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Buscopan plus
Inhalt: 5 Stück
Anbieter: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation/Consumer-Care
Darreichungsform: Suppositorien
Grundpreis: 1 Stück 1,60 €
Art.-Nr. (PZN): 2483652

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Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
Buscopan plus
Suppositorien
(5)
5 Stück 1 Stück 1,60 € 9,97 €*
7,99 €
Buscopan plus
Suppositorien
(7)
10 Stück, N1 1 Stück 1,37 € 17,47 €*
13,69 €

Beschreibung

Wirkt zweifach: schnell und gezielt bei Bauchschmerzen und Bauchkrämpfen

Buscopan Plus entsteht auf der Basis eines Rohstoffs aus der Natur: Scopolamin Extrakte aus der Duboisia Pflanze werden chemisch zum gut verträglichen und krampflösenden Wirkstoff Butylscopolaminium optimiert.

Butylscopolaminium entspannt die verkrampfte Magen- und Darmmuskulatur, unterbindet deren Überaktivität und die natürlichen Bewegungsabläufe können sich so wieder herstellen. Zusätzlich enthält Buscopan Plus das Schmerzmittel Paracetamol. Beide Wirkstoffe unterstützen sich gegenseitig in ihrer krampflösenden und schmerzstillenden Wirkung. Diese bewährte und einzigartige Kombination ist in Deutschland schon seit 25 Jahren erhältlich.

Video

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Magen-Darm-Krämpfe
- Krämpfe der Gallenwege (Koliken)
- Krämpfe der weiblichen Geschlechtsorgane, z.B. bei Monatsbeschwerden
- Krämpfe der ableitenden Harnwege
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie hohes Fieber oder Infektionen auftreten.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Sehstörungen sowie zu Atemstörungen. Am 2.Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung bis hin zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Zäpfchen1-4 mal täglichim Abstand von mindestens 6 Stunden

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Verengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder Dickdarm
- Megakolon (krankhaft erweiterter Darm)
- Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
- Harnverhalt, z.B. bei vergrößerter Prostata
- Myasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)
- Engwinkelglaukom

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Durchfälle
  - Erbrechen
- Mundtrockenheit
- Schwindel
- Müdigkeit
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Juckreiz
- Austrocknung der Haut
- Schwitzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Butylscopolamin: Der Wirkstoff nimmt Einfluss auf das Nervensystem, indem er die Übertragung bestimmter Reize unterbindet. An der Reizweiterleitung sind verschiedene Überträgerstoffe beteiligt, deren Funktion durch Butylscopolamin zum Teil unterdrückt wird. Auf diese Weise vermag der Arzneistoff Krämpfe des Magen-Darm-Kanals, der Gallen- und Harnwege sowie der Gebärmutter zu lösen.

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Zäpfchen.

Wirkstoff Butylscopolaminiumbromid10mg
entspricht Butylscopolaminium-Kation8,19mg
Wirkstoff Paracetamol800mg
Hilfsstoff Hartfett+
Hilfsstoff Lecithin (Sojabohne)+
Hilfsstoff Soja-Lecithin+
Hilfsstoff Pflanzenlezithin+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 29.08.2008
Ich leide an sehr starken Schmerzen während meiner Tage.Vor kurzem riet mir mein Frauenarzt,es mal mit Buscopan plus zu probieren.Das Besondere und auch gewöhnungsbedürftige ist die Darreichungsform:Anstelle einer Tablette empfahl mir der Arzt Buscopan Plus als Suppositorium.Zwar gibt es meines Wissens Buscopan Plus auch in Tablettenform,aber ich kenne einige Menschen,die Schwierigkeiten beim Schlucken von Tabletten haben.Daher ist diese Darreichungsform für sie besonders geeignet.Die Zäpfchen lösen zum Einen die Krämpfe und beseitigen gleichzeitig und sehr zügig die akuten Schmerzen.Buscopan Plus ist aber nicht nur bei Regelschmerzen geeignet(auch wenn ich BP bisher nur deswegen verwendet habe).Auch "normale" Magen-Darm-Krämpfe lassen sich hiermit behandeln. Ich kann BP wirklich empfehlen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 10.12.2010
Ich habe Buscopan schon wegen Darmkrämpfen und Periodenschmerzen genommen und sie entkrampfen wirklich sehr schnell und ohne Nebenwirkung, gut vielleicht leichte Müdigkeit. Aber ansonsten schnelle Hilfe nicht nur Schmerzen sind schnell leichter sondern eben vorallem auch Krämpfe.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 07.08.2012
Meine Schwester benutzt während Ihrer Periode immer Buscopan Plus da diese ihr am schnellsten & Wirkungsvollsten helfen.Ihre Unterleibskrämpfe lösen sich sehr schnell auf und sie kann weiter arbeiten oder auch wieder reiten.Sowas ist immer in Ihrer Apotheke vorhanden!
1 von 3 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 15.09.2009
Diese Zäpchen haben uns bei Krämpfen des Magen-Darm Traktes gut geholfen, auch bei Nierenkoliken haben sie meinem Mann gute Dienste geleistet.Seitdem gehören sie immer in die Reiseapotheke, zum Glück hatten wir in den letzten Monaten keine Verwendung dafür.
0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 07.05.2014
Diese Zäpfchen haben bei Nierenkoliken meines Mannes sehr gut geholfen, die Schmerzen haben rasch nachgelasssen und er fühlte sich besser. Deshalb gehören sie auch immer in unsere Reiseapotheke, gücklicherweise wurden sie nicht wieder benötigt.

Rezepte1,2
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