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Nystatin STADA 500000I.E.
Inhalt: 50 Stück, N2
Anbieter: STADAPHARM GmbH
Darreichungsform: Überzogene Tabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,54 €
Art.-Nr. (PZN): 892369
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Beschreibung

Bei Hefepilzerkrankungen des Darms: Nystatin STADA

Zur topischen, intestinalen Behandlung nystatinempfindlicher Hefepilzinfektionen, z. B. infolge einer Antibiotikatherapie, Zytostatika oder Kortikoiden.

- Hilft bei der Darmsanierung

- Gute Verträglichkeit

Wenn Ihr Arzt bei Ihnen einen übermäßigen Darmpilzbefall festgestellt hat, folgen Sie bitte bei der medikamentösen Behandlung seinen Anweisungen.

Anwendung:

3x täglich 1 Filmtablette mit Flüssigkeit einnehmen. In schweren Fällen 3x täglich 2 Tabletten.

Apotheker-Tipp

Apotheker-Tipp Für eine natürliche Darmgesundheit und den Wiederaufbau und Erhalt einer gesunden Darmflora empfehlen wir zusätzlich zu einer Nystatin-Therapie Mutaflor. Die enthaltenen Lebendbakterien stabilisieren die Darmbarriere, stärken das Immunsystem und helfen bei Darmentzündungen.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Pilzinfektionen mit Hefepilzen (Candida), wie:
  - Pilzinfektionen des Magen-Darm-Bereichs
  - Pilzinfektion des Magen-Darm-Bereichs bei Abwehrschwäche, bedingt durch Krankheit oder Behandlung mit abwehrunterdrückenden Medikamenten wie z.B. Kortison
Es gibt verschiedene Pilzarten, die eine Erkrankung verursachen können. Ob das Arzneimittel gegen die vorliegende Infektion wirksam ist, kann nur der Arzt entscheiden.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Die Anwendungsdauer sollte mindestens 2 Wochen betragen. Die Anwendungsdauer sollte auch nach eingetretener Beschwerdefreiheit noch einige Tage fortgesetzt werden.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Erwachsene1-2 Tabletten3-mal täglichnach der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Frühgeborene: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Durchfälle
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Hautausschlag
  - Nesselausschlag

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss
  - vor Hitze geschützt
  - vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
  - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Pilzmittel (z.B. Amphotericin B, Nystatin)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff schädigt die äußere Hülle, die sog. Zellmembran von Pilzen. Diese Hülle verliert somit einen Teil ihrer Funktionen, Zellbestandteile treten aus und die Zelle kann sich auflösen. Je nach Wirkstoffkonzentration werden die Pilze dadurch in ihrem Wachstum und ihrer Vermehrung gehemmt oder direkt abgetötet.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Broteinheiten: 0,027

Wirkstoff Nystatin500000Internationale Einheiten
Hilfsstoff Calciumcarbonat+
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristalline+
Hilfsstoff Dextrin+
Hilfsstoff Glucose-Lösung3,024mg
Hilfsstoff Lactose-1-Wasser+
entspricht Lactose145,97-176,55 mg
Hilfsstoff Maisstärke+
Hilfsstoff Montanglycolwachs+
Hilfsstoff Povidon K22,5-26,7+
Hilfsstoff Rizinusöl, raffiniertes+
Hilfsstoff Siliciumdioxid, hochdisperses+
Hilfsstoff Stearinsäure+
Hilfsstoff Saccharose147,901mg
Hilfsstoff Talkum+
Hilfsstoff Vanillin+
Hilfsstoff Eisen(III)-oxid+
Hilfsstoff Schellack+
Hilfsstoff Titandioxid+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen


Unbeding empfehlenswert

52 von 56 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Susanne A. schreibt am 28.05.2015
Sehr gut verträglich. Die durch die Hefepilze hervorgerufenen Beschwerden, wie Völlegefühl, Blähungen, Heißhunger usw. waren innerhalb von wenigen Tagen fast weg. Ich werde auf jeden Fall immer wieder einmal eine "Anti-Pilz-Diät" mit medikamentöser Unterstützung einlegen.

Sehr hilfreich

36 von 42 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 23.11.2012
Die Tabletten schmecken gut, sie sind leicht süß und rutschen gut runter.Habe an Blähungen gelitten verursacht durch Hefe Pilze nach Antibiotikatherapie. Nach 2 Wochen regelmäßiger Einnahme war ich Beschwerdefrei auch nach absetzen der Tabletten. Wobei die Blähungen schon am 3.-4. Tag merklich nachgelassen haben und ich mich viel besser gefühlt habe.Nebenwirkungen gab es keine.Insgesamt also volle Punktzahl.

gegen hartnäckige Hefepilze

32 von 40 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
dande73 schreibt am 17.11.2010
dieses mittel muss über einen längeren zeitraum genommen werden um erfolge erzielen zu können. eine Packung wird nicht ausreichen da man nach jeder mahlzeit eine tablette nehmen muss und das sollte man über einen zeitraum von zwei monaten tun, damit der pilz wirklich ausgerottet wird. nach diesen zwei monaten sollte man langsam anfangen sich wieder normal zu ernähren, da mit diesen tabletten ein spezielle pilzdiät gehalten werden sollte.

Nystatin bei Darmpilz

32 von 35 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 10.12.2014
Ich bevorzuge bei Darmpilz Nystatin. Es gibt auch ein stärkeres Medikament gegen Darmpilz auf Kasse,was aber sehr die Leber angreift. Nystatin hat dagegen kaum Nebenwirkungen und ist sehr gut verträglich,was sehr wichtig ist,weil man im Rahmen einer Kur dieses länger als vier Wichen einnimmt. Ich kann es nur empfehlen.

Sehr hilfreich!!!!

30 von 37 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 25.05.2009
Ich hatte vor ca. 2 Jahren das Medikament von meiner Ärztin verschrieben bekommen, da ich keine natürlichen/gesunden Bakterien mehr im Darm hatte. Durch dieses Medikament sind alle zuviel gebildeten Pilze verschwunden und danach hatte ich BioCult für einen längeren Zeitraum eingenommen und dadurch meine Darmflora wieder in ein natürliches Gleichgewicht gebracht. Das Problem ist jedoch nur, da ich zwei bis drei Mal im Jahr Antibiotika wegen starker Bronichitis einnehmen muss, schädige ich den Darm auf Dauer erneut und die Pilze vermehren sich. Also ist es leider angesagt, alle 2 Jahre dieses Medikament erneut einzunehmen. Fatzit: Es hilft jedoch!!!

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