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Abbildung ähnlich
NaraDex 2,5mg
Inhalt: 2 Stück, N1
Anbieter: Dexcel Pharma GmbH
Darreichungsform: Filmtabletten
Grundpreis: 1 Stück 2,08 €
Art.-Nr. (PZN): 11311482

Beschreibung

NaraDex – Migräne gezielt im Griff

Migräneattacken

Migräne – eine besondere Art von Kopfschmerzattacken, wie ein Gewitter im Kopf. Von einmal jährlich bis einmal täglich, von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen, getriggert durch äußere Einflüsse oder inneren Faktoren. Die Schmerzen werden mal als pochend, mal als hämmernd oder als stechend und bohrend empfunden. Alles ist möglich. Manchmal kommen Begleiterscheinungen wie Licht-, Lärm-, Geruchsempfindlichkeit, und / oder Übelkeit hinzu. Von Migräne mit Aura spricht man, wenn zusätzlich Sehstörungen, Sprachstörungen oder andere Beeinträchtigungen der Sinne auftreten. Häufig tritt die Aura als Vorbotin der Migräneattacke auf.

 

Auslöser von Migräneanfällen

Zu den so gennannten Triggerfaktoren, also den Auslösern, zählen etwa das Wetter, Stress, oder auch Änderungen im Blutzuckerspiegel. Die Triggerfaktoren können ganz individuell sein, von Patient zu Patient verschieden. Gänzlich vermeiden lassen sie sich im Alltag leider nicht. Langfristig kann zwar das Wissen um individuelle Trigger die Anzahl und Intensität der Anfälle reduzieren und die Lebensqualität verbessern – aber heilbar ist Migräne nicht. Natürlich kann man versuchen, einen Anfall einfach auszuhalten: Licht aus, hinlegen und warten, bis es vorüber ist und der Alltag weitergehen kann. Schlussendlich keine gute Idee, denn die wiederholten Beschwerden können körperliche Veränderungen mit sich bringen – und auch das seelische Gleichgewicht beeinträchtigen.

 

Naratriptan für langanhaltende Beschwerdelinderung

In der Selbstmedikation stehen Migränepatienten verschiedene wirksame Arzneimittel zur Verfügung, u.a. die Wirkstoffgruppe der Triptane. Einige Triptane wirken schnell, dafür hält ihre Wirkung nicht lange an. Andere haben den Vorteil einer länger andauernden Beschwerdelinderung – so wie Naratriptan, das als NaraDex 2,5 mg gut verträglich und nebenwirkungsarm von Migräneschmerzen und Begleitsymptomen befreien kann. NaraDex kann bei Migräneattacken mit und ohne Aura Linderung verschaffen.

 

NaraDex 2,5 mg – Zuverlässige Hilfe bei Migräneattacken mit oder ohne Aura

 

Die besonderen Inhaltsstoffe:

  • Naratriptan

 

Anwendung:

NaraDex 2,5 mg Filmtabletten werden unzerkaut mit Wasser eingenommen.

 

Hinweis: Nehmen Sie NaraDex 2,5 mg erst dann ein, wenn der Migränekopfschmerz begonnen hat. Nehmen Sie NaraDex 2,5 mg nicht ein, um einer Migräneattacke vorzubeugen. Insgesamt sollten nicht mehr als 2 Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden. Die Temperatur zur Aufbewahrung sollte Zimmertemperatur sein. Naratriptan sollte nur bei eindeutiger Diagnose einer Migräne angewendet werden.

Naratriptan sollte nicht bei Patienten, bei denen Risikofaktoren für eine ischämische Herzerkrankung vorliegen, einschließlich solcher Patienten, die starke Raucher sind oder die sich einer Nikotinsubstitutionstherapie unterziehen, ohne eine vorhergehende Untersuchung auf eine bestehende Gefäßerkrankung der Koronararterien verabreicht werden.

Hinweis

Bitte beachten Sie:

Vor der erstmaligen Anwendung muss vom Arzt abgeklärt sein, ob es sich um eine Migräne handelt.
Wenn Sie an einer Herzerkrankung oder hohem Blutdruck leiden, sprechen Sie vor der Anwendung bitte mit Ihrem behandelnden Arzt.
Für Patienten unter 18 und über 65 Jahren wird eine Anwendung nicht empfohlen.
Übermäßiger Gebrauch kann die Schmerzhäufigkeit und -dauer erhöhen.
Als Nebenwirkungen können u.a. Schwindel und Schläfrigkeit auftreten. Dies kann die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, beeinflussen.

Pflichtangaben & Zusatzinformationen

Anwendungsgebiete

- Migräneanfall
Suchen Sie Ihren Arzt auf beim erstmaligen Auftreten der Beschwerden und bei mehr als 3 Anfällen pro Monat.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Zur Akutbehandlung - einmalige Gabe:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Erwachsene1 Tablette1 Tablettezu Beginn des Anfalls

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
- Schlaganfall in der Vorgeschichte
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
  - Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
  - Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
  - Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
  - Rauchen
  - Nikotinersatztherapie
  - Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
  - Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
  - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schläfrigkeit
- Sehstörungen
- Bluthochdruck, der vorübergehend ist
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Pulserniedrigung
- Missempfindungen, wie:
  - Kribbeln
  - Wärmegefühl
  - Schwere-, Druck- und Engegefühl
- Muskelschmerzen
- Unwohlsein

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoff Naratriptan hydrochlorid2,77mg
entspricht Naratriptan2,5mg
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristalline+
Hilfsstoff Lactose81mg
Hilfsstoff Croscarmellose natrium+
Hilfsstoff Magnesium stearat (pflanzlich)+
Hilfsstoff Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz+
Hilfsstoff Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz+
Hilfsstoff Macrogol+
Hilfsstoff Titandioxid+
Hilfsstoff Poly(vinylalkohol)+
Hilfsstoff Talkum+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen


Migräne,nein Danke!

4 von 4 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 13.07.2018
Seit frühester Jugend habe ich mit Migräne zu tun. Gott sei Dank ist man dem nicht mehr hilflos ausgeliefert! Die NARADEX 2,5 mg habe ich kürzlich erst probiert. Das tolle daran ist,man braucht nur eine pro Anfall und hat trotzdem, bei rechtzeitiger Einnahme volle Wirksamkeit! Ausreichend trinken, sogut es geht! Toll

Hilft

1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Daniela R. schreibt am 25.08.2023
Auch dieses Naratriptan hilft mir sehr gut bei einer Migräneattacke. Am besten so früh wie möglich nehmen umd die Attacke gar nicht erst ausbrechen zu lassen. Dann hilft mir manchmal sogar nur eine Tablette.

Starke Wirkung

1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Florian-Apo schreibt am 09.05.2023
Die Tabletten wirken sehr gut bei Migräne. Nach Einnahme legt sich meine Partnerin kurz hin, so für ca. 30 Minuten und hat in 2 von 3 Fällen kaum Beschwerden mehr im Anschluss. Aber wenn sie nicht wirken, hält die Migräne teilweise auch über 24 Stunden an und ist extrem heftig. Da wirkt NaraDex dann eher lindernd. Es ist ratsam dabei viel zu trinken. Preislich sind die Tabletten extrem teuer, daher nimmt Sie die auch nur wenn es wirklich starke Migräne Anfälle sind.

Migräne,nein Danke!

1 von 2 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 13.07.2018
Seit frühester Jugend habe ich mit Migräne zu tun. Gott sei Dank ist man dem nicht mehr hilflos ausgeliefert! Die NARADEX 2,5 mg habe ich kürzlich erst probiert. Das tolle daran ist,man braucht nur eine pro Anfall und hat trotzdem, bei rechtzeitiger Einnahme volle Wirksamkeit! Ausreichend trinken, sogut es geht! Toll

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Biozid3
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