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GeloMyrtol forte
Inhalt: 20 Stück, N1
Anbieter: G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
Darreichungsform: Magensaftresistente Weichkapseln
Grundpreis: 1 Stück 0,41 €
Art.-Nr. (PZN): 1479157

Meinung u. Testbericht zu GeloMyrtol forte

Nie wieder!

27 von 150 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Christiane Lüdke schreibt am 22.08.2018
Gelomyrtol schlägt massiv auf den Magen und „befreit“ die Nase in der Hinsicht, dass man sie trockenen Nasenschleimhäute am liebsten sanft vor der Außenluft verschließen und damit schützen möchte. Die penentrant riechenden ätherischen Öle schneiden regelrecht ins Nasenfleisch. Wer’s mag... Diejenigen, die zusätzlich noch Globuli oder auch Schüssler Salze nehmen, sollten die Finger vom Präparat lassen. Denn die viel zu starke Konzentration von Myrte und Co. verhindert jegliche Globuliwirkung. Fazit: Meersalz, Lindenblütentee, Rotlicht, Wasserdampf, Ruhe und Zeit. Fertig ist der Lack.

starke Nebenwirkungen

22 von 45 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Gwenyedd schreibt am 06.04.2018
Bei diesem Medikament überwiegen leider die Nebenwirkungen, so dass ich es nicht empfehlen kann. Ich habe es gegen einen ausgeprägten grippalen Infekt genommen und bekam Atembeschwerden und Luftnot, starke Magenschmerzen sowie Schwindel und Muskelschwäche, die zu einer extremen Gangunsicherheit führten. Dadurch entstand eine nicht zu unterschätzende Unfallgefahr. Zwar hat das Produkt gegen den Schnupfen geholfen, empfehlen kann ich es aber nicht.

Geschmacksverlust

13 von 29 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 02.04.2018
Ich hatte das Produkt ca. 1 Woche eingenommen und mir eine schleimlösende Wirkung bei Reizhusten erhofft. Das ist leider nur in geringem Maße passiert. Dafür habe ich nach dem Absetzen vor 5 Tagen leider immer noch fast vollständigen Geschmacksverlust.

Starke Nebenwirkungen

27 von 45 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Walter B. schreibt am 17.03.2018
Das Produkt hat bei mir starke Nebenwirkungen, wie Erbrechen und Schwindel ausgelöst. Insbesondere der Schwindel war so stark, dass ich monatelang nur unsicher gehen konnte und mehrmals zu Untersuchungen musste. Geholfen hat letztlich nur das sofortige Absetzen des Medikaments und abwarten, bis die Symptome von alleine, allerdings sehr langsam und nach Monaten, verschwanden. Für mich gilt seitdem: nie mehr Gelomyrtol. Da es aber offenbar vielen anderen hilft, muss jeder selbst entscheiden bzw. herausfinden, ob es in seinem Fall angewendet werden soll. Ich finde es aber für jeden wichtig, auch meine Erfahrung mit diesem Mittel gelesen zu haben.

Vorsicht bei allergischer Vorgeschichte

23 von 36 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 16.02.2018
Bitte mit Arzt abklären bei allergischer Vorgeschichte. Bei allergischem Asthma in der Pubertät und Medikamentenunverträglichkeit (Paracetamol , Ibuprofen) und 10jähriger Beschwerdefreiheit reichte eine Kapsel Gelomytrol für extreme Nebenwirkungen und Notarzteinlieferung. Atemnot, komplett zugeschwollene Augen, Hautquaddeln über den ganzen Körper mit ausgeprägtem Juckreiz. Also egal wielange die allergische Vorgeschichte zurückliegt , bitte vorher mit dem Arzt abklären.

nebenwirkungen

15 von 21 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 23.11.2016
Mir wurde das produkt in der apotheke empfohlen, da ich aufgrund einer erkältung überhaupt keine luft durch die nase bekommen habe und nichts geschmeckt habe. Leider sind bei mir am zeiten tag starke nebenwirkungen aufgetreten. Angefangen von ausschlag im dekolteebereich, bis hin zu starken oberbauchschmerzen, übelkeit, erbrechen und durchfall. Deswegen habe ich das medikament bereits am zweiten tag wieder abgesetzt

wirkt nur selten bis garnicht

15 von 23 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 02.08.2016
Seit meiner Kindheit nehme ich schon Gelomyrtol auf den Rat meiner Eltern hin. Manchmal wirkt es manchmal nicht... Habe es diesmal wegen festsitzendem Schleim trockenem Husten und Kopfschmerzen aufgrund der Schwellungen in Stirn- und Nasennebenhöhlen wieder genommen in der Hoffnung das es vielleicht was bringt. 3 mal am Tag eingenommen und nun am 5. Tag der Einnahme merke ich immer noch keinen Unterschied.... Ich kann nachts nicht schlafen weil mich ständig ein trockener unproduktiver Reizhusten weckt ( Gelomyrtol sollte das Abhusten jedoch erleichtern) tagsüber schlepp ich mich mit mehr oder minder schweren Kopfschmerzen rum ( G. sollte abschwellend wirken) und nach dem Husten sind meine Bronchen erstmal ganz angeschlagen und man hört ein deutliches Quietschen beim Atmen ( G. sollte auch hierbei helfen) Alles in allem ich bin sehr enttäuscht bei mir wirkt es diesmal überhaupt nicht

Vorsicht!

9 von 28 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 21.01.2014
Mangelhaft, weil Nebenwirkungen zu extrem sind. Greift die Speiseröhre an! Habe nach einer! Kapsel mehrere Tage mit starken Schmerzen leben müssen..

Persönlicher Misserfolg

4 von 5 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
IB aus B. schreibt am 28.11.2012
Ich habe nach Einnahme einer Kapsel eine erhebliche Übelkeit bis hin zum Erbrechen erlebt und 2 Tage schlimme Magenschmerzen und Durchfall gehabt. Vielleicht war es nur die Tagesform. Ich bin gewillt, bei der nächsten Erfordernis das Mittel noch einmal zu probieren.Als versöhnliche Anmerkung: wenigstens haben mich diese Magen/Darm-Beschwerden von den akuten Erkältungserscheinungen abgelenkt.

Die Beiträge geben die Meinung unserer Kunden wieder und können eine individuelle Beratung durch den Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Suchen Sie bei gesundheitlichen Problemen immer einen Arzt oder Apotheker auf.

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