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RENAMAG Filmtabletten 100 Stück N2
RENAMAG Filmtabletten
Inhalt: 100 Stück, N2
Anbieter: Renacare Nephromed GmbH
Darreichungsform: Filmtabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,23 €
Art.-Nr. (PZN): 11531522


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RENAMAG Filmtabletten
Filmtabletten
200 Stück, N3 1 Stück 0,15 € 39,95 €*
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Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von hohen Phosphatwerten bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz, bei denen eine Dialyse (Blutwäsche) durchgeführt wird (Hämodialyse, Peritonealdialyse).
  • Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Medikamenten, die als Phosphatbinder bekannt sind. Phosphat ist ein lebensnotwendiges Spurenelement für den Menschen. Bei eingeschränkter Nierenfunktion sind die Phosphatkonzentrationen im Blut zu hoch, was zu Knochenproblemen führen kann. Das Arzneimittel bindet Phosphat aus der Nahrung im Verdauungstrakt, wodurch weniger Phosphat in den Körper gelangt.
  • Wenn Sie sich nach acht Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Ihr Arzt wird Ihre Phosphat-, Magnesium- und Calciumwerte sowie das Calcium-Phosphat-Produkt in Ihrem Blut regelmäßig kontrollieren. Sollten Ihre Calcium- und Magnesiumwerte im Blut zu hoch sein, wird Ihr Arzt die Dosierung entsprechend verringern, oder die Behandlung abbrechen. Möglicherweise ist eine Anpassung des Calcium- und Magnesiumgehaltes im Dialysat erforderlich.
    • Eine besonders engmaschige Kontrolle der Blutkonzentrationen von Calcium-, Magnesium- und Phosphat ist notwendig, wenn Sie
      • sehr hohe, nicht behandelbare Phosphatwerte haben,
      • sehr hohe Kaliumwerte haben, die schwierig zu behandeln sind,
      • an einer niedrigen Herzfrequenz oder Leitungsdefekten des Herzens, die mit einem langsamen Herzschlag (AV-Block II. Grades) in Zusammenhang stehen, leiden.
    • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich
      • wenn Sie das Arzneimittel in hohen Dosen über einen langen Zeitraum einnehmen, da der Magnesiumgehalt im Blut ansteigen kann. Mögliche Anzeichen von hohen Magnesiumwerten sind Magenprobleme wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, weicher Stuhl aber auch Darmträgheit.
      • Sehr hohe Magnesiumwerte können zu Muskelschwäche, niedrigem Blutdruck sowie Ohnmacht und Koma führen,
      • wenn Sie an chronischen Nierenerkrankungen leiden, da eine Einnahme in Abhängigkeit von Ihrer Erkrankung zu hohen Calciumwerten im Blut führen kann. Mögliche Anzeichen von hohen Calciumwerten sind Muskelschwäche und Magenprobleme wie Magenschmerzen, Darmträgheit, Übelkeit und Erbrechen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn solche Symptome auftreten sollten.
    • Bitte achten Sie auf die möglichen Symptome erhöhter Calciumwerte im Blut wie in der Kategorie "Nebenwirkungen" dargelegt
      • wenn Sie das Arzneimittel über einen langen Zeitraum einnehmen, da dies zu Calciumablagerungen im Gewebe und somit Gewebeverhärtungen führen kann,
      • wenn Sie magensäurebeeinflussende Mittel (z. B. zur Linderung von Sodbrennen) einnehmen (z. B. Protonenpumpenhemmer, Antazida, H2-Antihistaminika), besonders, wenn diese Calcium oder Magnesium enthalten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie säureneutralisierende Mittel einnehmen, da sich die Auflösung verändern kann und möglicherweise zusätzlich Magnesium oder Calcium zugeführt wird,
      • wenn Sie unter Durchfall leiden. Setzen Sie sich in diesem Fall mit Ihrem Arzt in Verbindung und nehmen Sie eine niedrigere Dosis ein.
    • Vor der Behandlung wird Ihr Arzt mit Ihnen über eine Umstellung Ihrer Ernährung sprechen, da auch Ihre Ernährungsgewohnheiten und die Art der Dialyse die Phosphatkonzentration in Ihrem Körper beeinflussen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen notwendig.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Die Filmtabletten sind mit den Mahlzeiten einzunehmen. Die Tabletten bitte nicht zerdrücken oder kauen.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht sicher sind.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Für diese Patientengruppen liegen keine ausreichenden Informationen über eine Einnahme vor. Aus diesem Grund wird eine Verabreichung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen.
  • Erwachsene
    • Die vom Arzt festgelegte Dosis sollte genau nach Anweisung eingenommen werden und entsprechend des Phosphatgehalts in Ihrem Blut von Ihrem Arzt kontrolliert werden.
    • Empfohlene Dosis: 3 bis 10 Filmtabletten
    • Maximale Tagesdosis: 12 Filmtabletten
    • Die empfohlene Anfangsdosis liegt bei 3 Tabletten pro Tag. Bitte nehmen Sie die Tabletten mit den Mahlzeiten ein. Die Dosis wird dann nach und nach solange erhöht bis die gewünschten Phosphatwerte im Blut erreicht sind, es sei denn bei Ihnen zeigen sich hohe Calciumwerte.
    • Das Arzneimittel kann über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, wobei es im Ermessen Ihres Arztes liegt, den genauen Zeitraum zu bestimmen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie das Gefühl haben, die Wirkung sei entweder zu stark oder zu schwach.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Bitte fragen Sie Ihren Arzt um Rat, da sich in diesem Fall die Calcium- und Magnesiumwerte im Blut erhöhen und zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen können.
    • Die typischen Symptome hoher Calcium- und Magnesiumwerte im Blut sind Magenfunktions-störungen, Muskelschwäche, niedriger Blutdruck, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Darmträgheit (Verstopfung), Herzrhythmusstörungen und Schläfrigkeit. Die typischen Anzeichen extrem hoher Calciumwerte sind Energieverlust, erhöhte Urinausscheidung und Durst, Ohnmacht und sogar Koma. Die typischen Merkmale von extrem hohen Magnesiumwerten sind niedriger Blutdruck und sogar Koma.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel immer zu den Mahlzeiten ein.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Die Einnahme sollte ohne vorherige Absprache mit Ihrem Arzt nicht unterbrochen oder abgebrochen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Calciumacetat, Magnesiumcarbonat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Ihre Phosphatwerte im Blut zu niedrig sind,
    • wenn Sie erhöhte Calciumwerte im Blut haben. Dies kann auf eine Vitamin-D-Überdosierung, Tumore in Lunge, Brust, Niere oder im Blut, Knochenmetastasen, bestimmten Lungenerkrankungen (Sarkoidose) oder Knochenschwund als Folge von Bewegungsmangel zurückzuführen sein,
    • wenn Sie erhöhte Magnesiumwerte im Blut und/oder entsprechende Anzeichen dafür aufweisen,
    • wenn bei Ihnen eine Herzrhythmusstörung namens AV-Block III (totaler AV-Block) vorliegt,
    • wenn Sie unter Muskelermüdbarkeit leiden, einschließlich die der Augen und Muskelschwäche beim Kauen, Schlucken und Atmen (Myasthenia gravis - schwere Muskelschwäche).


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft:
    • Sie sollten das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur dann einnehmen, wenn Ihr behandelnder Arzt der Meinung ist, dass der potentielle Nutzen das Risiko übersteigt. Ihre Calcium- und Magnesiumwerte werden regelmäßig kontrolliert werden.
  • Stillzeit:
    • Wenn Sie das Präparat einnehmen, wird das Stillen nicht empfohlen.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen wurden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Häufig
    • Beschwerden im Magen-Darm-Trakt wie z. B.
      • weicher Stuhl
      • Übelkeit
      • Appetitlosigkeit
      • Völlegefühl
      • Aufstoßen
      • Verstopfung
      • Durchfall
    • Erhöhung des Calciumwerts im Blut, was auch ohne Symptome oder in Verbindung mit folgenden Symptomen eintreten kann
      • Verstopfung
      • Appetitlosigkeit
      • Übelkeit
      • Erbrechen
    • Erhöhung des Magnesiumgehalts im Blut, meistens ohne Symptome.
  • Gelegentlich
    • Mäßige bis starke Erhöhung der Calciumwerte im Blut, was sich durch folgende Beschwerden äußern kann
      • gestörtes Bewusstsein wie z. B. Orientierungslosigkeit, Bewusstlosigkeit (Benommenheit) und sogar Koma
      • Schwäche
      • Verwirrung
      • Herzrhythmusstörungen
      • hoher Blutdruck
      • Verhärtungen im Gewebe (Ablagerungen von Calciumsalzen)
    • Mäßige bis starke Erhöhungen der Magnesiumwerte im Blut, was sich durch folgende Beschwerden äußern kann
      • Müdigkeit
      • Muskelschwäche
      • Schläfrigkeit bis zu vermindertem Bewusstsein
      • niedrigerer Puls
      • Abfallen des Blutdrucks
  • Sehr selten
    • erhöhte Kaliumwerte im Blut
    • gestörter Mineralhaushalt der Knochen
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen (auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt).
    • Nehmen Sie 2 Stunden vor und bis 3 Stunden nach der Einnahme keine anderen Medikamente ein.
    • Die Einnahme verschlechtert die Aufnahme und damit die Wirksamkeit einiger Arzneimittel.
    • Dies gilt unter anderem für
      • bestimmte Mittel gegen Infektionskrankheiten (Antibiotika), Tetracycline (auch Doxycyclin), Chinolone (z. B. Ciprofloxacin), Cephalosporine (z. B. Cefpodoxim, Cefuroxim), Nitrofurantoin,
      • bestimmte Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen (Ketoconazol),
      • bestimmte Arzneimittel gegen Osteoporose (Bisphosphonate),
      • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit und Herzrhythmusstörungen (wie Verapamil)
      • bestimmte Arzneimittel gegen Krebs (Estramustin-Präparate),
      • bestimmte Arzneimittel gegen Parkinson oder Blasenschwäche (Anticholinergika),
      • bestimmte Arzneimittel gegen Gallensteine (Ursodesoxycholsäure, Chenodesoxycholsäure) und gegen zu hohe Cholesterinkonzentrationen im Blut (Gallensäurenaustauscherharz, z. B. Cholestyramin),
      • ein Arzneimittel, welches gegen Rheuma und andere Erkrankungen eingesetzt wird (Penicillamin),
      • Arzneimittel, die Fluoride, Zink, Strontium oder Eisen enthalten.
    • Eine Verstärkung der Nebenwirkung des Präparates (Erhöhung der Calciumkonzentration im Blut) tritt auf bei gleichzeitiger Einnahme von
      • Vitamin D,
      • bestimmten harntreibenden (diuretischen) Arzneimitteln (Wassertabletten),
      • Arzneimitteln, die weibliche Geschlechtshormone (Östrogene wie Estradiol) oder Vitamin A enthalten.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung eines Medikamentes zur Behandlung der Schilddrüsenfunktion (Levothyroxin) erhöhen.
    • Das Präparat kann die Wirkung bestimmter Herzmedikamente (herzwirksame Glykoside wie Digoxin) und von Adrenalin (Mittel zur Bekämpfung eines Schocks) verstärken, da deren Wirkung von Ihrem Calciumspiegel beeinflusst werden können. Es besteht eine erhöhte Gefahr des Auftretens von Herzrhythmusstörungen, so dass regelmäßige EKG-Kontrollen erforderlich sind.
    • Antazida, Protonenpumpeninhibitoren und H2-Antihistaminika verschieben den pH-Wert des Magens und können den Zerfall der Arzneiform verändern und die Phosphatbindung beeinträchtigen. Calcium- und magnesiumhaltige Antazida können zudem zu einer zusätzlichen unerwünschten Zufuhr dieser Elektrolyte führen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Das Arzneimittel sollte mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie zusätzlich Vitamin- und Mineralstoffpräparate zur Nahrungsergänzung einnehmen.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Stück.

Wirkstoff Calcium diacetat 435mg
entspricht Calcium Ion 110.23mg
entspricht Acetat Ion 324.74mg
Wirkstoff Magnesium carbonat, schwer, basisch 214.6mg
entspricht Magnesium Ion 55mg
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristallin +
Hilfsstoff Croscarmellose, Natriumsalz +
Hilfsstoff Gelatine +
Hilfsstoff Hypromellose +
Hilfsstoff Lactose 1-Wasser +
Hilfsstoff Macrogol 6000 +
Hilfsstoff Magnesium stearat +
Hilfsstoff Maisstärke, vorverkleistert +
Hilfsstoff Silicium dioxid, gefällt +

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