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Hustenstiller

In dieser Kategorie finden Sie Hustenstiller in Form von Bonbons, Saft und Tropfen. Hustenstiller stillen, wie der Name schon sagt, die Hustenbereitschaft. Das Abhusten des Schleims soll und darf dabei jedoch nicht komplett unterdrückt werden. Hustenstiller können z. B. für die Nacht eingenommen werden, um einen erholsamen Schlaf zu fördern. Erfahren Sie außerdem die häufigsten Fragen zum Thema Hustenstiller.

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SPITZWEGERICH SIRUP BIO-DIÄT 200 Milliliter
SPITZWEGERICH SIRUP BIO-DIÄT
Flüssigkeit, 200 Milliliter
Bio-Diät-Berlin GmbH
Art.-Nr. (PZN): 11304878
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Hustenstiller

Sie wollen mehr zum Thema Hustenstiller erfahren? Das erwartet Sie in diesem Beitrag:

1. Was hilft gegen Reizhusten?
2. Wie wirken Hustenstiller?
3. Was ist der Unterschied zwischen Hustenstiller und Schleimlöser?
4. Gibt es extra Hustenstiller für Kinder und Babys?
5. Was kann man gegen einen trockenen Hals machen?


1. Was hilft gegen Reizhusten?


Gerade in den ersten Tagen und in den letzten Wochen einer starken Erkältung ist der Husten oft fest, trocken und "unproduktiv". Das bedeutet, dass die Atemwege nicht sonderlich verschleimt sind und es kaum zum Abtransport von Schleim kommen kann. Der Husten ist dann trocken, unangenehm und richtiggehend schmerzhaft. Weil das ständige Husten die Schleimhäute wieder reizt, entsteht ein regelrechter Teufelskreis des Reizhustens. Hilfe bringen Hausmittel und Medikamente.

Die Kraft der Natur nutzen - Hausmittel gegen Reizhusten

Ein trockener Reizhusten kann zahlreiche Ursachen haben. Bevor Sie ernsthaft nach Möglichkeiten suchen, den Husten einzudämmen, gilt es abzuklären, woher er kommt. Neben einer Erkältung, verursacht durch Viren oder Bakterien, kommt zum Beispiel ein allergischer Husten in Frage. Außerdem können manche Medikamente einen trockenen Husten auslösen.
Einige Hausmittel wirken so schonend, dass man sie auch in einer noch unklaren Situation anwenden kann. Dazu gehört das Lutschen von Hustenbonbons mit Isländisch Moos, Thymian oder Salbei. All diese natürlichen Produkte fördern die Bildung einer Schutzschicht auf den angegriffenen und gereizten Schleimhäuten. Beruhigen sich die Schleimhäute, lässt auch der Hustenreiz nach und die Hustenattacken werden seltener.
Eine ähnliche Wirkung hat das Einatmen feuchter Luft beim Inhalieren. Es hilft sowohl beim Lösen des Schleims als auch beim Feuchthalten der Schleimhäute. Dafür muss man noch nicht mal unbedingt inhalieren. Schon eine Schüssel Wasser auf der Heizung verbessert das Raumklima und wirkt der sonst trockenen, reizenden Heizungsluft entgegen.
Für Befeuchtung von innen sorgen heiße Getränke. Kräutertees mit Süßholz beruhigen die Schleimhäute und reduzieren den Hustenreiz. Sehr empfehlenswert ist das Süßen mit etwas Honig, denn dieser enthält entzündungshemmende Substanzen und unterstützt das Abheilen der Atemwege.

Medikamentöse Hilfe mit Hustenstillern

Ist der Ursprung des Reizhustens bekannt und wird er zu einer Belastung, so können sogenannte Hustenstiller Erleichterung bringen. Diese gibt es in vielen, verschiedenen Varianten. Als besonders schonend und gut verträglich gelten pflanzliche Hustenstiller mit Extrakten aus Sonnentau, Thymian oder Isländisch Moos. Bei einem hartnäckigen Reizhusten, der sich weder durch Hausmittel noch durch pflanzliche Arzneimittel in den Griff bekommen lässt, kommen andere Hustenstiller zum Einsatz: Pentoxyverin, Dextromethorphan oder Opioide. Sie alle blockieren den Husten auf der Nervenebene, wirken aber ein wenig unterschiedlich. Sie dürfen nur genutzt werden, wenn klar ist, dass es durch die Hustenblockade nicht zu einem Sekretstau in den Atemwegen kommen kann. Sie sind also nur für einen trockenen, unproduktiven Reizhusten geeignet.

2. Wie wirken Hustenstiller?


"Sich einfach mal gesund schlafen" - wer kennt diesen Tipp nicht als Erkältungsgeplagter? Was so einfach klingt, stellt sich dann oft als schwieriger heraus: Dank eines hartnäckigen Hustens ist an Schlaf nämlich nicht zu denken. Die Lösung ist einfach: ein Hustenstiller. Doch was genau macht so ein Hustenstiller eigentlich? Wie wirkt er und was gilt es zu beachten?

Dem Hustenreiz auf der Spur

Der Husten ist ein Schutzreflex des Körpers. Er wird ausgelöst, wenn Fremdkörper in den Atemwegen sind, welche die Atmung behindern und die Schleimhäute reizen. In den Wänden der Atemwege sitzen Rezeptoren, die eine solche Verlegung feststellen. Mit einem schnellen Ausstoß von Luft aus der Lunge - dem eigentlichen Husten - soll das Atem-Hindernis beseitigt werden.
Sind die Schleimhäute bei einer Erkältung entzündet und angegriffen, so wird ständig der Hustenreiz ausgelöst. Besteht kaum Schleimbildung, so spricht man von einem trockenen Husten oder auch Reizhusten. Auch bestimmte Medikamente können einen solchen Husten auslösen.

Wirksamkeit unterschiedlicher Hustenstiller

Einfluss auf den Husten nehmen die Hustenstiller an ganz unterschiedlichen Stellen. Pflanzliche Hustenstiller sorgen dafür, dass sich eine Schleimschicht schützend über die Schleimhäute legt, diese beruhigt und so den Hustenreiz lindert. Typische Beispiele für einen solchen Hustenstiller sind die Extrakte des Sonnentaus, der Eibischwurzel und des Thymians. Auch Isla Moos - das Isländische Moos - hat eine vergleichbare Wirkung. Viele dieser Produkte wirken nicht nur hustenstillend, sondern auch schleimlösend, weil der bereits vorhandene Schleim verdünnt wird. Diese pflanzlichen Hustenstiller sind zum größten Teil auch für Kinder und Babys ab einem Jahr sowie Schwangere und Stillende geeignet. Für diese Patientengruppen wird vor der Einnahme eine Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker unbedingt empfohlen.
Eine andere Option, den Husten zu blockieren ist die Hemmung der zuständigen Nerven. Husten ist ein Reflex und wird deshalb über Nervenverbindungen gesteuert. Einige Wirkstoffe nutzen die körpereigenen Rezeptoren, um den Husten zu unterdrücken. Der Wirkstoff Pentoxyverin hat diese Wirksamkeit. Er ist in Saft, Kapseln und Tropfen ohne Rezept erhältlich. Nicht geeignet ist er für Kinder unter zwei Jahren, Schwangere und Stillende. Eine vergleichbare Wirksamkeit hat auch Dextromethorphan. Der Wirkstoff ist häufig in Kombinationsmitteln gegen Erkältungen für die Nacht enthalten.
Bei sehr starkem Reizhusten kommen außerdem bestimmte Opioide zum Einsatz, wie Codein. Diese Substanzen sind verschreibungspflichtig, weil sie starke Nebenwirkungen von Müdigkeit bis hin zur Atemdepression entwickeln können.

3. Was ist der Unterschied zwischen Hustenstiller und Schleimlöser?


Husten ist ein wichtiger Reinigungsmechanismus des Körpers. Er dient dazu, die Atemwege freizuhalten, damit genügend Sauerstoff in die Lungen gelangt. Bei einer starken Erkältung oder Bronchitis verlegt Schleim die Atemwege. Das ständige Husten ist belastend und verhindert auch oft den für das Gesundwerden so wichtigen Schlaf. Gegen den Husten gibt es zwei Arten von Medikamenten: Hustenstiller und Hustenlöser. Sie dürfen nicht zeitgleich angewendet werden.

Wirksame Abwehrstrategien, die belastend werden

Die Atemwege sind Angriffsort für zahlreiche Viren und Bakterien, die zu Entzündungen und zur Bildung großer Mengen Schleim führen. Mit diesem Schleim reinigt der Körper die Atemwege. Das gelingt aber nicht immer, denn je nach Stadium der Erkältung kann das Sekret sehr stark in den Atemwegen festsitzen. Mit dem Husten versucht der Körper den Schleim zu lösen, um ihn abtransportieren zu können. Damit ein Husten ausgelöst wird, müssen bestimmte Signale entstehen - der Hustenreiz.
Für Betroffene kann der eigentlich nützliche Husten sehr unangenehm werden. Nicht nur, dass beim Husten so viel Druck im Brustkorb entsteht, dass sogar Rippen brechen können. Auch der nächtliche Schlaf leidet unter den Hustenattacken. Viele Patienten berichten außerdem über ein Gefühl der Atemnot während und nach dem Hustenanfall.

Schleimlöser oder Hustenstiller - was tun sie?

Ein Hustenlöser ist ein Medikament, welches den Schleim flüssiger machen und den Abtransport vereinfachen soll. Darüber hinaus erweitern manche Hustenlöser leicht die Atemwege, was die Atmung erleichtert und ebenfalls den Abtransport des dickflüssigen Sekrets verbessert. Es gibt pflanzliche und chemische Hustenlöser. Ihre Wirkweisen können etwas unterschiedlich aussehen, aber allen gemeinsam ist die schleimlösende Wirksamkeit.
Ein Hustenstiller hat eine andere Aufgabe: Er soll den Hustenreiz unterdrücken und das Husten unterbinden. Auch um dieses Ziel zu erreichen, gibt es verschiedene Wege der Wirkung bei diesen Medikamenten. Einige Produkte - vor allem die pflanzlichen - beruhigen den Hustenreiz eher lokal. Andere Wirkstoffe regulieren den Hustenreiz auf einer höheren Ebene und verhindern so, dass der Husten ausgelöst wird.
Hustenlöser und Hustenstiller arbeiten in gewisser Weise gegensätzlich. Sind die Atemwege stark verschleimt, ist ein Hustenlöser die richtige Wahl, damit der Schleim vom Körper entfernt werden kann. Handelt es sich eher um einen trockenen Reizhusten, ist der Hustenstiller besser geeignet, um für ruhige Nächte zu sorgen. Einige pflanzliche Arzneimittel wie zum Beispiel ein Thymiansaft wirken schleimlösend und dennoch hustenstillend. Sie blockieren den Husten nicht, sondern hemmen die auslösenden Faktoren in den Atemwegen.

4. Gibt es extra Hustenstiller für Kinder und Babys?


Babys und kleine Kinder haben sehr kleine und enge Atemwege. Sind diese verschleimt, ist es für die kleinen Körper besonders schwer, die Atemwege zu reinigen und für genügend Sauerstoffzufuhr zu sorgen. Auf der anderen Seite leiden gerade kleine Kinder sehr unter hartnäckigem Husten, starken Hustenattacken und damit verbundenem Gefühl der Atemnot. Für Babys und Kinder gelten besondere Regeln bei der Anwendung von Hustenstillern.

Besonders anfällig: Babys und Kinder

Bis zu zwölf Erkältungen pro Jahr sind normal für kleine Kinder betonen Experten. Viele Babys und Kleinkinder erleben ihre erste richtige Erkältung mit Husten schon lange vor dem ersten Geburtstag. Der Husten ist ein wichtiger Schutzreflex des Körpers und hilft schon den Kleinsten, die Atemwege freizuhalten. Sind diese jedoch durch eine Erkältung stark gereizt, kann der Husten zu intensiv werden. Da der Husten selbst die Atemwege erneut reizt, entsteht ein Teufelskreis.
Vor allem kleine Kinder leiden sehr unter dem Druckgefühl auf der Brust und einem ständigen Hustenreiz. Dennoch empfehlen Kinderärzte, mit Hustenstillern extrem vorsichtig und sorgsam umzugehen. Für Babys im ersten Lebensjahr gibt es keinen Hustenstiller, welcher den Husten auf einer höheren Ebene blockiert. Geeignet für die Kleinsten sind nur pflanzliche Hustensäfte mit Thymian, Eibischwurzel oder Sonnentau, welche schleim- und krampflösend wirken, die Entzündung lindern und so die Hustenanfälle reduzieren. Die Hinweise zum Alter der Patienten auf den Produkten müssen unbedingt beachtet werden.
Für Kleinkinder über einem Jahr und größere Kinder gibt es zahlreiche Produkte, die als Hustenstiller geeignet sind. Sie enthalten zum Beispiel Eibischwurzel, Isländisch Moos, Thymian oder Sonnentau. All diese pflanzlichen Produkte regen den Körper zur Produktion von dünnflüssigem Schleim an und reduzieren so den starken Hustenreiz, der von den entzündeten und belegten Schleimhäuten ausgeht.
Hustenstiller sollten bei Babys und kleinen Kindern nur im Notfall eingesetzt werden. Viele Kinderärzte empfehlen, auf die Anwendung zu verzichten, wenn die Atemwege hörbar verschleimt sind und zugleich ein Hustenlöser eingesetzt wird.

Natürliche Maßnahmen gegen den Husten

Nach dem Motto "Hustenstiller selbstgemacht" können Eltern aber auch einiges tun, um ihren Kindern den Husten zu erleichtern. Günstig ist meist eine eher kühle Umgebung mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Feuchte Tücher über das Gitterbett gehängt geben beständig Feuchtigkeit in die Atemluft des Kindes ab und sorgen so für befeuchtete Atemwege. Bestimmte ätherische Öle helfen dabei. Sie sollten allerdings nicht direkt auf den Schlafsack, sondern besser nur auf ein feuchtes Tuch auf dem Gitter getropft werden. Günstig ist es außerdem, das Baby mit leicht erhöhtem Oberkörper schlafen zu lassen, damit der Schleim die Atemwege nicht verlegt. Während einer Hustenattacke bringt Umhertragen in aufrechter Stellung und Trösten den Kleinsten am schnellsten Erleichterung.

5. Was kann man gegen einen trockenen Hals machen?


Sehr langes Sprechen, ein hartnäckiger Husten oder die trockene Heizungsluft im Winter - Gründe für einen trockenen Hals gibt es viele. Was sich anfangs unangenehm anfühlt, kann sich zu einem Reizhusten steigern und zum dauerhaften Begleiter werden. Besser ist es, den trockenen Hals rechtzeitig ernst zu nehmen und mit Hausmitteln zu behandeln.

Schleimhäute im Hals sind sehr empfindlich

Die Atemwege sind die Verbindung zwischen Nase und Lunge. Sie passieren den hinteren Rachen und bilden dann immer kleiner werdende Verästelungen im Lungengewebe. Durch die Atemwege gelangt der lebenswichtige Sauerstoff in den Körper hinein und das Abbauprodukt Kohlendioxid aus dem Körper hinaus.
Mit der Atemluft nehmen wir ständig feinste Partikel auf. Staub, Pollen, Viren und Bakterien dringen so in die Atemwege vor. Sie schlagen sich auf den Schleimhäuten nieder und werden vom Körper abtransportiert. Die Schleimhäute haben eine dauerhaft feuchte Oberfläche, wie wir sie aus dem Mund kennen.
Fehlt es an Feuchtigkeit oder gelangt sehr viel trockene Luft an die Schleimhäute, so werden sie sehr trocken. Das fühlt sich sehr unangenehm an. Es entsteht ein Druck wie beim Einatmen eines Fremdkörpers. Man spürt ein Kratzen und Jucken im Hals. Beim Schlucken können Schmerzen auftreten.

Was tun gegen den trockenen Hals?

Ganz einfach gesagt: Ein trockener Hals braucht Feuchtigkeit. Erreichen lässt sich das zum einen "von innen" und zum anderen "von außen".
Für die Befeuchtung von innen ist es wichtig, viel zu trinken. Ob stilles Wasser, heißer Tee mit Honig oder eine heiße Milch mit Butter ist eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Ausmaßes der Halstrockenheit. Heißer Tee sorgt nicht nur für eine wohltuende Befeuchtung des Rachens, sondern außerdem für eine vermehrte Schleimbildung. Arzneitees wie Thymian, Eibischwurzel oder Süßholz gelten als besonders wirkungsvoll. Eine ähnliche Wirkung hat die Butter. Heiße Milch mit Butter gilt deshalb als Geheimtipp gegen einen trockenen, gereizten oder entzündeten Hals.
Damit weniger trockene Luft an die Schleimhäute gelangt, ist es wichtig, die Luftfeuchtigkeit in den Räumen zu erhöhen. Sie ist in vielen Wohnungen und Büros während der Heizperiode zu niedrig. Wer die Wäsche auf einem Wäscheständer trocknet oder eine Schüssel mit Wasser auf die Heizung stellt, tut dem trockenen Hals etwas Gutes. Empfehlenswert ist es außerdem, auf das Rauchen zu verzichten und möglichst wenig zu reden. Lässt sich das viele Reden zum Beispiel im Beruf nicht vermeiden, hilft viel Trinken und der Einsatz von Hustenbonbons mit Isländisch Moos, Salbei und Thymian.

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