Nurofen Junior 60mg
Inhalt: 10 Stück, N1
Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darreichungsform: Suppositorien
Grundpreis: 1 Stück 0,48 €
Art.-Nr. (PZN): 4085246
GTIN: 04042763413068

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Beschreibung

Für Säuglinge ab 3 Monaten und ab 6 kg Körpergewicht

Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.

Speziell für Kinder, bei denen die orale Gabe wegen Schluckbeschwerden, Erbrechen oder fieberbedingter Benommenheit nicht möglich ist.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  - Kopfschmerzen
  - Zahnschmerzen
- Fieber

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Säuglinge von 3-9 Monaten
(mit 6-8 kg Körpergewicht)
1 Zäpfchen1-3 mal täglichim Abstand von 6-8 Stunden
Kleinkinder von 9 Monate bis 2 Jahren
(mit 8-12,5kg Körpergewicht)
1 Zäpfchen1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
  - Morbus Crohn
  - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
  - Lupus erythematodes
  - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge in den ersten 3 Lebensmonaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder ab 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Sodbrennen
  - Blähungen
  - Durchfälle
  - Verstopfung
  - Bauchschmerzen
  - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
  - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
  - Magenschleimhautentzündung
  - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
  - Lokale Reizerscheinungen der Darmschleimhaut
  - Schmerzhafter Stuhldrang
  - Blutige Schleimabsonderungen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Hautausschlag
  - Juckreiz
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Anfälle von Atemnot

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Zäpfchen.

Wirkstoff Ibuprofen60mg
Hilfsstoff Hartfett+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 13.10.2012
Die Nurofen-Zäpfchen eignen sich wirklich hervorragend für die Anwendung bei Kindern (insbesondere kleine). Ich mag den Wirkstoff Ibuprofen lieber als Paracetamol, da er nicht so auf die Leber gehen soll und zudem noch entzündungshemmend ist. Daher ist er sowohl für Fieber als auch für jegliche Schmerzen (z.B. starke Zahnungsbeschwerden) hilfreich.Die Anwendung als Zäpfchen ist für unsere Tochter ebenfalls eine gute Lösung, da man sicher gehen kann, dass sie auch die volle Dosis aufnimmt (im Gegensatz zum Fiebersaft z.B., denn da spuckt sie die Hälfte wieder aus).
1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
christina1977 schreibt am 25.08.2009
Dank der geringen Dosierung sind diese Zäpfchen auch schon für 3 Monate alte Babys geeignet. So hat man auch bei Nebenwirkungen der ersten Impfungen schon ein geeignetes Hilfsmittel. Hilft schnell und zuverlässig gegen Schmerzen (auch an den Einstichstellen) und Fieber.
0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rene Schweitzer schreibt am 30.05.2013
Der Körper kämpft aber die kleine Körper braucht abund zu auch mal Hilfe, normaler Weisse ist er für das Gewicht zu groß aber es reicht vollig aus und der Körper wird nicht zuviel belastet, gerade bei 3 Tage fieber optimal auch für grössere klein Kinder.
0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 15.02.2017
Habe diese Zäpfchen für meine Enkeltochtet bestellt. Dadurch das sie zur Zeit ihre Zähne bekommt, schläft sie sehr unruhig und wacht in der Nacht sehr oft auf. Abends ein Zäpfchen gegeben und schon hat sie wieder durchgeschlafen.
0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 11.08.2016
Habe es beim Dreitagefieber für meinen Sohn verschrieben bekommen nachdem ein anderes Medikament nicht half. Damit sank das Fieber unter die 40C Marke. Half also recht gut.

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