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Omeprazol-ratiopharm SK 20mg
Inhalt: 7 Stück
Anbieter: ratiopharm GmbH
Darreichungsform: Kapseln magensaftresistent
Grundpreis: 1 Stück 0,76 €
Art.-Nr. (PZN): 6113337
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Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
Omeprazol-ratiopharm SK 20mg
Kapseln magensaftresistent
(5)
7 Stück 1 Stück 0,76 € 6,50 €*
5,29 €
Omeprazol-ratiopharm SK 20mg
Kapseln magensaftresistent
(13)
14 Stück 1 Stück 0,54 € 11,73 €*
7,49 €

Beschreibung

Bei gastrointestinalen Erkrankungen

Für die Behandlung von Sodbrennen und Säurerückfluss bei Erwachsenen.

Reflux ist der Rückfluss von Säure aus dem Magen in die Speiseröhre, die sich entzünden und Schmerzen verursachen kann.

Dadurch kann es bei Ihnen zu Krankheitsanzeichen wie einem bis zum Rachen aufsteigenden brennenden Schmerz in der Brust (Sodbrennen) und einem sauren Geschmack im Mund (Säurerückfluss) kommen.

Es kann notwendig sein, die magensaftresistente Hartkapsel 2–3 aufeinander folgende Tage einzunehmen, um eine Besserung der Beschwerden zu erreichen.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit)
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche Beschwerden wie Gewichtsabnahme, Erbrechen, Bluterbrechen, dunkler Stuhl, Blut im Stuhl oder Schluckbeschwerden auftreten.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Erwachsene1 Kapsel1-mal täglichmorgens oder abends, vor der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Durchfälle
  - Verstopfung
  - Blähungen
  - Bauchschmerzen
  - Infektionen im Magen-Darm-Trakt
- Geschmacksstörungen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlafstörungen
- Sehstörungen
  - Verschwommenes Sehen
  - Schleiersehen
  - Einschränkungen des Gesichtsfeldes
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Juckreiz
  - Hautausschlag
- Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
- Schwitzen
- Haarausfall
- Veränderung der Leberwerte
- Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen
- Unwohlsein
- Magnesiummangel
- Knochenbruch
- Gutartige Geschwulst der Magenschleimhaut

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kapsel.

Wirkstoff Omeprazol20mg
Hilfsstoff Zucker-Stärke-Pellets+
entspricht Saccharose+
entspricht Maisstärke+
Hilfsstoff Carboxymethylstärke, Natrium+
Hilfsstoff Natriumdodecylsulfat+
Hilfsstoff Povidon K30+
Hilfsstoff Hypromellose phthalat+
Hilfsstoff Saccharoseinsgesamt: 40-56 mg
Hilfsstoff Hypromellose+
Hilfsstoff Mannitol+
Hilfsstoff Glycerol diacetat alkanoat+
Hilfsstoff Talkum+
Hilfsstoff Gelatine+
Hilfsstoff Titandioxid+
Hilfsstoff Eisen(III)-oxid+
Hilfsstoff Chinolingelb+
Hilfsstoff Indigocarmin+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen


Nehme ich bei stärkerem Sodbrennen

5 von 7 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 15.06.2011
Die Omeprazol-ratiopharm wirken wunderbar, wenn ich mal wieder gesündigt habe und starkes Sodbrennen habe. Passiert nicht oft, aber an Feiertagen oder Festtagen (Weihnachtsgans usw.) kann das schon mal passieren. Oder auch, wenn der Magen heftig rumort. Wirkt bei mir schneller und besser als andere Produkte.

Mittel bei Gastritis

4 von 5 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Birgit S. schreibt am 08.08.2017
Dieses Omeprazol von Ratiopharm ist nicht zu teuer und wirkt bei Gastritis rechtzeitig eingenommen gut. Für mich ist Omeprazol sehr verträglich, aber das sollte jeder selbst ausprobieren. Wenn man mal zu viel, zu scharf, zu fettig gegessen hat. hilft es dem Magen.

Hilft auch bei medikamentenbedingten Magenschmerzen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 04.09.2013
Durch jahrelangen Schmerzmittelgebrauch durch eine Krankheit stellt sich mein Magen trotz der vielen vergangenen Jahre dazwischen immer noch bei vielen Medikamenten quer. Wenn ich ein Mittel nehmen muss, das auf den Magen geht, ist Omeprazol mein Mittel erster Wahl. Halbe Stunde vorher genommen (wenn man es solange aushält), hilft es, genug Schutz aufzubauen, um keine Magenkrämpfe zu bekommen. Man sollte bei diesem Medikament aber unbedingt immer den Beipackzettel lesen, es verträgt sich mit einigen Sachen nicht. Trotzdem für mich top!

Leider zu viele Nebenwirkungen

1 von 2 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 08.03.2013
Ich habe einen empfindlichen Magen. Als Magenschutz bei der Einnahme von Schmerzmitteln wurde mir Omeprazol empfohlen. Während der Einnahme bekam ich mittelstarke Kopfschmerzen, die nach dem Absetzen verschwanden. Versucht habe ich es drei Tage lang, einmal täglich. Außer den Kopfschmerzen bekam ich auch Sodbrennen, Magenschmerzen und Verdauungsprobleme. Das Schmerzmittel ohne Omeprazol verursachte jedoch keine Probleme. Für mich ist Pantoprazol die bessere Alternative.

Lindert Bauchschmerzen

1 von 9 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Cathey schreibt am 19.12.2013
Mein Mann hatte vor Jahren mit chronischen Bauchschmerzen zu kämpfen und ihm wurden immer Omiprazohl-Kapseln verschrieben. Sie linderten zwar teils die Bauchschmerzen, konnten jedoch nicht die Ursache bekämpfen. Da er keine Lust hatte jedes Wochenende zum Artz zu rennen, ist er auf die Kapseln von Ratiopharm umgestiegen. Sie konnten jedoch auch nicht den gewünschten Effekt erziehlen.

Rezepte1,2
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Biozid3
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