SPALTGRIPPAL 30 mg/200 mg überzogene Tabletten
Inhalt: 20 Stück
Anbieter: Pfizer Consumer Healthcare GmbH
Darreichungsform: Überzogene Tabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,32 €
Art.-Nr. (PZN): 10327653

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Beschreibung

Wirkstoffkombination mit Ibuprofen und Pseudoephedrin

Bekämpft viele der typischen Erkältungsbeschwerden, wie eine verstopfte Nase, verstopfte Nebenhöhlen, Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen sowie Fieber.

Ibuprofen lindert den Schmerz, senkt das Fieber und hemmt die Entzündung.

Pseudoephedrin lindert den Schnupfen und lässt die Schleimhaut abschwellen.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Arzneimittel enthält zwei Wirkstoffe: Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid.
  • Ibuprofen gehört zur Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen antientzündlichen Arzneimittel (NSAIDs). NSAIDs wirken schmerzlindernd und fiebersenkend.
  • Pseudoephedrinhydrochlorid gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten Vasokonstriktoren, deren gefäßverengende Wirkung ein Abschwellen der Nasenschleimhaut bewirkt.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen bei Erwachsenen und Jugendlichen im Alter von 15 - 17 Jahren.
  • Sie sollten dieses Kombinationsarzneimittel nur dann anwenden, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Schmerzen oder Fieber haben. Wenn bei Ihnen nur eine dieser Beschwerden vorliegt, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker über eine Behandlung nur mit Einzelsubstanzen.
  • Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie an Asthma leiden - die Einnahme dieses Arzneimittels kann einen Asthmaanfall auslösen;
      • wenn Sie Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes hatten oder haben (wie z. B. Zwerchfellbruch [Hiatushernie], Magen-Darm-Blutungen, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre);
      • wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) leiden- aufgrund des Risikos einer möglichen diabetischen Nierenschädigung;
      • wenn Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) leiden;
      • falls Sie Arzneimittel anwenden, die Wechselwirkungen mit dem Präparat hervorrufen - siehe unten stehende Aufzählung.
  • Beeinflussung von Blutuntersuchungen
    • Pseudoephedrinhydrochlorid kann einige Blutuntersuchungen zur Erkennung von Krankheiten stören. Informieren Sie Ihren Arzt über die Einnahme dieses Arzneimittels, wenn für Sie eine Blutuntersuchung vorgesehen ist.
  • Kinder und Jugendliche
    • Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden.
  • Sportler
    • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann zu Schwindel und/oder verschwommenem Sehen führen; die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeugs und zum Bedienen von Maschinen kann daher vorübergehend eingeschränkt sein.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit einem Glas Wasser ein, vorzugsweise zu den Mahlzeiten.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie hier beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dieses Arzneimittel ist nur zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Sie sollten die niedrigste Dosis über den kürzesten zur Behandlung Ihrer Beschwerden erforderlichen Zeitraum nehmen. Nehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen Rat nicht länger als 5 Tage ein.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren nehmen 1 Tablette, falls erforderlich alle 6 Stunden.
    • Bei stärker ausgeprägten Symptomen nehmen Sie 2 Tabletten, falls erforderlich alle 6 Stunden.
  • Eine Tageshöchstdosis von 6 Tabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) darf keinesfalls überschritten werden.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Das Arzneimittel darf nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren angewendet werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Brechen Sie die Behandlung ab und holen Sie unverzüglich ärztlichen Rat ein, auch wenn Sie keine Beschwerden haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Pseudoephedrinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
    • wenn Sie jünger als 15 Jahre sind;
    • wenn Sie schwanger sind oder stillen;
    • wenn bei Ihnen früher eine allergische Reaktion oder Asthma, Hautausschlag, eine juckende, laufende Nase oder eine Gesichtsschwellung aufgetreten sind, nachdem Sie dieses Arzneimittel, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder ähnliche Arzneimittel eingenommen haben;
    • wenn bei Ihnen in der Vorgeschichte Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre aufgetreten sind oder es im Zusammenhang mit einer vorherigen Behandlung mit NSAIDs (Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder ähnliche Arzneimittel) zu Magen-Darm-Blutungen gekommen ist;
    • wenn Sie an einer schweren Leber- oder Nierenerkrankung leiden;
    • wenn Sie Herzprobleme haben (wie z. B. Erkrankungen der Herzkranzgefäße);
    • falls Sie einen Herzinfarkt erlitten haben;
    • wenn bei Ihnen ein unzureichend kontrollierter Bluthochdruck vorliegt;
    • wenn Sie einen Schlaganfall erlitten oder Ihnen mitgeteilt wurde, dass Sie ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall haben;
    • wenn Sie in der Vergangenheit Krampfanfälle hatten;
    • wenn Sie ungeklärte Störungen der Blutbildung haben;
    • falls Sie an einem erhöhten Augeninnendruck leiden (Engwinkel-Glaukom);
    • wenn Sie Beschwerden beim Wasserlassen infolge von Prostataproblemen haben;
    • wenn Sie am systemischen Lupus erythematodes (SLE) leiden; einer Autoimmunkrankheit, die Gelenkschmerzen, Hautveränderungen und andere Symptome verursacht;
    • wenn Sie folgende Arzneimittel anwenden:
      • andere gefäßverengende Arzneimittel (Vasokonstriktoren), die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung eingenommen oder direkt in der Nase angewendet werden (z. B. Arzneimittel mit den Wirkstoffen Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin, Xylometazolin oder Oxymetazolin), oder Methylphenidat;
      • Arzneimittel gegen Depressionen, wie nichtselektive Monoamin-Oxidase-Hemmer (MAO-Inhibitoren, z. B. Tranylcypromin) - auch wenn Sie diese in den letzten 14 Tagen angewendet haben.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Brechen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort ab und holen Sie ärztlichen Rat ein, wenn Sie Folgendes bemerken:
    • Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie z. B. leuchtend roter Stuhl, schwarzer Stuhl (Teerstuhl), Bluterbrechen oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz
    • Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion wie z. B. schwere Hautausschläge, Schälen, Abschuppen oder Bläschenbildung der Haut, Schwellungen im Gesicht, ungeklärtes pfeifendes Atemgeräusch, Kurzatmigkeit, Neigung zu blauen Flecken
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Häufig (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100):
    • Verdauungsstörungen
    • Bauchschmerzen
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Blähungen
    • Durchfall
    • Verstopfung
  • Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1000):
    • Kopfschmerzen
    • Schwindel
    • Schlafstörungen
    • Unruhe
    • Reizbarkeit
    • Müdigkeit
    • Sehstörungen
    • Geschwüre im Magen-Darm-Bereich, manchmal mit Blutungen und Durchbruch
    • Verschlimmerung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (z.B. Colitis und Morbus Crohn)
    • Hautausschläge
  • Selten (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10 000):
    • Tinnitus (Ohrengeräusch)
    • Nierengewebsschädigungen
  • Sehr selten (betrifft weniger als 1 Behandelten von 10 000):
    • Gestörte Produktion von Blutkörperchen; dies kann sich in einer erhöhten Neigung zu Blutergüssen oder Anfälligkeit für Infektionen äußern
    • schwere allergische Reaktionen
    • psychotische Reaktionen
    • Depression
    • Bluthochdruck
    • Herzklopfen
    • Herzinfarkt
    • Leberschädigungen
    • schwere Hautreaktionen
    • Nierenfunktionsstörung
    • Schwierigkeiten beim Wasserlassen


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bestimmte Blutgerinnungshemmer, bestimmte Arzneimittel gegen Bluthochdruck und einige andere Arzneimittel können die Wirkung von Ibuprofen beeinflussen oder durch dessen Einnahme in ihrer Wirkung beeinflusst werden. Fragen Sie daher stets Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, bevor Sie Ibuprofen oder Pseudoephedrinhydrochlorid in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere dann, wenn Sie folgende Arzneimittel anwenden:
      • Thrombozytenaggregationshemmer und orale Antikoagulanzien (wirken blutverdünnend / blutgerinnungshemmend, z. B. Acetylsalicylsäure/ASS, Phenprocoumon, Clopidogrel);
      • andere NSAIDs einschließlich hochdosierter Acetylsalicylsäure;
      • Herzglykoside (z.B. Digoxin);
      • Kortikosteroide (z.B. Cortison);
      • Heparin-Injektionen;
      • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (z. B. Lithium, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Monoamin-Oxidase-A-Hemmer);
      • Methotrexat in hoher Dosierung (mehr als 20 mg pro Woche);
      • Antibiotika vom Chinolon-Typ (werden zur Behandlung einer Vielzahl von baktieriellen Infektionen angewendet);
      • Ciclosporin, Tacrolimus und Trimethoprim;
      • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Beta-Rezeptorenblocker, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten);
      • Arzneimittel gegen Migräne (einschließlich Mutterkornalkaloide);
      • Zidovudin (ein Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS);
      • Zubereitungen, die Ginkgo biloba enthalten.
    • Das Arzneimittel darf nicht in Kombination mit folgenden Arzneimitteln angewendet werden:
      • andere gefäßverengende Arzneimittel, die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung eingenommen oder direkt in der Nase angewendet werden (z. B. Arzneimittel mit den Wirkstoffen Phenylpropanolamin, Phenylephrin und Ephedrin), oder Methylphenidat;
      • nichtselektive Monoamin-Oxidase-Hemmer (MAO-Inhibitoren wie z. B. Tranylcypromin), die zur Behandlung bestimmter depressiver Zustände verschrieben werden.
    • Nach der Einnahme von Pseudoephedrinhydrochlorid kann es während einer Operation zu einer akuten Blutdrucksteigerung kommen. Setzen Sie deshalb die Behandlung mit dem Arzneimittel einige Tage vor einem geplanten chirurgischen Eingriff ab und informieren Sie Ihren Narkosearzt (Anästhesisten) bzw. Zahnarzt darüber.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Nehmen Sie die Tabletten nicht mit alkoholischen Getränken ein.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Wirkstoff Ibuprofen 200mg
Wirkstoff Pseudoephedrin hydrochlorid 30mg
entspricht Pseudoephedrin 24.58mg
Hilfsstoff Carnaubawachs +
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristallin +
Hilfsstoff Croscarmellose, Natriumsalz +
Hilfsstoff Drucktinte, Opacode S-1-17823 schwarz +
Hilfsstoff Kartoffelstärke, vorverkleistert +
Hilfsstoff Maisstärke +
Hilfsstoff Natrium dodecylsulfat +
Hilfsstoff Opaglos AS-3739 +
entspricht Titan dioxid +
entspricht Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser +
entspricht Eisen (III) oxid +
entspricht Saccharose +
entspricht Povidon K30 +
entspricht Methyl 4-hydroxybenzoat +
entspricht Propyl 4-hydroxybenzoat +
Hilfsstoff Opaglos GS-2-0310 +
entspricht Schellack +
entspricht Povidon K30 +
Hilfsstoff Saccharose +
Hilfsstoff Silicium dioxid, hochdispers +
Hilfsstoff Stearinsäure +

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Ricarda Spandel schreibt am 28.08.2015
Bei meiner letzten Erkältung habe ich Spaltgrippal getestet und ich muss sagen es hilft wirklich super! Die Nase war frei und der Druck in den Nasennebenhöhlen weg. Einfach genial.
5 von 6 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
DB_KA schreibt am 04.02.2016
Da ich kein Aspirin nehmen soll, habe ich SpaltGrippal ausprobiert. Es ist das günstigste Produkt mit der Wirktstoffkombi und hat sehr gut geholfen. Mit 4 Tabletten am Tag waren die Schmerzen weg und Nase und Nebenhöhlen frei.

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