Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten
Inhalt: 20 Stück
Anbieter: ratiopharm GmbH
Darreichungsform: Filmtabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,26 €
Art.-Nr. (PZN): 2220332


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Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten
Filmtabletten
(7)
10 Stück, N1 1 Stück 0,44 € 4,88 €*
4,39 €
Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten
Filmtabletten
(20)
20 Stück 1 Stück 0,26 € 7,97 €*
5,29 €

Beschreibung

Mit Naproxen

Ein bewährter Wirkstoff bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, z. B. während der Regel.

Die kleinen Filmtabletten sind leicht einzunehmen und helfen bis zu 12 Stunden lang bei Regelbeschwerden, Schmerzen, Entzündungen und Fieber.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  - Kopfschmerzen
  - Zahnschmerzen
  - Regelschmerzen
- Fieber

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. v

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstlosigkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Blutdruckabfall sowie zu Atemstörung kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Folgedosis:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-3 mal täglichim Abstand von 8-12 Stunden, vor der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutbildungsstörungen
- Aktive Blutungen, wie:
  - Blutungen im Magen-Darm-Trakt
  - Hirnblutungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden, auch in der Vorgeschichte
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
  - Colitis ulcerosa
  - Morbus Crohn
- Blutgerinnungsstörung
- Herzerkrankungen, wie:
  - Herzschwäche
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
  - Lupus erythematodes (eine so genannte Autoimmunerkrankung, bei der das eigene Abwehrsystem Zellen z.B. in der Lunge oder in der Haut angreift)
  - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Kurz zuvor stattgefundene größere Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Bluterbrechen
  - Sodbrennen
  - Durchfälle
  - Verstopfung
  - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
  - Völlegefühl
  - Blähungen
  - Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Juckreiz
  - Hautausschlag
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Verminderung der Harnausscheidung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss
  - vor Hitze geschützt
  - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung von bestimmten Botenstoffen im Körper, so genannten Prostaglandinen. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoff Naproxen natrium220mg
entspricht Naproxen200,83mg
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristalline+
Hilfsstoff Talkum+
Hilfsstoff Povidon K25+
Hilfsstoff Hypromellose+
Hilfsstoff Magnesium stearat+
Hilfsstoff Macrogol 4000+
Hilfsstoff Titandioxid+
Hilfsstoff Wasser, gereinigtes+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 09.10.2013
Für mich ein "Must Have" ! Ich konnte früher oftmals vor Schmerzen kaum aufstehen und hab ich mich mit Fencheltee, Körnerkissen und Co durch den Tag gequält. Heute nehme ich beim ersten Magenziehen / -krampfen zwei Tabletten und es ist perfekt. Die Schmerzen haben gar nicht erst die Zeit sich zu "entfalten" und ich kann meinem Tagesablauf nachgehen, statt den Tag im Bett bleiben zu müssen. Der Preis ist super, eine gute Alternative zu Dolormin (gleicher Wirkstoff, aber teurer!)
6 von 6 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 27.11.2015
ich nehme es als Alternative zu Aspirin oder Paracetamol bei Schmerzen im allgemeinen, vor allem bei Kopf - oder Rückenschmerzen. Es wirkt schnell und ist gut verträglich. Ich habe es immer in meiner Hausapotheke
5 von 5 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
maha schreibt am 25.03.2008
Ich nehme Naproxen immer, wenn mich meine Monatsschmerzen plagen. Sie wirken nicht nur schmerzlindernd, sondern auch krampflösend. Naproxen wurde mir von einer Apothekerin empfohlen, da es eben bei Regelschmerzen besser helfen soll, als jedes andere Schmerzmittel. Und was soll ich sagen? Sie hatte recht. Naproxen von ratiopharm hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und helfen!
4 von 4 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Birgit Höhn schreibt am 20.11.2012
Wenn ich starke Kopfschmerzen wegen meiner verspannten Nackenmuskeln habe, wirken sie sehr schnell und ich bekomme keine Magenprobleme, wie bei allen anderen Schmerzmitteln.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 23.08.2011
Das Einzige, was gegen meine starken Regelschmerzen hilft.Ich habe es auch mit Buscopan Plus probiert, aber der Effekt war gleich Null und ich lag vor Schmerzen die ganze Nacht wach.Das Mittel ist komischerweise nicht überall erhältlich und wird angeblich, wurde mir in einer Apotheke gesagt, "kaum verlangt". Ich glaube, einige Frauen sind noch nicht darauf aufmerksam geworden. Ich würde es auf jeden Fall empfehlen!!

1Privatrezept / Kassenrezept:
Ihr Originalrezept muss unserer Internet Apotheke vorliegen, bevor wir Ihre Online Bestellung für den Versand vorbereiten können. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich zur angezeigten Zuzahlung eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen, wenn der Medikament bzw. Arzneimittel Originalpreis höher ist als der Festbetrag, der von der Krankenkasse bezahlt wird. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert.

2Kassenrezept befreit:
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