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Silymarin STADA forte
Inhalt: 100 Stück, N3
Anbieter: STADA GmbH
Darreichungsform: Hartkapseln
Grundpreis: 1 Stück 0,58 €
Art.-Nr. (PZN): 2327751


Nachfolge-Produkt vorhanden: Silymarin STADA forte
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Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
Silymarin STADA forte
Hartkapseln
(4)
30 Stück, N1 1 Stück 0,42 € 24,97 €*
12,59 €
Silymarin STADA forte
Hartkapseln
(23)
100 Stück, N3 1 Stück 0,58 € 58,99 €*
57,90 €

Beschreibung

Bei Leberschäden

Die Leber ist ein wichtiges Stoffwechselorgan Ihres Körpers.

Mit einem Gewicht von ca. 1.500 g ist sie die größte Drüse des Körpers. Ihre wichtigsten Aufgaben sind die Entgiftung, die Speicherung von Zuckerstoffen, die Verstoffwechselung von Fetten sowie die Produktion von Eiweißen und Cholesterin.

Silymarin, ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten, schützt die Leberzellen vor Giften und regt die Neubildung von Leberzellen an.

Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen. Stimuliert die Neubildung von Leberzellen.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Chronisch entzündliche Lebererkrankungen, unterstützende Behandlung
- Leberzirrhose, unterstützende Behandlung
- Leberschäden, verursacht durch Lebergifte
Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der für die Leber schädlichen Ursachen (z.B. Alkohol).
Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, wenn Sie bei sich Anzeichen einer Gelbsucht, wie eine hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung oder eine Gelbverfärbung des Augapfels feststellen.
Das Arzneimittel eignet sich nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Magen-Darm-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Erwachsene1 Kapsel1-2 mal täglichunabhängig von der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Durchfälle
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Hautausschlag
  - Juckreiz
  - Anfälle von Atemnot

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Jod!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Mariendistel und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
  - Aussehen: Bis zu 2m hohe Distel mit großen dunkelgrün-weiß marmorierten Blättern und auffälligen purpurfarbenen Blüten
  - Vorkommen: Europa, vor allem sonnige, eher karge Standorte im Mittelmeerraum
  - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Silymarin, das ein Gemisch aus verschiedenen Wirkstoffen ist (Silibinin, Silychristin, Silydanin)
  - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus Kraut und Früchten
Insbesondere Mariendistelfrüchte haben ausgeprägte leberschützende Eigenschaften. Ihre Inhaltsstoffe schirmen zum einen die Leber vor zahlreichen Giften, zum Beispiel Alkohol, ab. Gleichzeitig fangen sie auch schädigende Stoffe ab und fördern die Bildung neuer Leberzellen. Ausserdem vermindert die Mariendistel die Bildung von entzündungserregenden Stoffen im Körper.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kapsel.

Wirkstoff Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt (60-70:1); Auszugsmittel: Ethanol 96% (V/V)(HPLC); 242,8-285,7 mg
entspricht Silymarin167mg
Hilfsstoff Cellulosepulver+
Hilfsstoff Dextrin+
Hilfsstoff Gelatine+
Hilfsstoff Magnesium stearat (pflanzlich)+
Hilfsstoff Natriumdodecylsulfat+
Hilfsstoff Siliciumdioxid, hochdisperses+
Hilfsstoff Eisen(II,III)-oxid+
Hilfsstoff Erythrosin+
Hilfsstoff Indigocarmin+
Hilfsstoff Titandioxid+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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42 von 61 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 25.03.2008
Kapseln wurden uns von Tierarzt empfohlen, da unsere Hündin eine Lebererkrankung hat.Es konnten hiermit ihre Blutwerte verbessert werden. Sie fühlt sich auch sichlich wohler.
18 von 19 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 30.07.2013
Nach einer erzwungenen längeren Phase mit hohen Ibuprofen Einnahmen habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, meiner Leber etwas Gutes zu tun. In einem Heilpraktikerblog wurde dieses Präparat empfohlen. Es scheint mir gut zu tun und die Leberwerte bessern sich.
17 von 18 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 06.04.2017
Ich kenne Legalon bzw. den Wirkstoff aus meiner Arbeit bei Pilzvergiftungen durch Amanitin. Da ist es sehr potent, wenngleich die Tabletten weniger Wirkstoff enthalten und die Bioverfügbarkeit nicht so groß ist, wie bei einer i.V. Infusion. Ich bin selbst chronisch krank benötige wegen eines M. Crohn, Migräne, RLS und M. Schenk 150 Tabletten in der Woche, Aspisol-Infusionen sowie alle zwei Wochen Humira seit 4 Jahren. Das hatte natürlich Spuren bei den Transaminasen hinterlassen. Warum nicht mal probieren? NW sind sehr überschaubar. Entgegen der Erwartung der behandelnden Ärzte haben sich nach einem halben Jahr die Leberwerte halbiert! Und es geht weiter runter... Dabei ich habe extra nichts an meinen Lebensgewohnheiten geändert. Es funktioniert tatsächlich!!! Dosierung 1-0-1.
11 von 11 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Karin Nasdal schreibt am 03.09.2016
Silymarin ist ein tolles Produkt. Für die Leber ist die Mariendistel einfach das Beste. Ich nehme es als Dauermedikation, meine Leber freut sich darüber. :-) Durch eine Krebserkrankung hat sie reichlich mit dem Entgiften zu tun und freut sich über etwas Entlastung.
10 von 10 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 30.06.2017
Nach einem erhöhten GGT-Wert von 180 im Alter von 24 Jahren, sagten mir die Ärzte, meine Leber sei aufgrund meines regelmäßigen Alkoholkonsums am Wochenende, beschädigt. Nach 3 Jahren einer Ernährungsumstellung, dem Treiben von regelmäßigem Sport und Krafttraining sowie der Einnahme von Silymarin hat sich mein Wert auf sagenhafte 10 gesenkt. Diesen Befund konnte ich kaum glauben. Daher kann ich dieses Produkt gerne weiterempfehlen und rate bei schlechten Leberwerten zu einer zusätzlichen Umstellung der Ess- und Trinkgewohnheiten.

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