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NASIVIN 0,05% Erw.u.Schulkinder Nasentropfen
Inhalt: 10 Milliliter, N1
Anbieter: Procter & Gamble GmbH
Darreichungsform: Nasentropfen
Grundpreis: 100 ml 54,70 €
Art.-Nr. (PZN): 699916
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Beschreibung

Der bewährte Klassiker

Seit über 50 Jahren dient Nasivin dem Abschwellen der Nasenschleimhaut.

Der Wirkstoff Oxymetazolin bietet eine schnelle, langanhaltende und zuverlässige Wirkung, die Tropfen aus dem Pipettentropfer wirken in Sekunden und bis zu 12 Stunden lang.

Anwendung:

Aus diesem Grund reicht eine Anwendung 2-3x am Tag.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Präparat ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Oxymetazolin.
  • Oxymetazolin besitzt gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung. Darüber hinaus sind für den Wirkstoff antivirale, immunmodulatorische, entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen nachgewiesen.
  • Anwendungsgebiete:
    • Akuter Schnupfen (Rhinitis acuta), allergischer Schnupfen (Rhinitis allergica) und anfallsweise auftretender Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Tubenmittelohrkatarrh in Verbindung mit Schnupfen. Zur diagnostischen Schleimhautabschwellung.
    • Das Arzneimittel ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dürfen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
    • bei einem erhöhten Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom.
    • schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronare Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie).
    • wenn Sie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden.
    • Tumor der Nebenniere (Phäochromocytom).
    • Stoffwechselstörungen, wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus).
    • Prostatavergrößerung.
    • Stoffwechselerkrankung Porphyrie.
    • Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Nasentropfen kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
  • Was ist bei Kindern und älteren Menschen zu berücksichtigen?
    • Das Präparat darf nicht bei Kindern der Altersgruppe unter 6 Jahren angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Das Arzneimittel für die nasale Anwendung bestimmt.
  • Die Lösung in jede Nasenöffnung einträufeln.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, wird bei Schulkindern und Erwachsenen nach Bedarf 2 - 3-mal täglich 1 - 2 Tropfen in jede Nasenöffnung eingeträufelt.

 

  • Wie lange sollten Sie das Präparat anwenden?
    • Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.
    • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
    • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:
    • sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren.
    • Vergiftungen können durch massiven Missbrauch und Überdosierung oder versehentliche Einnahme des Arzneimittels auftreten. Das klinische Bild einer Vergiftung mit dem Präparat kann verwirrend sein, da sich Phasen einer Stimulation mit Phasen einer Hemmung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems abwechseln.
    • Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu zentralnervösen Effekten mit Krämpfen und Koma, zu einer Verlangsamung des Herzschlags, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdrucks, die von einer Erniedrigung des Blutdrucks abgelöst werden kann.
    • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgefühl, Erregung, Halluzinationen und Krampfanfälle (Konvulsionen).
    • Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Schlafsucht (Lethargie), Schläfrigkeit und Koma.
    • Folgende weitere Symptome können auftreten: Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, bläuliche Verfärbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), Übelkeit und Erbrechen, psychogene Störungen, Erhöhung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelmäßiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag.
    • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben:
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosieranleitung fort.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
    • einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca).
    • Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Oxymetazolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates.
    • nach operativer Entfernung der Hirnanhangsdrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen chirurgischen Eingriffen, die die Hirnhaut (Dura mater) freilegen.
    • bei Kindern der Altersgruppe unter 6 Jahren.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Da die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie das Präparat nur auf Anraten Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: Mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: Weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: Weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: Weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
    • Sehr selten: 1 Fall oder weniger von 10.000 Behandelten einschließlich Einzelfälle
  • Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung auftreten:
    • Nervensystem
      • Sehr selten:
        • Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern)
    • Herz-Kreislaufsystem
      • Selten:
        • Herzklopfen, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung
      • Sehr selten:
        • Herzrhythmusstörungen
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • Häufig:
        • Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen
      • Gelegentlich:
        • Nach Abklingen der Wirkung, stärkeres Gefühl einer "verstopften" Nase, Nasenbluten
      • Sehr selten:
        • Atemstillstand bei jungen Säuglingen und Neugeborenen
    • Muskel- und Skelettsystem
      • Sehr selten:
        • Krämpfe (insbesondere bei Kindern)
    • Immunsystem:
      • Gelegentlich:
        • Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut)
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Wechselwirkungen mit anderen Mitteln
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Präaprates und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf die Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Milliliter.

Wirkstoff Oxymetazolin hydrochlorid 0.5mg
entspricht Oxymetazolin 0.44mg
Hilfsstoff Citronensäure 1-Wasser +
Hilfsstoff Glycerol 85% +
Hilfsstoff Natrium citrat 2-Wasser +
Hilfsstoff Wasser, gereinigt +
Hilfsstoff Benzalkonium chlorid +

Top Kundenmeinungen und Bewertungen


NASIVIN

3 von 6 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
gerhard schreibt am 23.01.2007
Nasivin ist das stärkste Erhältliche mittel gegen verstopfte Nasen, ich würde es nur im Notfall, da es auch niedriger dosierte Mittel gibt, die nicht so eine hochgradige gewöhnung hervorrufen...

gute Wirkung

2 von 2 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 04.11.2016
gute effektive Nasentropfen, die Halten, was sie versprechen- nämlich eine freie Nase. Auch nicht scharf bei empfindlichen wunden Nasen. Auch für Schulkinder gut.

Hilfreich und kontrollierbar

0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Simon H. schreibt am 29.06.2016
Lassen schnell und zuverlässig die Nasenschleimhäute abschwellen. Der "Suchtfaktor" lässt sich einfach reduzieren, da man mit der Pipette eine viel kleinere Menge in die Nase abgeben kann, als bei einem Sprühstoß von vergleichbaren Produkten wie Nasic. Das reicht meistens schon aus. Trotzdem sollte man es wenn möglich nicht länger als ein paar Tage benutzen. Zusätzlicher Tipp um Abhängigkeit zu verhindern: Mischen Sie der Flüssigkeit in der Flasche etwas (Meer-)Salzwasser bei. Das beugt einer schnellen Reizung der Schleimhäute vor.

Nasivin

0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Günter W. schreibt am 02.02.2018
Ich habe Jahrelang dieses Produkt schon in meiner Hausapotheke , und bin damit sehr zufrieden. In der kalten Jahreszeit hat man sich schnell einen Schnupfen geholt . Schön wenn man dann zur Behandlung etwas in Reserve hat.

Rezepte1,2
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