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REMIFEMIN plus Filmtabletten
Inhalt: 60 Stück, N2
Anbieter: SCHAPER & BRÜMMER GmbH & Co. KG
Darreichungsform: Filmtabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,21 €
Art.-Nr. (PZN): 4930517


Nachfolge-Produkt vorhanden: REMIFEMIN plus Johanniskraut Filmtabletten
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REMIFEMIN plus Filmtabletten
Filmtabletten
(6)
60 Stück, N2 1 Stück 0,21 € 17,29 €*
12,39 €
REMIFEMIN plus Filmtabletten
Filmtabletten
(120)
100 Stück, N3 1 Stück 0,15 € 23,79 €*
14,70 €

Beschreibung

Bei Wechseljahresbeschwerden

Remifemin plus empfiehlt sich schon bei den ersten Symptomen und bei mittleren bis stärkeren Wechseljahresbeschwerden, von denen viele Frauen betroffen sein können.

Typische Symptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen sind ab Mitte 40 für zwei von drei Frauen zwar natürliche, aber oft sehr unangenehme Zeichen der Wechseljahre.

Remifemin plus enthält den hormonfreien, rein pflanzlichen iCR-Spezialextrakt der nordamerikanischen Traubensilberkerze in der höchsten zugelassenen Dosierung. Der zusätzliche Wirkstoff Johanniskraut hilft dabei, auch seelische Probleme von Anfang an in den Griff zu bekommen.

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Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von Beschwerden in den Wechseljahren.
  • Es wird angewendet bei Beschwerden im Klimakterium wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, depressive Verstimmungszustände und psychovegetative Störungen wie Niedergeschlagenheit, innere Anspannung, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Schlaflosigkeit, Angst und/oder nervöse Unruhe, prämenstruelle psychovegetative Beschwerden.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,
      • wenn Ihre Leber vorgeschädigt ist. Dann sollten Sie das Präparat nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.
      • wenn Zeichen einer Leberschädigung auftreten (Gelbfärbung der Haut oder Augen, dunkler Urin, starke Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit, Appetitverlust, Müdigkeit). Dann sollten Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort beenden und einen Arzt aufsuchen.
      • wenn Sie wegen Brustkrebs oder anderer hormonabhängiger Tumore in Behandlung sind oder waren; in diesen Fällen sollten Sie das Präparat nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen.
      • wenn Sie östrogenhaltige Medikamente einnehmen. Dann sollten Sie das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen.
      • wenn Ihre Regelblutung gestört ist bzw. nach einer Pause erneut auftritt oder wenn Sie anhaltende unklare Beschwerden haben oder andere Beschwerden neu auftreten. Dann sollten Sie einen Arzt aufsuchen. In diesen Fällen kann es sich um Erkrankungen handeln, die von einem Arzt abgeklärt werden müssen.
    • Arzneimittel, die wie dieses Präparat Bestandteile aus Johanniskraut (Hypericum) enthalten, können mit anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten: Wirkstoffe aus Hypericum können die Ausscheidung anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch die Wirksamkeit dieser anderen Stoffe herabsetzen. Wirkstoffe aus Hypericum können aber auch die Konzentration eines sog. ?Botenstoffes' (des Serotonins) im Gehirn heraufsetzen, so dass dieser Stoff u. U. unerwünschte Wirkungen entfalten kann, insbesondere bei Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Depressionen.
    • Falls Sie bereits dieses Präparat anwenden, sollten Sie hierüber Ihren Arzt informieren, wenn er Ihnen ein weiteres Medikament verordnet oder wenn Sie selbst ein Arzneimittel zusätzlich einnehmen wollen.
    • In bestimmten Fällen ist zu erwägen, die Behandlung mit diesem Präparat zu beenden.
      • Bei Frauen, die hormonelle Empfängnisverhütungsmittel anwenden (z. B. ?die Pille") und gleichzeitig dieses Präparat einnehmen, können Zwischenblutungen als Folge einer Wechselwirkung auftreten. Die Sicherheit der hormonellen Empfängnisverhütung kann herabgesetzt sein, so dass zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen ergriffen werden sollten.
      • Vor geplanten operativen Eingriffen mit einer Voll- oder Teilnarkose sollten Sie mindestens 1 - 2 Wochen vorher mit Ihrem Arzt sprechen, um mögliche Wechselwirkungen der verwendeten Präparate zu identifizieren. In diesem Fall sollte das Präparat mindestens eine Woche vor dem operativen Eingriff abgesetzt werden.
      • Während der Anwendung des Arzneimittels sollten Sie übermäßige Sonnenbestrahlung und den Besuch von Solarien vermeiden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Zur Verkehrstüchtigkeit und zur Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen wurden keine Untersuchungen durchgeführt. Negative Auswirkungen sind nicht bekannt.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Die Filmtabletten werden morgens und abends unzerkaut mit Flüssigkeit eingenommen. Sie können die Filmtabletten unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.

     

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • 2-mal täglich 1 Filmtablette, bei Bedarf 2-mal täglich 2 Filmtabletten.
  • Aufgrund der Indikation ist eine Anwendung bei Kindern, Jugendlichen und Männern nicht vorgesehen.
  • Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren-/Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Die Wirkung des Arzneimittels tritt nicht sofort ein. Eine Besserung der Beschwerden zeigt sich im Allgemeinen nach 2 bis 4 Wochen. Es empfiehlt sich, das Präparat über mehrere Monate einzunehmen, jedoch ohne ärztlichen Rat nicht länger als 6 Monate. Bestehen die psychischen Wechseljahresbeschwerden nach 6 Wochen unverändert fort, sollte ebenfalls ärztlicher Rat eingeholt werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Über akute Vergiftungen durch Johanniskraut/Cimicifuga-Präparate beim Menschen ist bisher nicht berichtet worden. Bei Einnahme erheblicher Überdosen sollten Sie sich für die Dauer von 1 - 2 Wochen vor Sonnenlicht bzw. vor UV-Bestrahlung schützen. Die beschriebenen Nebenwirkungen können verstärkt auftreten. Falls Sie dieses Arzneimittel erheblich überdosiert haben, sollten Sie Rücksprache mit einem Arzt halten.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Präparat darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Cimicifugawurzelstock, Johanniskraut oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.
    • wenn Sie gleichzeitig mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält:
      • a. Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten
        • Ciclosporin
        • Tacrolimus zur innerlichen Anwendung
      • b. Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder Aids
        • Proteinase-Hemmer wie Indinavir und Fosamprenavir
      • c. Zytostatika wie
        • Irinotecan
      • d. Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung
        • Warfarin


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Fragen Sie vor der Einnahme von Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Es liegen keine angemessenen Daten für die Beurteilung der Sicherheit während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Deshalb wird die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen.
  • Frauen im gebärfähigen Alter sollten während der Behandlung eine wirksame nicht hormonelle Verhütungsmethode in Erwägung ziehen.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
      • Magen-Darm-Beschwerden (Oberbauchbeschwerden, Durchfall),
      • allergische Reaktionen der Haut (Nesselsucht, Hautjucken, Hautausschlag)
    • Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
      • Fälle von Leberschädigungen (einschließlich Hepatitis, Gelbsucht sowie Störungen der Leberfunktionstests) bei der Anwendung von Cimicifugahaltigen Arzneimitteln
      • Erhöhung der Leberwerte (Transaminasen)
      • Schwellungen im Gesicht oder an den Gliedmaßen (Gesichts- oder periphere Ödeme)
      • Gewichtszunahme
      • Sonnenbrand-ähnliche Reaktion der Haut bei hellhäutigen Personen nach starker UV-Bestrahlung ohne ausreichenden Sonnenschutz
      • Müdigkeit oder Unruhe
  • In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln:
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Aufgrund von möglichen Wechselwirkungen dürfen Sie das Präparat nicht mit den bereits unter Kategorie ''Kontraindikation" aufgeführten Arzneimitteln einnehmen.
    • Das Arzneimittel kann mit zahlreichen anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten. Es kann die Konzentration dieser Stoffe im Blut senken, wodurch ihre Wirksamkeit abgeschwächt wird.
    • Dazu gehören folgende Arzneistoffe:
      • Digoxin
      • Simvastatin
      • Fexofenadin
      • Benzodiazepine
      • Methadon
      • hormonelle Empfängnisverhütungsmittel (Kontrazeptiva, z. B. ?Pille"), außerdem
      • andere Arzneimittel gegen Depressionen wie
        • Amitriptylin
    • Das Arzneimittel kann serotonerge Effekte (wie z. B. Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit) verstärken, wenn es mit den folgenden Arzneistoffen kombiniert wird:
      • andere Antidepressiva vom SRI- bzw. SSRI-Typ wie:
        • Paroxetin
        • Sertralin
      • sowie
        • Buspiron und
        • Triptane.
    • Bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen (photosensibilisierend wirken), ist eine Verstärkung der schädigenden Lichtwirkungen (phototoxische Wirkungen) möglich.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Stück.

Wirkstoff Johanniskraut Trockenextrakt
entspricht Hypericin 0.25mg
Wirkstoff Traubensilberkerzewurzelstock Trockenextrakt
entspricht 27-Deoxyactein 1mg
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristallin +
Hilfsstoff Eisen (III) oxid +
Hilfsstoff Glycerol (mono/di/tri) alkanoat (C14-C18) +
Hilfsstoff Glycerol behenat +
Hilfsstoff Hypromellose +
Hilfsstoff Indigocarmin +
Hilfsstoff Kartoffelstärke +
Hilfsstoff Lactose +
Hilfsstoff Macrogol 6000 +
Hilfsstoff Magnesium stearat +
Hilfsstoff Silicium dioxid, hochdispers +
Hilfsstoff Talkum +

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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45 von 48 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 24.04.2007
Zu diesem Produkt kann ich als "Betroffene" nur sagen, hervorragend! Ich bin seit 6 Jahren frühzeitig in den Wechseljahren und leide unter erheblichen Hitzewallungen, die sehr lästig sind. Von meiner Ärztin wurden mir nur Hormonpräparate empfohlen, die allerdings erhebliche Nebenwirkungen haben! Nach einmaligem Test habe ich für mich entschieden, nach pflanzlichen Alternativen zu suchen, die ich auch in der Apotheke bekam. Mir wurde dort dieses Präparat empfohlen und genauestens Wirkungsweise und Einnahme erklärt!(leider erhielt ich beim Gynäkologen keiner-lei Hinweise zu diesen Alternativen?) Ich nehme seit nunmehr 6 Jahren dieses Präparat und kann sagen, dass es zwar die Beschwerden nicht ganz beseitigen kann aber erheblich mildern. Für mich daher sehr empfehlenswert! (Selbstzahler)
11 von 15 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 05.03.2008
Habe diese Produkt schon früher benutzt. Dann aber starke Beschwerden im Alter von 50-jetzt.Immer wieder versucht "von den Hormonen auszusteigen jetzt erneutert Versuch seit 3 Wochen geht es mir gut versuche es weiterhin.Fazit: Bei "richtigen" Wechseljahrebeschwerden zu wenig zum "Ausschleichen" recht gut.Auch bezahlbar in der medpex-Apotheke.
10 von 11 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 10.01.2013
Ich hatte das Produkt sehr früh, sozusagen zur Vorsorge genommen. Nach einiger Zeit hörte ich damit auf. Nun hatte ich vor allem immer wieder nervöse Unruhe und Hitzewallungen. Da fiel mir wieder Remifemin ein. Es hat sofort gewirkt. Sehr zu empfehlen
7 von 10 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 17.11.2009
Hier habe ich ein Mittel gefunden, das meine Hitzewallungen vor allem nachts erträglicher macht. Leider verschwinden die Hitzewallschübe nicht ganz aber sie werden leichter und erträglicher. Ich bin sehr zufrieden nehme aber nach ca. 2 Packungen (2x 100 Stück) die Femin Meno Kapseln die durch Sojaflvone und diverse gesunde Sachen wieder ganz anser wirken. Denn zu lange ein Medikament und es wirk leider bei mir nicht mehr. Also versucht evtl. das eine und das andere und Ihr werdet euch bald viel besser fühlen. Für mich sehr empfehlenswert!
6 von 7 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 12.04.2016
Ich habe gute Ehrfahrungen mit dem Produkt. Typische Beschwerden wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen sind fast komplett weg. Hormonersatztherapie hat bei mir stets zu Bluthochdruck geführt und bei diesem Produkt habe ich überhaupt keine Nebenwirkungen.

Rezepte1,2
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Kassenrezept / Kassenrezept befreit1
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