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DEXKETOPROFEN Ethypharm Kalceks 50 mg Inj./Inf.-L. 5x2 Milliliter N1
DEXKETOPROFEN Ethypharm Kalceks 50 mg Inj./Inf.-L.
Inhalt: 5x2 Milliliter, N1
Anbieter: ETHYPHARM GmbH
Darreichungsform: Injektions-/Infusionslösung
Grundpreis: 100 ml 170,90 €
Art.-Nr. (PZN): 15568611
rezeptpflichtig
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Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
DEXKETOPROFEN Ethypharm Kalceks 50 mg Inj./Inf.-L.
Injektions-/Infusionslösung
5x2 Milliliter, N1 100 ml 170,90 € 17,09 €
DEXKETOPROFEN Ethypharm Kalceks 50 mg Inj./Inf.-L.
Injektions-/Infusionslösung
10x2 Milliliter, N2 100 ml 115,65 € 23,13 €

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Präparat ist ein schmerzstillendes Arzneimittel aus der Gruppe der nichtsteroidalen Analgetika/Antirheumatika (NSAR - nicht zu den Kortikoiden gehörende Mittel gegen Schmerzen, Fieber, Entzündungen oder Rheuma).
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung mäßiger bis starker akuter Schmerzen, wie z. B. Schmerzen nach Operationen, Nierenkoliken und Rückenschmerzen, wenn eine Einnahme von Tabletten nicht geeignet erscheint.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor das Arzneimittel bei Ihnen angewendet wird
      • wenn Sie in der Vergangenheit unter chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) gelitten haben
      • wenn Sie derzeit unter anderen Magen-Darm-Beschwerden leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben
      • wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre/-Blutungen erhöhen, wie z. B. orale Steroide, bestimmte Antidepressiva (vom SSRI-Typ, d. h. selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer), Arzneimittel zur Verhinderung von Blutgerinnseln (z. B. Acetylsalicylsäure) oder blutgerinnungshemmende Mittel (z. B. Warfarin). In diesem Fall sollten Sie vor der Anwendung des Arzneimittels Ihren Arzt konsultieren, der Ihnen möglicherweise zusätzlich einen Magenschleimhaut-schützenden Wirkstoff verordnet (z. B. Misoprostol oder ein Arzneimittel, das die Magensäureproduktion hemmt).
      • wenn Sie Herzprobleme haben, bereits einen Schlaganfall erlitten haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer!
      • wenn Sie älter sind: Bei älteren Patienten können Nebenwirkungen häufiger auftreten. Wenn diese auftreten, sollte sofort ein Arzt konsultiert werden;
      • wenn Sie unter Allergien leiden oder gelitten haben
      • wenn Sie leber-, nieren- oder herzkrank (Bluthochdruck und/oder Herzmuskelschwäche) sind, bei Wasseransammlungen im Körper (Ödemen), oder wenn Sie in der Vergangenheit unter solchen Problemen gelitten haben
      • wenn Sie harntreibende Mittel (Diuretika) erhalten oder zu Flüssigkeitsmangel und verringertem Blutvolumen aufgrund von übermäßigem Flüssigkeitsverlust (z. B. wegen sehr häufigen Wasserlassens, Durchfalls oder Erbrechens) neigen;
      • wenn Sie Probleme haben schwanger zu werden (das Präparat kann es Ihnen erschweren, schwanger zu werden weshalb Sie es nicht anwenden sollten, wenn Sie planen, schwanger zu werden oder sich Untersuchungen zur Fruchtbarkeit unterziehen)
      • im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft
      • wenn Sie unter Blutbildungsstörungen leiden
      • bei systemischem Lupus erythematodes oder Mischkollagenosen (Erkrankungen des Immunsystems, die das Bindegewebe betreffen);
      • wenn Sie an einer Varizellen-Infektion (Windpocken-Infektion) leiden, da NSAR in Ausnahmefällen die Infektion verschlechtern können
      • wenn Sie an Asthma in Verbindung mit chronischem Schnupfen, chronischer Nasennebenhöhlenentzündung und/oder Nasenpolypen leiden, weil Sie ein höheres Allergierisiko gegenüber Acetylsalicylsäure und/oder NSAR als der Rest der Bevölkerung haben. Die Anwendung dieses Arzneimittels kann Asthmaanfälle oder Atemnot durch Verengung der Luftwege (Bronchospasmus) verursachen, insbesondere bei Patienten, die allergisch gegen Acetylsalicylsäure oder NSAR sind.
    • Kinder und Jugendliche
      • Die Anwendung des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen wurde nicht untersucht. Da demnach die Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen sind, sollte das Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann, bedingt durch die möglichen Nebenwirkungen Schwindel oder Schläfrigkeit, einen leichten Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen haben. Sollten Sie solche Nebenwirkungen bemerken, fahren Sie nicht und bedienen Sie keine Maschinen, bis diese Symptome abgeklungen sind. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Das Arzneimittel kann entweder intramuskulär oder intravenös angewendet werden.
  • Wenn es intramuskulär verabreicht wird, sollte die Lösung unmittelbar nach dem Aufziehen aus der Ampulle langsam tief in den Muskel gespritzt werden.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Ihr Arzt wird Ihnen sagen, welche Dosis Sie unter Berücksichtigung der Art, des Schweregrades und der Dauer Ihrer Symptome benötigen.
  • Die empfohlene Dosis beträgt im Allgemeinen 50 mg Dexketoprofen (1 Ampulle) alle 8 bis 12 Stunden. Falls erforderlich, kann die Anwendung bereits nach 6 Stunden wiederholt werden. Die Tagesmaximaldosis von 150 mg Dexketoprofen (3 Ampullen) darf keinesfalls überschritten werden.
  • Das Arzneimittel soll nur kurzzeitig und nur während der akuten Schmerzphase (d. h. nicht länger als 2 Tage) angewendet werden. Es sollte sobald wie möglich auf die Behandlung mit einem Schmerzmittel zum Einnehmen umgestellt werden.
  • Bei älteren Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion und Patienten mit Nieren- und Leberproblemen sollte die Tagesmaximaldosis auf 50 mg Dexketoprofen (1 Ampulle) reduziert werden.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Dieses Arzneimittel sollte nicht bei Kindern und Jugendlichen (unter 18 Jahren) angewendet werden.

 

  • Wenn mehr angewendet wurde, als vorgesehen
    • Wenn das Arzneimittel in zu großer Menge angewendet wurde, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker unverzüglich darüber oder begeben Sie sich zur Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses. Bitte vergessen Sie nicht die Arzneimittelpackung oder die Gebrauchsinformation mitzunehmen.

 

  • Wenn die Anwendung vergessen wurde
    • Es soll nicht die doppelte Menge angewendet werden, wenn die vorherige Anwendung vergessen wurde. Die nächste reguläre Dosis soll angewendet werden, wenn sie fällig ist.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Dexketoprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Schmerz- und Entzündungshemmer (NSAR) sind
    • wenn Sie Asthma haben oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR unter Asthmaanfällen, akuter allergischer Rhinitis (kurzzeitige Entzündung der Nasenschleimhaut), Nasenpolypen (allergiebedingte Ausstülpungen der Nasenschleimhaut), Urtikaria (Nesselsucht), angioneurotischen Ödemen (Schwellungen des Gesichts, der Augenlider, der Lippen und/oder der Zunge, oder Atemnot) oder einem pfeifenden Atemgeräusch in der Brust gelitten haben
    • wenn Sie während einer Behandlung mit Ketoprofen (ein NSAR) oder Fibraten (Arzneimittel zur Senkung der Blutfettwerte) bereits einmal an fotoallergischen bzw. fototoxischen Reaktionen (eine bestimmte Form der Rötung/Blasenbildung von Hautpartien, die dem Sonnenlicht ausgesetzt sind) gelitten haben
    • wenn Sie ein Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwür oder Magen-Darm-Blutungen haben oder wenn Sie in der Vergangenheit unter einer Magen-Darm-Blutung, einem Magen-Darm-Geschwür oder einem Magen-Darm-Durchbruch (Perforation) gelitten haben
    • wenn Sie im Zusammenhang mit der Anwendung von NSAR unter Magen-Darm-Blutungen oder ein Magen-Darm-Durchbruch (Perforation) leiden oder gelitten haben
    • wenn Sie unter chronischen Verdauungsbeschwerden (z. B. Verdauungsstörungen [Dyspepsie], Sodbrennen [Refluxkrankheit]) leiden
    • wenn Sie an chronisch-entzündlichen Darm-Erkrankungen (Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa) leiden
    • bei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), bei mäßiger bis schwerer Nierenfunktionsstörung oder bei schwerer Leberfunktionsstörung
    • bei krankhafter Blutungsneigung oder anderen Blutgerinnungsstörungen
    • wenn Sie stark dehydriert sind (erheblicher Flüssigkeitsverlust des Körpers), z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme
    • wenn Sie sich in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft befinden oder stillen


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Das Präparat darf nicht in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft oder während der Stillzeit angewendet werden. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
  • Wenn Sie schwanger sind oder vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, da das Präparat möglicherweise für Sie nicht geeignet ist.
  • Die Anwendung sollte vermieden werden bei Frauen, die eine Schwangerschaft planen oder schwanger sind. Eine Behandlung darf, zu jedem Zeitpunkt einer Schwangerschaft, nur auf Anweisung eines Arztes erfolgen.
  • Die Anwendung wird bei einem Versuch, schwanger zu werden, oder Untersuchungen zu Unfruchtbarkeit nicht empfohlen.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Die möglichen Nebenwirkungen sind untenstehend nach der Häufigkeit Ihres Auftretens aufgeführt.
  • Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Anwendern betreffen):
    • Übelkeit und/oder Erbrechen, Schmerzen an der Injektionsstelle, Reaktionen an der Injektionsstelle, z. B. Entzündung, Bluterguss oder Blutung.
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Anwendern betreffen):
    • Bluterbrechen, zu niedriger Blutdruck, Fieber, verschwommenes Sehen, Schwindelgefühl, Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Blutarmut (Anämie), Bauchschmerzen, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Durchfall, Mundtrockenheit, Hitzegefühl, Ausschlag, Hautentzündung, Hautjucken, vermehrtes Schwitzen, Ermüdung, Schmerzen, Kältegefühl
  • Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Anwendern betreffen):
    • Magen-/Zwölffingerdarmgeschwür, Blutung oder Durchbruch eines Magen-/Zwölffingerdarmgeschwürs, Bluthochdruck, Ohnmachtsanfall, verlangsamte Atmung, beschleunigter Herzschlag, Wasseransammlung in den Gliedmaßen (periphere Ödeme), Kehlkopfödem, Missempfindung, Fiebrigkeit und Schüttelfrost, Ohrgeräusche (Tinnitus), Nesselsucht (Urtikaria), Gelbsucht, Akne, Rückenschmerzen, Nierenschmerzen, häufiges Wasserlassen, Menstruationsstörung, Prostatastörungen, Muskelsteifheit, Gelenksteifheit, Muskelkrampf, anormale Werte bei Lebertest (Bluttests), erhöhte Blutzuckerwerte (Hyperglykämie), Unterzuckerung (Hypoglykämie), erhöhte Blutwerte bestimmter Fette (Hypertriglyzeridämie), vermehrte Ausscheidung von sogenannten Ketonkörpern (Ketonurie) bzw. von Eiweißen (Proteinurie) mit dem Urin, Leberentzündung (Hepatitis), akutes Nierenversagen
  • Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Anwendern betreffen):
    • Anaphylaktische Reaktion (akute Überempfindlichkeitsreaktion bis hin zum Kreislaufzusammenbruch), Blasen-/Geschwürbildung an Haut, Mund, Augen und im Genitalbereich (Stevens-Johnson- und Lyell-Syndrom), Schwellung des Gesichts, der Lippen oder des Rachens (Angioödem), Atemnot durch Verengung der Atemwege, Kurzatmigkeit, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Licht-Überempfindlichkeit der Haut, Nierenschädigung, verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen (Neutropenie) und Blutplättchen (Thrombozytopenie), Leberzellschädigung
  • Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie zu Beginn der Behandlung irgendwelche Nebenwirkungen im Bauchraum (z. B. Bauchschmerzen, Sodbrennen oder Blutungen) feststellen, ebenso wenn Sie bereits in der Vergangenheit bei Langzeitanwendung von NSAR unter solchen Nebenwirkungen gelitten haben, insbesondere wenn Sie älter sind.
  • Beenden Sie die Anwendung umgehend, wenn sie Hautausschlag oder Schleimhautverletzungen (z. B. der Mundschleimhaut) oder andere Zeichen einer allergischen Reaktion feststellen.
  • Im Zusammenhang mit der Einnahme von NSAR wurde über Wasseransammlung und Schwellungen (insbesondere in den Fußgelenken und Beinen), Blutdruckanstieg und Herzmuskelschwäche berichtet.
  • Arzneimittel wie dieses werden mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall in Verbindung gebracht.
  • Bei Patienten mit systemischem Lupus erythematodes oder Mischkollagenosen (Erkrankungen des Immunsystems, die das Bindegewebe betreffen) können NSAR in seltenen Fällen Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit verursachen.
  • Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn während der Behandlung Zeichen einer Infektion auftreten oder sich verschlimmern.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Einige Arzneimittel sollten nicht zusammen angewendet werden und bei anderen muss bei gleichzeitiger Anwendung die Dosis angepasst werden.
    • Bitte informieren Sie immer Ihren Arzt, Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie neben dem Präparat eines der folgenden Arzneimittel anwenden oder erhalten haben:
      • Nicht zu empfehlende Kombinationen:
        • Acetylsalicylsäure, Kortikosteroide oder andere NSAR
        • Warfarin, Heparin oder andere zur Verhinderung von Blutgerinnseln eingesetzte Arzneimittel
        • Lithium (zur Behandlung einiger psychischer Erkrankungen)
        • Methotrexat (zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen und von Krebs)
        • Hydantoine und Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie)
        • Sulfonamide (zur Behandlung bakterieller Infektionen)
    • Kombinationen, die eine vorsichtige Anwendung erfordern:
      • ACE-Hemmer, Diuretika, Betablocker und Angiotensin-II-Antagonisten (zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzerkrankungen)
      • Pentoxifyllin (zur Behandlung bestimmter Durchblutungsstörungen)
      • Zidovudin (zur Behandlung von Virusinfektionen)
      • Aminoglykosid-Antibiotika (zur Behandlung bakterieller Infektionen)
      • Chlorpropamid und Glibenclamid (zur Behandlung von Diabetes mellitus)
    • Kombinationen, die berücksichtigt werden müssen:
      • Chinolone (z. B. Ciprofloxacin, Levofloxacin) (zur Behandlung bakterieller Infektionen)
      • Ciclosporin oder Tacrolimus (zur Behandlung bestimmter Immunerkrankungen und zur Verhinderung einer Transplantat-Abstoßungen)
      • Streptokinase und andere thrombolytisch oder fibrinolytisch wirksame Arzneimittel (zur Auflösung von Blutgerinnseln)
      • Probenecid (zur Behandlung von Gicht)
      • Digoxin (zur Behandlung von Herzmuskelschwäche)
      • Mifepriston (zum Schwangerschaftsabbruch)
      • Antidepressiva vom Typ selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)
      • Thrombozyten-Aggregationshemmer zur Verhinderung von Blutgerinnseln
  • Wenn Sie Zweifel bezüglich der Anwendung von anderen Arzneimitteln zusammen mit dem Präparat haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 2 Milliliter.

Wirkstoff Dexketoprofen trometamol 73.82mg
entspricht Dexketoprofen 50mg
Hilfsstoff Ethanol 96% (V/V) +
Hilfsstoff Natrium chlorid +
Hilfsstoff Natrium hydroxid +
Hilfsstoff Wasser, für Injektionszwecke +
Hilfsstoff Gesamt Natrium Ion +
entspricht Gesamt Natrium Ion +

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