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Nurofen Junior Fiebersaft Erdbeer 2%
Inhalt: 100 Milliliter, N1
Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darreichungsform: Suspension
Grundpreis: 100 ml 3,09 €
Art.-Nr. (PZN): 1170187
GTIN: 04042763413334

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Beschreibung

Für die Kleinen

Der Wirkstoff Ibuprofen sorgt für kurzzeitige symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und Fieber bei Kindern ab 6 Monaten/5 kg.

Die Anwendung wird durch die Dosierspritze erleichtert.

Mit Erdbeergeschmack.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  - Kopfschmerzen
  - Zahnschmerzen
- Fieber

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Sie können das Arzneimittel auch mit Wasser oder Tee verdünnen. Vor Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Säuglinge von 6-8 Monaten
(mit 5-6kg Körpergewicht)
2,5ml1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Säuglinge von 9-12 Monaten
(mit 7-9kg Körpergewicht)
2,5ml1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder von 1-3 Jahren
(mit 10-15kg Körpergewicht)
5ml1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder von 4-6 Jahren
(mit 16-20kg Körpergewicht)
7,5ml1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder von 7-9 Jahren
(mit 21-29kg Körpergewicht)
10ml1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
  - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
  - Hirnblutungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
  - Morbus Crohn
  - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
  - Erhöhte Fettkonzentration im Blut
  - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  - Rauchen
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
  - Lupus erythematodes
  - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder ab 9 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Sodbrennen
  - Blähungen
  - Durchfälle
  - Verstopfung
  - Bauchschmerzen
  - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
  - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
  - Magenschleimhautentzündung
  - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Hautausschlag
  - Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 5 ml Saft.

Broteinheiten: 0,21

Wirkstoff Ibuprofen100mg
Hilfsstoff Polysorbat 80+
Hilfsstoff Glycerol630,8mg
Hilfsstoff Maltitol-Lösung2226mg
Hilfsstoff Xanthan gummi+
Hilfsstoff Saccharin natrium+
Hilfsstoff Citronensäure monohydrat+
Hilfsstoff Natrium citrat+
Hilfsstoff Natriumchlorid+
Hilfsstoff Kochsalz+
Hilfsstoff Erdbeer-Aroma+
Hilfsstoff Domiphen bromid+
Hilfsstoff Wasser, gereinigtes+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 22.07.2014
als Mutter muss ich sagen, nutze ich lieber Fieberzäpfchen. Die wirken wesentlich schneller. Aber meine Kinder (1 und 4 Jahre alt) streuben sich natürlich sehr dagegen und die mögen den Geschmack des Fiebersaftes. Doch finde ich es gut beides im Haus zu haben, denn bei manchen Viruserkrankungen hat man zu kämpfen das Fieber runter zu kriegen und weder die Zäpfchen (Paracetamol) noch den Fiebersaft darf man zu oft am Tag geben. Da aber beide verschiedene Wirkstoffe haben, kann man sie im Wechsel geben und das ist in diesen Fällen eine große Erleichterung. Dieser Fiebersaft ist deshalb ganz wichtig in der Hausapotheke, wenn man Kinder hat
3 von 3 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 27.01.2016
Ich habe diesen Fiebersaft für meine Kinder immer im Haus. Er wirkt hervorragend, ist viel angenehmer als z.B. ein Fieberzäpfchen und schmeckt nach Meinung meiner Kinder noch dazu richtig gut, was ja bei den meisten anderen Medikamenten wirklich eher nicht der Fall ist. Auch der Preis ist sehr günstig, ich kann den Saft nur empfehlen!
2 von 2 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 03.05.2011
Uns wurde der Saft bei einer Halsenzündung unsere Tochter verschrieben, hat sehr schnell geholfen, mann sollte den Saft 3 mal tägl einnehmen, duch den Besondern Gesmack wollte unsere Tochter diesen immer ohne weiters nehmen, auch sehr sinvoll ist die Spritze hier kann der Saft entnommen werden und direkt in den Mund des Kindes spritzen, saubere Sache als der Dosierlöffel.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 13.11.2016
Habe den Saft immer im Haus. Hat in der akuten Zahnungsphase gut gegen Schmerzen geholfen. Durch die beiligende Dosierspritze gut zu dosieren . Durch den Aufdruck außen auf der Verpackung ist auch eine zuverlässige Dosierung ohne den ganzen Beipackzettel lesen zu müssen sehr gut und schnell möglich.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 22.09.2011
in der " normalen " Ausführung gibt es bei uneren Enkelinnen schon seit längerer Zeit. Nun wurde mal der Saft mit Erdbeergeschmack ausprobiert, er wird natürlich lieber genommen. Auch die Dosierung ist sehr einfach und angenehm. Wirkungsvolles Produkt, Geschmack sehr angenehm, sehr zu empfehlen.

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