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Naratriptan Heumann bei Migräne 2,5mg
Inhalt: 2 Stück, N1
Anbieter: HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
Darreichungsform: Filmtabletten
Grundpreis: 1 Stück 1,96 €
Art.-Nr. (PZN): 9542263

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Beschreibung

Naratriptan Heumann bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten

(Wirkstoff: Naratriptan)

Naratriptan Heumann wird angewendet bei Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Enthält Lactose.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Migräneanfall

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Zur Akutbehandlung - einmalige Gabe:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Erwachsene1 Tablette1 Tablettezu Beginn des Anfalls

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
- Schlaganfall in der Vorgeschichte
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
  - Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
  - Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
  - Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
  - Rauchen
  - Nikotinersatztherapie
  - Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
  - Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
  - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schläfrigkeit
- Sehstörungen
- Bluthochdruck, der vorübergehend ist
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Pulserniedrigung
- Missempfindungen, wie:
  - Kribbeln
  - Wärmegefühl
  - Schwere-, Druck- und Engegefühl
- Muskelschmerzen
- Unwohlsein

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoff Naratriptan hydrochlorid2,77mg
entspricht Naratriptan2,5mg
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristalline+
Hilfsstoff Lactose81mg
Hilfsstoff Croscarmellose natrium+
Hilfsstoff Magnesium stearat (pflanzlich)+
Hilfsstoff Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz+
Hilfsstoff Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz+
Hilfsstoff Macrogol 3350+
Hilfsstoff Titandioxid+
Hilfsstoff Poly(vinylalkohol)+
Hilfsstoff Talkum+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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23 von 23 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 26.03.2014
Ich leide oft unter stressbedingten Kopfschmerzen auf einer Seite mit erhöhten Augendruck, Geräusch und Geruchsempfindlichkeit. Naratriptan ist ein gutes Mittel um beginnende Kopfschmerz bzw Migräneattacken auszuschalten. Bei schon fortgeschrittener Migräne allerdings nicht geeignet, wenn der Kopfschmerz und die Übelkeit zu fortgeschritten sind hilft allerdings nur noch ein anderes Triptan, dass man als Schmelztablette zu sich nehmen kann.
23 von 23 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Annelie Zinser schreibt am 03.12.2015
Habe oft starke Migräne und wollte mal ein anderes Präparat ausprobieren. Habe es dann in den Schrank zu denn anderen gelegt und eigentlich vergessen. Bei der nächsten Migräne habe ich einfach nur ein Päckchen heraus genommen und nicht darauf geachtet welches Mittel ich nehme. Erst später habe ich festgestellt das ich das günstigere Produkt genommen habe und ich habe keinen Unterschied bemerkt. Also alles sehr gut. Wie es allerdings bei weiter fortgeschrittener Migräne hilft kann ich nicht sagen, da ich versuche nie so lange zu warten. :-)
5 von 5 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 31.05.2017
Leider leide ich auch unter Migräne. Habe mich für dieses günstigere Produkt entschieden und kann nur sagen das es hilft. Ich nehme auch immer erst sehr spät eine Tablette ein, weil ich jedes mal hoffe, dass es ohne geht. Aber leider nicht, durch die spätere Einnahme hilft sie erst nach ca. 1-2 Stunden. Aber sie hilft!
4 von 4 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 16.02.2017
Diese Produkt ist eine preiswerte Alternative zu Anderen Migräne Medikamenten. Schön ist, dass es ohne Rezept verkauft wird und man nicht extra einen Arzt aufsuchen muss. So kann man im schlimmsten Fall noch kurzfristig bei eintreten eines Migräneanfalls in die Apotheke. Jedoch ist es wichtig bereits in der Anfangsphase das Medikament zu nehmen. Die Wirkung tritt meist nach 20 Minuten bei mir ein und ich bin Migränefrei. Ich kann dieses Medikament nur weiterempfehlen.
4 von 4 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Silke Mathaus schreibt am 04.05.2016
Seit über 30 Jahren bin ich Migränepatientin. Bevor es dieses Medikament gab, war ich pro Jahr teilweise mit schwerer Migräne bis zu 3 Monaten krank. Ein ähnliches Produkt mit dem gleichen Wirkstoff , welches vor einigen Jahren auf den Markt kam, war für mich die Rettung. Das Produkt gibt es immer noch, ist aber dreimal so teuer. Ich habe Naratriptan immer für den Notfall in der Tasche und bei medpex kann ich mich darauf verlassen, dass es schnell geliefert wird. Naratriptan gibt es auch in Apotheken, aber auch dort doppelt so teuer. Danke medpex, für dieses unschlagbare Preis-Leistungsverhältnis

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