Dolormin für Kinder Ibuprofensaft 2%
Inhalt: 100 Milliliter, N1
Anbieter: Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Darreichungsform: Suspension
Grundpreis: 100 ml 3,19 €
Art.-Nr. (PZN): 1094902


Nachfolge-Produkt vorhanden: DOLORMIN für Kinder Ibuprofensaft 20 mg/ml Susp.
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Beschreibung

Fieber, Schmerzen, Entzündungen

Zur Behandlung von Fieber, Schmerzen und Entzündungen bei Kindern ab 6 Monaten.

Der Wirkstoff Ibuprofen wird als fruchtig-beerig schmeckender Saft angeboten und lässt sich mit einem Messbecher exakt dosieren.

Der Saft ist optimal auf den kindlichen Organismus abgestimmt.

Video

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Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  - Kopfschmerzen
  - Zahnschmerzen
  - Regelschmerzen
- Fieber

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Sie können das Arzneimittel auch mit Wasser oder Tee verdünnen. Vor Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Säuglinge von 6-8 Monate
(mit 5-6kg Körpergewicht)
2,5-5ml1-3 mal täglichim Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Säuglinge von 9 Monaten bis 1 Jahr
(mit 7-9kg Körpergewicht)
2,5-5ml1-4 mal täglichim Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 1-3 Jahren
(mit 10-15kg Körpergewicht)
5ml1-3 mal täglichim Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 4-6 Jahren
(mit 16-20kg Körpergewicht)
7,5ml1-3 mal täglich
(max. 20ml pro Tag)
im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 7-9 Jahren
(mit 21-29kg Körpergewicht)
10ml1-3 mal täglichim Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 10-12 Jahren
(mit 30-43kg Körpergewicht)
10ml1-4 mal täglichim Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
  - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
  - Hirnblutungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
  - Morbus Crohn
  - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
  - Lupus erythematodes
  - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Sodbrennen
  - Blähungen
  - Durchfälle
  - Verstopfung
  - Bauchschmerzen
  - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
  - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
  - Entzündungen der Mundschleimhaut
  - Magenschleimhautentzündung
  - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Hautausschlag
  - Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 5 ml Sirup = 1 Messlöffel.

Broteinheiten: 0,13

Wirkstoff Ibuprofen100mg
Hilfsstoff Acesulfam kalium+
Hilfsstoff Glycerol+
Hilfsstoff Natriumbenzoat+
Hilfsstoff Polysorbat 80+
Hilfsstoff Saccharose1,5g
Hilfsstoff Maisstärke+
Hilfsstoff Wasser, gereinigtes+
Hilfsstoff Xanthan gummi+
Hilfsstoff Citronensäure, wasserfreie+
Hilfsstoff Allurarot0,035mg
Hilfsstoff Wassermelonen-Aroma/Sweet Blend Aroma+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 18.05.2008
Für Kinder wirklich empfehlenswert. Kinder nehmen es ohne Probleme ein und die Wirkung tritt rasch ein. Gute Verträglichkeit und angenehmer Geschmack trägt dazu bei, den kindern die Einnahme um ein vielfaches zu erleichtern.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 03.03.2008
Ich habe Dolormin Saft für Kinder immer vorrätig in meiner Hausapotheke, da von Herbst bis Frühjahr mein Sohn (6) öfter mal eine Erkältung hat... und als Mutter kennt man das ja, meist beginnen Krankheiten am Wochenende. Dolormin schmeckt ihm richtig gut und vor allem hilft es gegen die typischen lästigen Begleiterscheinungen wie Fieber und allgemeines Schwächegefühl. Selbst hohes Fieber lässt sich mit Dolorminsaft innerhalb von 20 Minuten senken. Sehr zu empfehlen!
1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 17.07.2012
Unser Sohn, 4 Jahre, hat leider oft Schmerzen in der Nacht, der Kinderarzt meinte, dass es Wachstumsschmerzen sind und hat uns wie die Apothekerin Dolormin für Kinder Saft empfohlen. Einstimig, das hatten wir noch selten. Und wenn er wirklich aufwacht und weint kriegt er den Saft und er (und wir) können dann weiterschlafen :-)
1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Alexandros Serezis schreibt am 19.11.2013
Wir haben das immer in unserer Haus-Apotheke. Es wirkt schneller als Paracetamol und beide unsere Kindern finden die Geschmack (und die Rosa farbe auch) super. Egal ob Zahnschmerzen, wachstumsfiber/schmerzen es wirkt schnell und effektiv.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 20.10.2009
bei meinem Kleinen hat leider kein Paracetamol angeschlagen und Zäpfchen hat er regelmäßig wieder raus gedrückt, da gab mir eine Freundin den Tipp probier es doch einmal mit Dolormin und ich muss ehrlich sagen. Es hilft schnell und der Kleinen nimmt den Saft ohne probleme ein. Wärmstens zu empfehlen auch bei starken Zahnungsproblemen beim einschlafen.

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