EXMYKEHL D 3 Suppositorien
Inhalt: 10 Stück, N1
Anbieter: Sanum-Kehlbeck GmbH & Co. KG
Darreichungsform: Suppositorien
Grundpreis: 1 Stück 1,20 €
Art.-Nr. (PZN): 4456932

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10 Stück, N1 1 Stück 1,20 € 15,15 €*
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Beschreibung

Zäpfchen zur rektalen Anwendung

Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Pilzpräparat.

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 13.04.2009
Ich bekam dieses Mittel wegen einem Candida-Befall im Darm, sowie in der Scheide. Ich habe die Zäpfchen abwechselnd, mal vorne mal hinten, eingesetzt und zusätzlich die Tropfen genommen (die gibt es leider in Deutschland nicht), und spüre schon deutliche Besserung.
4 von 7 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 15.10.2012
gut bei Rückenschmerzen und urologischen Problemen. Leider unter Pilzbefall nach SM-Vergiftung. gut bei Rückenschmerzen und urologischen Problemen. Leider unter Pilzbefall nach SM-Vergiftung
1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 26.03.2017
Also, dass man sich mit diesem Mittel ein Pilz ins Haus holen kann, halte ich für extrem unwahrscheinlich. Ich denke, die Vorgängerin hatte schon einen ausgeprägten Befall, dass sie es verschrieben bekommen hat. Mir haben sie sehr gut getan.
1 von 4 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 04.11.2016
Nachdem ich in der Schwangerschaft eine Darmschleimhautentzündung hatte, wurden mir diese Zäpfchen von meiner Hebamme verordnet, da der Gastroenterologe nichts machen konnte. In der Packungsbeilage steht, dass diese nicht in der Schwangerschaft genommen werden dürfen, jedoch hat meine Hebamme alle Bedenken beiseite gewunken und sie mir nochmals "ans Herz" gelegt. Ich hatte ihr vertraut, denn sie ist seit über 40 Jahren als Hebamme tätig. Mit diesen Zäpfchen habe ich mir den Candita Albicans und noch irgendeinen anderen Pilz ins Haus geholt. Dieser hat vorzeitige Wehen in der 18. SSW verursacht. Ich wurde operiert und bekam einen totalen Muttermundverschluss und musste ab sofort immer im Krankenhaus bleiben und wurde mit Antibiotika und der Tokolyse zugepumpt. In der 30. SSW musste mein Sohn dann aufgrund eines vorzeitigen Blasensprungs geholt werden. Auch er hatte diesen Candita Albicans und eine Blutvergiftung (Pilz war bereits im Fruchtwasser) und musste in der 5. Lebenswoche operiert werden. Die Schwangerschaft und die Zeit in der Kinderklinik waren die Hölle und ich habe Todesängste ausgestanden. Diese Zäpfchen werde ich nie wieder nehmen. Sie haben viel angerichtet. Und ich werde auch nie wieder so "blauäugig" jemanden vertrauen.... trotz 40 Jahren Berufserfahrung. Durch die wochenlange Gabe von Antiobiotika habe ich eine Infektion nach der anderen. Mein Körper ist völlig im Eimer und ich habe Mühe und Not mein Baby zu versorgen. Kleines Zäpfchen; großer Schaden!!!
0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 23.04.2016
Dieses Mittel wurde mir von meinem Heilpraktiker nach einer Dunkelfeldmikroskopie verordnet. Ich habe relativ schnell erste Erfolge bemerkt. Kann dieses Mittel nur empfehlen.

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