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B12 ANKERMANN überzogene Tabletten
Inhalt: 100 Stück, N3
Anbieter: Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
Darreichungsform: Überzogene Tabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,24 €
Art.-Nr. (PZN): 1502726

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Packungsgrößen

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B12 ANKERMANN überzogene Tabletten
Überzogene Tabletten
(6)
50 Stück, N2 1 Stück 0,36 € 22,96 €*
17,99 €
B12 ANKERMANN überzogene Tabletten
Überzogene Tabletten
(53)
100 Stück, N3 1 Stück 0,24 € 35,95 €*
24,36 €

Beschreibung

Behebt einen Mangel an Vitamin B12

Bis zu 30% aller Menschen über 65 sind von einem funktionellen Vitamin B12 Mangel betroffen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen die tägliche Aufnahme von 3 μg Vitamin B12.

Bei einem Mangel an B12 können hämatologische Störungen auftreten, wie z. B. Störungen der Erythropoese, perniziöse Anämie mit Blässe und Glossitis, physische Leistungseinbußen mit Schwäche, Ermüdbarkeit, Antriebsarmut und Schwindel.

Außerdem können neurologische Störungen auftreten, wie Polyneuropathien, Funikuläre Myelose, Einbußen der kognitiven Leistungsfähigkeit, Depression und sogar Demenz.

Ein Vitamin B12-Mangel kann ganz komfortabel oral behandelt werden.

Mit 1000 μg Vitamin B12 pro Dragee ist B12 Ankermann die höchstdosierte orale Therapie. 

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Arzneimittel ist ein Vitamin B12-Präparat (Antianämikum).
  • Vitamin B12-Mangel, der sich in Reifungsstörungen der roten Blutzellen (Störungen der Hämatopoese, wie hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie, perniziöse Anämie und andere makrozytäre Anämien) und/oder neurologischen Störungen, wie funikulärer Spinalerkrankung (Rückenmarksschädigung) äußern kann.
  • Vitamin B12-Mangel kann durch längere Mangel- und Fehlernährung (z. B. streng vegetarische Ernährung), durch Störungen in der Nahrungsaufnahme (Malabsorption durch ungenügende Produktion von Intrinsic Faktor), Erkrankungen im Endabschnitt des Ileum (z. B. Sprue), Fischbandwurmbefall oder ?Blind loop"-Syndrom oder angeborene Vitamin B12-Transportstörungen entstehen.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich:
    • Bei Blutbild- und/oder neurologischen Störungen muss Folgendes beachtet werden:
      • Wegen der Schwere der Erkrankung und möglicher Folgeerscheinungen bei unzureichendem Ansprechen oder Nichteinhaltung des Behandlungsplanes sollte der Behandlungserfolg einer oralen Therapie generell engmaschig kontrolliert werden. Es wird empfohlen, 7 Tage nach Beginn der Therapie die Symptomatik, die Retikulozytenzahl, das Blutbild (einschließlich der Messung von Hämoglobin -Hb u. Hämatokrit -Hk) sowie des Volumens der roten Blutkörperchen (MCV) zu kontrollieren. Danach sollten Symptomatik und Blutbild sowie MCV in 4 wöchigen Abständen im ersten Vierteljahr der Behandlung, anschließend bei guter Compliance in halb- bis einjährigen Abständen kontrolliert werden. Bei vermuteter Incompliance muss ggf. häufiger kontrolliert werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Keine.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Die Überzogenen Tabletten werden mit etwas Flüssigkeit unzerkaut am besten morgens nüchtern eingenommen.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Bitte halten Sie sich an die Einnahmevorschriften, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann!
  • Bei Vorliegen einer schweren neurologischen Symptomatik ist eine initiale parenterale Applikation vorzuziehen.
  • Die Dosierung richtet sich nach der Symptomatik.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Patienten mit hämatologischem und zusätzlichem schwerem neurologischem Befund
      • Initialtherapie: parenteral
      • Erhaltungstherapie: 1 - 2 Überzogene Tabletten täglich
    • Patienten mit isoliertem schwerem neurologischem Befund
      • Initialtherapie: parenteral
      • Erhaltungstherapie: 1 - 2 Überzogene Tabletten täglich
    • Patienten mit hämatologischem und/oder neurologischem Befund
      • Initialtherapie: 2 x 2 Überzogene Tabletten täglich
      • Erhaltungstherapie: 1 - 2 Überzogene Tabletten täglich
    • Patienten ohne hämatologische und neurologische Symptomatik
      • Initialtherapie: 2 x 1 - 2 Überzogene Tabletten täglich
      • Erhaltungstherapie: 1 - 2 Überzogene Tabletten täglich
    • Zustand n. Gastrektomie od. anderen Resorptionsstörungen
      • Initialtherapie: 1 - 2 Überzogene Tabletten täglich
      • Erhaltungstherapie: 1 - 2 Überzogene Tabletten täglich
    • Diätetisch bedingt (z. B. Vegetarier, etc.)
      • Initialtherapie: 1 - 2 Überzogene Tabletten täglich
      • Erhaltungstherapie: 1 - 2 Überzogene Tabletten täglich

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Über die Dauer der Anwendung insbesondere über die Dauer der Initialtherapie von Patienten mit perniziöser Anämie (in der Regel 4 Wochen) sollte der behandelnde Arzt entscheiden. Sie richtet sich nach dem therapeutischen Erfolg.
    • Die Vitamin B12-Substitution bei einer gesicherten perniziösen Anämie muss lebenslänglich durchgeführt werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Vergiftungen oder Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt. Bei versehentlicher Überdosierung sollte ein Arzt hinzugezogen werden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen:
    • Ein Abbruch der Behandlung sollte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt erfolgen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Vitamin B12 oder einen der sonstigen Bestandteile.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Die empfohlene tägliche Vitamin B12-Zufuhr in der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4 µg. Vitamin B12 wird in die Muttermilch ausgeschieden. Bisherige Erfahrungen haben keine nachteiligen Effekte für den Fötus oder das zu stillende Kind durch höhere Dosen erkennen lassen. Über die Notwendigkeit einer Behandlung mit dem Arzneimittel entscheidet der Arzt.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • Selten: Starke Überempfindlichkeitsreaktionen, die sich als Nesselfieber, Hautausschlag oder als Juckreiz über große Teile des Körpers äußern können.
    • Fieber und akneartiger Hautausschlag.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Aufnahme (Resorption) von Vitamin B12 wird durch Colchicin (Gichtmittel), Aminoglykoside, Neomycin (Antibiotika), Aminosalizylsäure, Antiepileptika, Biguanide, Chloramphenicol, Cholestyramin, Kaliumsalze, Methyldopa und magensäurehemmende Mittel (z.B. Omeprazol, Cimetidin), sowie durch Alkohol gehemmt.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Stück.

Wirkstoff Cyanocobalamin 1mg
Hilfsstoff Arabisches Gummi +
Hilfsstoff Calcium carbonat +
Hilfsstoff Glycerol 85% +
Hilfsstoff Lactose +
Hilfsstoff Macrogol 6000 +
Hilfsstoff Maisstärke +
Hilfsstoff Montanglycolwachs +
Hilfsstoff Polysorbat 80 +
Hilfsstoff Povidon K30 +
Hilfsstoff Saccharose +
Hilfsstoff Schellack +
Hilfsstoff Stearinsäure +
Hilfsstoff Talkum +
Hilfsstoff Titan dioxid +

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Produkt.
28 von 33 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
gudrunfischer schreibt am 05.06.2008
Das B 12 "Ankermann" wurde mir von einem guten Freund empfohlen. Eine Operation zur Gewichtsreduktion hatte zur Folge, daß mein Darm diesen Wirkstoff aus der täglichen Nahrung nicht mehr in ausreichender Menge herausziehen kann. Die täglich einmalige problemlose Einnahme dieses Produktes gibt mir Sicherheit und die regelmäßigen stimmigen Ergebnisse der Blutuntersuchungen beim Hausarzt geben mir und meiner Entscheidung (und dem Freund ;-)) recht.
25 von 27 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 11.11.2014
Wurde mir vor Jahren vom Heilpraktiker verordnet. Schon nach erster Einnahme war eine Besserung zu merken. Als Schilddrüsenpatientin unter Einnahme von Thyroxin leide ich immer wieder unter höherem B12 Bedarf. Merke ich an extremer Müdigkeit und Haarausfall. Nie wieder ohne B12!
21 von 23 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 02.07.2014
Nur dieses B12 -Präp. sorgt für den täglichen Ausgleich. Dies ist nicht nur für Diabetiker wichtig, welche Metformin nehmen. Ich kann es nur als Nervenärztin empfehlen! Versorge meine ganze Familie damit, alle sind fit!!
19 von 21 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Birgit H. schreibt am 11.06.2013
Mir wurde das Produkt von meiner Heilpraktikerin empfohlen, nachdem bei mir das durch die Hausärztin wegen schlechter Blutwerte verordnete Eisenpräparat nicht den gewünschten Erfolg brachte. Aber jetzt geht es vorwärts. Bei jeder Blutkontrolle wurden die Werte besser und mir geht es auch spürbar besser.
18 von 21 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 15.06.2015
Wurden mir vom Heilpraktiker empfohlen und die Tabletten haben sofort gewirkt. Direkt nach der ersten Einnahme konnte ich deutlich eine absolute Besserung merken (bei starkem B12 Mangel). Ich nehme die B12 von Ankermann jetzt schon seit Jahren immer mal wieder. Sie sind gut zu dosieren und haben keine Nebenwirkungen

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