Nurofen Junior 125mg
Inhalt: 10 Stück, N1
Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darreichungsform: Suppositorien
Grundpreis: 1 Stück 0,42 €
Art.-Nr. (PZN): 4660785
GTIN: 04042763413761

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Beschreibung

Gegen Fieber und Schmerzen

Zäpfchen mit dem Wirkstoff Ibuprofen, wenn die orale Gabe z. B. aufgrund von Schluckbeschwerden, Erbrechen oder fieberbedingter Benommenheit nicht möglich ist.

Ab 2 Jahren bzw. 12,5 kg Körpergewicht anwendbar.

In einer leicht zu öffnenden Blisterpackung.

Anwendung:

Bei 12,5 bis 17 kg Körpergewicht, wenn nötig, alle 6-8 Stunden 1 Zäpfchen verabreichen, höchstens jedoch 3 Zäpfchen pro Tag. Bei 17 bis 20,5 kg, wenn nötig, alle 6-8 Stunden 1 Zäpfchen verabreichen, höchstens jedoch 4 Zäpfchen pro Tag.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  - Kopfschmerzen
  - Zahnschmerzen
- Fieber

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Kinder von 2-4 Jahren
(mit 12-17kg Körpergewicht)
1 Zäpfchen1-3 mal täglichim Abstand von 6-8 Stunden
Kinder von 4-6 Jahren
(mit 18-20,5kg Körpergewicht)
1 Zäpfchen1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
  - Morbus Crohn
  - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
  - Lupus erythematodes
  - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Kinder ab 6 Jahren: Auch in dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Sodbrennen
  - Blähungen
  - Durchfälle
  - Verstopfung
  - Bauchschmerzen
  - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
  - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
  - Magenschleimhautentzündung
  - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
  - Lokale Reizerscheinungen der Darmschleimhaut
  - Schmerzhafter Stuhldrang
  - Blutige Schleimabsonderungen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Hautausschlag
  - Juckreiz
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Anfälle von Atemnot

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Zäpfchen.

Wirkstoff Ibuprofen125mg
Hilfsstoff Hartfett+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
christina1977 schreibt am 25.08.2009
Nachdem ich schon so gute Erfahrung mit den geringer dosierten Zäpfchen gemacht habe, haben mir diese dann auch weitergeholfen. Als mein Sohn dann noch größer wurde, habe ich zum Saft gewechselt. Die Zäpfchen helfen schnell und zuverlässig gegen Schmerzen und Fieber und sind eine gute Alternative bzw. Ergänzung zu Paracetamol-Zäpfchen.
0 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 11.07.2013
nach dem meine tochter sehr hoch fieber hatte und sie nix essen noch trinken mochte haben wir diese zäpfchen abwechselnt mit paracetamol gegeben und habe das fieber so in die griff bekommen.jetzt wo sie größer ist habe ich sie immer noch im haus für den fall das wieder nix im körper bleibt ist es immer noch eine super alternative zum saft
0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Stef1982 schreibt am 19.12.2016
Mein Sohn ist mittlerweile 3 Jahre alt und wiegt etwas über 15 kg. Vorher wurden uns vom Kinderarzt die niedriger dosierten Zäpfchen aufgeschrieben, die jetzt vom Alter und Gewicht nicht mehr passen würden. Da unser Sohn den Saft nicht mag, sind die Zäpfchen die perfekte alternative. Gerade nachts, wenn er auf einmal Fieber bekommt. Die Zäpfchen sind sehr schmal und daher gut zu geben, wirken auch schneller als der Saft (meiner Meinung nach)
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Rezensentin/Rezensent schreibt am 16.12.2016
Ich bin froh das es diese Lutschtabletten für Kinder gibt. Wenn Kinder etwas älter sind möchten die sich oft ungern ein Zäpfchen geben lassen. Die Wirkung ist super und der Geschmack ist auszuhalten. Hilft bei Schmerzen und Fieber.
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Rezensentin/Rezensent schreibt am 07.03.2016
Dad Mittel meiner ersten Wahl bei Schmerzen oder Fieber der Kids. Meine Kinder haben das Medikament immer sehr gut vertragen und meiner Meinung nach schlägt es besser an als Paracetamol.

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