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Nasivin Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe Baby
Inhalt: 5 Milliliter, N1
Anbieter: P&G Health Germany GmbH
Darreichungsform: Nasentropfen
Grundpreis: 100 ml 117,80 €
Art.-Nr. (PZN): 13245683
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Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Schnupfen, vor allem akut
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh mit Schnupfen
- Vorbereitende Schleimhautabschwellung vor Eingriffen im Mund-, Nasen-, Rachenbereich

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Atemstörungen, Herz-Kreislauf-Störungen sowie zum Herzstillstand kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Neugeborene in den ersten 4 Lebenswochen1 Tropfen2-3 mal täglichverteilt über den Tag
Säuglinge von 5 Wochen bis 1 Jahr1-2 Tropfen2-3 mal täglichverteilt über den Tag

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
  - Bluthochdruck
  - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prostatavergrößerung
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
  - Schilddrüsenüberfunktion
  - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  - Porphyrie
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder ab 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
  - Brennen der Schleimhäute
  - Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
  - Niesen
  - Gefühl der "verstopften Nase"
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Juckreiz
  - Hautausschlag
  - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff schwillt die Nasenschleimhaut ab und stoppt die enorme Sekretproduktion der Nase während eines Schnupfens. Dadurch können die Patienten wieder freier atmen. Außerdem lindert der Wirkstoff Reizungen am Auge (beispielsweise durch Zugluft), indem er die geweiteten Adern im Augapfel wieder zusammenzieht und dadurch die übermäßige Durchblutung der Schleimhaut drosselt.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Tropfen.

Wirkstoff Oxymetazolin hydrochlorid0,1mg
entspricht Oxymetazolin0,088mg
Hilfsstoff Citronensäure monohydrat+
Hilfsstoff Natriumcitrat-2-Wasser+
Hilfsstoff Glycerol 85%+
Hilfsstoff Wasser, gereinigtes+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen


Bekamen es für unsren Kleinen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 28.07.2018
Ich bin von dem NASEVIN DOSIERTROPFER OHNE KONSERVIERUNGSSTOFFE FÜR BABYS ÜBERZEUGT. Es half unsrem Kleinen sehr gut, als er in den ersten Lebenswichtigen immer wieder Schnupfen hatte. Zwei bis dreimal täglich tropfen wir mit dem Dosierer jeweils einen Tropfen in die betroffenen Nasenlöcher bei zurück geneigten Kopf. Nach vier bis fünf Tagen waren die Beschwerden deutlich besser! Kann es sehr empfehlen.

Verhindert Überdosierung

1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Lulu12345 schreibt am 23.03.2019
Abschwellende Nasentropfen sind ja bei Babys etwas umstritten. Aber wenn das Baby, das anfänglich nur durch die Nase atmen kann, einen ordentlichen Schnupfen hat, empfiehlt es sogar der Kinderarzt. Natürlich muss man dann besonders darauf achten die Tropfen nicht überzudosieren. Bei anderen Produkten ist eine Dosierpipette enthalten und man soll genau einen Tropfen verabreichen. Das ist schwer möglich, wenn die Spitze der Pipette in das Nasenloch des (zappelnden) Babys ragt (alternativ kann man versuchen ohne Kontakt einzutropfen, dann wird es aber eher eine Gesichtswäsche) und man nicht sieht wie viele Tropfen herauskommen. Aus diesem Grund verwende ich die Nasentropfen von Nasivin mit Dosiertropfer, ein Mal Pumpen verabreicht einen Tropfen, da kann man nichts falsch machen und muss keine Angst vor Unter-/Überdosierung haben.

Tolle Handhabung

0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Blanca1984 schreibt am 24.07.2019
Hatten zuvor schon mal Nasentropfen mit Pipette. Im Vergleich dazu sind diese hier total simpel anzuwenden. Auch dass sie aus Plastik sind ist toll, da ich mit der Glas Pipette sorge hatte, dass sie mal zerbricht. Die Beschriftung sieht man auch nicht so genau... Da ist der Dosiertropfer viel besser. Kann ihn empfehlen!

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