mehr als 3 Mio. Kunden versandkostenfrei ab 20 € schnell & sicher gratis Proben & Bonuspunkte
×
MAXITROL Augentropfensuspension 5 Milliliter N1
MAXITROL Augentropfensuspension
Inhalt: 5 Milliliter, N1
Anbieter: EurimPharm Arzneimittel GmbH
Darreichungsform: Augentropfen
Grundpreis: 100 ml 302,80 €
Art.-Nr. (PZN): 2406255

Reimport
rezeptpflichtig
Wenn Sie MAXITROL Augentropfensuspension kaufen möchten, wählen Sie bitte die gewünschte Menge aus und klicken Sie dann auf "in den Warenkorb".
Wenn Sie ein Rezept haben, wählen Sie bitte zusätzlich aus, um welche Art von Rezept es sich handelt.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Diese Augentropfensuspension ist ein Kombinationspräparat, das zur Behandlung von Entzündungsreaktionen bei gleichzeitigen bakteriellen Infektionen oder Infektionsrisiken angewendet wird.
  • Diese Augentropfensuspension wird angewendet bei Entzündungen des vorderen Augenabschnittes, die der Behandlung mit einem Corticoid bedürfen und bei denen gleichzeitig eine durch Polymyxin-B- und/oder Neomycin-empfindliche Erreger verursachte Infektion des äußeren Auges vorliegt oder die Gefahr einer bakteriellen Infektion besteht, z. B. postoperativ zur Kontrolle immunologischer Prozesse und zur Infektionsprophylaxe, periphere Keratitis, Blepharitis, Verätzungen.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden.
    • Bei der Behandlung mit diesem Präparat ist eine augenärztliche Kontrolle erforderlich.
    • Wenn es bei Ihnen während der Behandlung zu einer allergischen Reaktion kommt, beenden Sie die Behandlung und wenden Sie sich an Ihren Arzt. Eine allergische Reaktion kann von lokalen Reaktionen wie Jucken oder Hautrötung bis zu schweren allergischen Reaktionen (anaphylaktische Reaktion) oder schwerwiegenden Hautreaktionen reichen. Eine allergische Überempfindlichkeit kann auch sowohl bei äußerlicher als auch bei innerlicher Anwendung anderer Antibiotika des gleichen Typs wie die Antibiotika in dieser Augentropfensuspension (Aminoglykoside) auftreten.
    • Bei der Anwendung dieses Arzneimittels können Rötung, Reizung oder Beschwerden der Haut auftreten.
    • Wenn Sie gleichzeitig zur Behandlung ein anderes Antibiotikum anwenden oder einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
    • Wenn Ihre Symptome sich während der Behandlung verschlechtern, wieder aufflammen oder nicht rasch besser werden, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Durch die Anwendung des Produktes können Sie anfälliger für Augeninfektionen werden.
    • Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann:
      • sich das Risiko einer Augeninfektion erhöhen,
      • Ihr Augeninnendruck steigen. Deshalb sollte der Augeninnendruck während der Anwendung regelmäßig kontrolliert werden. Dies ist insbesondere bei Kindern zu berücksichtigen, da bei Kindern ein höheres Risiko für erhöhten Augeninndruck besteht und dieser früher als bei Erwachsenen auftreten kann. Wenden Sie sich an Ihren Augenarzt. Bei prädisponierten Patienten (z. B. bei Diabetikern), die mit einem Corticosteroid behandelt werden, besteht ein erhöhtes Risiko eines Ansteigens des intraokularen Drucks oder Entstehen einer Linsentrübung (Katarakt).
      • sich eine Linsentrübung (Grauer Star) entwickeln,
      • Kann sich das Cushing-Syndrom entwickeln, da das Arzneimittel ins Blut aufgenommen werden kann. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn bei Ihnen Schwellungen und Gewichtszunahme am Rumpf und im Gesicht auftreten, da dies üblicherweise die ersten Anzeichen des Syndroms sind. Nach Beenden einer langfristigen oder intensiven Behandlung mit diesem Präparat kann die Nebennierenfunktion gehemmt sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung selbständig abbrechen. Diese Risiken sind besonders zu beachten bei Kindern und Patienten, die mit einem Medikament behandelt wurden, das Ritonavir enthält.
    • Wenn Sie Steroide am Auge anwenden, kann die Wundheilung am Auge verzögert werden.
    • Die Anwendung von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) kann ebenfalls die Wundheilung am Auge verlangsamen oder verzögern. Die gleichzeitige Anwendung von NSAR und Steroiden am Auge kann die Wahrscheinlichkeit von Heilungsproblemen der Hornhaut erhöhen.
    • Wenn Sie eine Erkrankung haben, die zu einer Verdünnung der Hornhaut oder Lederhaut des Auges führt, fragen Sie vor der Anwendung Ihren Arzt um Rat.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Nach Anwendung dieses Arzneimittels kann es kurzfristig zu verschwommenem Sehen kommen. Sie sollten nicht am Straßenverkehr teilnehmen, ohne sicheren Halt arbeiten oder Maschinen bedienen, bevor diese Beeinträchtigung abgeklungen ist.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Die Augentropfensuspension ist zur Anwendung am Auge bestimmt.
  • Vor Gebrauch gut schütteln.
  • Kopf leicht nach hinten neigen, Blick nach oben richten und mit dem Zeigefinger das Unterlid wegziehen.
  • 1 Tropfen von oben in den Bindehautsack eintropfen, ohne dass die Flaschenspitze mit dem Auge oder Lidrand in Berührung kommt.
  • Wenn Sie versehentlich neben das Auge tropfen, versuchen Sie es erneut.
  • Um eine mögliche Aufnahme des Arzneimittels in das Blut zu vermeiden, sollten Sie nach dem Eintropfen das Augenlid schließen und mit dem Finger sanft auf den Augenwinkel neben der Nase drücken.
  • Wenn Sie weitere Augentropfen oder -salben anwenden, sollten Sie zwischen den Anwendungen mindestens 5 Minuten warten. Augensalben sollten als letztes angewendet werden.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Wenden Sie die Augentropfensuspension immer genau nach Anweisungen Ihres Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene und Kinder:
      • Bis zu 6-mal täglich 1 Tropfen in den unteren Bindehautsack eintropfen. Die Dosierungshäufigkeit legt Ihr Arzt nach dem Schweregrad der Infektion fest. Sie kann je nach Besserung des Krankheitsbildes herabgesetzt werden.
  • Kombinationstherapie
    • Wird eine kombinierte Behandlung mit Augentropfen und Augensalbe durchgeführt, so wird die Augentropfensuspension tagsüber und die Salbe abends vor dem Schlafengehen angewendet.
    • Um dem Wiederaufflammen der Infektion vorzubeugen, ist es empfehlenswert, die Behandlung auch nach dem Abklingen sämtlicher Krankheitszeichen noch mehrere Tage lang fortzusetzen.
    • Die Dauer der Anwendung ist je nach Ausprägung des Krankheitsbildes individuell entsprechend dem spaltlampenmikroskopischen Befund vom Arzt festzulegen. Eine Behandlung sollte in der Regel 3 Wochen nicht überschreiten. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, die Therapie nicht vorzeitig abzubrechen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten
    • Eine Überdosis kann mit lauwarmem Wasser aus dem Auge/den Augen gespült werden. Wenden Sie die Augentropfen erst wieder an, wenn es Zeit für die nächste Dosis ist. Aufgrund der begrenzten Aufnahmefähigkeit des Bindehautsackes für Augenheilmittel sind Überdosierungen mit praktisch ausgeschlossen.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Es ist wichtig, dass Sie das Arzneimittel regelmäßig anwenden. Wenn Sie es aber doch einmal oder öfter vergessen, setzen Sie die Behandlung wie verordnet fort.
    • Wenn die nächste geplante Dosis jedoch in Kürze ansteht, überspringen Sie die versäumte Dosis und setzen Sie die Behandlung mit der nächsten Dosis fort. Wenden Sie keine doppelte Dosis an, um die versäumte Dosis nachzuholen.

 

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Diese Augentropfensuspension darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind,
    • bei virus-pilzbedingten, tuberkulösen Augenerkrankungen oder bei unbehandelten parasitären Augeninfektionen,
    • bei bakterienbedingten Augenerkrankungen verursacht durch Erreger, die nicht auf Neomycin und Polymyxin-B ansprechen,
    • bei Verletzungen und geschwürigen Erkrankungen der Hornhaut,
    • bei Glaukom,
    • wenn Sie meinen, dass Sie eine Herpes Simplex Infektion der Hornhaut haben,
    • wenn Sie meinen, dass Sie eine Infektion durch Vacciniaviren (Pocken), Varizellen (Windpocken/Herpes zoster) oder eine andere virale Infektion des Auges haben.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, eine Schwangerschaft vermuten oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung Ihren Arzt um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Die Sicherheit der Anwendung dieses Arzneimittels in der Schwangerschaft ist nicht ausreichend belegt. Die Anwendung der Augentropfensuspension während der Schwangerschaft wird daher nicht empfohlen.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob es bei Anwendung dieses Arzneimittels am Auge zu einer nennenswerten Aufnahme von Glucocorticoiden in den Körper und damit verbunden in die Muttermilch kommt. Die Anwendung während der Stillzeit wird daher nicht empfohlen. Bei Anwendung höherer Dosen oder bei einer Langzeitbehandlung sollte abgestillt werden.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann diese Augentropfensuspension Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die folgenden Nebenwirkungen wurden im Zusammenhang mit diesem Arzneimittel beobachtet.
    • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):
      • Nebenwirkungen am Auge:
        • Entzündung der Augenoberfläche, erhöhter Augeninnendruck, Augenjucken, Augenbeschwerden, Augenreizung.
  • Weitere Nebenwirkungen, deren Häufigkeit nicht bekannt ist, wurden nach der Markteinführung beobachtet:
    • Nebenwirkungen am Auge: geschwürige Hornhautentzündung (ulzerative Keratitis), verschwommenes Sehen, Lichtscheu, vergrößerte Pupille, Herabhängen des Oberlids, Augenschmerzen, Schwellung des Auges, Fremdkörpergefühl, Augenrötung, verstärkte Tränenbildung.
  • Allgemeine Nebenwirkungen:
    • Überempfindlichkeit (Allergie), Kopfschmerzen, schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson Syndrom)
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Es wurden keine Wechselwirkungen zwischen diesem Präparat und Arzneimitteln bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bitte sprechen Sie insbesondere mit Ihrem Arzt,
      • wenn Sie NSAR am Auge anwenden. Die gleichzeitige Anwendung von NSAR und Steroiden am Auge kann die Wahrscheinlichkeit von Heilungsproblemen der Hornhaut erhöhen,
      • wenn Sie Ritonavir anwenden, da dieses die Menge an Dexamethason in Ihrem Blut erhöhen kann.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Milliliter.

Wirkstoff Dexamethason 1mg
Wirkstoff Neomycin sulfat 3500IE
entspricht Neomycin 3018IE
Wirkstoff Polymyxin B sulfat 6000IE
Hilfsstoff Hypromellose +
Hilfsstoff Natrium chlorid +
Hilfsstoff Natrium hydroxid +
Hilfsstoff Polysorbat 20 +
Hilfsstoff Salzsäure, konzentriert +
Hilfsstoff Wasser, für Injektionszwecke +
Hilfsstoff Benzalkonium chlorid +

Rezepte1,2
Ihr Originalrezept muss uns vorliegen, bevor wir Ihre Online Bestellung für den Versand vorbereiten können. Freiumschläge für Ihre Rezepte erhalten Sie bei jeder Lieferung. Alternativ können Sie Freiumschläge beim Service-Team der medpex Versandapotheke anfordern oder online ausdrucken.

Kassenrezept / Kassenrezept befreit1
Wählen Sie Kassenrezept bzw. Kassenrezept befreit, wenn Sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und Ihr Arzt Ihnen ein rosafarbenes Rezept ausgestellt hat. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. Sollten Sie von der Zuzahlung befreit sein, muss unserer Internet Apotheke eine Kopie Ihres Befreiungsausweises vorliegen. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert. Medizinprodukte/Hilfsmittel können wir nur mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse abrechnen, wenn uns die entsprechenden Hilfsmittelverträge vorliegen. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail über die bestehenden Hilfsmittelverträge unserer Online Apotheke erkundigen.

Privatrezept2
Wenn Sie privat versichert sind tragen Sie die Kosten für verschriebene Medikamente zunächst selbst und reichen dann Ihr quittiertes Rezept bei Ihrer Krankenversicherung ein.

Buchstabe "M" im Arzneimittelindex nachschlagen. zum Seitenanfang