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OTOVOWEN Tropfen zum Einnehmen
Inhalt: 30 Milliliter
Anbieter: Weber & Weber GmbH & Co. KG
Darreichungsform: Tropfen zum Einnehmen
Grundpreis: 100 ml 39,63 €
Art.-Nr. (PZN): 753484

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OTOVOWEN Tropfen zum Einnehmen
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50 Milliliter 100 ml 29,98 € 19,97 €*
14,99 €

Beschreibung

Ohrenschmerzen, Mittelohrentzündung: was tun?

Bei den ersten Anzeichen von Ohrenschmerzen kann das gut verträgliche homöopathische Arzneimittel Otovowen oral verabreicht werden - suchen Sie trotzdem einen Arzt auf. Seit Jahrzehnten hat sich die Rezeptur aus schwarzem Holunder, rotem Sonnenhut, echter Kamille, kanadischer Blutwurz und homöopathischen Potenzen zur innerlichen Behandlung der Mittelohrentzündung bewährt. Sie wirken entzündungshemmend, schmerzlindernd und aktivieren das Immunsystem.

Da sich das Mittelohr anatomisch tief im Kopf befindet, ist es für eine Behandlung über das Außenohr nicht erreichbar. Das Trommelfell bildet dabei eine anatomische Barriere. Eine Mittelohrentzündung kann daher nur durch ein oral einzunehmendes Arzneimittel behandelt werden. Im Falle, dass das Trommelfell geschädigt ist und einen Riss hat, dürfen grundsätzlich keine Arzneimittel zum Einträufeln in den äußeren Gehörgang (lokalanästhetische Otologika) angewendet werden.

Otovowen – Erste Hilfe bei Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündung

- homöopathisches Arzneimittel auf pflanzlicher Basis
- rasche Schmerzlinderung
- kinderleicht oral einzunehmen, so wird das schmerzende Ohr nicht berührt

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Dieses Präparat ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Mittelohrentzündung.
  • Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.
  • Dazu gehört: Besserung der Beschwerden bei Mittelohrentzündung, Schnupfen.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • bei Fieber, starken Schmerzen, Kopf- oder Nackenschmerzen, Ausfluss aus dem Ohr sowie bei länger als 2 Tagen anhaltenden Beschwerden. In diesen Fällen ist ein Arzt aufzusuchen.
    • bei Kindern unter 2 Jahren. Die Anwendung des Arzneimittels bei Kindern unter 2 Jahren sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht andere vom Arzt verordnete Arzneimittel.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Tropfen zum Einnehmen.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 x täglich, bei chronischen Verlaufsformen 1 - 3 x täglich die folgenden Einzeldosen einnehmen:
      • Erwachsene 12 - 15 Tropfen;
      • Kinder zwischen 6 und 12 Jahren 5 - 10 Tropfen;
      • Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr 4 - 7 Tropfen;
      • Säuglinge bis zum 1. Lebensjahr nach Einholung von medizinischem Rat 2 - 4 Tropfen.
  • Infekte im Nasen- und Rachenraum können insbesondere bei Kindern leicht auf das Mittelohr übergreifen. Dieses Arzneimittel sollte daher frühzeitig bei ersten Anzeichen eines Infektes der oberen Luftwege eingenommen werden. Die Therapie sollte fortgesetzt werden bis alle Symptome abgeklungen sind.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Das Arzneimittel sollte nicht länger als 8 Wochen eingenommen werden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • bei Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf dieses Arzneimittel nicht angewendet werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie und Leukämie-ähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, Multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Zur Anwendung dieses Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
  • In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet.
  • In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
  • Hinweis:
    • Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.
  • Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
    • Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Milliliter.

Wirkstoff Aconitum napellus (hom./anthr.) D67.5µl
Wirkstoff Capsicum annuum (hom./anthr.) D47.5µl
Wirkstoff Chamomilla recutita (hom./anthr.) Ø22.5µl
Wirkstoff Echinacea purpurea (hom./anthr.) Ø75µl
Wirkstoff Hydrargyrum bicyanatum (hom./anthr.) D67.5µl
Wirkstoff Hydrastis canadensis (hom./anthr.) D47.5µl
Wirkstoff Iodum (hom./anthr.) D47.5µl
Wirkstoff Natrium tetraboracicum (hom./anthr.) D47.5µl
Wirkstoff Sambucus nigra (hom./anthr.) Ø22.5µl
Wirkstoff Sanguinaria canadensis (hom./anthr.) Ø7.5µl
Hilfsstoff Ethanol 43% (M/M) +

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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24 von 27 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 30.01.2013
Wir nehmen Otovowen Tropfen schon über 10 Jahre. Es hilft sogar bei Tinnitus. Hat mein Sohn nach dem Schwimmen Ohrendrücken oder Schmerzen ( Tauchgänge), dann sind sie nach einem Tag Otovowen wieder verschwunden.Ein Mittel was sehr gut hilft. Gute Erfahrungen haben wir auch bei Gleichgewichtsstörungen im Innenohr gesammelt. Die Dauer der Einnahme ist etwas länger gewesen, jedoch sehr erfolgreich.
22 von 25 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 06.11.2013
Mein Mann hat leider häufig das Problem, dass sich Erkältungen bei ihm immer auf die Ohren auswirken. Er verträgt die Tropfen gut und ist ganz begeistert, da sie ihr relativ schnell helfen. Kann ich wirklicht empfehlen!
17 von 24 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 21.12.2016
Leide unter einem starken grippalen Infekt mit starken Kopf- und Augenschmerzen. Ohrenschmerzen habe ich nicht. Hab Vieles, auch homöopathische Produkte, ausprobiert, half aber wenig. Da Augen und Ohren Zusammenhängen und wahrscheinlich meine Stirnhöhle und die Nebenhöhlen extrem verschleimt sind, habe ich auf einen Tip meiner Freundin hin Otovowen probiert. Fast sofort wurde der Augenschmerz spürbar gelindert, heute fast ganz verschwunden! Otovowen ist also auch bei starken Erkältungen/Verschleimungen sehr zu empfehlen!
16 von 19 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 14.08.2015
Ein unbedingtes Muss in der Hausapotheke. Es hilft prima als alleiniges Mittel bei beginnenden Ohrenschmerzen. In Kombination mit Nasenspray lässt sich sogar eine Mittelohrentzündung sehr gut überstehen.
16 von 19 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 24.11.2011
Habe das Produkt vom HNO-Arzt für unseren kleinen Sohn verschrieben bekommen. Er hatte sehr oft Mittelohrentzündungen und der Kinderazt hatte immer Antibiotiker verschieben. Damit Otovowen hilft, sollte man es gleich bei ersten Anzeichen einer Erkältung oder bei einen Schnupfen geben. Am besten die Tropfen mit ein wenig Apfelsaft mischen, da die Tropfen pur sehr stark sind (habe die probiert :-)).

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