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Gedächtnis & Konzentration

Die Gedächtnisleistung lässt mit zunehmendem Alter oft nach, oder kann durch verschiedene Einflussfaktoren gestört sein. Präparate für eine bessere Konzentration sowie zur Gedächtnissteigerung, z. B. auf Basis von Ginkgo finden Sie in dieser Kategorie. Erfahren Sie außerdem die häufigsten Fragen zum Thema Gedächtnisprobleme.

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Ginkgo-Maren 120mg 120 Stück N3
Ginkgo-Maren 120mg
Filmtabletten, 120 Stück, N3
Krewel Meuselbach GmbH
Art.-Nr. (PZN): 9206677
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Gingium spezial 80mg 60 Stück N2
Gingium spezial 80mg
Filmtabletten, 60 Stück, N2
Hexal AG
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MEMOLOGES Kapseln 60 Stück
MEMOLOGES Kapseln
Kapseln, 60 Stück
Dr. Loges + Co. GmbH
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TRIVITAL mental Kapseln 56 Stück
TRIVITAL mental Kapseln
Kapseln, 56 Stück
Hennig Arzneimittel GmbH & Co. KG
Art.-Nr. (PZN): 10399463
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SAFRAN+RHODIOLA-Extrakt Dr.Wolz Kapseln 120 Stück
SAFRAN+RHODIOLA-Extrakt Dr.Wolz Kapseln
Kapseln, 120 Stück
Dr. Wolz Zell GmbH
Art.-Nr. (PZN): 10251944
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EFALEX Kapseln 270 Stück
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Kapseln, 270 Stück
EB Vertriebs GmbH
Art.-Nr. (PZN): 379330
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GINKGOVITAL Heumann 240mg + gratis Ginkgovital Schlüsselanhänger 120 Stück N3
GINKGOVITAL Heumann 240mg + gratis Ginkgovital Schlüsselanhänger
Filmtabletten, 120 Stück, N3
HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
Art.-Nr. (PZN): 11526283
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OMEGA IQ Kapseln 45 Stück
OMEGA IQ Kapseln
Kapseln, 45 Stück
Forum Vita GmbH & Co. KG
Art.-Nr. (PZN): 1233781
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Gingium 80mg 60 Stück N2
Gingium 80mg
Filmtabletten, 60 Stück, N2
Hexal AG
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GINKGO 100 mg Kapseln+B1+C+E 48 Stück
GINKGO 100 mg Kapseln+B1+C+E
Kapseln, 48 Stück
Avitale GmbH
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PHOSPHATIDYLSERIN Kapseln 60 Stück
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Espara GmbH
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Ginkgo AL 120mg 120 Stück N3
Ginkgo AL 120mg
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ALIUD Pharma GmbH
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GINKOBIL ratiopharm 40mg 100 Milliliter N1
GINKOBIL ratiopharm 40mg
Tropfen, 100 Milliliter, N1
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PROSAN Ginkgo+Omega-3 Kapseln 30 Stück
PROSAN Ginkgo+Omega-3 Kapseln
Kapseln, 30 Stück
proSan pharmazeutische Vertriebs GmbH
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KNEIPP Gedächtnis+Konzentration Kapseln 30 Stück
KNEIPP Gedächtnis+Konzentration Kapseln
Kapseln, 30 Stück
Kneipp GmbH
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TAXOFIT B-Komplex Tabletten 40 Stück
TAXOFIT B-Komplex Tabletten
Tabletten, 40 Stück
MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH
Art.-Nr. (PZN): 12642525
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Gedächtnisprobleme

Sie wollen mehr zum Thema Gedächtnisprobleme erfahren? Das erwartet Sie in diesem Beitrag:

1. Wie äußern sich Gedächtnisprobleme?
2. Warum lässt das Gedächtnis im Alter nach?
3. Wie kann man das Gedächtnis verbessern?
4. Wie kann man die Konzentration trainieren?
5. Können Medikamente bei Konzentrationsschwäche helfen?
6. Welche Wirkung hat Ginkgo auf Gedächtnis und Konzentration?


1. Wie äußern sich Gedächtnisprobleme?


Das menschliche Gehirn bringt ein Leben lang Höchstleistungen: Reize werden verarbeitet, Informationen abgespeichert und für den späteren Zugriff verfügbar gehalten. Unser Gedächtnis kann mehr leisten als jeder derzeit auf der Welt verfügbare Computer. Dennoch passiert es jedem von uns regelmäßig: Wir vergessen etwas. Aber handelt es sich dabei um ein Gedächtnisproblem? Wie äußern sich Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme und woran erkennt man sie?

Selektives Abspeichern für die beste Leistungsfähigkeit

In jeder Sekunde prasseln unglaublich viele Reize über die Sinnesorgane auf unser Gehirn ein. Nur ein Bruchteil davon ist es wert, näher beachtet und unter Umständen abgespeichert zu werden. Treffen wir zum Beispiel zum ersten Mal den neuen Nachbarn, müssen wir uns Aussehen, Wohnort, Name, ungefähres Alter und vielleicht noch den Familienstand merken. Das Gehirn sortiert bei den meisten Menschen automatisch aus, welches Auto er fährt, welche Kleidung er trägt, wie seine Haare geschnitten waren oder welche Farbe seine Brille hatte. Das ist wichtig, weil das Gedächtnis nur eine begrenzte Aufnahmekapazität hat.
Wenn man über Gedächtnisprobleme nachdenkt, muss man sich also vor Augen halten, dass sich unser Gedächtnis gar nicht alles merken kann. Ein gewisses Maß an Vergesslichkeit ist ganz normal. Das kann die zugezogene Tür sein, an der innen der Schlüssel steckt, ein vergessener Termin oder der Name des neuen Nachbarn und vieles mehr.

Wann wird Vergesslichkeit zum Gedächtnisproblem?

Die spannende Frage ist also: Wie viel Vergesslichkeit ist normal und wie äußert sich ein Gedächtnisproblem? Die Antwort ist nicht einfach, denn das ist sehr individuell. Manche Menschen waren nie gut darin, sich Namen, Telefonnummer oder Termine zu merken. Andere können alle Telefonnummern auswendig, aber haben keine Gesichter zum Namen im Kopf. Ein Vergleich ist deshalb nur eingeschränkt möglich. Besser ist es, sich zu fragen, ob das schon immer so war.
Grundsätzlich gilt: Verändert sich die Merkfähigkeit oder Konzentrationsfähigkeit merklich und in einer überschaubaren Zeit, so spricht vieles für ein echtes Gedächtnisproblem. Negative oder positive Einflüsse wie vermehrter Stress, Zeitdruck, Schlafmangel oder gar Verliebtsein können die Leistungsfähigkeit des Gedächtnisses stark beeinflussen. Die Gedächtnisprobleme sind in diesem Fall einfach Symptome, haben aber keine gesundheitlichen Ursachen.
Typische Anzeichen für richtige Gedächtnisprobleme im Alltag sind das Vergessen von Namen zu Gesichtern, von Gegenständen oder Terminen, wenn man zuvor in der Lage war, sich das alles gut zu merken. Häufig berichten Betroffene auch davon, dass sie aufstehen und in einen anderen Raum gehen, um sich dann dort zu fragen, was genau sie dort eigentlich wollten. Kommen noch Wortfindungsstörungen in Gesprächen oder Orientierungsschwierigkeiten hinzu, so liegt es nahe, dass es sich um echte Gedächtnisprobleme handelt.

2. Warum lässt das Gedächtnis im Alter nach?


Nicht nur körperlich, sondern auch geistig lässt die Leistungsfähigkeit im Alter nach. Das ist ganz natürlich und erst einmal kein Grund zur Sorge. Auch das Gedächtnis macht diese Entwicklung mit und so ist es nicht überraschend, dass sich ältere Menschen mit dem Erfassen und Merken neuer Inhalte schwerer tun als junge Menschen.

Denkleistung im Alter: Gedächtnis und Konzentration

Das menschliche Gehirn ist ein Wunderwerk der Natur und unglaublich leistungsfähig. Dafür hat das Gehirn aber auch einen enormen Bedarf an Energie und Sauerstoff. Unzählige kleine Blutgefäße versorgen das Gehirn mit den notwendigen Nährstoffen und Sauerstoff.
Im Alter zeigen sich gerade an den kleinen Blutgefäßen Durchblutungsstörungen. Dafür gibt es viele verschiedene Ursachen. Zum einen lässt die Elastizität der Blutgefäße nach, was zu einer schlechteren Durchblutung der kleinsten Blutgefäße führt. Einen ähnlichen Effekt hat auch das Nachlassen der Leistungsfähigkeit von Lunge und Herz. Die Sauerstoffversorgung wird schlechter, was gerade in den über feine Gefäße versorgten Gehirnzellen Folgen hat.
Zum anderen leiden auch die Gehirnzellen an sich unter dem Alter. Der Körper ist ständig damit beschäftigt, Reparaturen durchzuführen, um die Funktionsfähigkeit der Nervenzellen zu erhalten. Im Alter lässt diese Fähigkeit des Körpers langsam nach. Hirnzellen sterben ab und andere Hirnzellen müssen deren Aufgaben übernehmen.

Das Gedächtnis leidet - auch unter Langeweile

Ein weiterer Effekt, der neben den organischen Ursachen eine wichtige Rolle spielt, ist die veränderte Nutzung des Gehirns. Studien haben gezeigt, dass der alte Spruch "wer rastet, der rostet" auf das Gehirn im hohen Maße zutrifft. Ältere Menschen, denen zum Beispiel in der Rente eine Aufgabe oder der Kontakt zu anderen Menschen, Anregungen und Reizen fehlen, zeigen viel schneller Veränderungen in der Gedächtnisleistung als Menschen, die täglich gefordert sind. Insbesondere das Kurzzeitgedächtnis leidet unter einer Unterforderung.
Ältere Menschen tun sich viel schwerer, neue Dinge zu lernen und unbekannte Zusammenhänge zu erfassen. Grund ist, dass nicht nur die reine Gedächtnisleistung, sondern auch die Verarbeitungsgenauigkeit nachlässt. Das äußert sich in Form von Konzentrationsstörungen und einer veränderten Reaktionsgeschwindigkeit.

3. Wie kann man das Gedächtnis verbessern?


Der Name der neuen Kollegin, der Schlüssel zu Hause auf der Kommode oder der nächste Zahnarzttermin - wer hat solche Dinge nicht schon mal vergessen? Die Vergesslichkeit ist den meisten Menschen nicht unbekannt. Auch wenn sie in einem gewissen Maß normal ist, so kann ein schlechtes Gedächtnis im Alltag schon sehr anstrengend sein. Die gute Nachricht lautet: Das Gedächtnis lässt sich verbessern!

Alles fürs Hirn - gesund leben für die grauen Zellen

Die Nervenzellen im Gehirn haben viele verschiedene Aufgaben. Die Gedächtnisleistung ist nur ein kleiner Teil davon. Das Gehirn arbeitet ständig und benötigt dafür unheimlich viel Energie, Nährstoffe und Sauerstoff. Ein Sauerstoffmangel im Blut wirkt sich deshalb auch sofort auf das Gehirn aus.
Gesunde, leistungsfähige Nervenzellen werden mit allem versorgt, was sie brauchen. Das sind zum einen wichtige Nährstoffe und Vitamine. Mit einer ausgewogenen, vielseitigen Ernährung kann man das sicherstellen. Darüber hinaus ist es wichtig, den Kreislauf in Schwung zu bringen und die Gefäße gesund zu erhalten. Bluthochdruck und Arteriosklerose - auch oft Arterienverkalkung genannt - verschlechtern die Versorgung des Gehirns und reduzieren so auch die Gedächtnisleistung. Gesunde Lebensgewohnheiten wie Bewegung an der frischen Luft, eine ausgewogene Ernährung und genügend Schlaf sind für das Gedächtnis sehr wertvoll.

Training ist alles: Das Gedächtnis ruhig mal fordern

Wer dennoch unter Vergesslichkeit leidet, sollte dem Gehirn gezielt Aufgaben stellen. Spiele wie Memory oder Gehirn-Jogging-Apps auf dem Mobiltelefon oder Computer bringen das Gehirn wieder in Schwung und sorgen für neue Querverbindungen. Insbesondere das Kurzzeitgedächtnis profitiert enorm von regelmäßigen Gedächtnisübungen.
Gezielte Trainingseinheiten für das Gedächtnis gibt es in elektronischer Form, im Internet oder ganz klassisch auf Papier. Sudokus zum Beispiel, Kreuzworträtsel oder mathematische Knobelaufgaben fordern das Gehirn in seiner ganzen Leistungsfähigkeit im Hinblick auf Konzentration, Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis.
Wer auf solche Aufgaben weder Lust hat noch die nötige Zeit, kann das Gedächtnistraining auch im Alltag unterbringen: Kopfrechnen beim Zähneputzen, allen Kollegen unter der Dusche Namen zuordnen oder den Einkaufszettel auswendig lernen sind ein paar leicht umsetzbare Ideen. Grundsätzlich hilft es, neues zu lernen. Sei es ein Instrument, eine neue Sportart oder auch nur die Straßennamen auf dem Weg zur Arbeit - wer offen und neugierig durchs Leben geht, gibt seinem Gedächtnis ständig genügend "Futter" um aktiv zu bleiben.

4. Wie kann man die Konzentration trainieren?


Eine wichtige Aufgabe im Job oder langes Zuhören verlangen vom Gehirn, andere Reize auszublenden und den Fokus des Denkens einzig und allein auf eine Sache zu lenken. Das klingt einfacher als es ist. Die Konzentrationsfähigkeit leidet häufig zuerst, wenn das Gehirn nicht optimal arbeiten kann. Um die Konzentration zu verbessern, gilt es die Ursache zu beheben und dann das Gehirn gezielt zu trainieren. Gehirn-Jogging verbessert nicht nur die Konzentration, sondern auch das Gedächtnis.

Klar im Fokus: Was ist "Konzentration"?

Das Gehirn wird ständig mit Reizen "überschüttet". Wer schon mal in einem Großraumbüro gearbeitet hat, kennt das Gefühl: Ein Kollege am Telefon, ein anderer hackt auf die Tastatur ein, zwei weitere unterhalten sich lautstark über ein mehr oder weniger interessantes Thema und neben dem Schreibtisch steht womöglich noch der Chef und gibt Anweisungen.
Das Gehirn ist in der Lage, aus all diesen visuellen und akustischen Reizen die wichtigsten Dinge herauszufiltern. Im genannten Beispiel ist das die Stimme des Chefs und dessen Aufgabenstellungen. Zugleich muss das Gedächtnis die gegebenen Anweisungen abspeichern. Um das zu können, muss man Konzentration aufbringen. Man spricht auch von einer Fokussierung auf das Wesentliche.

Ab ins Training: So kommt die Konzentration zurück!

Spielerisch und positiv lässt sich die Konzentration am besten trainieren. Eine gut geeignete Maßnahme sind Gesellschafts- und Kartenspiele in netter Runde. Ob Memory, Rommee oder Mensch-ärger-Dich-nicht - beim Spielen blendet das Gehirn viele andere Reize aus und fokussiert auf das Wichtigste. Studien haben gezeigt, dass Menschen spielerisches Lernen viel leichter fällt als trockenes Büffeln. Grund ist tatsächlich die Konzentrationsfähigkeit, die dann besonders hoch ist, wenn eine Aufgabe positiv verknüpft ist.
Auch typische Gedächtnisübungen wie Sudoku, Kreuzworträtsel oder eine Gehirn-Jogging-Software fördern die Konzentrationsfähigkeit. Ebenso wirksam ist außerdem ein Abend mit Freunden oder ein langes Telefonat mit Freunden oder Familienmitgliedern. Am Telefon fokussiert sich das Gehirn auf den akustischen Reiz und verarbeitet das gesprochene Wort zu Bildern, die abgespeichert werden. Wer das Telefonat nach dem Auflegen im Geiste noch mal kurz durchgeht, trainiert nicht nur seine Konzentration, sondern auch gleich noch das Gedächtnis.

5. Können Medikamente bei Konzentrationsschwäche helfen?


"Was genau war die Frage?" - Wer diese Frage öfter mal in einem Gespräch stellen muss, leidet vielleicht unter einer Konzentrationsstörung oder unter einem schwachen Kurzzeitgedächtnis. In beiden Fällen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Konzentration und Gedächtnis wieder zu verbessern. Verschiedene Medikamente können dabei eine wertvolle Hilfe sein.

Gründe abklären: Woher kommt die Konzentrationsschwäche?

Gedächtnis- und Konzentrationsschwächen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Da sind neben Stress und Schlafmangel auch zahlreiche Medikamente oder Durchblutungsstörungen im Alter zu nennen. Bevor mit einer medikamentösen Therapie begonnen werden kann, ist es wichtig, die Ursache abzuklären. Ist die Konzentrationsschwäche nur ein Symptom für eine Erkrankung oder die Nebenwirkung eines Medikaments, sollten diese Aspekte verändert werden.

Mit der Kraft der Natur das Gehirn wieder in Schwung bringen

Bei älteren Menschen lässt die Leistungsfähigkeit des Gehirns im Hinblick auf Konzentration und Gedächtnis von Natur aus nach. Grund ist eine verschlechterte Versorgung der Hirnzellen mit Energie, Nährstoffen und Sauerstoff. Dazu kann es entweder kommen, weil sich ältere Menschen, gerade wenn sie alleinstehend sind, nicht mehr so ausgewogen und gesund ernähren. Oder weil sie unter Durchblutungsstörungen leiden, welche den Transport der wichtigen Stoffe einschränkt.
Die wichtigsten Präparate bei Konzentrationsschwäche greifen genau an diesen beiden Stellen an: Sie verbessern die Durchblutung und versorgen das Gehirn mit den benötigten Nährstoffen. Ersteres erreicht man am besten mit Ginkgo-Präparaten. Sie fördern die Durchblutung und erleichtern den Nährstoffen damit den Weg zum Gehirn. Spezifische Nahrungsergänzungsmittel harmonieren bestens mit der Ginkgo-Therapie. Sie enthalten alles, was die Hirnzellen dringend benötigen wie beispielsweise die Vitamine aus dem B-Komplex, Omega-3- und -6-Fettsäuren sowie Lecithin und Folsäure.

6. Welche Wirkung hat Ginkgo auf Gedächtnis und Konzentration?


Unter anderem in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird Ginkgo seit Jahrtausenden als Heilpflanze eingesetzt. Die einzigartig geformten Blätter des Ginkgo-Baumes enthalten ein Gemisch aus vielen verschiedenen sekundären Pflanzenstoffen. Dabei sticht kein Stoff besonders heraus, weshalb bis heute der gesamte Extrakt als Grundlage für Arzneimittel zum Einsatz kommt.
Der standardisierte Ginkgo-Extrakt hat eine wissenschaftlich belegte Wirkung. Er verbessert die Durchblutung in den feinsten Blutgefäßen, weshalb hochdosierte standardisierte Ginkgo-Präparate zum Beispiel bei Tinnitus zum Einsatz kommen. Über den durchblutungsfördernden Effekt verbessert der Ginkgo-Extrakt die Versorgung des dahinterliegenden Gewebes mit Nährstoffen und Sauerstoff. Insbesondere die feinen Nervenzellen des Innenohrs und des Gehirns profitieren nachgewiesenermaßen von der Ginkgo-Einnahme.
Studien haben gezeigt, dass die regelmäßige Anwendung von Ginkgo-Produkten mit einem hochdosierten Spezialextrakt die kognitive Leistungsfähigkeit der Patienten verbessert. Sie wirken der altersbedingt nachlassenden Konzentrations- und Gedächtnisleistung entgegen. Im besten Fall kombinieren Sie die Einnahme von Ginkgo mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, regelmäßiger Bewegung im Freien und einem gezielten Gedächtnistraining im Alltag. Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren und Vitamin-B-Komplex können die Wirksamkeit des Ginkgo-Extrakts sogar noch steigern, weil sie die nötigen Nährstoffe liefern, die dank Ginkgo schneller und effizienter zu den Nervenzellen gelangen.

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