MILGAMMA protekt Filmtabletten
Inhalt: 90 Stück
Anbieter: Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
Darreichungsform: Filmtabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,52 €
Art.-Nr. (PZN): 1529731

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Packungsgrößen

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MILGAMMA protekt Filmtabletten
Filmtabletten
(15)
30 Stück 1 Stück 0,65 € 25,45 €*
19,59 €
MILGAMMA protekt Filmtabletten
Filmtabletten
(26)
90 Stück 1 Stück 0,52 € 65,45 €*
46,69 €

Beschreibung

Natürliche Hilfe für Nerven und Gefäße

milgamma protekt kann effektive Hilfe bieten, wenn der Diabetes bereits Nerven und Gefäße angegriffen hat. Das bewährte Präparat enthält reines Benfotiamin, einen vitaminähnlichen Wirkstoff, der vom Körper besonders gut aufgenommen wird.

milgamma protekt kann doppelt helfen:

- Schmerzen und Empfindungsstörungen der Diabetischen Neuropathie wie Kribbeln, Taubheitsgefühl und Brennen können wirksam gelindert werden

- Darüber hinaus kann das Präparat Nerven und Gefäße schützen. Deshalb kann milgamma protekt bereits im Anfangsstadium eines Diabetes von Nutzen sein

milgamma protekt ist sehr gut verträglich und mit allen Diabetes- und Herz-Kreislauf-Präparaten kombinierbar.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Arzneimittel ist ein Vitaminpräparat.
  • Anwendungsgebiet
    • Gesicherte Anwendungsgebiete für die Monopräparate sind ausschließlich Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können.
    • Der klinisch gesicherte Vitamin-B1-Mangel kann auftreten bei:
      • Mangel- und Fehlernährung (z.B. Beriberi), parenteraler Ernährung über lange Zeit, Null Diät, Hämodialyse, Malabsorption, chronischem Alkoholismus (alkoholtoxische Kardiomyopathie, Wernicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom), gesteigertem Bedarf (z.B. Schwangerschaft und Laktation).
    • Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit dem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Einnahmevorschriften, da die Tabletten sonst nicht richtig wirken können!
    • Die empfohlene Dosis beträgt 1x täglich 1 Filmtablette.
    • Zur Therapie von Neuropathien sollte das Präparat initial über einen Zeitraum von mindestens 3 Wochen eingenommen werden. Anschließend erfolgt die Weiterbehandlung gemäß therapeutischem Erfolg.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Einnahme richtet sich nach dem therapeutischen Erfolg.
    • Sollte nach vier Wochen keine oder eine zu geringe Wirkung erkennbar sein, sollte die Therapie der Beschwerden überprüft werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Es sind im allgemeinen keine ärztlichen Maßnahmen erforderlich.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Versuchen Sie in Zukunft das Arzneimittel regelmäßig einzunehmen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen, riskieren Sie den Erfolg der Behandlung.
    • Wenn Sie unangenehme Nebenwirkungen bemerken sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die weitere Behandlung.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • allergisch gegenüber Benfotiamin, Thiamin (chemischer Name für Vitamin B1) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, ist dieses Arzneimittel aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenen Vitamin-B1-Mangels sinnvoll. Daher dürfen Sie das Präparat nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für unbedingt erforderlich hält. In der Schwangerschaft beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B1 1,2 mg im 2. Trimester und 1,3 mg im 3. Trimester. Die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosis ist bislang nicht belegt.
  • Stillzeit
    • Wenn Sie stillen, ist dieses Arzneimittel aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenen Vitamin-B1-Mangels sinnvoll. Daher dürfen Sie das Präparat nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für unbedingt erforderlich hält. In der Stillzeit beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B1 1,3 mg. Die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosis ist bislang nicht belegt. Vitamin B1 geht in die Muttermilch über.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
    • Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Präparat nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
    • In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen (Nesselsucht, Hautausschlag).
    • In klinischen Studien wurden Einzelfälle von gastrointestinalen Störungen wie z. B. Übelkeit oder andere Beschwerden dokumentiert. Ein kausaler Zusammenhang mit Vitamin B1 sowie eine mögliche Dosisabhängigkeit sind noch nicht ausreichend geklärt.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln:
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Thiamin wird durch 5-Fluoruracil (ein Wirkstoff zur Behandlung von Krebserkrankungen) inaktiviert, da 5-Fluoruracil kompetitiv die Phosphorylierung von Thiamin zu Thiaminpyrophosphat hemmt.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Stück.

Wirkstoff Benfotiamin 300mg
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristallin +
Hilfsstoff Croscarmellose, Natriumsalz +
Hilfsstoff Hypromellose +
Hilfsstoff Macrogol +
Hilfsstoff Partialglyceride, langkettig +
Hilfsstoff Povidon K30 +
Hilfsstoff Saccharin, Natriumsalz +
Hilfsstoff Silicium dioxid, hochdispers +
Hilfsstoff Talkum +
Hilfsstoff Titan dioxid +

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

66 von 76 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 23.09.2009
Nächtliches Aufwachen wegen Kribbeln in den Füßen ist Vergangenheit. Man fühlt sich dadurch auch morgens ausgeruhter und fitter. Daher auch sehr gut für das allgemeine Wohlbefinden.
41 von 42 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 22.05.2011
Mein Mann nimmt es seit einigen Tagen und kann nun endlich nachts wieder durchschlafen. Dieses Medikament kann mann nur empfehlen. Schade, dass mann erst durch eine Anzeige von diesem Medikament erfährt. Ich bin durch eine Werbeanzeige auf dieses Präparat aufmerksam geworden. Ärzte sollten dies empfehlen, da es wirklich hilft.
29 von 32 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Werner Röstel schreibt am 08.08.2012
Das Produkt wurde mir nicht empfohlen, sondern ich habe es aus der Apothekenzeitung. Ich kann nur sagen, dass dieses Medikament mir wirklich hilft und ich des nachts keine Schwierigkeiten mit meinen mehr habe. Das Preis/Leistungsverhältnis finde ich so in Ordnung. Die Krankenkassen sollten es in ihrem Katalog aufnehmen. Bei vielen Patienten kann damit das Leiden gelindert werden. Kann man nur weiter empfehlen !
28 von 31 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 12.12.2010
Vater nimmt Milgamma auf Anraten des Arztes seit einigen Wochen und ist glücklich, daß er des nachts besser zur Ruhe kommt und morgens wesentlich fitter den Tag beginnen kann. Er meinte nur, warum er das nicht schon eher empfohlen bekam, es hätte eher helfen können.
26 von 26 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 28.10.2015
Ich leide seit etwa zwei Jahren an Missempfindungen in den Zehen/Füßen, bedingt durch eine Neuropathie. Das vom Arzt verschriebene Medikament hatte für mich viel zu starke Nebenwirkungen. Mein Lebensgefährte ist Diabetiker und nimmt milgamma auf Empfehlung seines Arztes. Ich las den Beipackzettel und probierte es einfach aus. Nun nehme ich milgamma seit einigen Monaten. Meine Beschwerden sind zwar nicht ganz weg gegangen aber deutlich erträglicher. Ich kann milgamma bedenkenlos empfehlen. Auch ein Facharzt, den ich wegen meiner Schmerzen aufsuchte, empfahl mir es weiter zu nehmen. Schade nur, dass die Krankenkassen dieses wirksame Medikament nicht bezahlen.

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