mehr als 3 Mio. Kunden versandkostenfrei ab 20 € schnell & sicher gratis Proben & Bonuspunkte
×
Sertralin-biomo 50mg 20 Stück N1
Sertralin-biomo 50mg
Inhalt: 20 Stück, N1
Anbieter: biomo pharma GmbH
Darreichungsform: Filmtabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,75 €
Art.-Nr. (PZN): 1055049

rezeptpflichtig

Dieser Artikel ist derzeit leider nicht lieferbar. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.
Wenn Sie Sertralin-biomo 50mg kaufen möchten, wählen Sie bitte die gewünschte Menge aus und klicken Sie dann auf "in den Warenkorb".
Wenn Sie ein Rezept haben, wählen Sie bitte zusätzlich aus, um welche Art von Rezept es sich handelt.

Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
Sertralin-biomo 50mg
Filmtabletten
50 Stück, N2 1 Stück 0,43 € 21,38 €
Sertralin-biomo 50mg
Filmtabletten
100 Stück, N3 1 Stück 0,28 € 28,46 €

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Depression, stark ausgeprägt
- Vorbeugung gegen ein Wiederauftreten einer Depression
- Panikzustände
- Zwangserkrankung
- Angststörung, bei sozialen Kontakten
- Angststörung, nach belastenden Erfahrungen (posttraumatische Belastungsstörung)
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn sich trotz Arzneimitteleinnahme Ihre Erkrankung verschlechtert, vor allem wenn Sie Gedanken entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Magen-Darm-Beschwerden, Schwindel und Pulsbeschleunigung. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Depression und Vorbeugung gegen ein Wiederauftreten einer Depression:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Erwachsene1 Tablette1-mal täglichmorgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit
Depression und Vorbeugung gegen ein Wiederauftreten einer Depression - bei schweren Formen:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Erwachsene2 Tabletten1-mal täglichmorgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit
Zwangserkrankung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Erwachsene1 Tablette1-mal täglichmorgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit
Zwangserkrankung - bei schweren Formen:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Erwachsene2 Tabletten1-mal täglichmorgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit
Panikzustände, Angststörung, bei sozialen Kontakten und Angststörung, nach belastenden Erfahrungen - Behandlungsbeginn:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Erwachsene1/2 Tablette1-mal täglichmorgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit
Panikzustände, Angststörung, bei sozialen Kontakten und Angststörung, nach belastenden Erfahrungen - bei schweren Formen:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Erwachsene1 Tablette1-mal täglichmorgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Erhöhte Blutungsneigung
- Schizophrenie
- Manie in der Vorgeschichte
- Epilepsie
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Durchfälle
  - Verstopfung
  - Bauchschmerzen
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Mundtrockenheit
- Appetitsteigerung
- Appetitlosigkeit
- Gewichtszunahme
- Gewichtsverlust
- Kopfschmerzen
- Migräne
- Schwindel
- Schlafstörungen, wie:
  - Schlaflosigkeit
  - Schläfrigkeit
  - Müdigkeit
  - Gähnen
- Zittern
- Koordinationsstörung
- Störungen der unbewusssten Bewegungsabläufe mit Zittern, evtl. Fallneigung
- Missempfindungen
- Verminderte Berührungsempfindlichkeit
- Halluzinationen
- Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie:
  - Euphorie
  - Manie
  - Depressionen
  - Selbstmordgedanken
  - Angstzustände
  - Unruhe
- Schwitzen
- Hitzewallungen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Sehstörungen, wie:
  - Verschwommenes Sehen (Weitstellung der Pupille)
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Juckreiz
  - Hautausschlag
  - Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
- Haarausfall
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Brustschmerzen
- Bluthochdruck
- Kurzzeitige Bewusstlosigkeit, die nur wenige Sekunden bis Minuten dauert
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Blasenschwäche
- Leberfunktionsstörungen, wie:
  - Anstieg der Leberwerte
  - Gelbsucht
  - Leberentzündung (Hepatitis)
- Blutungen, wie z.B.:
  - Nasenbluten
  - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen.
  - Ausscheidung von Blutbestandteilen mit dem Urin
- Störungen der Sexualfunktion
- Menstruationsstörung
- Gelenkschmerzen
- Fieber
- Unwohlsein
- Allgemeine Schwäche

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff greift in die Übermittlung von Signalen im Gehirn ein, indem er die Wirkungsdauer von stimmungsaufhellend wirkenden Botenstoffen im Gehirn erhöht. Dadurch wird Depressionen entgegengewirkt.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoff Sertralin hydrochlorid55,95mg
entspricht Sertralin50mg
Hilfsstoff Lactose-1-Wasser+
entspricht Lactose75,43mg
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristalline+
Hilfsstoff Povidon K30+
Hilfsstoff Croscarmellose natrium+
Hilfsstoff Magnesium stearat+
Hilfsstoff Hypromellose (6 mPa·s)+
Hilfsstoff Talkum+
Hilfsstoff Propylenglycol+
Hilfsstoff Titandioxid+

Rezepte1,2
Ihr Originalrezept muss uns vorliegen, bevor wir Ihre Online Bestellung für den Versand vorbereiten können. Freiumschläge für Ihre Rezepte erhalten Sie bei jeder Lieferung. Alternativ können Sie Freiumschläge beim Service-Team der medpex Versandapotheke anfordern oder online ausdrucken.

Kassenrezept / Kassenrezept befreit1
Wählen Sie Kassenrezept bzw. Kassenrezept befreit, wenn Sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und Ihr Arzt Ihnen ein rosafarbenes Rezept ausgestellt hat. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. Sollten Sie von der Zuzahlung befreit sein, muss unserer Internet Apotheke eine Kopie Ihres Befreiungsausweises vorliegen. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert. Medizinprodukte/Hilfsmittel können wir nur mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse abrechnen, wenn uns die entsprechenden Hilfsmittelverträge vorliegen. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail über die bestehenden Hilfsmittelverträge unserer Online Apotheke erkundigen.

Privatrezept2
Wenn Sie privat versichert sind tragen Sie die Kosten für verschriebene Medikamente zunächst selbst und reichen dann Ihr quittiertes Rezept bei Ihrer Krankenversicherung ein.

Buchstabe "S" im Arzneimittelindex nachschlagen. zum Seitenanfang