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PARACETAMOL AL Saft
Inhalt: 100 Milliliter, N1
Anbieter: ALIUD Pharma GmbH
Darreichungsform: Lösung zum Einnehmen
Grundpreis: 100 ml 3,04 €
Art.-Nr. (PZN): 7569720
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Beschreibung

Lösung zum Einnehmen

5 ml Lösung enthalten 200 mg Paracetamol.

Zur Anwendung bei Kindern von 6 Monaten bis 12 Jahren.

Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber.

Hinweis

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Der Saft ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).
  • Er wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von:
    • leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder
    • Fieber.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen:
      • wenn Sie chronisch alkoholkrank sind.
      • wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom).
      • bei vorgeschädigter Niere.
    • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.
    • Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob es sich bei den von Ihnen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln um Paracetamolhaltige Arzneimittel handelt.
    • Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln (Analgetika) können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
    • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
    • Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln (Analgetika) können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiederanwendung von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Anwendung soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
    • Sie dürfen Paracetamol nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen einnehmen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Der Saft hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Anwendung eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Zur genauen Dosierung liegt der Packung eine Dosierhilfe bei.
  • Nach Gebrauch Verschluss wieder fest zudrehen.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle.
    • Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 - 15 mg Paracetamol pro kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis.
    • Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Die maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden.
    • Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
      • Körpergewicht: 7 - 9 kg
        • Alter: Kinder: 6 - 12 Monate
        • Einzeldosis Saft: 2,5 ml Lösung (entspr. 100 mg Paracetamol)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 10 ml Lösung (entspr. 400 mg Paracetamol)
      • Körpergewicht: 10 - 12 kg
        • Alter: Kinder: 1 - 2 Jahre
        • Einzeldosis Saft: 3,75 ml Lösung (entspr. 150 mg Paracetamol)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 15 ml Lösung (entspr. 600 mg Paracetamol)
      • Körpergewicht: 13 - 18 kg
        • Alter: Kinder: 2 - 5 Jahre
        • Einzeldosis Saft: Kinder: 5 ml Lösung (entspr. 200 mg Paracetamol)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 20 ml Lösung (entspr. 800 mg Paracetamol)
      • Körpergewicht: 19 - 25 kg
        • Alter: Kinder: 5 - 8 Jahre
        • Einzeldosis Saft: 7,5 ml Lösung (entspr. 300 mg Paracetamol)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 30 ml Lösung (entspr. 1200 mg Paracetamol)
      • Körpergewicht: 26 - 32 kg
        • Alter: Kinder: 8 - 11 Jahre
        • Einzeldosis Saft: 10 ml Lösung (entspr. 400 mg Paracetamol)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 40 ml Lösung (entspr. 1600 mg Paracetamol)
      • Körpergewicht: 33 - 43 kg*
        • Alter: Kinder: 11 - 12 Jahre*
        • Einzeldosis Saft: 12,5 ml Lösung (entspr. 500 mg Paracetamol)
        • Maximale Tagesdosis (24 Stunden): 50 ml Lösung (entspr. 2000 mg Paracetamol)
    • * für diese Altersgruppe sind andere Darreichungsformen eventuell besser geeignet.
    • 5 ml Lösung enthalten 200 mg Paracetamol.
  • Besondere Patientengruppen
    • Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.
    • Schwere Niereninsuffizienz
      • Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.
    • Ältere Patienten
      • Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
    • Kinder und Jugendliche mit geringem Körpergewicht
      • Eine Einnahme des Saftes durch Kinder unter 6 Monaten bzw. unter 7 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie den Saft ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4000 mg Paracetamol täglich und für Kinder 60 mg/kg/Tag nicht übersteigen.
    • Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.
    • Wenn eine größere Menge eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol, oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Falls erforderlich, kann der Saft nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft eingenommen werden. Sie sollten die geringstmögliche Dosis für den kürzest möglichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls die Schmerzen und/oder das Fieber nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel häufiger anwenden müssen. Sie sollten Paracetamol während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Einnahme für diese Fälle nicht belegt ist.
  • Stillzeit
    • Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die
    aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
      • leichter Anstieg der Leberenzyme (Serumtransaminasen).
    • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
      • Veränderungen des Blutbildes wie Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).
      • allergische Reaktionen wie einfacher Hautausschlag oder Nesselausschlag (Urtikaria) bis hin zu einer Schockreaktion.
      • Bei empfindlichen Personen kann sehr selten eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst werden.
      • Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.
    • Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie sofort den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.
    • Der Saft enthält sonstige Bestandteile, welche selten Überempfindlichkeitsreaktionen und Bronchialkrämpfe (Bronchospasmen) hervorrufen kann.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Wechselwirkungen sind möglich mit:
      • Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Anwendung von Probenecid sollte die Dosis von Paracetamol verringert werden, da der Abbau von Paracetamol verlangsamt sein kann.
      • Schlafmitteln wie Phenobarbital, Arzneimitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin oder Carbamazepin, Arzneimitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin) oder anderen möglicherweise die Leber schädigenden Arzneimitteln: Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Anwendung mit Paracetamol zu Leberschäden kommen.
      • Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Der Saft sollte daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.
      • Arzneimitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Paracetamol bewirken.
      • Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert sein.
      • Arzneimitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Colestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Paracetamol verringern.
    • Auswirkungen der Einnahme auf Laboruntersuchungen
      • Die Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Der Saft darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 5 Milliliter = 1 Messbehältnis.

Wirkstoff Paracetamol 200mg
Hilfsstoff Natrium disulfit +
Hilfsstoff Propylenglycol +
Hilfsstoff Saccharin Natrium 2-Wasser +
Hilfsstoff Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend +
entspricht Sorbitol +
Hilfsstoff Wasser, gereinigt +
Hilfsstoff Gesamt Kohlenhydrate +
Hilfsstoff Himbeer Aroma +
Hilfsstoff Sahne Aroma +

Top Kundenmeinungen und Bewertungen


Prima für Kinder, die keine Zäpfchen dulden!

1 von 2 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 12.12.2009
Unsere Zwerge haben sich immer mit allen Mitteln gegen Fieberzäpfchen gewehrt. In Kombination mit einem Medikamentenschnuller lässt sich mit diesem Saft auch das Fieber bei den Kleinsten ohne viel Geschrei behandeln. Gut ist auch, dass der Hersteller auf den Orangengeschmack verzichtet hat, wie er bei vielen anderen Säften eingesetzt wird. Den mögen unsere Kinder nämlich auch nicht;-)

bestens geeignet bei kindern

1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 12.03.2008
unser sohn, 4 jahre alt, hat häufiger mal erhöhte temperatur. seit dem wir dieses produkt in unsere hausapotheke aufgenommen haben, ist das problem schnell gelöst. es wirkt schnell und unser sohn kann ruhig, ohne tempertur durchschlafen.

Sollte in keinem Haushalt fehlen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 01.05.2007
Nicht nur für Erwachsene auch Kinder dürfen diesen Wirkungsstoff in speziellen geringen Dosierungen, die für Kinder auf dem Markt angeboten werden, einnehmen, eine wirkungsvolle Hilfe

lieber saft als tabletten

0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Marissa0815 schreibt am 10.01.2013
ich habe früher keine tabletten gemocht habe sie nie runter bekommen, für mich war die lösung bei schmerzen zu diesen saft zu greifen, und ich bin super zufrieden, er wirkt gut und auch geschmacklich ist es kien graus, kann ihn nur empfehlen

Gute Alternative zu Tabletten

0 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 06.03.2016
Da meine 14jährige Tochter keine Tabletten schlucken kann und hin und wieder über Kopfschmerzen klagt, gibt es hier die Alternative! Gut zu dosieren, verträglich und der Preis stimmt auch noch. Darf in keiner Hausapotheke fehlen. Wir sind zufrieden! Ich selber nehme das Produkt selber auch. Der Saft hilft genauso gut wie Tabletten.

Rezepte1,2
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