Wasser in den Beinen: Ödeme erkennen und bekämpfen

Geschwollene, schwere Beine können ein Zeichen für Wassereinlagerungen im Gewebe sein. Dieses Symptombild kann auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sein, ist aber in den meisten Fällen recht einfach in den Griff zu bekommen.

Sind an den Beinen sichtbare Schwellungen zu erkennen, die jedoch nicht von Rötungen oder Schmerzen begleitet werden, so kann dies ein Hinweis auf Wassereinlagerungen sein. Solche Ödeme können durchaus harmlos sein, in manchen Fällen steckt jedoch auch eine behandlungsbedürftige Grunderkrankung dahinter.


Untere Extremitäten sind häufig betroffen


Wassereinlagerungen im Gewebe können grundsätzlich alle Körperregionen betreffen. So gibt es beispielsweise Betroffene, bei denen Ödeme als Gesichtsschwellung deutlich werden. Dennoch besteht bei den unteren Extremitäten eine eindeutige Disposition für Wassereinlagerungen. Schuld daran ist zumeist die Schwerkraft, welche dafür sorgt, dass im Stehen oder Sitzen die eingelagerte Flüssigkeit nach unten ''wandert''. Man spricht davon, dass das Wasser in den Beinen versackt. Die typische schmerz- und rötungsfreie Schwellung ist üblicherweise als Ödem zu identifizieren, indem beim Drücken auf die entsprechende Stelle eine Delle entsteht, die sich nur langsam wieder glättet. Besonders dann, wenn Sie viele Stunden stehen mussten, tritt dieses Symptombild auf.


Die Ursachen von ''Wasser in den Beinen''


Wenn sich Wasser in den Beinen ansammelt, kann dies verschiedene Ursachen haben. Grundsätzlich muss man nicht zwangsläufig von einer schwerwiegenden Erkrankung ausgehen. Schließlich kennt vermutlich jeder die schweren und müden Beine nach einem langen, anstrengenden Tag, die durchaus auch von Wassereinlagerungen begleitet werden können. Es gibt allerdings auch Krankheitsbilder, die mehr oder minder häufig mit Wasser in den Beinen einhergehen, beispielsweise:

  • Herzmuskelschwäche
  • Niereninsuffizienz
  • Lebererkrankungen
  • venöse Grunderkrankungen
  • hormonelle Störungen
  • entzündliche Prozesse

Aber auch als Nebenwirkung verschiedener Medikamente, beispielsweise während einer Kortisontherapie, sowie als Folge allergischer Reaktionen können Beine und Füße Wasser einlagern. Nicht zuletzt begünstigt eine eiweißreduzierte Kost, wie sie in manchen Diäten propagiert wird, die Einlagerung von Wasser in den Beinen.


Die ursachenspezifische Therapie von Wasser in den Beinen


Die Behandlung von Wassereinlagerungen in den unteren Extremitäten sollte in erster Linie ursächlich erfolgen, da nur so der größtmögliche Therapieerfolg möglich ist. So kommen bei venöser Ursache Kompressionsstrümpfe oder -bandagen zum Einsatz, die zwar stramm sitzen sollen, aber niemals einschneiden dürfen. Bei Entzündungsreaktionen hingegen kann ein Kühlen des betroffenen Bereichs sinnvoll sein. Relativ häufig empfohlen wird außerdem das Hochlagern der Beine, da so der Flüssigkeitsabfluss unterstützt wird. Nicht zuletzt sollte natürlich die individuelle Ernährung genauer unter die Lupe genommen werden. Entwässernd und/oder harntreibend wirken beispielsweise:

  • Gurken, Brennnesseltee, Ingwer, Spargel, Reis, Kartoffeln, Sauerkraut, Rohkost-Gemüse, Tomaten, Fencheltee, Kürbis, Rettich und Radieschen, Ananas sowie Wassermelone.

Unsere Empfehlung:


Medikamentös gegen Wasser in den Beinen: Antistax


Nicht alle Ödeme lassen sich durch Kompression, eine Ernährungsumstellung oder das Hochlagern der Beine beseitigen.

Eine Möglichkeit der medikamentösen Behandlung von Wasser in den Beinen bietet Antistax von Böhringer Ingelheim. Basierend auf Extrakten aus dem Roten Weinlaub soll Antistax vor allem bei venenbedingten Wassereinlagerungen im Gewebe helfen. Das Präparat soll Entzündungsprozesse reduzieren, Gefäßwände reparieren und sowohl die Durchblutung als auch die Sauerstoffversorgung im Gewebe verbessern.

Mit dieser Wirkungsweise steht Antistax sowohl in Tablettenform als auch zur äußeren Anwendung mittels Cremes und Gelen zur Verfügung.

Themenshop Wasser in den Beinen Antistax Extra Bild 1
Die Wirkung von Antistax® extra auf unsere Venen im Verlauf.


Antistax® extra Venentabletten. Wirkstoff: Trockenextrakt aus roten Weinrebenblättern. Zur Behandlung bei Erwachsenen von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und geschwollene Beine (Beinödeme). 0714 Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein.



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