NEURAPAS Balance Filmtabletten
Inhalt: 20 Stück
Anbieter: PASCOE Pharmazeutische Präparate GmbH
Darreichungsform: Filmtabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,35 €
Art.-Nr. (PZN): 1498120

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Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
NEURAPAS balance
Filmtabletten
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5x100 Stück 1 Stück 0,19 € 121,99 €*
96,90 €
NEURAPAS Balance Filmtabletten
Filmtabletten
(4)
20 Stück 1 Stück 0,35 € 8,32 €*
6,99 €
NEURAPAS balance
Filmtabletten
(6)
60 Stück, N2 1 Stück 0,24 € 17,98 €*
14,39 €
NEURAPAS balance
Filmtabletten
(28)
100 Stück, N3 1 Stück 0,21 € 26,88 €*
21,29 €

Beschreibung

Bei depressiver Verstimmung und nervöser Unruhe

Mitverantwortlich für ein Stimmungstief können ein Mangel an Sonnenlicht, ein geänderter Hormon- und Energiehaushalt, bestimmte Medikamente oder auch ein Vitamin B-Mangel sein.

Bei gedrückter Stimmung, Antriebslosigkeit, nächtlicher Ruhelosigkeit oder aber extremer Gereiztheit und Aggressionen, braucht die Psyche Unterstützung, um zurück zu ihrer Balance zu finden.

NEURAPAS balance dient als pflanzliche Hilfe bei depressiver Verstimmung mit nervöser Unruhe.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei depressiver Verstimmung mit nervöser Unruhe.
  • Anwendungsgebiete:
    • Leichte vorübergehende depressive Störungen mit nervöser Unruhe.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich:
    • Arzneimittel, die wie das Präparat Bestandteile aus Johanniskraut (Hypericum) enthalten, können mit anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten: Wirkstoffe aus Hypericum können die Ausscheidung anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch die Wirksamkeit dieser anderen Stoffe herabsetzen. Wirkstoffe aus Hypericum können aber auch die Konzentration eines sog. ?Botenstoffes' (des Serotonins) im Gehirn heraufsetzen, so dass dieser Stoff u.U. gefährliche Wirkungen entfalten kann, insbesondere bei Kombination mit anderen gegen Depression wirkenden Medikamenten.
    • Sie sollten, falls Sie bereits das Präparat anwenden, hierüber Ihren Arzt informieren, wenn er Ihnen ein weiteres Medikament verordnet oder wenn Sie selbst ein in der Apotheke erhältliches verschreibungsfreies anderes Arzneimittel zusätzlich einnehmen wollen. In diesen Fällen ist zu erwägen, die Behandlung mit dem Arzneimittel zu beenden.
    • Sofern eine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln für erforderlich gehalten wird, muss Ihr Arzt die möglichen Wechselwirkungen bedenken:
      • Wirkungsminderung von
        • Theophyllin
        • Digoxin
        • Verapamil
        • Ivabradin
        • Simvastatin
        • Midazolam
      • Wirkungsverstärkung von andersartigen Mitteln gegen Depression wie
        • Paroxetin
        • Sertralin
        • Trazodon.
    • Eine gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels sollte nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung wegen des möglichen Auftretens eines Serotoninsyndroms mit Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit oder Verwirrtheit erfolgen.
    • Während der Anwendung des Präparates soll eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermieden werden.
    • Falls Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist bzw. Sie erhöhte Leberwerte haben, nehmen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein!

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Arzneimittel mit beruhigender Wirkung können grundsätzlich, auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, das Reaktionsvermögen soweit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.
    • Patienten, die eine Beeinträchtigung wahrnehmen, sollten nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit einnehmen.
  • Die Einnahme sollte unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 3-mal täglich 2 Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit ein.
  • Die Dauer der Anwendung ist grundsätzlich nicht begrenzt. Tritt jedoch nach 4 bis 6 Wochen keine Besserung ein, ist durch einen Arzt zu überprüfen, ob diese Therapieform fortgesetzt werden soll.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Einnahme erheblicher Überdosen sollte die Haut wegen möglicher erhöhter Lichtempfindlichkeit für die Dauer von 1 - 2 Wochen vor Sonnenlicht und UV-Bestrahlung geschützt werden. Die beschriebenen Nebenwirkungen können verstärkt auftreten. Es ist ein Arzt aufzusuchen.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie gleichzeitig auch mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält:
      • Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten
        • Ciclosporin
        • Tacrolimus zur innerlichen Anwendung
        • Sirolimus
      • Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS
        • Proteinase-Hemmer wie Indinavir
        • Non-Nucleosid Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin
      • Zytostatika wie
        • Imatinib
        • Irinotecan
      • mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern
      • Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung
        • Phenprocoumon
        • Warfarin
  • Außerdem darf das Präparat nicht angewendet werden
    • bei bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteile
    • bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut.
  • Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
    • Das Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Dabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.
  • Was ist bei Kindern und Jugendlichen zu berücksichtigen?
    • Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Arzneimittel darf deshalb bei Personen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Das Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
  • Schwangerschaft
    • Dabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.
  • Stillzeit
    • Hypericin, einer der in dem Präparat enthaltenen Inhaltsstoffe, geht bei Ratten in die Milch über und kann dort höhere Konzentrationen erreichen als im mütterlichen Blut. Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel oder Metabolite davon in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für gestillte Säuglinge kann nicht ausgeschlossen werden.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • Bei der Anwendung des Arzneimittels kann es vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien kommen, die starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt sind.
    • Außerdem können unter der Medikation mit dem Präparat vermehrt allergische Hautausschläge, Magen-Darm-Beschwerden, Müdigkeit, Unruhe sowie subjektive Missempfindungen wie z.B. Kribbeln auftreten.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
  • Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
    • Sollten Sie eine der genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Meiden Sie im Falle sonnenbrandähnlicher Hautreaktionen Sonnenbestrahlung bzw. UV-Bestrahlung.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Das Arzneimittel kann mit zahlreichen anderen Arzneistoffen in dem Sinne in Wechselwirkung treten, dass die Konzentration dieser Stoffe im Blut gesenkt wird und dadurch ihre Wirksamkeit abgeschwächt ist. Zu diesen Stoffen gehören folgende Arzneistoffe:
      • Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten
        • Ciclosporin
        • Tacrolimus zur innerlichen Anwendung
        • Sirolimus
      • Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS
        • Proteinase-Hemmer wie Indinavir
        • Non-Nucleosid Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin
      • Zytostatika wie
        • Imatinib
        • Irinotecan
      • mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern
      • Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung
        • Phenprocoumon
        • Warfarin
      • Theophyllin
      • Digoxin
      • Verapamil
      • Ivabradin
      • Simvastatin
      • Midazolam
      • Hormonelle Empfängnisverhütungsmittel
      • andersartigen Mitteln gegen Depression wie
        • Amitriptylin und
        • Nortriptylin
    • Es ist nicht ausgeschlossen, dass Johanniskraut-haltige Arzneimittel auch die Verstoffwechselung weiterer Arzneimittel beeinflussen. Daraus kann sich für die betroffenen Arzneimittel eine verminderte und/oder verkürzte Wirkung ergeben. Bitte informieren Sie deshalb Ihren Arzt, falls Sie andere Arzneimittel einnehmen oder bis vor kurzem eingenommen haben!
    • Es liegen Hinweise vor, dass bei gleichzeitiger Einnahme von hohen Johanniskrautdosierungen (ab 900mg/Tag) und von hormoneller Empfängnisverhütung (der ?Pille") die Wirksamkeit der ?Pille" herabgesetzt sein kann und Zwischenblutungen auftreten können.
    • Deshalb wird vorsichtshalber empfohlen, auch wenn das Präparat deutlich geringere Mengen von Johanniskraut enthält, zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen zu ergreifen.
    • Das Präparat kann mit anderen Arzneimitteln zur Depressionsbehandlung die Konzentration von Serotonin im Gehirn so weit heraufsetzen, dass es dadurch u.U. zu einem lebensbedrohlichen sog. Serotoninsyndrom kommt. Dabei handelt es sich insbesondere um folgende Arzneistoffe:
      • Paroxetin
      • Sertralin und
      • Trazodon.
    • Bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die photosensibilisierend wirken, ist eine Verstärkung phototoxischer Wirkungen möglich.
    • Die gleichzeitige Behandlung mit synthetischen Beruhigungsmitteln erfordert eine ärztliche Diagnostik und Überwachung der Therapie.
  • Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
    • Die Einnahme sollte unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Stück.

Wirkstoff Baldrianwurzel Trockenextrakt, (3,8-5,6:1), Auszugsmittel: Ethanol 40% (m/m) 28mg
Wirkstoff Johanniskraut Trockenextrakt, (4,6-6,5:1), Auszugsmittel: Ethanol 38% (m/m) 60mg
Wirkstoff Passionsblumen Trockenextrakt, (6,25-7,1:1), Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m) 32mg
Hilfsstoff Glucose Lösung +
Hilfsstoff Glycerol +
Hilfsstoff Indigocarmin +
Hilfsstoff Lactose +
Hilfsstoff Macrogol 6000 +
Hilfsstoff Magnesium stearat +
Hilfsstoff Maltodextrin +
Hilfsstoff Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1) +
Hilfsstoff Povidon K30 +
Hilfsstoff Silicium dioxid, hochdispers +
Hilfsstoff Talkum +
Hilfsstoff Titan dioxid +
Hilfsstoff Triethyl citrat +

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 15.01.2009
Ich leide seit 2002 an einer mehr oder minder häufig auftreteneden Depression mit Angstattacken (generalisierete Angst) und neuerdings auch an Zwangsgedanken. Ich wurde sonst mit "harten" Antidepressiva behandelt, die ich aber aufgrund eines Kinderwunsches und der zahlreichen Nebenwirkungen nicht mehr nehmen wollte. Ich nehme seit 4 Wochen Neurapas und muss sagen, dass diese genauso gut wirken wie ein Antidepressivum. Sie brauchen ungefähr 2 Wochen bis zum Wirkungseintritt, aber dann fühlt man sich schon ausgeglichener:-)Ich bin sehr zufrieden mit dem Medikament. Eine sehr gelungene homöopathische Alternative!
11 von 11 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 28.12.2007
Neurapas balance wurde mir von meiner Heilpraktikerin empfohlen. Ich nehme es in Zeiten in denen der Stress überhand nimmt und ich oft nicht mehr weiß wo mir der Kopf steht. Die Dosierungsanweisung ist für mich persönlich zu hoch angesetzt, für meinen Bedarf reicht eine Tablette am Abend. Das muss man ausprobieren.
6 von 9 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 25.12.2007
Gut verträgliche Tapletten,bringen alles in balance,gegen agressionen verstimmungen,angespanntheit überarbeitung Stress.Lassen einen bei gutem gewissen gegen Stress etc...wieder zu ruhe kommen habe sie sehr gut vertragen werde sie weiter nehmen wenn ich wieder abschalten muss.
6 von 8 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 10.03.2013
Auf der Suche nach einem helfenden Medikament blieb ich bei diesem, nicht immer muss bei einer "Verstimmung" ein Arzt eingreifen. Es hat mir wirklich gut über dunkle Tage im Herbst und Winter geholfen, aber auch so hält es Seele und Psyche in einem guten Gleichgewicht. Man muss nicht lange auf die Wirkung warten, es lindert innere Unruhe und lässt Nächte ruhiger und erholsamer werden. Auch der Preis ist ok, es gibt teurere Dinge, die weniger helfen und auch nicht so lange reichen. Ich leide oft unter Ängsten, es gibt mir Ruhe und hilft.

1Privatrezept / Kassenrezept:
Ihr Originalrezept muss unserer Internet Apotheke vorliegen, bevor wir Ihre Online Bestellung für den Versand vorbereiten können. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich zur angezeigten Zuzahlung eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen, wenn der Medikament bzw. Arzneimittel Originalpreis höher ist als der Festbetrag, der von der Krankenkasse bezahlt wird. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert.

2Kassenrezept befreit:
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