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Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml
Inhalt: 100 Milliliter, N1
Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darreichungsform: Suspension zum Einnehmen
Grundpreis: 100 ml 3,99 €
Art.-Nr. (PZN): 7776465
GTIN: 4042763413846
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Beschreibung

Für die Kleinen

Der Wirkstoff Ibuprofen sorgt für kurzzeitige symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und Fieber bei Kindern ab 6 Monaten.

Die Anwendung wird durch die Applikationsspritze erleichtert.

Mit Orangengeschmack.

Apotheker-Tipp

Apotheker-Tipp Ein grippaler Infekt ist gerade für Kleinkinder oft sehr belastend. Oft sind sie erschöpft, quengelig und weinerlich. Als Eltern wünscht man sich dann nichts sehnlicher, als dass es den Kleinen schnell wieder gut geht. Hier empfehlen wir ergänzend zum Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft die Gabe von Nisylen. Nisylen ist ein für die ganze Familie geeignetes hömöopathisches Komplexmittel, das in Tablettenform schon von Kindern ab einem Jahr eingenommen werden kann.

Eine klinische Studie hat gezeigt, dass bei ergänzender Gabe zur Schulmedizin die Dauer des Infekts verkürzt werden kann und die Kleinen schneller wieder gesund sind.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  - Kopfschmerzen
  - Zahnschmerzen
  - Regelschmerzen
- Fieber

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Sie können das Arzneimittel auch mit Wasser oder Tee verdünnen. Vor Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Säuglinge von 6-11 Monaten
(mit 7-9kg Körpergewicht)
1,25ml1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kleinkinder von 1-3 Jahren
(mit 10-15kg Körpergewicht)
2,5ml1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder von 4-5 Jahren
(mit 15-19kg Körpergewicht)
3,75ml1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-29kg Körpergewicht)
5ml1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder von 10-12 Jahren
(mit 30-40kg Körpergewicht)
7,5ml1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
  - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
  - Hirnblutungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
  - Morbus Crohn
  - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
  - Lupus erythematodes
  - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Sodbrennen
  - Blähungen
  - Durchfälle
  - Verstopfung
  - Bauchschmerzen
  - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
  - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
  - Magenschleimhautentzündung
  - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Hautausschlag
  - Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 5 ml Saft.

Wirkstoff Ibuprofen200mg
Hilfsstoff Citronensäure monohydrat+
Hilfsstoff Natriumcitrat-2-Wasser+
Hilfsstoff Natriumchlorid+
Hilfsstoff Kochsalz+
Hilfsstoff Saccharin natrium+
Hilfsstoff Polysorbat 80+
Hilfsstoff Domiphen bromid+
Hilfsstoff Maltitol-Lösung2,21g
Hilfsstoff Glycerol+
Hilfsstoff Xanthan gummi+
Hilfsstoff Apfelsinen-Aroma, weizenstärkehaltig+
entspricht Weizenstärke15,5mg
Hilfsstoff Wasser, gereinigtes+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen


Wirksames Produkt gegen Schmerzen und Fieber

1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 13.06.2012
Nurofen Schmerz und Fiebersaft hat sich seit Jahren bei unserem Kind bewährt. Da wir keine Zäpfchen verwenden können, war dieser Saft eine willkommene Alternative. Die Wirkung würde ich als schnell bezeichnen und mit dem Geschmack nehmen die Kids das Medikament auch ohne Probleme ein. Sehr empfehlenswert. Nebenwirkungen konnten wir keine beobachten.

Super! Besser als Zäpfchen.

1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 27.03.2014
Wir hatten immer Probleme mit Zäpfchen, wenn unsere Kleine krank war. Sie hat Zäpfchen gehasst und geschrien, wenn sie ohnehin schon krank ist, hatten wir das Gefühl, dass wir das Kind zusätzlich quälen. Den Saft nimmt sie sehr gut an, die beigelegt "Spritze" ist Super, der Saft wurde auch nicht wieder ausgespuckt (scheint also zu schmecken) und hat sehr schnell gegen Schmerzen gewirkt. Wir sind sehr zufrieden und sind komplett von Zäpfchen auf Saft umgestiegen, wenn wir was gegen Schmerzen/Fieber brauchen.

Sehr gut

0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 28.07.2018
Dieses Produkt kann ich nur empfehlen Da ich des öfteren mal unter Kopfschmerzen leide nehme ich dieses sehr gerne da es schnell wirkt und es auch nicht so auf den Magen schlägt

schnell wirkend

0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
cholud h. schreibt am 26.01.2019
Gut fürs fieber senken und scherz lindern. Hatte es öfters zu hause hat immer gut geholfen. Gut daran ist das es schnell wirkt und auch wirklich hilft. lass ich mir öfters vom arzt verscgreiben oder bestelle ich mir auch selber.

Grundausstattung!

0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 28.03.2015
Hilft bei den meisten Fieber- und Schmerzfällen von Kindern. Gibt auch kein Murren (unser Kleiner wollte den Saft auch schon so nehmen und meinte er hätte dann mal Fieber). Gehört bei uns in die Hausapotheke und ist auch auf jeder Reise dabei.

Rezepte1,2
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