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IBU-ratiopharm Fiebersaft für Kinder 20mg/ml
Inhalt: 100 Milliliter, N1
Anbieter: ratiopharm GmbH
Darreichungsform: Saft
Grundpreis: 100 ml 3,43 €
Art.-Nr. (PZN): 696266
GTIN: 04026398287423


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Beschreibung

Ab dem 6. Monat

Ibuprofen ist schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend.

Die praktische Dosierpipette und der leckere Erdbeer-Sahne Geschmack, ermöglichen eine bequeme Verabreichung des Medikaments bei Schmerzen, Entzündungen und Fieber.

Farbstofffrei, ohne Gluten. Hinweis: Enthält Sucrose und Glukose.

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Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  - Kopfschmerzen
  - Zahnschmerzen
  - Regelschmerzen
- Fieber

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Sie können das Arzneimittel auch mit Wasser oder Tee verdünnen. Vor Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Säuglinge von 6-12 Monaten
(mit 7-9kg Körpergewicht)
2,5ml1-4 mal täglich
(max. 10ml pro Tag)
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kleinkinder von 1-3 Jahren
(mit 10-15kg Körpergewicht)
5ml1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder von 3-6 Jahren
(mit 16-19kg Körpergewicht)
7,5ml1-3 mal täglich
(max. 22,5ml pro Tag)
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-29kg Körpergewicht)
10ml1-3 mal täglich
(max. 30ml pro Tag)
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
  - Morbus Crohn
  - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
  - Lupus erythematodes
  - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder ab 9 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Sodbrennen
  - Blähungen
  - Durchfälle
  - Verstopfung
  - Bauchschmerzen
  - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
  - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
  - Magenschleimhautentzündung
  - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Hautausschlag
  - Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Jahr verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 5 ml Sirup.

Broteinheiten: 0,12

Wirkstoff Ibuprofen100mg
Hilfsstoff Saccharose1g
Hilfsstoff Glucose450mg
Hilfsstoff Xanthan gummi+
Hilfsstoff Polysorbat 80+
Hilfsstoff Citronensäure monohydrat+
Hilfsstoff Kalium sorbat+
Hilfsstoff Saccharin natrium+
Hilfsstoff Erdbeer-Aroma, 207 420 Symrise+
Hilfsstoff Sahne-Aroma, 225081, Symrise+
Hilfsstoff Wasser, gereinigtes+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen


4 von 4 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 10.03.2010
Mit dem IBU-ratiopharm 2% Fiebersaft haben wir bei unserer Tochter gute Erfahrungen bei Fieber gemacht. Sie hat es gut vertragen und das Fieber ging auch runter. Der angenehme Geschmack trägt dazu bei, den Kindern die Einnahme zu erleichtern. Sehr zu empfehlen!
3 von 3 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 28.11.2013
Endlich mal ein haltbarer Fiebersaft mit nicht allzu hoher Dosis, der den Kindern gut schmeckt und schnell hilft. Besonders, wenn das Fieber nachts oder am Wochenende kommt, ist es immer gut, eine Flasche auf Vorrat im Medizinschrank zu haben. Bei uns gehört es zur Grundausstattung.
3 von 4 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Byvi schreibt am 01.10.2013
Sehr gutes Mittel wenn die kleinen Fieber haben. Und schneller verabreicht wie ein Zäpfchen. Einfach prima vor allem in der Nacht. Und bekanntlich bekommen die kleinen ja immer Nachts Fieber.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 18.10.2016
Nur wenige Stunden nach der Einnahme war der Fieber weg. Sehr zufrieden und positiv überzeugt aufgrund der schnellen Wirkung. Der Preis und die Verpackung können auch nur punkten. Empfehle es sehr gerne jedem weiter, da ich bei diesem Artikel NUR guter Dinge bin. TOP TOP TOP
1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 22.05.2018
Wir nutzen diesen Fiebersaft immer gerne. Er hilft sehr schnell und zuverlässig. Man kann ihn auch vom Kinderarzt verschreiben lassen aber wenn er leer ist, kaufen wir immer gleich neuen damit wir ihn immer im Haus haben. Ich kann ihn ohne Einschränkung weiter empfehlen. Das Fieber geht damit sehr schnell runter. Meistens reichen 1 - 2 Tage. Nehmen es auch bei Schmerzen wenn mein Sohn Mittelohrentzündung hat. Auch da hilft es schnell gegen die Schmerzen und Geschmacklich mag er es gerne nehmen. Die Dosierung ist einfach mit der beiliegenden Spritze in den Mund spritzen.

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