Bauchkrämpfe (verursacht durch eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse)
        • schwere Hautreaktionen
    • Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern
      • Sehr seltene Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 von 10.000 Behandelten):
        • Nierensteine bei Kindern
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Dieses Arzneimittel kann durch andere Arzneimittel, die über die Nieren abgebaut werden, beeinflusst werden. Dies ist besonders dann der Fall, wenn diese Arzneimittel auch die Nierenfunktion beeinträchtigen. Viele Arzneimittel können dies tun, deshalb sollten Sie vor Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker fragen.
    • Vor allem informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie folgende Arzneimittel anwenden:
      • andere Antibiotika wie Aminoglykoside, Chloramphenicol oder Vancomycin zur Behandlung von Infektionen
      • orale Kontrazeptiva (Antibabypille). Es wird geraten zusätzliche nicht hormonelle Verhütungsmaßnahmen zu treffen.
      • andere Wirkstoffe wie
        • Probenecid (zur Behandlung von Gicht)
        • Amsacrin (ein Anti-Krebsmittel) und
        • Fluconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen).
    • Dieses Arzneimittel kann die Befunde einiger Bluttests (wie Coombs-Test oder die Bestimmung der Galaktose im Blut) verändern. Bitte informieren Sie unbedingt Ihren Arzt, dass Sie dieses Arzneimittel anwenden, wenn bei Ihnen einer dieser Tests durchgeführt werden muss.
    • Ebenso kann dieses Arzneimittel die Befunde nicht enzymatischer Harnzuckerbestimmungen verändern. Wenn Sie Diabetes haben und regelmäßig Ihren Urin prüfen, informieren Sie Ihren Arzt. Denn Sie müssten eventuell andere Tests zur Überwachung Ihres Diabetes verwenden, während Sie dieses Arzneimittel bekommen.

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