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Thomapyrin INTENSIV
Inhalt: 20 Stück, N2
Anbieter: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Vertriebslinie Thomae
Darreichungsform: Tabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,25 €
Art.-Nr. (PZN): 624605

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Beschreibung

Thomapyrin Intensiv -bei Migräne und intensiven Spannungskopfschmerzen

Mit der bekannten Kombination aus 3 Wirkstoffen, Acetylsalicylsäure, Paracetamol sowie Coffein, höher dosiert und perfekt für die Behandlung von starken Spannungskopfschmerzen und Migräne.

Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein

Thomapyrin Intensiv ist sehr gut verträglich, da dank der Wirkstoffkombination die Menge der 3 einzelnen Stoffe gerin gehalten werden kann. Diese Kombination wirkt außerdem 15 Minuten schneller als die Wirkstoffe einzeln.

Paracetamol und Acetylsalicylsäure wirken zudem an unterschiedlichen Stellen, was zu einer präziseren Wirkung gegen Schmerzen führt.

Thomapyrin Intensiv kann schon ab dem 12. Lebensjahr angewendet werden.

Anwendung:

Die Dosis beträgt 1-2 Tabletten, es sollten nicht mehr als 6 Tabletten in 24 Stunden eingenommen werden. Unzerkaut mit viel Flüssigkeit oder in Flüssigkeit aufgelöst einnehmen.

Zwischen den Anwendungen sollten 4-8 Stunden liegen.

Video

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase
- Spannungskopfschmerzen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1-2 Tabletten1-3 mal täglichim Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
  - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
  - Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Herzrhythmusstörungen
- Herzschwäche
- Angstzustände
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Neigung zu Gichtanfällen
- Schilddrüsenüberfunktion
- Alkoholmissbrauch
- Bevorstehende Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Durchfälle
  - Sodbrennen
  - Bauchschmerzen
  - Magenschleimhautentzündung
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Nervosität
- Delirium (Verwirrtheit)
- Schlaflosigkeit
- Schläfrigkeit
- Zittern
- Hörstörungen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Blutgerinnungsstörung
- Blutungen, wie:
  - Nasenbluten
  - Zahnfleischbluten
  - Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoff Acetylsalicylsäure250mg
Wirkstoff Paracetamol250mg
Wirkstoff Coffein50mg
Hilfsstoff Lactose-1-Wasser20mg
Hilfsstoff Stearinsäure+
Hilfsstoff Maisstärke+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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22 von 32 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Julia Wisniewski schreibt am 04.01.2011
Ich habe schon seit einigen Jahren regelmäßig Migräne und habe von meiner Neurologin alle möglichen Tabletten, die bis zu 100 Euro gekostet haben, verschrieben bekommen.Alle ohne besonderen Erfolg.Ich habe dann einfach mal Thomapyrin Intensiv probiert(ohne besonders viel zu erwarten), da sich der Werbespot sehr vielversprechend angehört hat.Ich war noch nie so zufrieden mit einer Kopfschmerztablette.Meine Kopfschmerzen habe sich bereits nach kurzer Zeit gebessert und von Nebenwirkungen habe ich auch noch nie etwas bemerkt, und dazu ist das Prei-Leistungsverhältnis unschlagbar.Kann ich nur empfehlen!
13 von 20 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
su22si schreibt am 23.02.2007
Dieses Medikament hilft mir sehr gegen Kopfschmerzen. Ich nehme sie nicht regelmäßig, aber wenn die Schmerzen da sind schon. Andere Medikamente kommen dafür nicht mehr infrage. Wirkt schnell und ist verträglich.
13 von 18 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 04.06.2014
Gott sei Dank benötige ich selten Schmerzmittel. Aber wenn ich starke Kopfschmerzen bekomme, zeitweise mit Migräne Anzeichen, dann nehme ich 2 Tabletten und nach ca. 30 Minuten merke ich wie die Wirkung einsetzt. Mein Hausarzt hat sie mir empfohlen und geraten gleich zwei einzunehmen. Auch meiner Schwester die häufiger unter Migräne leidet haben sie gut geholfen. Ich kann sie nur weiterempfehlen!
12 von 19 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 05.11.2011
Die meisten Schmerztabletten zeigen bei mir keinerlei Wirkung! Die Thomapyin intensiv dagegen wirken sehr gut und schnell. Die Kopfschmerzen sind bei mir nach kurzer Zeit restlos verschwunden. Bin sehr zufrieden!
11 von 17 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 18.01.2010
Ich leide häufig an intensiven, klopfenden Kopfschmerzen, hauptsächlich in Folge von Wetterumschwüngen und niedrigen Blutdruck. Kein anderes Mittel leistet mir bei diesen Schmerzen derart schnelle und sehr gut verträgliche Hilfe, wie Thomapyrin!

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