LAMIVUDIN Aurobindo 300 mg Filmtabletten 30 Stück N1
LAMIVUDIN Aurobindo 300 mg Filmtabletten
Inhalt: 30 Stück, N1
Anbieter: Aurobindo Pharma GmbH
Darreichungsform: Filmtabletten
Grundpreis: 1 Stück 7,59 €
Art.-Nr. (PZN): 139666

rezeptpflichtig

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Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Lamivir wir zur Behandlung der HIV (humanes Immundefizienz-Virus)-Infektion bei Kinder und Erwachsenen eingesetzt.
  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Lamivudin. Es ist eine Art von Arzneimittel, die antiretrovirale Arzneimittel genannt werden. Es gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die nukleosidanaloge Reverse-Transkriptase-Hemmer (NRTIs) genannt werden.
  • Das Präparat kann Ihre HIV-Infektion nicht vollständig heilen; es senkt die Viruslast in Ihrem Körper und hält sie auf einem niedrigen Wert. Es steigert auch die CD4-Zellzahl in Ihrem Blut. CD4-Zellen sind eine Art von weißen Blutkörperchen, die Ihrem Körper beim Kampf gegen Infektionen helfen.
  • Nicht jeder spricht gleich auf die Behandlung mit dem Arzneimittel an. Ihr Arzt wird die Wirksamkeit Ihrer Behandlung überwachen.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Einige Personen, die das Arzneimittel oder andere HIV-Kombinationstherapien einnehmen, haben ein erhöhtes Risiko für schwere Nebenwirkungen. Sie sollten sich dieser zusätzlichen Risiken bewusst sein:
      • wenn Sie jemals eine Lebererkrankung hatten, einschließlich einer Hepatitis B oder C (falls Sie an einer Hepatitis-B-Infektion leiden, setzen Sie das Arzneimittel keinesfalls ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab, da Sie einen Hepatitis-Rückfall erleiden könnten)
      • wenn Sie stark übergewichtig sind (insbesondere wenn Sie weiblichen Geschlechts sind)
      • wenn Sie Diabetiker sind und Insulin benötigen
      • Wenn Sie an einer Erkrankung der Nieren leiden, muss gegebenenfalls die Dosis geändert werden.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn eine dieser Bedingungen bei Ihnen zutrifft. In diesen Fällen können zusätzliche Kontrolluntersuchungen einschließlich Blutkontrollen bei Ihnen erforderlich sein, solange Sie Ihr Arzneimittel einnehmen.
    • Achten Sie auf wichtige Symptome
      • Bei einigen Personen, die Arzneimittel zur Behandlung der HIV-Infektion einnehmen, können andere - auch schwerwiegende - Erkrankungen auftreten. Sie sollten wissen, auf welche wichtigen Anzeichen und Symptome Sie Acht geben müssen, während Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Schützen Sie andere Menschen
      • Die HIV-Infektion wird durch Sexualkontakt mit einem Infizierten oder durch Übertragung von infiziertem Blut (z. B. durch gemeinsame Verwendung von Injektionsnadeln) verbreitet. Die Behandlung mit dem Arzneimittel verhindert nicht, dass Sie HIV auf andere Menschen übertragen können. Um andere Menschen vor einer Infektion mit HIV zu schützen:
        • Verwenden Sie ein Kondom bei oralem oder sonstigem (penetrativem) Geschlechtsverkehr.
        • Riskieren Sie keine Übertragung durch Blut - teilen Sie z. B. keine Injektionsnadeln mit anderen

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Ein Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen ist unwahrscheinlich.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Nehmen Sie die Tabletten mit etwas Wasser ein. Das Arzneimitel kann mit oder ohne einer Mahlzeit eingenommen werden.
  • Falls Sie die Tabletten nicht schlucken können, können Sie diese auch zerkleinern, mit einer kleinen Menge an Nahrung oder Flüssigkeit vermischen und die gesamte Dosis unmittelbar danach Einnehmen.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Bleiben Sie in regelmäßigem Kontakt mit Ihrem Arzt
    • Das Arzneimittel hilft, Ihre Erkrankung unter Kontrolle zu halten. Es ist erforderlich, dass Sie das Arzneimittel regelmäßig jeden Tag einnehmen, um eine Verschlechterung Ihrer Erkrankung zu verhindern. Es können nach wie vor andere Infektionen oder Erkrankungen, die mit der HIV-Infektion in Zusammenhang stehen, auftreten.
  • Bleiben Sie in regelmäßigem Kontakt mit Ihrem Arzt und beenden Sie die Einnahme nicht, ohne vorher den Rat Ihres Arztes eingeholt zu haben.
  • Wie viel ist einzunehmen?
    • Die übliche Tagesdosis beträgt für Erwachsene und Jugendliche mit einem Körpergewicht von mindestens 30 kg:
      • eine Tablette einmal am Tag.
    • Eine Lösung zum Einnehmen ist auch zur Behandlung von Kindern über 3 Monaten und Patienten, denen die Einnahme von Tabletten nicht möglich ist oder die eine niedrigere Dosis benötigt, erhältlich.
  • Wenn Sie an einer Erkrankung der Nieren leiden, muss gegebenenfalls die Dosis geändert werden.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie glauben, dass diese Bedingung bei Ihnen oder Ihrem Kind zutrifft.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie versehentlich zu viel eingenommen haben, ist es unwahrscheinlich, dass dies zu ernsteren Problemen führt. Jedoch sollten Sie mit Ihren Arzt, Apotheker oder der nächsten Notfallaufnahme Kontakt aufnehmen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehme Sie diese, sobald Sie daran denken, ein. Setzen Sie dann die Einnahme wie vorher fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Lamivudin oder einen der genannten sonstigen Bestandteile sind.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie glauben, dass diese Bedingung bei Ihnen zutrifft.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger werden oder eine Schwangerschaft planen, müssen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen, um mit ihm die möglichen Nebenwirkungen sowie den Nutzen und die Risiken Ihrer antiretroviralen Behandlung für Sie und Ihr Kind zu besprechen.
    • Das Arzneimittel und ähnliche Arzneimittel können Nebenwirkungen bei ungeborenen Kindern hervorrufen. Wenn Sie während der Einnahme schwanger werden, kann Ihr Kind zusätzlichen Kontrolluntersuchungen (einschließlich Blutuntersuchungen) unterzogen werden, um eine normale Entwicklung sicherzustellen.
    • Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft Nuklesid- bzw. Nukleotidanaloga (Arzneimittel wie dieses) eingenommen haben, haben ein verringertes Risiko, mit HIV infiziert zu werden. Dieser Nutzen ist größer als das Risiko, Nebenwirkungen zu erleiden.
  • Stillzeit
    • HIV-infizierte Frauen dürfen ihre Kinder nicht stillen, da die HIV-Infektion über die Muttermilch auf das Kind übertragen werden kann.
    • Wenn Sie stillen, oder beabsichtigen zu stillen:
      • Sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt darüber

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Wenn Sie wegen einer HIV-Infektion behandelt werden, kann man nicht immer mit Sicherheit sagen, ob ein aufgetretenes Symptom eine durch das Arzneimittel oder durch andere gleichzeitig eingenommene Arzneimittel bedingte Nebenwirkung ist, oder durch die HIV-Erkrankung selbst verursacht wird. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Sie Ihren Arzt über alle Veränderungen Ihres Gesundheitszustandes informieren.
  • Ebenso wie die weiter unten für das Präparat aufgeführten Nebenwirkungen können sich andere Erkrankungen unter einer HIV-Kombinationstherapie entwickeln.
  • Es ist wichtig, dass Sie die nachfolgenden Informationen in dieser Anweisung unter "Andere mögliche Nebenwirkungen einer HIV-Kombinationstherapie" lesen.
  • Häufige Nebenwirkungen
    • Diese können bis zu 1 Person von 10 betreffen
      • Kopfschmerzen
      • Übelkeit
      • Erbrechen
      • Durchfall
      • Magenschmerzen
      • Müdigkeit, Kraftlosigkeit
      • Fieber (erhöhte Körpertemperatur)
      • allgemeines Unwohlsein
      • Muskelschmerzen und -beschwerden
      • Gelenkschmerzen
      • Schlafstörungen
      • Husten
      • gereizte oder laufende Nase
      • Hautausschlag
      • Haarausfall (Alopezie).
  • Gelegentliche Nebenwirkungen
    • Diese können bis zu 1 Person von 100 betreffen
    • Gelegentliche, in Bluttests erkennbare Nebenwirkungen sind:
      • eine Abnahme der Blutzellen, die für die Blutgerinnung wichtig sind (Thrombozytopenie)
      • eine niedrige Anzahl roter (Anämie) oder weißer Blutkörperchen (Neutropenie)
      • ein Anstieg bestimmter Leberenzyme
  • Seltene Nebenwirkungen
    • Diese können bis zu 1 Person von 1.000 betreffen.
      • schwerwiegende allergische Reaktion, die Schwellungen des Gesichts, der Zunge und des Rachens verursachen kann, die wiederum zu Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen führen können
      • Laktatazidose
      • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
      • Zerfall von Muskelgewebe
      • Lebererkrankungen wie Gelbsucht, Lebervergrößerung oder Fettleber, Leberentzündung (Hepatitis).
    • Eine seltene, in Bluttests erkennbare Nebenwirkung ist:
      • Anstieg eines Enzyms namens Amylase
  • Sehr seltene Nebenwirkungen
    • Diese können bis zu 1 Person von 10 000 betreffen
      • Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Armen, Beinen, Händen oder Füßen
    • Eine sehr seltene, in Bluttests erkennbare Nebenwirkung ist:
      • Eine Störung der Produktion neuer roter Blutzellen im Knochenmark (Erythroblastopenie).
  • Sollten bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen einer HIV-Kombinationstherapie
    • Eine Kombinationstherapie mit dem Arzneimittel kann andere Erkrankungen während der HIV-Behandlung hervorrufen.
  • Alte Infektionen können wieder aufflammen
    • Personen mit fortgeschrittener HIV-Infektion (AIDS) haben ein schwaches Immunsystem und können daher mit höherer Wahrscheinlichkeit schwere Infektionen entwickeln (opportunistische Infektionen). Wenn diese Personen mit der Behandlung beginnen, können alte, versteckte Infektionen wieder aufflammen und Anzeichen und Symptome einer Entzündung verursachen. Diese Symptome werden wahrscheinlich durch die Verbesserung der körpereigenen Immunantwort verursacht, da der Körper versucht, diese Infektionen zu bekämpfen. Wenn bei Ihenen irgendwelche Symptome einer Infektion unter der Behandlung mit dem Arzneimittel aufteten:
    • Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt. Nehmen Sie keine anderen Arzneimittel gegen die Infektion ohne Anweisung Ihres Arztes ein.
  • Ihre Körperfunktion kann sich ändern:
    • Personen unter einer HIV-Kombinationstherapie können eine Veränderung ihrer Körperform durch eine veränderte Fettverteilung beobachten:
      • Verlust von Fett an Beinen, Armen und im Gesicht
      • Zusäztliche Fettzunahme am Bauch (Bauchraum), an den Brüsten oder um innere Organe
      • Fettgeschwülste, die am Nacken auftreten können (auch Stiernacken genannt).
    • Die Ursache dieser Veränderungen und ihre Langzeitauswirkungen auf Ihre Gesundheit sind derzeit nicht bekannt. Wenn Sie Veränderungen Ihrer Körperform bemerken: Informieren Sie Ihren Arzt.
  • Eine Laktatazidose ist eine seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkung
    • Einige Personen können unter der Behandlung mit Lamivudin oder anderen Arzneimitteln wie Lamivudin (NRTIs) eine Erkrankung entwickeln, die als Laktatazidose bezeichnet wird und gleichzeitig mit einer Lebervergrößerung auftritt.
    • Eine Laktatazidose wird durch eine Erhöhung der Milchsäure im Körper verursacht. Sie tritt selten auf; falls sie auftritt, entwickelt sie sich üblicherweise nach einigen Monaten der Behandlung. Sie kann lebensbedrohlich sein und zum Versagen innerer Organe führen.
    • Eine Laktatazidose tritt mit höherer Wahrscheinlichkeit bei Personen mit Lebererkrankungen oder bei Übergewichtigen (sehr starkes Übergewicht), besonders bei Frauen auf.
  • Anzeichen einer Laktatazidoe beinhalten:
    • tiefes, beschleunigtes Atmen, Atemschwierigkeiten
    • Schläfrigkeit
    • Taubheitsgefühl oder Schwäche in den Gliedmaßen
    • Übelkeit oder Erbrechen
    • Bauchschmerzen.
  • Ihr Arzt wird Sie während der Behandlung auf Anzeichen für eine Laktatazidose hin überwachen. Wenn Sie eines der oben aufgeführten Symptome an sich beobachten, oder ein anderes Sie beunruhigendes Symptom:
    • Suchen Sie schnellstmöglich Ihren Arzt auf.
  • Sie können Probleme mit Ihren Knochen haben
    • Osteonekrose bezeichnete Knochenerkrankung entwickeln. Bei dieser Erkrankung können Teile des Knochengewebes infolge unzureichender Blutversorgung des Knochens absterben. Diese Erkrankung können Personen mit höherer Wahrscheinlichkeit bekommen:
      • wenn sie eine Kombinationsbehandlung bereits über einen langen Zeitraum einnehmen
      • wenn sie zusätzlich antientzündliche Arzneimittel, die Kortikosteroide genannt werden einnehmen
      • wenn sie Alkohol trinken
      • wenn ihr Immunsystem sehr schwach ist
      • wenn sie übergewichtig sind.
  • Anzeichen einer Osteonekrose können sein:
    • Gelenksteife
    • Gelenkbeschwerden und -schmerzen (insbesondere in Hüfte, Knie und Schulter)
    • Schwierigkeiten beim Bewegungen.
    • Wenn Sie eines dieser Anzeichen bei sich bemerken: Informieren Sie Ihren Arzt.
  • Andere, in Bluttests erkennbare Nebenwirkungen sind
    • Eine HIV-Kombinationstherapie kann außerdem erhöhte Milchsäurewerte im Blut verursachen, die in seltenen Fällen zu einer Laktatazidose führen können:
      • erhöhte Zucker- und Fettwerte (Triglyzeride und Cholesterin) im Blut
      • Insulinresistenz (falls Sie zuckerkrank sind, müssen Sie gegebenenfalls Ihre Insulindosis ändern, um Ihren Blutzucker zu kontrollieren).
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Einige Arzneimittel können Einfluss auf die Wirkung des Arzneimittels haben. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, bzw. vor kurzem eingenommen haben.
    • Denken Sie daran, Ihren Arzt oder Apotheker zu informieren, wenn Sie mit der Einnahme eines neuen Arzneimittels beginnen, während Sie das Präparat einnehmen.
    • Diese Arzneimittel sollen nicht zusammen mit Lamivudin eingenommen werden:
      • Andere Lamivudin-enthaltende Arzneimittel (Arzneimittel zur Behandlung der HIV- oder Hepatitis-B-Infektion)
      • Emtricitabin (einem Arzneimittel zur Behandlung der HIV-Infektion)
      • Hohe Dosen von Cotrimoxazol, einem Antibiotikum.
      • Cladribin zur Behandlung der Haarzell-Leukämie
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie mit einem dieser Arzneimittel behandelt werden.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Wirkstoff Lamivudin 300mg
Hilfsstoff Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A +
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristallin +
Hilfsstoff Eisen (II,III) oxid +
Hilfsstoff Hypromellose +
Hilfsstoff Macrogol 400 +
Hilfsstoff Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] +
Hilfsstoff Polysorbat 80 +
Hilfsstoff Titan dioxid +

1Privatrezept / Kassenrezept:
Ihr Originalrezept muss unserer Internet Apotheke vorliegen, bevor wir Ihre Online Bestellung für den Versand vorbereiten können. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich zur angezeigten Zuzahlung eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen, wenn der Medikament bzw. Arzneimittel Originalpreis höher ist als der Festbetrag, der von der Krankenkasse bezahlt wird. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert.

2Kassenrezept befreit:
Ihr Originalrezept, Ihre Befreiungsnummer und das Ausstellungsdatum Ihres Befreiungsausweises muss unserer Versandapotheke vorliegen, bevor wir Ihre Internet Bestellung für den Versand vorbereiten können. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse.

1,2Freiumschläge für Ihre Rezepte erhalten Sie bei jeder Lieferung oder Sie können sie in unserer Internetapotheke kostenlos anfordern.

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