Silomat DMP Lutschpastillen gegen Reizhusten
Inhalt: 40 Stück
Anbieter: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Vertriebslinie Thomae
Darreichungsform: Lutschpastillen
Grundpreis: 1 Stück 0,31 €
Art.-Nr. (PZN): 12361602

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Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
Silomat DMP Lutschpastillen gegen Reizhusten
Lutschpastillen
(12)
20 Stück, N2 1 Stück 0,37 € 9,47 €*
7,39 €
Silomat DMP Lutschpastillen gegen Reizhusten
Lutschpastillen
40 Stück 1 Stück 0,31 € 15,97 €*
12,59 €

Beschreibung

Schnelle Hilfe bei Reizhusten

Der trockene Husten/Reizhusten, tritt typischerweise am Anfang und am Ende eines Erkältungshustens auf und lässt einen einfach nicht zur Ruhe kommen - sowohl tagsüber als auch nachts. Da der trockene Reizhusten im Gegensatz zu einem verschleimten Husten (produktiven Husten) keine Reinigungsfunktion erfüllt, sondern die Schleimhäute der Atemwege nur unnötig reizt, sollte dieser gestillt werden.

Silomat gegen Reizhusten ist das in Deutschland am häufigsten verkaufte Mittel gegen trockenen Reizhusten*. Silomat setzt die Reizschwelle im Hustenzentrum herauf und reduziert so die Hustenstärke und Hustenhäufigkeit. Gleichzeitig bleibt das notwendige Abhusten wie z. B. beim Verschlucken erhalten. Silomat wirkt schnell und lang anhaltend und schützt so die Atemwege vor schädlichen Hustenstößen. Der Körper kommt zur Ruhe, wodurch die Schleimhäute der Atemwege auf natürliche Weise heilen können. Silomat® gibt es als Saft und Tropfen mit dem Wirkstoff Pentoxyverin oder als Lutschpastillen (wahlweise mit Honig- oder Zitronengeschmack) und als hochdosierte INTENSIV Kapseln mit dem Wirsktoff Dextromethorphan.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Reizhusten

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2-3 Wochen angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Blutdruckabfall, Pulsbeschleunigung, Atemstörungen, Muskelkrämpfen, Schwindel, Erregungszuständen sowie zu Bewusstseinsstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Kinder von 6-12 Jahren1 Pastillemehrmals täglich (max. 6 Pastillen pro Tag)im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1-3 Pastillenmehrmals täglich (max. 12 Pastillen pro Tag)im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Asthma bronchiale
- Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
- Lungenentzündung
- Atemschwäche

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Husten mit starker Schleimbildung
- Neigung zu Arzneimittelmissbrauch

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
- Müdigkeit
- Schwindel

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose und Fructose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Pastille.

Broteinheiten: 0,08

Wirkstoff Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser10,5mg
entspricht Dextromethorphan7,7mg
Hilfsstoff Betadex+
Hilfsstoff Arabisches Gummi+
Hilfsstoff Bienenhonig100mg
Hilfsstoff Saccharin natrium+
Hilfsstoff Citronensäure, wasserfreie+
Hilfsstoff Maltitol-Lösung+
entspricht Maltitol791mg
Hilfsstoff Aromastoffe, natürlich, naturidentisch+
Hilfsstoff Paraffin, dünnflüssiges+
Hilfsstoff Wachs, gebleichtes+
Hilfsstoff Wasser, gereinigtes+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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