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Abbildung ähnlich
Ibu-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten
Inhalt: 10 Stück, N1
Anbieter: ratiopharm GmbH
Darreichungsform: Filmtabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,21 €
Art.-Nr. (PZN): 266011

Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
Ibu-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten
Filmtabletten
(291)
10 Stück, N1 1 Stück 0,21 € 3,93 €*
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50 Stück, N3 1 Stück 0,12 € 12,65 €*
6,08 €

Beschreibung

Effektive Hilfe bei akuten Schmerzen: Ibu-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten

Hilfe bei akuten Schmerzen und Fieber

Der Alltag kann manchmal zur Herausforderung werden. Haushalt, Job und die Familie gleichzeitig zu meistern, ist nicht immer einfach. Treten dann auch noch Schmerzen auf, können sie uns schnell aus der Bahn werfen. Auch eine Erkältung oder ein grippaler Infekt mit Fieber kommen oft ohne Ankündigung und können uns mehrere Tage begleiten. Um diese Beschwerden effektiv zu lindern, eignet sich ein Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen. Dieses kann schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend wirken. Ibu-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten helfen bei akuten Beschwerden wie Kopf-, Zahn-, Gelenk- und Regelschmerzen, entzündungsbedingten Schmerzen sowie Fieber. Für eine leichtere Einnahme und eine individuelle Dosierung kann die Tablette geteilt werden. Ibu-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten sind für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren in der entsprechenden Dosierung geeignet.


Schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend: der Wirkstoff Ibuprofen

Der Wirkstoff Ibuprofen vermindert die Bildung von Prostaglandinen, die im Körper Entzündungen, Schmerzen und Fieber auslösen können. Ibu-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten können somit schmerzlindernd und fiebersenkend wirken. Dank der entzündungshemmenden Wirkung kann Ibuprofen u. a. auch bei Sportverletzungen und rheumatischen Gelenkbeschwerden eingenommen werden. Der Wirkstoff Ibuprofen begünstigt die Linderung von Schmerzen sowie Entzündungen von Muskeln und Gelenken. Ibu-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten sind gut verträglich und frei von Laktose, Gluten und anderen Inhaltsstoffen tierischen Ursprungs.


  • Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie z. B. Kopf-, Zahn-, Gelenk- und Regelschmerzen

  • Für eine leichtere Einnahme und zur Anpassung der Dosierung kann die Tablette geteilt werden

  • Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren geeignet

  • Frei von Gluten und Laktose sowie anderen Inhaltsstoffen tierischen Ursprungs

Pflichttext:

IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten

IBU-ratiopharm® 200 mg akut Schmerztabletten

Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber. Warnhinw.: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! AM enth. weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtbl., d. h., es ist nahezu „natriumfrei“. Apothekenpflichtig.

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. 9/22 (-200 mg); 12/23 (-400 mg).

Hinweis

Warnhinweis:

Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Apotheker-Tipp

Bild des medpex-Apotheker Birgit
Birgit
Apotheker im medpex-Team
Kopfschmerzen können sehr belastend sein. Ein Spaziergang an der frischen Luft wirkt manchmal Wunder. Wichtig ist es auch, ausreichend zu trinken. Zusätzlich empfehlen wir die lokale Anwendung von Euminz. Mit einem praktischen Applikator kann Euminz problemlos auf Stirn und Schläfen aufgetragen werden. Das darin enthaltene Pfefferminzöl wirkt kühlend und entspannend und lindert so den Schmerz.

Pflichtangaben & Zusatzinformationen

Anwendungsgebiete

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  - Kopfschmerzen
  - Zahnschmerzen
  - Regelschmerzen
- Fieber

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-29kg Körpergewicht)
1/2 Tablette1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder von 10-11 Jahren
(mit 30-39kg Körpergewicht)
1/2 Tablette1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
(über 40kg Körpergewicht)
1/2-1 Tablette1-4 mal täglich
(max. 3 Tabletten pro Tag)
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutbildungsstörungen
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
  - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Aktive Blutungen, wie:
  - Hirnblutungen
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche
- Schwerer Flüssigkeitsmangel

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
  - Morbus Crohn
  - Colitis ulcerosa
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
  - Erhöhte Fettkonzentration im Blut
  - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  - Rauchen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
  - Lupus erythematodes
  - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
- Windpocken

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Sodbrennen
  - Blähungen
  - Durchfälle
  - Verstopfung
  - Bauchschmerzen
  - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
  - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
  - Magenschleimhautentzündung
  - Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Hautausschlag
  - Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Verstärkung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
- Verstärkung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
- Geschwür im Mund
- Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 2 Jahre verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Diese Angabe gilt nur für die Tabletten in der Tabletten-Box. Für Tabletten in anderen Verpackungen gilt das aufgedruckte Verfalldatum.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoff Ibuprofen400mg
Hilfsstoff Maisstärke, vorverkleistert+
Hilfsstoff Hypromellose+
Hilfsstoff Croscarmellose natrium+
Hilfsstoff Stearinsäure+
Hilfsstoff Siliciumdioxid, hochdisperses+
Hilfsstoff Macrogol 8000+
Hilfsstoff Titandioxid+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen


Hilft bei Rückenschmerzen

127 von 185 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 17.04.2008
Hilft schnell bei akuten Rückenbeschwerden und die Wirkung hält auch sehr lange an.Mann sollte sie gleich bei Beginn der Beschwerden einnehmen und es kommt erst gar nicht zu einer langerwirigen Entzündung. Sie sind auch gut verträglich. Ich habe sie immer im Haus.

Preiwert..Wirksam..Gut..

62 von 99 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 15.12.2015
Ibuprofen von ratiopharm ist ein sehr wirkungsvolles, gut verträgliches Schmerzmittel auf dass ich nicht mehr verzichten möchte. Auch wenn ich es selten anwende...wenn der Kopf brummt und man wird diesen Schmerz in kurzer Zeit los ist dies ein Segen!

Das Wundermittel gegen Kopfschmerzen und Erkältung

28 von 35 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 29.03.2008
Die Kopfschmerzen verschwinden durch Ibuprofen wie von selbst. Wann immer ich spüre, dass eine Erkältung im Anmarsch ist (gescwollene Lymphknoten), schlucke ich eine Ibu - habe seit drei Monaten trotz Winter und Aprilwetter keine Erkältung und das, obwohl ich sonst permanent krank bin.

regelschmerzen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 21.03.2008
wir haben sehr viele Medikamente ausprobiert bei Regelschmerzen , aber meiner Tochter hat nichts geholfen . Da hat der Frauenarzt uns IBU-ratiopharm 400 akut Schmerztabletten verschrieben und prompt ging es meiner Tochter besser .

hilft auch bei stärkeren Schmerzen

24 von 28 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 28.02.2010
Die Tabletten haben mir nach einer Fußoperation Linderung verschafft.ASS durfte ich aufgrund der blutverdünnenden Wirkung nicht nehmen und Paracetamol halfen nicht.Ibu-ratiopharm waren da absolut hilfreich und wirkungsvoll.Bei stärkeren Schmerzen absolut zu empfehlen.

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Wenn Sie privat versichert sind, tragen Sie die Kosten für verschriebene Medikamente zunächst selbst und reichen dann Ihre quittierte Rezeptkopie bei Ihrer Krankenversicherung ein.

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Sie haben Fragen zum E-Rezept, dann haben wir hier die aktuellen Informationen für Sie zusammengefasst.

Kassenrezept / Kassenrezept befreit2
Wählen Sie Kassenrezept bzw. Kassenrezept befreit, wenn Sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und Ihr Arzt Ihnen ein rosafarbenes Rezept ausgestellt hat. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. Sollten Sie von der Zuzahlung befreit sein, muss unserer Internet Apotheke eine Kopie Ihres Befreiungsausweises vorliegen. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert. Medizinprodukte/Hilfsmittel können wir nur mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse abrechnen, wenn uns die entsprechenden Hilfsmittelverträge vorliegen. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail über die bestehenden Hilfsmittelverträge unserer Online Apotheke erkundigen.

Biozid3
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