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Bronchitis: Eine Erkrankung der unteren Atemwege

Gerade in den Herbst- und Wintermonaten tritt die Bronchitis, eine Entzündung der unteren Atemwege, besonders häufig auf. Sie ist lästig, kann aber meist durch Bekämpfung der Symptome erträglicher gemacht und ohne ärztliche Hilfe zu Hause behandelt werden. Wie Sie dabei am besten vorgehen und wann Sie doch einen Arzt aufsuchen sollten, erfahren Sie hier.


Bereits wenige Tage nach einer Infektion macht sich die Bronchitis bemerkbar. Zuerst treten meist allgemeine Erkältungssymptome auf, wie

  • Kopf- und Gliederschmerzen,
  • Halsschmerzen,
  • Heiserkeit,
  • Schluckbeschwerden,
  • Schnupfen,
  • Abgeschlagenheit oder
  • erhöhte Temperatur/Fieber (manchmal).

Gefolgt von einem starken, trockenen Husten. Die Zellen der gereizten Schleimhaut produzieren im weiteren Verlauf verstärkt ein zähflüssiges Sekret, welches abgehustet wird.


Die Auslöser für eine Bronchitis


Auslöser sind hauptsächlich Viren, die beim Husten, Niesen und Sprechen verteilt (Tröpfcheninfektion) oder über die Hände weitergeben werden - die sogenannte Schmierinfektion. Übrigens: Viele der Bronchitis-Erreger lösen nur eine Krankheit aus, wenn die infizierte Person bereits geschwächt ist. Bakterien sind nicht so häufig und Pilze sehr selten für eine Bronchitis verantwortlich. Bakterien können während eines viralen Infektes eine zweite Infektion verursachen, man spricht dann von bakterieller Superinfektion.


Das Risiko für Atemwegsinfekte steigt


Bronchien sind dann anfällig, wenn trockene Luft die Schleimhäute austrocknet, ebenso bei Luftschadstoffen, wie Staub und Rauch, und bei Kälte. Nebenbei bemerkt: Quält Sie eine Bronchitis innerhalb von 2 Jahren länger als 3 Monate am Stück, spricht man von einer chronischen Bronchitis.


Was wirklich hilft, wenn es Sie getroffen hat:


  • (strikte) Bettruhe halten
  • Viel trinken, um den Schleim zu lösen.
  • vitaminreiche Ernährung
  • Inhalieren und Wadenwickel
  • schmerzstillende und fiebersenkende Mittel
  • Mittel zur Schleimlösung unterstützen das Abhusten
  • Hustenstiller bei trockenem Husten oder für die Nacht

Achten Sie dabei jedoch darauf, dass Schleimlöser und Hustenstiller nicht gleichzeitig eingenommen werden sollten, sonst kann der gelöste Schleim nicht abgehustet werden. Da es ja meist Viren sind, die an der Bronchitis schuld sind, machen Antibiotika in den meisten Fällen keinen Sinn.

Bitte beachten Sie, dass bei einer Vielzahl von Betroffenen (älteren Menschen, Immungeschwächten,...) erhöhte Vorsicht geboten ist. Bei allen anderen ist eine unkomplizierte Bronchitis meist innerhalb von 1-2 Wochen ohne Folgen überstanden. Der trockene Husten kann noch etwas länger (etwa 3-4 Wochen) andauern.

Wenn Beschwerden wie Husten und Auswurf nicht von selbst verschwinden oder Symptome wie Fieber oder Atemnot auftreten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie auch nach 6 Wochen noch mit dem Husten zu kämpfen haben, ist ein erneuter Arztbesuch ratsam.


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